Dienstag, 17. Januar 2012

In Gedanken



Ich mag die Nacht, die Ruhe, die sie bringt und das Gefühl, die Welt für einen Moment ganz alleine zu besitzen. Und so ist Schlaflosigkeit nichts Schlimmes (wenn ich am nächsten Morgen nicht in der Frühe aufstehen muss), sondern geschenkte Stunden der Zweisamkeit mit mir und der Nacht.




PS: Ich liebe, lieb, liebe diesen mystischen Nebel, der sich des nachts oft um die Strassenecken schleicht und in den kahlen Bäumen hängen bleibt...




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Kommentare:

Notas de América hat gesagt…

...und der Nebel kann ja auch eine white blank page für manches sein, dass in den Himmel geschrieben gehörte... wunderbare Fotos.

Franziska hat gesagt…

Oh, welch schöner Gedanke! :)