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Samstag, 15. Dezember 2012

Schnappschuss



Diese drei Süssen hier haben mich letzte Woche zu einem Samstagmorgenplausch im Winterwunderland eingeladen. Schnee ist halt schon eine schöne Sache - und auch ein bisschen komisch, wenn man ihn zum ersten Mal erlebt, wie unser kleinster Compagnon. Der zweifelnde Blick auf seine kleine Hand, als er das weiss-kalte Nass berührte, lässt mich jetzt noch auflachen...


Wenn auch ihr auf der Suche nach einem guten Foto von euch seid,
nehme ich mir natürlich auch für euch, eure Liebsten
und eure Kleinsten gerne Zeit:
Meldet euch einfach via Email (franziska.freiermuth at gmx.ch) bei mir, damit wir uns über das wie/wo/was/wielange/wieviel unterhalten können.

Ich würde mich freuen!


Merci für den lustigen Spaziergang!




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Donnerstag, 27. September 2012

Bloglove




Darf ich euch meine (imaginären) Freunde, Ashley und Aaron, vorstellen? Die beiden schreiben den beliebten Blog Hither and Thither, auf dem sie von ihren grossen und kleinen Abenteuern in New York (wo sie bis eben wohnten), Kalifornien (wo sie vor ein paar Wochen hingezogen sind) und rund um die Welt (die beiden sind ziemlich reiselustig) berichten.

Und das in einem Plauderton, der einen mit in ihre Welt nimmt, an Entdeckungen und ihrem Leben mit dem kleinen Hudson teilhaben lässt. Ihren Blog zu lesen, ist, wie mit guten Freunden Kaffee und Muffins zu geniessen und sich dabei auf den neusten Stand zu bringen. :)






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Dienstag, 10. Juli 2012

Augenblicke



Leben ist, was passiert, während man andere Pläne macht. Oder anders gesagt, Leben ist, was passiert, während die Kamera in irgendeiner Tasche vergessen geht. Eigentlich eine der schönsten Arten von Leben. Mittendrin anstatt nur dabei. Da vergisst sogar dieses Fotomeitschi hier ab und zu das knipsen. Wie letzten Freitag an meinem Geburtstagsfest. Es war gut, es war lecker und es waren jede Menge liebe Menschen da, es gab Musik, es gab Geschenke und als es vorbei war, sank ich in einer Umarmung glücklich ins Bett ohne ein einziges Bild geschossen zu haben. Nun denn, für irgendetwas gibt es Erinnerungen :).

Damit ihr aber nicht ganz leer ausgeht, hier noch ein paar Momentaufnahmen vom herzoglichen Backmarathon vor dem Freitagsfest sowie der kleinen Familienfeier zuhause (inklusive der besten Beeren-Quarktorte der Welt, die meine Mutter mal eben im Handumdrehen mit frischer Minze und Amarettiboden neu erfunden hat für mich *mijampf*)...









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Donnerstag, 21. Juni 2012

Wuff!



 Das Gefühl

Je länger ich auf Lilou wartete, desto unwirklicher mutete es an, dass ich schon bald eine Hundemama sein würde. Aber wie sollte ich auch wissen, wie sich so etwas anfühlt - ich war ja noch nie eine.

Seit ich gestern Abend auf dem Küchenboden gesessen bin, mit einer von der kurzen Reise und einem kleinen Spaziergang durchs Quartier erschöpften kleine Gremline in den Armen, die leiste vor sich hin säuselte beim Atmen, weiss ich es. Zumindest ein ganz klein wenig.

Diese Ruhe zwischen uns. Ihr knuddeliger  Babykörper an meinen geschmiegt. Friede. Es war das wunderschöne Gefühl, zur genau richtigen Zeit, am genau richtien Ort zu sein.

Hier.



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Mittwoch, 13. Juni 2012

Glück ist...



...wenn die lieben Eltern in den Urlaub fahren und einen darum bitten(!!!) den magischen Garten Kunterbunt derweil auszuräubern. Lauschige Eckchen, frische Kräuter und mindestens eine Tonne Erdbeeren warten in den nächsten zwei Wochen auf mich. Ha! Und das, nachdem ich seit Monaten schon darauf hoffe, dass mein Lieblingserdbeerfeld endlich, endlich öffnet. Nun denn, jetzt habe ich mein ganz privates Pflückgebiet mit der besten (und hochnäsigsten) Katze der Welt als Wächterin.

Ich freue mich so sehr... :)









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Montag, 7. Mai 2012

Wuff!



Daddy's Girl

Die meisten Tiere wachsen in einem vaterlosen Singelmutterhaushalt auf. Nicht so Lilou. Sie ist das Liebeskind von Fulda-Fee und Hugo vom Kunstgarten in Burigstein.

Hugo ist kein Frauenheld. Dass bewies er nicht zuletzt zu Beginn des Jahres, als eine Züchterin mit ihrer Hündin bei ihm vorbeischaute und er diese keines Blickes würdigte. Eine Affäre, ein One-Night-Stand? Nein danke. Dann schon lieber eine schnelle Familiengründung mit seiner Liebsten. Acht süsse Welpenkinder später ist Hugo ein Familienvater wie aus dem Bilderbuch. Umsorgend, aufmerksam, da. Ob es einen Unterschied macht, ob ein kleines Hundemädchen seinen Papa miterlebt oder nicht? Keine Ahnung - aber es ist schön, dass es so ist, wie es ist.

Seufz... in diesem Idyll fehlen nur noch ein paar Bösewichte in der Mitte, eine Verfolgungsjagd und ein paar Gesangsnummern zwischendurch - und die Geschichte wäre schon fast disneyfilmtauglich!


PS: Mehr Lilou gibts hier.




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Samstag, 21. April 2012

Liebe auf den ersten Blick

(Kleider via Pinterest von Little Lief)


Kleine Wünsche

Was ist mit den Proportionen von Babykleidern, dass sie sich einem einfach so mir nichts dir nichts mitten ins Herz platzieren? Hmm... könnte sein, weil sie für diese kleinen Menschlein gemacht sind, die, egal ob sie sich die Lungen aus der kleinen Brust schreien oder vergnügt vor sich hinglucksen, nichts von ihrer berührenden Unschuld verlieren? Ja, das muss es wohl sein *smiles*.

Und deshalb hier ein kleines Geständnis: In meinem Schrank gibt es eine Schachtel. Nun, es gibt dort viele Schachteln *hüstel*, aber diese eine, mit einer schönen Schleife verschlossen, beinhaltet kleine Kleider, ein süsses Stofftier, allerliebste Söckchen (meine einzige erfolgreich abgeschlossene Strickhandarbeit aus der Schule!)...

Diese Schachtel beinhaltet eine Zukunftsmöglichkeit, die ich mir von Herzen wünsche, wann immer sie passen wird und mit wem immer sie sich gut und richtig anfühlen wird. Auch wenn ich heute keine Ahnung habe, wie lange es dauert, bis dieser Wunsch Wirklichkeit wird, so fühlt es sich doch jetzt schon wunderschön an, ganz handfest mit einer sich langsam füllenden Schachtel an diese Möglichkeit zu glauben.

Verwahrt ihr auch irgendwo Schachteln mit Wünschen?



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Donnerstag, 26. Januar 2012

Glück ist...



... guten Freunde beim Elternwerden zuzusehen. Die Liebe im Raum spüren. Zeugin dieses vorsichtigen Starts, dieser sachten Verwebung von unzerreissbaren Familienbanden zu werden und die Beweise für immer im Herzen zu speichern.

Aurélie Mathilda, es ist schön, dass du da bist.




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Sonntag, 1. Januar 2012

Liebe auf den ersten Blick



Lasst uns das neue Jahr mit Familien starten. Familien sind das wichtigste - seien es nun solche, mit denen wir unsere Gene und/oder solche, mit denen wir unsere Herzen teilen. Familie ist da, wo wir uns zuhause fühlen. Ein Hoch auf Familien, ein Hoch auf das Glück, ein Hoch auf das Zusammensein mit Menschen, die wir lieben!




PS: Das ist der kleine Clan von Cynthia. Kurz vor Weihnachten haben sie mich eingeladen, ein wenig Zeit mit ihnen zu verbringen und Spass und tausend und eine Gelegenheit für tolle Fotomomente zu erleben. Merci ihr Lieben, ihr seid ein süsser kleiner Haufen! 



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Sonntag, 25. Dezember 2011

Augenblicke


Weihnachten zuhause mit der besten Familie der Welt.




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Mittwoch, 21. Dezember 2011

In Gedanken

Megan, eine meine Lieblingsbloggerinnen beschreibt in solch schönen Worten, was ich in letzter Zeit oft fühle, dass ich sie lieber selber tippen lasse, anstatt mich daran zu versuchen:





... there was a point when i leaned back in my chair, took note of the surroundings and the stories unfolding and thought, this meal is prayer made manifest. both prayer of the present as well as the future.

i studied the messy table littered with half-eaten food, crumbs that only eleanor could have made, and i sent up a silent plea: let there always be children. let there always be mess. and children's books. let there be plentiful food and drink. fresh flowers on the table. the music of a good joke and the subsequent cascade of laughter. let there be shared looks between old friends and the gentle palm of a hand on the back by someone who's seen you cycle through good, bad and all that is between. let there be love. of friends. of partners. of children. of another memory in the making.

Megan Fee





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Dienstag, 6. Dezember 2011

Kulinarisches

Have yourselves a merry little christmas! Und falls ihr noch nicht so in Stimmung seid - oder noch auf kulinarische Inspiration wartet, schaut doch einfach Jamie Oliver und seiner Familie beim Küchenzaubern zu.




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Samstag, 3. Dezember 2011

Liebe auf den ersten Blick



 IKEA-Ausflug mit Mutter und Tante = Lieblingsritual

Früher aufstehen, um vor den grossen Menschenmassen durch die Wohnausstellung zu schlendern. Bei jedem Trip dasselbe Fahrmanöverchaos: "Ah, spure ich hier jetzt richtig ein?" - "Jaaaaa, Mutter." - "Jetzt sei nicht so schnippisch, das ist nicht so einfach zu erkennen..." - "...". Nach der Ausstellung Kaffee und Brötchen, Mutter und Tante finden einen Tisch, während das Töchterchen die Tassen füllt. Die wichtigen Fragen des Lebens besprechen und was frau gleich alles in ihren Wagen türmen will. Wissen, wer wo länger innehält. Liebe Seitenstubser à la "brauchst du noch eine Aufbewahrungsschachtel mehr?" - "Wie sieht dein Kerzenvorrat aus?". Einpacken, zahlen, eine letzte schnelle Runde durch die Lebensmittelecke und zurück nach hause.

Ein Ritual, zwei mal pro Jahr praktiziert, von den Männern in der Familie völlig unverstanden, von den Frauen heiss geliebt. Der IKEA-Ausflug.



Und hier drei Dinge, die mich lieb angelacht haben - 
und NICHT mit mir ins Herzogreich gekommen sind.







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Montag, 7. November 2011

Dessertträume





...und manchmal bäckt man (fast) ganz nach Rezept und endet im totalen Chaos. So geschehen letzte Woche, als ich für den Geburtstagsbrunch meiner Mutter eine Quitten-Haselnuss-Tarte mitbringen wollte.

Die liebevoll geschälten und gekochte Quitten töteten erst meinen Mixer und die in Gedanken so brilliant scheinende Idee einer Meringuehaube endete mit einer Tarte, die eher dem glich, was Kühe auf der Alpwiese zu hinterlassen pflegen. Argh. Kein schöner Samstagabend! Aber, so dachte ich mich zu trösten versuchend, sieht nach einer Nacht tiefen Schlafs meist alles besser aus. Vielleicht auch in diesem Fall?

Nach einem ersten verschlafenen Blick auf mein Backwerk war klar, dass dem nicht so war. Im Gegenteil, die Haube sah wenn irgendwie möglich noch unappetitlicher aus. Nun konnte mich nur noch eines retten: ein wahnsinns Geschmackserlebnis, das über jegliche visuelle Störfaktoren hinweg rettete

Ein kleines Stückchen vom Rand später...

...kau...

...schluck...

...ugh...

Geschmackloses Desaster! Schlicht und einfach ein GAU in jeder Hinsicht. Ich fühlte mich persönlich beleidgt von den Backgöttern, von den Quitten, von meinem toten Mixer. Mit einem Riesenseufzer wanderte der Kuchen in den Abfall - und ich ohne Buffetbereicherung gen Bümpliz zu meinen Eltern*.





*Meine, die beste aller Mütter vergab mir natürlich auf der Stelle, umarmte mich für das Engagement und tischte derart viele Delikatessen auf, dass wir auch für die leckerste aller Quitten-Haselnuss-Tartes keinen Platz in unseren Mägelchen mehr gehabt hätten. Willkommen in meiner Familie! :)

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Montag, 24. Oktober 2011

Auf der Suche nach Inspiration

(Bild via We heart it)


So feiert meine Familie Weihnachten: Meine Eltern, mein Brüderchen, meine Tante und ich treffen uns am späten Nachmittag bei meinen Eltern. Meine Mutter kocht unser traditionelles Nachtessen, Züpfesterne mit einer Mandel verziert, riesige Schüsseln mit Nüsslersalat und dem weltbesten Kartoffelsalat und heissen Fleischkäse. Lecker, lecker, lecker. Bis der Tisch gedeckt und alles bereit ist, schmücken wir - mein Bruder und ich - das Tannenbäumchen. Meist ist es eines, das sonst niemand wollte (kennt ihr die Geschichte vom traurigen Weihnachtsbäumchen auch? Nun, seither kaufen wir immer das hässliche Entlein-Bäumlein).

Nach dem Essen lesen wir uns gegenseitig Weihnachtsgeschichten aus der Sammlung meiner Mutter vor und anschliessend beschenken wir uns nach Freiermutscher Art. Ein Geschenk nach dem anderen packt jeder nach einander ein Päckli aus während die andren zuschauen und raten, was es sein könnte (was tausend und einmal mehr Spass macht, als wenn sich alle auf ihre Geschenke stürzen und die ganze Sache in Minuten vorbei ist). Zum Schluss gibts Kaffee, Tee und Güetzi. Das Ganze Prozedere ist äussert gemütlich und zufrieden - vor allem seit mein Bruder und ich nicht mehr zum musizieren gezwungen werden (meine Mutter verneint, dies je getan zu haben. Aber unsere Erinnerungen sind immer noch ziemlich... lebendig, was diese Angelegenheit betrifft!).

Doch eigentlich wollte ich über etwas anderes schreiben: Ich mag Geschenke schenken, genau das richtige Geschenk für genau die richtige Person finden, es schön verpacken und - natürlich - diejenige Person schon Wochen im Voraus neugierig machen, was es ist. Und dieses Jahr habe ich grosse Lust, den "Persönlichkeitsfaktor" noch eine Stufe aufzudrehen und allen meinen lieben Menschen handgefertigte Dinge zu verschenken. Die Ideen springen hin und her und schon habe ich Stunden damit verbracht, die passenden Materialien zu finden.

Schenkt ihr lieber oder erhaltet ihr lieber Geschenke? Was ist eure Geschenkstrategie? Freut ihr euch überhaupt auf Weihnachten? Und wie feiert ihr? Ich bin neugierig!



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Donnerstag, 18. August 2011

Dessertträume





Beerensommertraum

Meines Brüderleins Geburtstag brachte uns dieses Traumschiff eines Sommerkuchens auf den Esstisch, geschaffen in der kulinarischen Werkstatt meiner Mutter. Hier trifft ein luftiges Schoggibisquit auf Regentropfen reinen Kirschwassers, eine Lage Quittengelee, darüber eine leichte Bettdecke aus Vanilleschlagsahne und zuoberst ruhen frische Himbeeren und Blaubeeren auf dieser Wolke Sieben. Voilà, ein süsser Desserttraum! Seufz...


Montag, 18. Juli 2011

Augenblicke



Der Garten meiner Mutter ist ein magischer Platz, ein Pflanzenzimmer direkt aus einem geliebten Kinderbuch und ein Ort, an dem es immer etwas Schönes zu sehen, riechen und schmecken gibt. Unsere süsse Katze, die im Sommer nach Thymian und Rosmarin riecht, weil sie den ganzen Nachmittag im Schatten dieser Kräuter faulenzt, frische Beeren, ein nieversiegender Nachschub an Gemüse, ein Ort, um ins blumenverzierte Gras zu liegen und in die Wolken zu schauen oder den Rücken zu krümmen und mit philosophischem Geist Unkraut zu jäten... niemand hat einen so schönen Garten wie mein Mueti, die grüne Zaubererin.








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Freitag, 15. Juli 2011

Glück ist...



Sein neues Lebensjahr mit seiner geliebten Familie einzuläuten und die Eltern und die Tante alte Geburtstagserinnerungen ausgraben zu lassen... auch wenns Tage später ist.











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