Mittwoch, 13. Juli 2011

Im Visier




Das sagt der ehmalige Feminist und heutiger Männerrechtskämpfer Warren Farrell in der aktuellen Ausgabe von Annabelle. Stimmt das? Nicht? Was ist Eure Meinung?




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Kommentare:

Notas de América hat gesagt…

Entschieden unentschieden: Männer lassen sich viel leichter in Systeme einbinden und zu Ihren Dienern machen, daher richtig. Ausstattung mit Geld und systemischer Entscheidungsmacht ist aber immer noch bei Männern und auch wichtig. Familienorientierung und kollektives Denken, falls diese tendenziell immer noch stärker bei Frauen ist als bei Männern, ist ein interessantes anarchistisches Element. Wird allerdings immer stärker durch das System vereinnahmt (Cartoon Network).

Franziska hat gesagt…

Hmm ja. Irgendwie beweist das wieder mal, das Stärken immer zugleich auch Schwächen und umgekehrt sind, nicht? Wer sich einbinden lässt, funktioniert besser, wird mehr belohnt. Wer seinen eigenen Weg geht, zahlt diesen mit der Energie, sich neue Pfade zu bauen und Festgefahrenes aufzubrechen. Es ist ja immer alles ein Geben und Nehmen und Stark ist wohl schliesslich der, welcher für sich ein funktionierendes Gleichgewicht findet. :)