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Dienstag, 30. April 2013

Unterwegs in London



Ha! Meine erste richtige Geschäftsreise. Und dann führt sie mich gleich nach London! Not bad, ey?! Wie dem auch sei, habe ich wenig von der Stadt und viiiiiel von unserem tibits an der Heddon Street gesehen. Die Tage waren lang und anstrengend und unglaublich toll! Habt ihr Lust, mit mir auf Entdeckungstour zu kommen?

...Frühmorgens vor der Arbeit mit einem Becher Kaffee die Morgensonne geniessen...
...Frühlingsblüten und englische Häuserfronten. Besser gehts nicht!...
...OMG. Wie in einem Wochenende aus einem Riesenchaos ein wunderschönes neues tibits wurde, ist ein Meisterwerk unseres Teams (und eine ziemlich magische Geschichte)...
...Klick, klick, klick halte ich Bild um Bild fest...
...Kaffeetrinken wie eine Lady. I like!...
...Merci London, für diese grossartigen zwei Tage...
...Nicht mein Hotel. Aber es ist irgendwie grossartig in seiner fabulösen Tristesse...



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Freitag, 15. März 2013

Im Visier

(Fotos via tibits - oben seht ihr meinen aktuellen Favoriten, das White Curry)


Traumjob in action
Seit zwei Monaten arbeite ich nun bei tibits und es ist, kurz gesagt: Grossartig.
Nebst dem Fakt, dass wir tibitsianer die wohl glücklichsten Menschen sind, weil wir jeden Tag neue leckere Gerichte unseres reichhaltigen Buffets geniessen können, ist auch meine Arbeit als Social Media Verantwortliche fabulös.

Facebook, Twitter, Tripadvisor und Gästefeedbacks - es macht unglaublich Spass, über all die schönen Seiten von tibits zu sprechen und mit unseren Gästen online zu plaudern. Und nicht zuletzt bin ich die neue Hausfotografin und darf also solche nach Herzenslust schöne Bilder kreieren. Wohoo! Wer mich kennt, weiss, dass ich damit praktisch im Himmel gelandet bin *grins.

Wenn ihr Lust habt,  euch das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen, dann besucht uns doch mal auf Facebook oder Twitter (und bald schon auf unserer Website). Eben haben wir gluschtige Bilder vom neuen Frühlingsbuffet hochgeladen... ich verspreche, es ist alles noch tausend mal besser, als es ausschaut!

Rhabarber-Apfel-Vanille-Saft... ohhh so gut!
Bulgur-Salat-Frühling !!niämpf!!
Sandwiches für wenns mal schnell gehn muss. Ich freu mich schon auf das etwas Date untaugliche aber unglaublich lecker klingende Spargel-Bärlauch-Sandwich ;).

PS: Mehr Fotos gibts auf Facebook und Twitter. Ich würde mich unglaublich freuen, wenn ihr mich dort besucht und mit mir über das schöne Leben und das gute Essen quasselt!



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Freitag, 8. Februar 2013

Kulinarisches



Voilà, ich habe das Ende meiner Vegan January Challenge 2013 (und meinen ersten Arbeitstag) mit einem fabulösen Burger-Date gefeiert. War ja wohl klar, denn ab und zu braucht dieses Gemüsemädel hier einfach ein gutes Stück Fleisch.

Merci für all die Onlinekommentatoren, die uns zu Heidi & Tell Co. verwiesen haben, einem fabulösen kleinen Burgerschuppen gleich beim Bahnhof Enge in Zürich. Frische, gute Schweizer Zutaten, eine klitzekleine Speisekarte und ein einladendes Interieur haben mich zum Fan gemacht. Hier werde ich sicher wieder einkehren. Und ihr solltet das auch tun.

PS: Für die vegetarier gibts übrigens einen Antipasti-Burger, der ganz und gar lecker ausschaut.




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Montag, 27. August 2012

Kulinarisches



Wart mal, Wartsaal

Der Wartsaal ist ein fabelhafter Ort für vielerlei Dinge: Im Sommer draussen einen ganzen Abend mit Freunden verplaudern, sich im Winter alleine durch das Teesortiment von Länggasstee trinken und dabei die neuste Bücherauswahl von Berns unabhängigen Buchhandlungen an der Bücherwand durchstöbern... und vieles mehr. Den Rest des Textes gibts hier! 

PS: Mehr Liebeserklärungen an Bern schicken wir euch jede Woche mit unserem
Stöbern-Newsletter (oder ihr wurschtelt euch einfach durch unsere Webseite).



 





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Dienstag, 26. Juni 2012

Auf der Suche nach Inspiration



Zutaten für einen perfekten (Berner) Sommerabend

Sonne, ein laufes Lüftchen und einen rosenbewachsenen Garten
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Aperol Spritz (in rauen Mengen)
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eine grossartige Freundin
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Pizza Melanzane (mit cremigen Auberginen als Take-Away 
im Rotonda für nur 10 Franken! yummi!!!) 
und extra Basilikum aus dem Garten
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Sommersalat
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gute Gespräche
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Gelato (aus der Gelateria di Berna - wo sonst - 
inklusive Anstehen, wegen der Vorfreude)
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einen Gutenacht-Cappuccino (im Sattler)
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ein Mitternachtsdate mit einem Lieblingsmenschen









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Montag, 19. März 2012

Kulinarisches



Thailand auf dem Teller
(via Stöbern)

Entscheidungsfreudigkeit sollte mitbringen, wer das Thai-Restaurant Tab-Tim in der Münstergasse betritt. So klein und schmal dieses Plätzchen auch ist, so umfangreich gibt sich die Menükarte mit gefühlten tausend und einem Gericht, die auseinander zu halten dem untrainierten Auge fast unmöglich scheint. Da ist noch ein wenig mehr Koriander drin, dort wird die Ente gebraten statt pochiert... es ist ein kurzer Schnellkurs in der Vielfältigkeit der thailändischen Küche, noch vor dem ersten Bissen. (Mehr Text zum Thai gibts hier!)


PS: Mehr Liebeserklärungen an Bern bringen wir euch jede Woche mit unserem Stöbern-Newsletter oder auf unserer Webseite.



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Samstag, 21. Januar 2012

Kulinarisches



In Büchern blättern.
Dem Tee beim Erröten zuschauen.
Die Gala von Umschlagseite zu Umschlagseite studieren.
Seinen Gedanken nachhängen.
Das Gespräch der Tischnachbarn belauschen.
Zurücklehnen.
Sein.

Wartsaal Kaffee - in der Lorraine. Da kann man sich treffen oder alleine sein, essen und trinken oder seine Nase in interessante Literaturvorschläge von Berns prominentesten Independent-Buchhandlungen stecken. Wenns warm ist, auch mit tollen Freiluftplätzchen. Geht hin.






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Sonntag, 27. November 2011

Kulinarisches




Lachen. Laut lachen. Geniessen. Wortlosen Wein mit wortreichen Gesprächen balancieren. Grosszügig Komplimente verschwenden. Von süssen Bulldoggen träumen. Argumentieren. Hinterfragen. Eintauchen. Sich auf fremde Gedanken einlassen. Philosophieren. Apfelküchlein teilen (und den Weltfrieden proklamieren).

Mädelsabend im Café Restaurant Postgasse.






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Montag, 14. November 2011

Kulinarisches



Neue alte Lieblingsorte des Genusses sind der Brunchtisch bei meiner Freundin Sarah und die Belegtebrötchen-Manufaktur Fariboles beim Münster. In Genuss von Sarahs, Oliven-Basilikum-Brötchen, frischem Müesli und beste Seelengespräche kommt allerdings nur, wer eine persönliche Einladung in der Tasche hat.

Dafür ist das klitzekleine aber dafür doppelt so fabulöse Fariboles in der Herrengasse für alle offen (die Platz haben), die den Wert eines wirklich gut belegten Brotes schätzen und beim Duft von frisch gebackenen Apfelmuffins weiche Knie kriegen. Meine Brötchenfavoriten sind die Nr. 6 und Nr.7.







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Sonntag, 11. September 2011

Kulinarisches


Für einen Bissen oder zwei wunderbarer bretonischer Crêpes und Galettes müssen wir Berner glücklicherweise keine zehn Stunden quer durch Frankreich brettern, sondern können gemütlich in zehn Minuten vom Bahnhof in die Länggasse spazieren.

Dort lädt im charmanten alten Eckgebäude an der Hallerstrasse 1 die Crêperie Le Carrousel von meinem alten Theaterfreund Dan und seinen zwei Compagnons zu Tisch. Die drei erlernten ihr Handwerk in Frankreich und verfeinerten es während längerer Zeit auf Berns Gassen, bevor sie sich in einem bezaubernden Mix aus alten Bistromöbeln und zusammengewürfelten Tellern und Tassen aus Grosis Geschirrschrank in der Länggasse niederliessen.

Jetzt brutzeln sie im Carrousel auf zwei Crêpeplatten süsse und salzige Kreationen, die es in sich haben. Wer hier speisen will, tut deshalb gut daran, genügend Zeit zum Studium der Menukarte einzurechnen. Denn nach dem ersten Durchlesen, will man einfach alles bestellen.

Für alle, die unter Entscheidungsschwierigkeiten leiden, bietet das Carrouselteam freundlicherweise stets zwei Tageshits an. Diese bestehen aus jeweils einem Sirup, einer salzigen Galette und einem süssen Crêpe und sind immer eine gute Wahl.

Problem gelöst - bon appétit!


Mehr Berner Restaurantinspiration gibt es auf StöBERN, wo Karin Hänzi und ich jede Woche einen Liebesbrief an Bern schreiben. Und da wir beide ein wenig *räusper* verfressen sind, gibt es da natürlich mehr als nur ein paar kulinarische Hinweise...

Übrigens, wer sich für den Newsletter anmeldet, erhält diese Liebesbezeugnisse jede Woche gleich direkt in seinen Mailkasten geliefert!




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Dienstag, 9. August 2011

Unterwegs in Tübingen




Geniessen ist Lebensfreude

Beeren, Früchte und Cherrytomatenjuwelen am Marktstand, Sauerteigbrot bei der Hofbäckerei, unvergessliche Salatteller mit allen Farben und Vitaminen, die man sich nur vorstellen kann im Casino, Spätzle, Falafel bei Herzog Ulrich, erfrischende Radler und Holunderschorlen, Sushi und Bratgemüse in der Japgo Bar inklusive Mojitos, Rotwein und Mirabellengeister, zartbittere Diätschokolade von Ritter zu Nachtgesprächen, warmes Morgenmüsli mit Zwicki und Urkraft, kalte Haselnuss-, Kokos- und Erdbeerquarkglacen in der Nachmittagswärme, eine frische Brezel von Lieb und dazu Begegnungen mit mehr oder weniger echten Tübingern und Tübingerinnen, die ein Lächeln aufs Gesicht zauberten...

PS: Das war noch nicht mein wöchentlicher Kommentar zum Thema "Fffleur im Gleichgewicht". *zwinker*


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Mittwoch, 22. Juni 2011

Kulinarisches




Vor ein paar Jahren aufgestöbert, ist das das 3 Dosha Ayurveda immer noch eines meiner Lieblingsrestaurants in Bern. Auch wenn gewisse Männ...enschen meinen, vegetarisch bedeutete, nur Beilagen zu essen. Pff!


Wer schon einmal im 3 Dosha Ayurveda gleich vis-à-vis des Kinoklassikers ABC gespeist hat, dem läuft schon nur beim Gedanken an die dortigen Genüsse das Wasser im Munde zusammen. Diese Menschen lassen sich von nichts und niemandem zu einem Znüni oder Zvieri überreden, sondern halten sich ihren Magen eisern frei. Recht haben sie! Von Montag bis Freitag verführt hier farbenfroh und verführerisch duftend ein vegetarisch-ayurvedisches Buffet mit saisonalen Curries, Chutneys und weiteren Leckereien. Die Chance ist gross, dass man mehr als einmal Nachschlag holt. Wer sich danach die Frage stellt, wie er sich jemals wieder aus dem kleinen, charmanten Lokal herausbewegen soll, sei beruhigt. Auf wundersame Art und Weise geht es immer.


Das 3 Dosha wird von den Brüdern Satkunam geführt und ist mehr als nur ein Restaurant: Während Suresh den Kochlöffelschwingt, bietet Kumar Kochkurse und Ernährungsberatungen an, seine Frau Hema wohltuende Massagen. Noch nie waren Wellnessferien in Indien so nahe – einfach mit dem 9-Tram bis «Spitalacker» fahren und geniessen. 


Mehr Lieblingsrestaurants findet ihr auf Stöbern. Bon app! 






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