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Samstag, 21. Januar 2012

Kulinarisches



In Büchern blättern.
Dem Tee beim Erröten zuschauen.
Die Gala von Umschlagseite zu Umschlagseite studieren.
Seinen Gedanken nachhängen.
Das Gespräch der Tischnachbarn belauschen.
Zurücklehnen.
Sein.

Wartsaal Kaffee - in der Lorraine. Da kann man sich treffen oder alleine sein, essen und trinken oder seine Nase in interessante Literaturvorschläge von Berns prominentesten Independent-Buchhandlungen stecken. Wenns warm ist, auch mit tollen Freiluftplätzchen. Geht hin.






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Sonntag, 30. Oktober 2011

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Mittwoch, 24. August 2011

Have a lovely eve!



(Oh la la via I love doodle)


PS. Was lest ihr diesen Sommer? Büchertipps, pretty please!!!



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Donnerstag, 28. Juli 2011

Lesenswert

(Stylist)


Zu viel Zeit? Oder ein Kopf, der sich grad nicht mit Arbeit beschäftigen mag? Stylist ist die perfekte Kaffeepause mit allem rund um Schönheit, Mode, Lifestyle, Leben und Genuss. Meine letzten beiden Lieblingsartikel? Die besten 100 ersten und letzten Sätze von Büchern... eine gute Inspirationsquelle für meinen nächsten Besuch in meinem Berner Lieblingsbücherladen Stauffacher (oder aus budgetgründen bei Amazon). *smiles*


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Sonntag, 26. Juni 2011

Augenblicke

Der Blick über den Bücherrand zuhause von meinem Sofa aus...

Einen Café im Sattler mit meiner Tante. Danach gabs einen Bagel im Tingel Kringel und ein Gelato von der Gelateria di Berna. Lang lebe die Länggasse!

Mein Geburtstagsbrunch für eine liebe Freundin, die Ihren 29igsten Geburtstag feierte... nicht zum ersten Mal.

Und abends Pizza und Mojitos bei ihr...

Die wunderbare Annik hat die Matur endlich hinter und den ganzen Rest des Lebens vor sich.




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Sonntag, 1. Mai 2011

Innehalten




A book is like a magic garden
carried in your pocket.

~ Chinesisches Sprichwort




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Dienstag, 22. März 2011

Augenblicke




(Alle Bilder aus dem neuen Frühlingskatalog von Ruche)


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Dienstag, 8. Februar 2011

Auf der Suche nach Inspiration...

(Bild via Cup of Jo)

Mögt ihr auch lange, gedankenverlorene Bäder? Ein perfekter Moment, um die Welt anzuhalten...
Nur noch schöner ist es, wenn einem ein geliebter Mensch dabei etwas vorliest.



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Samstag, 5. Februar 2011

Innehalten

(Bild via We heart it)

Ich habe dieses Buch wahrscheinlich in meiner Gymerzeit gelesen. Nun, fast gelesen. Ich überflog es, das weiss ich noch, und blieb an seinem Schluss hängen. So sehr, dass ich ihn mir notierte. Vorgestern bin ich in der Buchhandlung geradewegs an dieses Buch herangelaufen... Und der Text hält mich immer noch in seinem Bann:

Die Liebe kennt weder Vollkommenheit noch die Garantie für ewige Dauer. Die Liebe unterliegt dem Pulsschlag der Zeit, wie alles Lebendige. Sie überlebt oder sie vergeht, sie strauchelt und erhebt sich wieder. Und wenn sie lebt, so kann sie auch sterben. Das ist zugleich das Schöne an ihr. Etwas kann nur dann grossartig und bewegend sein, wenn es die Möglichkeit seines Endes in sich trägt. Kampf und Erhalt, vereinter Kampf von Körper und Herz. Niederlage oder Sieg einer Stunde über die vorangegangene [...] Langsam vorwärtsgehen, durch alle Gefahren, Schritt für Schritt. Ist die ewige, vollkommene Liebe von unvergänglicher Schönheit? Ist die tragische Liebe von tragischer Schönheit? Ist eine neu entstehende Liebe mit all ihrem Glückstaumel von überwältigender Schönheit? Für mich zählt eine andere Schönheit viel mehr - eine Schönheit, die weder unvergänglich noch überwältigend noch tragisch ist. Sie ist schwerfällig, schwierig, doch wahrhaftiger. Diese Schönheit besitzt eine Liebe weder in dem Moment, in dem sie entsteht, noch in dem Moment, in dem sie stirbt. Nur die Liebe, die lebendig ist, besitzt sie.

Aus "Auf der Suche nach Marie" von Madeleine Bourdouxhe



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Dienstag, 18. Januar 2011

Auf der Suche nach Inspiration...




Eine gemütliche Ecke, um ein gutes Buch zu lesen... Ersteres habe ich, Letzteres suche ich wieder einmal. Habt ihr neue Vorschläge?


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Sonntag, 31. Oktober 2010

Augenblicke

(Foto via A Piece of Monologue)

Ich spiele derzeit Mäuschen im Leben von Antonia Fraser und Harold Pinter (durch die gesammelten Tagebuchauzeichnungen von Fraser, die unter dem Titel "Must you Go? - My Life with Harold Pinter" erschienen sind). Das ist nicht nur super spannend, sondern inspiriert auch, wieder mehr Tagebuch zu führen - ein Unternehmen, das ich seit ungefähr 20 Jahren immer wieder versuche zur Gewohnheit zu machen. Bisher stets mit vernichtenden Ergebnissen.

Dieses Gedicht (eines unter vielen) schrieb Pinter für die Liebe seine Lebens, Antonia. Seufz, seufz, seufz. Die Magie der Worte wirkt ihr Werk...


What sound was that?
I turn away, into the shaking room
What was that sound that came in on the dark?
What is this maze of light it leaves us in?
What is this stance we take,
To turn away and then turn back?
What did we hear?
It was the breath we took when we first met.
Listen. It is here.

Harold Pinter



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Sonntag, 26. September 2010

Auf der Suche nach Inspiration...

(Foto via Victoria and Albert Museum)

Was passiert eigentlich genau zwischen zwei Menschen, wenn die schöpferischen Funken beginnen zu springen? Eine Artikelserie auf Slate.com befasst sich mit neusten Erkenntnissen der Wissenschaft der Kreativität.

Two is the magic number - das ist hochspannende Lektüre!


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Freitag, 20. August 2010

Kulinarisches

Auf der Rückreise vom Lago di Como nach Bern hätte man mich glatt mit dem berühmten tibetischen Lastlama verwechseln können, das da Yomo Joghurts und Käse heimschleppte, als gäbs im Breitsch nicht die geringste Chance, jemals etwas einzukaufen. Aber es ist halt eben einfach etwas anderes, wenn eine Tüte mit unbekanntem Design aus dem Kühlschrank winkt und einen geradewegs wieder ans Frühstücksbuffet aus den Ferien erinnert.

Bin ich an einem fremden Ort gehe ich schnurstraks Richtung des jeweiligen Supermarkts - für mich das beste "Museum", um in die dortige Kultur und Lebensweise einzutauchen (und im Gegensatz zu den traditionellen Museen, kann man hier auch noch gleich alles erstehen, was das Herz begeert. Juhuu)...

Dieser Artikel aus der New York Times zeigt, dass es unzähligen anderen Menschen genau gleich geht. Und ihr? Was schleppt ihr mit nach Hause. Versteckte Salamis in Socken in Koffern, die kein Flughafendetektor entdecken darf? Oder zerbrechliche Macarons heimgetragen mit Samthandschuhen aus Paris bester Zuckerbäckerei? Ich bin gespannt...