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Montag, 12. August 2013

Geniessen: Sommerfavoriten


Im Sommer geht nichts über ein gigantisch grosses Teller Salat. In der Tat so gross, dass es die Vorspeise lange hinter sich gelassen hat und in der Bauchregion locker als volle Mahlzeit durchgeht.

Im tibits, wo das Salatbuffet den Wünschen nichts übrig lässt, stelle ich mir jeden Mittag einen Supersalat zusammen: Zuerst frische grüne Blätter, ein paar Sprossen und Rohkostgemüse darüber, dann auf die andere Seite des Buffets zum arabischen Tabouli, einer traumhaften Kräuterkreation, dann wieder zurück* auf die erste Seite für peruanischen Quinoasalat, dann etwas frischen Zitronensaft, Harissa Sauce und ein bitzeli Salz zum Abschmecken. Abgerundet wird die Mahlzeit von einem Klacks geräucherten Auberginendip und Hummus. Njämpf!

Zuhause ist die Auswahl ein ganz kleine wenig geringer - aber nicht im mindesten weniger lecker: Frischer Eichbergsalat gemischt mit einer tollen Portion Rucola, ein paar Blutampferblätter und frische Kräuter von der Terrasse und dann, ganz wichtig, dünne Pfirsich- oder Apfelschnitze. Soooo gut.

Und was kommt in euren Salat?

*Ein ziemliches Hin- und Her, ich weiss. Aber glaubt mir, es lohnt sich ;).





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Dienstag, 26. Juni 2012

Auf der Suche nach Inspiration



Zutaten für einen perfekten (Berner) Sommerabend

Sonne, ein laufes Lüftchen und einen rosenbewachsenen Garten
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Aperol Spritz (in rauen Mengen)
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eine grossartige Freundin
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Pizza Melanzane (mit cremigen Auberginen als Take-Away 
im Rotonda für nur 10 Franken! yummi!!!) 
und extra Basilikum aus dem Garten
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Sommersalat
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gute Gespräche
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Gelato (aus der Gelateria di Berna - wo sonst - 
inklusive Anstehen, wegen der Vorfreude)
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einen Gutenacht-Cappuccino (im Sattler)
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ein Mitternachtsdate mit einem Lieblingsmenschen









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Donnerstag, 26. April 2012

Kulinarisches



Auberginen-Tartine & Salat

Ob es den Rest der Woche wohl wirklich so frühsommerhaft warm wird, wie man sagt? Bevor ich hastig meine geblümten Kleider aus dem Schrank reisse, streiche ich mir doch erst mal ein paar Auberginen-Tartines und bereite mir einen Salat zu. Diese Mahlzeit passt nämlich immer: Bei kaltem Regen in Trainerhose und Bettsocken und bei Frühlingswärme in die Sonne blinzelnd auf dem Balkon. Bon app!

Zutaten
1 grosse Aubergine
3 Teelöffel Tahini
1 Limette
1 Zehe Knoblauch
Salz
Brot zum Toasten
Salatzutaten

1. Aubergine in zwei Hälften teilen, wie eine Mango kreuzweise einritzen und umstülpen. Mit etwas Salz bestreuen und bei 180 Grad Celsius zusammen mit der ungeschälten Knoblauchzehe (optional, ohne ists auch sehr lecker) ca. 30 Minuten im Ofen backen (am besten irgendwann mal, wenn ihr sowieso etwas in den Ofen schiebt, damit das nicht ein Leerlauf wird).

2. Die Knoblauchzehe ausdrücken uund mit den heissen Auberginenhälfren, dem Tahini und dem Limettensaft in der Küchenmaschine zu einer Paste verarbeiten.

3. Den Salat vorbereiten (das Wie überlasse ich heute ganz eurer Imagination) und die Brotscheiben goldbraun toasten.

4. Brötchen bestreichen. Wetter abklären. Essend das Leben geniessen, egal, welche Jahreszeit der April für uns gerade bereithält!



PS: Die Paste ist so lecker, dass sie schneller verputzt und gegessen ist, als in ein Glas verpackt. Wenn es aber doch klappen sollte, hält sie sich gut ein paar Tage im Kühlschrank.






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Donnerstag, 9. Februar 2012

Kulinarisches



Salat à la Bombe des Vitamins

Zum Glück würde mein Französisch sogar knapp ausreichen, diesen superleckeren Salat zu bestellen. Und ihr solltet das auch tun, in welcher Sprache auch immer. Oder noch besser, macht ihn selber und serviert euch grosszügigerweise gleich die doppelte Portion *g*.

Zubereitung:
1 ganzer Federkohl
1 Pouletbrust
1 grosses Stück Butternusskürbis
Soyasauce, Pfeffer, Essig und Sesamöl für die Sauce

1. Federkohl, Poulet und Butternuss in Stücke schneiden.

2. Butternuss und Federkohl auf einem Gitter 8 Minuten dämpfen, den Kohl herausfischen und dafür die Pouletstücke hineingeben. 8 weitere Minuten dämpfen.

3. Sauce zubereiten, Gemüse und Poulet daruntermischen. Geniessen. Voilà.


PS: Da Federkohl noch nie das Innere eines Migros oder Coops gesehen hat, müsst ihr euch warm anziehen und am Samstagmorgen auf den Märit (am besten vor mir, ich kaufe nicht gerade bescheiden ein *grins*).






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Dienstag, 9. August 2011

Unterwegs in Tübingen




Geniessen ist Lebensfreude

Beeren, Früchte und Cherrytomatenjuwelen am Marktstand, Sauerteigbrot bei der Hofbäckerei, unvergessliche Salatteller mit allen Farben und Vitaminen, die man sich nur vorstellen kann im Casino, Spätzle, Falafel bei Herzog Ulrich, erfrischende Radler und Holunderschorlen, Sushi und Bratgemüse in der Japgo Bar inklusive Mojitos, Rotwein und Mirabellengeister, zartbittere Diätschokolade von Ritter zu Nachtgesprächen, warmes Morgenmüsli mit Zwicki und Urkraft, kalte Haselnuss-, Kokos- und Erdbeerquarkglacen in der Nachmittagswärme, eine frische Brezel von Lieb und dazu Begegnungen mit mehr oder weniger echten Tübingern und Tübingerinnen, die ein Lächeln aufs Gesicht zauberten...

PS: Das war noch nicht mein wöchentlicher Kommentar zum Thema "Fffleur im Gleichgewicht". *zwinker*


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Donnerstag, 14. Juli 2011

Kulinarisches



Nichts richtiges im Kühlschrank mehr zu haben, ist keine Schande. Einfach alles auf einen Teller häufen, ein leckeres Sösselchen darüber giessen und das ganze Festmahl nennen, ist genau das, was ich mache.

Es hilft natürlich ungemein, wenn man seinen Kohlrabi-Linsen-Rüebli-Hummus-Blattsalat mit frischen Kräutern auf einem süssen Balkönchen geniessen kann. Und vorausschaulich morgens auch noch aus der Topfminze kalten Eistee zubereitet hat...


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Mittwoch, 6. April 2011

Kulinarisches




Salatsymphonien. Guter Salat ist eine Geschmacksexplosion und ein Sinnesexperiment. Jeden neuen Frühling verliebe ich mich noch ein wenig mehr in die frischen, farbigen Blätter, Gemüsescheiben und Kräuterstreusel. Ich kann nicht verstehen, wie man Salat nicht mögen kann. In unserer Familie war der grosse Geschwisterstreitpunkt jeden Tag, wer den letzten Rest aus der Schüssel fischen durfte, so versessen waren (und sind) wir alle darauf.






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