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Donnerstag, 21. Juni 2012

Kulinarisches



Oh my Ofengemüse!

Jedes mal sensationell gut und vor allem super praktisch, wenn man keine Zeit hat, sich in der Küche zu versklaven: Oh my Ofengemüse!

Einfach eine Mischung aus frischem und allenfalls gefrorenem Gemüse (zum Beispiel Rosenkohl) in Stücke schneiden, salzen, Pfeffern und mit frischen Balkon- oder Küchenbankkräutern abschmecken. Ein paar Spritzer Olivenöl und das ganze auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 30 - 40 Minuten bei 200 Grad Celsius backen.

Was ihr während dieser Zeit macht, ist euch überlassen. Ich kraule meinen kleinen, vierbeinigen Gremlin...







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Samstag, 28. Januar 2012

Kulinarisches



Knuspriger Kale

Von meiner Yogalehrerin, der wundervollen Amber, in fünf Strophen besungen und von Food-Bloggerinnen auf der ganzen Welt heissblütig geliebt, wollte ich unbedingt wissen, was es mit diesem Kale-Gemüse (oder zu Deutsch Federkohl) auf sich hat.

Heute morgen auf dem Märit fällt mein Blick gleich als erstes auf einen Korb der unverwechselbar grünen Kruseltentakel. Kale sieht ein wenig aus wie ein grüner Vegi-Seestern. Ich packte zu und sicherte mir gleich vier (hey, es kann ne Woche dauern, bis ich wieder vorm Märitstand stehe!).

Das erste Rezept von Joy the baker, welches ich für meinen Après-Yoga-Mittagsschmaus zubereitet habe, ist ein VOLLER ERFOLG. Oh la la, meine Lieben, im Ofen gebackene Kale-Knusperlis sind die neuen Pommes Chips, der neue Komfortfood-to-go,  mein Lieblingslieblingscrunchymunchy... und es ist soooo einfach! Haltet euch an euren Stühlen fest und notiert:

Quinoa

1. Aufkochen (Rezept hier). Supereinfach, super schnell.

1 Teelöffel Reisessig
2 Esslöffel Sojasauce
3 Esslöffel Olivenöl
2 Esslöffel Kokosflocken
ein wenig Currygewürz
ein wenig Sesam- oder Nigellasamen
4 - 5 grosse Blätter Kale, in Stücke geschnitten.

2. Alles mixen, auf einem mit Backpapier bestückten Blech ausbreiten und ca. 15 Minuten bei 180 Grad Celsius knusprig backen.

3. Kale-Knusperlis auf Quinoa servieren, eventuell mit einem Herzensmenschen teilen (oder auch nicht) und GENIESSEN.






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Freitag, 9. Dezember 2011

Kulinarisches



Superschnellesupisuppe

Manchmal ist man JETZT hungrig und alles, was länger als gefühlte fünf Minuten dauert, geht zu lange. In solchen Situationen gibts im herzogschen Hause entweder semigesunde Sachen direkt aus Schränken, Dosen, Tüten oder ich haue einfach alles alte Gemüse in einen Topf mit Wasser und Bouillon, warte einen kurzen Moment, schmeisse noch etwas frischen Pfeffer und Käse darüber und nenne es Superschnellesupisuppe. Voilà. Kochen ist das nicht (wirklich) - aber schmecken tuts unglaublich gut.






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Freitag, 28. Oktober 2011

Kulinarisches




Ofengemüse mit Tzatziki

Ich bin so froh, dass die einfachsten Mahlzeiten meist auch die besten sind. Und diese hier ist perfekt für den faulen (müden? beschäftigten? kranken?) Koch. Zum Beispiel ich. Fieber, Husten, Schnupfen, you name it, ich hatte es dieser Tage. Da hilft nicht viel ausser schlafen, sich schonen (und nicht arbeiten!! *husthust*) und - natürlich - die Chäfer mit vitaminreichem, leckerem Essen von innen bekämpfen. Jawoll, essen für die Gesundheit, das bin ich!


Doch genug der langen Rede, lasst uns zu den heroischen Taten schreiten:

1 Butternusskürbis
3 Süsskartoffeln
1 handvoll frischen Koriander
1 Esslöffel Olivenöl
Za'tar und Salz

1/2 frische Gurke
1 handvoll frischen Koriander
1 Zehe Knoblauch
1 Becher Blanc Battu
Pfeffer und Salz

1) Ofen auf 200 Celsius heizen. Kürbis und Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Auf Blech verteilen und 30 bis 40 Minuten (oder bis die Kanten goldenbraun und die Stücke schrumpelig sind) backen.

2) In der Zwischenzeit die Gurke schälen und in kleine Stückchen schneiden. Den Koriander (oder andere frische Kräuter eurer Wahl) klein schneiden. Die Knoblauchzehe pressen. Alles mit dem Blanc Battu vermischen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Ziehen lassen. Ein Buch lesen, eine Folge eurer Lieblingsserie schauen, eine Glücksliste erstellen.

3) Das Ofengemüse in einer Schüssel mit dem Olivenöl, Salz und Za'tar mischen. Mit dem Tzatziki und frischem Koriander servieren. In unladyliken Mengen verdrücken. Geniessen...



PS: Ofengemüse ist soooooooooo einfach und soooooooooo gut, dass ich mindestens einmal pro Woche eine Variation davon in den Backofen schiebe. Lecker sind auch Kartoffeln, blanchierter Rosenkohl, Pepperoni, Pastinaken, Broccoli, Aubergine... sozusagen jedes Gemüse (oder auch Äpfel mit ein wenig Zimt)!





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Samstag, 22. Oktober 2011

Kulinarisches




Comfort in a bowl

Möge einem die Welt auch noch so trist erscheinen, diese Mahlzeit wirkt wie eine echte Umarmung und belebt die Geister. Natürlich muss man nicht warten, bis es einem schlecht geht, um dieses fabelhafte Essen zu geniessen. Jeder Grund ist ein guter Grund, um die Pfannen auf den Herd zu schmeissen und sich ein bisschen leckere Liebe zu kochen. Ah ja, liebe Vegetarier, einfach das Fleisch weglasen und ihr seid hier auch dabei ;), gellen sie.

1 Tasse Graupen
1 Packung Biorindshackfleisch
2 Stangen Lauch
2 Rüebli

1 Pastinake
1 Esslöffel Olivenöl
Bouillon, Pfeffer, Za'tar und 

frischen Ingwer, Thymian und Rosmarin zum Würzen


1) Die Graupen eine halbe Stunde in kaltem Wasser einlegen. Abspülen. In eine Pfanne geben mit Wasser und bouillon weich köcheln.

2) Gemüse waschen. Die Lauchstangen schräg in etwa 1.5 Zentimeter breite Stücke schneiden. Rüebli und Pastinake schälen und in Stücke würfeln.

3) Das Gemüse mit etwas Olivenöl in einer grossen Bratpfanne anbraten. Einen halben Liter Bouillon aufkochen und über das Gemüse geben. Ingwer und Kräuter klein schneiden und beigeben. Würzen. Bei mittlerer Hitze 10 bis 15 Minuten kochen. Ein paar Minuten, vor dem Servieren, das Rindshackfleisch über dem Gemüse verteilen und kurz gar kochen lassen.

4) Alles noch einmal abschmecken und zusammen in einer Schüssel mit einem Esselöffel servieren. Schmeckt am besten auf dem Sofa. Bon app!





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Dienstag, 23. August 2011

Kulinarisches


Gemüsekuchen für den Sommer

So einfach, so gut! Gemüsekuchen ist mein Fastfood-Hit dieser Woche.

Einfach ein paar Handvoll seines Lieblingsgemüses in kleine Stückchen schneiden, anbraten, auf einen Kuchenteig geben und mit einer gewürzten Ei-Joghurt-Mischung übergiessen. 45 Minuten oder so bei 180 Grad Celsius backen, ein wenig auskühlen lassen, lauwarm geniessen (oder zu jeder Tages- und Nachtzeit für einen kleinen Snack kalt verputzen).... bon app!



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Samstag, 13. August 2011

Kulinarisches



Edamame... die japanische Vorspeise so lecker wie gesund. Einfach eine handvoll tiefgefrorener Erbsen kurz dampfgaren und dann geniessen. Zu zweit, alleine oder wie derzeit die kreative Babybäuchlein-Ahuefa zu "eineinhalbst"...

In Bern gibts Edamame in diversen Asia-Restaurants auf der Speisekarte oder im LOEB Lebensmittel in der Tiefkühltruhe.


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Sonntag, 19. Juni 2011

Kulinarisches




Suppe mit Miso und Gemüse

Zuviel Ofengemüse gemacht? Hunger und ein halbleerer Kühlschrank? Dann geht nichts schneller als Misopaste aufzukochen und den Rest des Ofengemüses darin aufzukochen. Eine Suppe, die schneller fertig ist, als man Fast Food buchstabieren kann... Bon app!



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Montag, 16. Mai 2011

Kulinarisches




Tom Kha à la Herzogstrasse

1 grosses Stück frischen Ingwer
2 Zehen Knoblauch
1 Stengel Zitronengras
1 Frühlingszwiebel inklusive grünem Stengel
1 Zeste und Saft einer einer Zitrone 
3 Teelöffel Fischsauce
jede Menge Koriander
Sojasauce, Sezuanpfeffer und frische Chilis nach Geschmack


1 Dose Kokosmilch
1 Portion Hühnerbouillon
1 Zitrone, Saft
1 Packung braune Champignons
1 Packung Mangetout
1 Packung Sojasprossen
so viel frischen Spinat, wie in der Pfanne Platz hat
Tofu, Fleisch oder Fisch nach Gutdünken
jede Menge Koriander
Chili nach Gutdünken
1/2 Packung Sobanudeln


1. Ingwer, Knoblauch, Zitronengras, ganze Frühlingszwiebel, Koriander samt Blättern und Stengel Saft und Zeste der Zitrone mit der Fischsauce, Sojasauce, Sezuanpfeffer und frischen Chilis in der Küchenmaschine zu einer Paste verarbeiten.

2. Paste in einer Pfanne etwas anbraten, mit Kokosmilch und Wasser ablöschen. Bouillon, Zitronensaft, Mangetout und Champignons hinzugeben. Aufkochen und danach auf kleiner Flamme weiterköcheln. Mit Pfeffer und Sojasauce abschmecken.

3. In einer weiteren Pfanne Wasser mit Salz aufkochen. Sobanudeln kochen und kalt abschrecken. Beiseite stellen.

4. Tofu, Fleisch oder Fisch zur Suppe hinzugeben, weiterköcheln. Spinat und Sprossen hinzufügen.

5. Sobanudeln in Schalen verteilen, Suppe drüber und frischen Koriander (zuviel Koriander gibt es nie!) drauf. Mit Stäbchen losschlabbern. Bon app!







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Freitag, 29. April 2011

Kulinarisches




Spargel, oh du herrliche Frühlingsgestalt auf der weissen Leinwand meines Tellers. Grüne Hoffnung, rank und schlank... 

Übermässig poetische Ausbrüche im Angesicht von Spargeln lassen sich nur mit einer grossen Portion eben dieses Gemüses und einem vollen Mund davon heilen. Bei weiteren Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Gemüsehändler oder Bauern Ihres Vertrauens.


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Mittwoch, 6. April 2011

Kulinarisches




Salatsymphonien. Guter Salat ist eine Geschmacksexplosion und ein Sinnesexperiment. Jeden neuen Frühling verliebe ich mich noch ein wenig mehr in die frischen, farbigen Blätter, Gemüsescheiben und Kräuterstreusel. Ich kann nicht verstehen, wie man Salat nicht mögen kann. In unserer Familie war der grosse Geschwisterstreitpunkt jeden Tag, wer den letzten Rest aus der Schüssel fischen durfte, so versessen waren (und sind) wir alle darauf.






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Freitag, 1. April 2011

Kulinarisches



Pikanter Frühlingsfilokuchen
Hackfleisch, blanchiertes Lieblingsgemüse und jede Menge frische Kräuter mit einem verquirlten Ei, Salz und Pfeffer auf Filoteig - so einfach ist die Zubereitung dieses pikanten Frühlingsfilokuchen. Einziger Knackpunkt... es dauert 40 Ofenminuten (bei 180 Grad) bis man sich mit einem Löwenappetit darauf stürzen kann.

Dazu passen ein Blattsalat, einen frischgepressten Orangensaft und einen guten Podcast der Lieblingsradiosendung. Bon app!



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Mittwoch, 30. März 2011

Kulinarisches


Restenverwertung im Herzogreich. Während das vorwitzige Vögelein sich an den Resten der letztsommerlichen Blüte für sein diesjähriges Nest guttut, verwandeln sich schrumpelige Kartoffeln und Karrotten nach einem Dampfbad in einen leckeren Salat mit frischem Koriander, Basilikum und Thymian. Alte Auberginen, Brokkoli und Äpfel sind mit etwas Sesamöl, Ras el-Hanout Gewürz und schwarzem Sesam nach einer halben Stunde im Backofen genau das Richtige für den knurrenden Magen (wer braucht noch Wachhunde, wenn er Hunger hat!)... Auberginen zum Schluss mit etwas japanischem Essig beträufeln und frische Kräuter und ein wenig Öl darüber sprinkeln.

Fast schon Magie, wie aus zusammengewürfelten Resten ein kleines Festmahl entsteht. Und das erst noch ohne dafür etwas tun zu müssen. Ich meine, neben Pfanne und Backofen zu stehen und zuzusehen, wie sich das Mittagessen wie von selber zubereitet, kann man nicht unbedingt harte Arbeit nennen, nicht?!

Und wie leert ihr den Kühlschrank?







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Samstag, 26. März 2011

Kulinarisches



Ingwer-Rüebli mit Feta - manche nennen das Babyfood, für mich es Gemütlichkeit in der Schüssel. Dazu einfach Rüebli mit fein geschnittenem Ingwer kochen, pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Feta darüberbröckeln und mit frischen Lieblingskräutern garnieren. Geniessen...

Bon App!


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Donnerstag, 24. Februar 2011

Kulinarisches


N
ahrung für Körper und Geist... Humor inklusive.





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Freitag, 15. Januar 2010

Kulinarisches

Französischer Franzeleintopf


Vitaminstück


Kürbissuppe mit Sesammaisbrot


Was dieser Tage so alles auf meinen Tisch kommt. Selber geschnitten, gebacken, gekocht... die Bloggerin is(s)t stolz.