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Montag, 6. Mai 2013

Kulinarisches


(M)ein freier Montag

Fast noch mehr als das Wochenende ist der Montag meine Auszeit, mein Tag an dem ich mich treiben lasse und einfach für mich allein mein Heim geniesse. Das Wochenende ist die Zeit der Zweisamkeit, der kleinen Abenteuer und fabulösen Entdeckungen (zum Beispiel die Kaffeerösterei in der Nachbarschaft. Aber dazu später einmal mehr). Der Montag jedoch ist der Tag, an dem ich das meiste, was ich eigentlich erledigen will, einfach verschiebe. Das ist nicht sehr effizient und auch nicht sehr ambitioniert. Tut Herz und Hirn aber unglaublich gut.

PS: Kein Montag ohne Genuss! Dieses Tomaten-Quinoa mit Bohnen, Speck & Spiegelei ist soooooo gut, dass ich euch praktisch auf Knien bitte, es auch zu probieren ;). Quinoa gelingt perfekt, wenn ihr dieses Rezept benützt. Die Bohnen sind aus dem Tiefkühler und werden zusammen mit dem Speck kurz in der Bratpfanne angebraten, das Biospiegelei in hinterhergeschoben und alles gut mit Pfeffer und etwas Salz abgeschmeckt. Voilà.





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Mittwoch, 5. September 2012

Kulinarisches



Ein frisches (letztes?) Sommermahl

Schnappt euch beim nächsten Märitspaziergang frische Bohnen und Tomaten und einen Büschel Oregano und Thymian. Sucht euch die lustigste Pasta im Gestell aus und kocht euch zuhause in windeseile dieses Sommermal (bevor der Herbst überhand nimmt):
Tomaten klein würfeln zusammen mit den feingehackten Kräutern in euerer Lieblingssalatsauce marinieren. Bohnen in Stücke schneiden und auf einem Gitter dämpfen. Über die Tomaten geben, Pasta kochen, abgiessen und mit dem Gemüse mixen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Limettensaft abschmecken.

In eine grosse Schüssel geben, Käse (Sbrinz oder Parmesan) darüberstreuen, Gabeln verteilen und zusammen mit euren Lieben teilen. Bon app!






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Donnerstag, 21. Juni 2012

Kulinarisches



Oh my Ofengemüse!

Jedes mal sensationell gut und vor allem super praktisch, wenn man keine Zeit hat, sich in der Küche zu versklaven: Oh my Ofengemüse!

Einfach eine Mischung aus frischem und allenfalls gefrorenem Gemüse (zum Beispiel Rosenkohl) in Stücke schneiden, salzen, Pfeffern und mit frischen Balkon- oder Küchenbankkräutern abschmecken. Ein paar Spritzer Olivenöl und das ganze auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 30 - 40 Minuten bei 200 Grad Celsius backen.

Was ihr während dieser Zeit macht, ist euch überlassen. Ich kraule meinen kleinen, vierbeinigen Gremlin...







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Samstag, 2. Juni 2012

Kulinarisches



Ein Traum zum Frühstück

Nicht jeder kann sich beim Aufwachen an seine Träume erinnern. Ob das gut ist oder schlecht - entscheidet sich für die Träumenden wohl je nach Genussfaktor des nächtlichen Kinoprogramms. Dieser leckere Brombeersmoothie ist jedoch für alle ein Träumchen... und lässt sich obendrein auch noch im Halbschlaf im Handumdrehen zubereiten. Für ein Frühstück, an das sich definitiv alle erinnern!

1 Banane
1 Handvoll gefrorene Brombeeren
Reis-Mandel-Milch

Im Standmixer gut mixen und geniessen. Bon App!









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Dienstag, 3. April 2012

Kulinarisches



Currytime und Ausrufezeichen!

Immer und immer und immer wieder. Currys sind so einfach, so schnell und so flexibel und sooooo lecker. Schmeisst einfach alles in einen Topf, würzt nach Geschmack, lasst kochen (aber nicht verkochen!) während ihr wichtige oder auch nicht so wichtige Dinge erledigt und setzt euch dann ans gemachte Mahl. Sogar der Kühlschrank ist danach wieder aufgeräumt!

Noch besser sind Currys immer mit frischem Kräutern (Koriander!), getoasteten Kokosnussraspeln (Asiamarkt, Kühlgestell) und etwas Blanc Battu oder Crème Fraîche. Bon app!





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Sonntag, 26. Februar 2012

Kulinarisches




Good Morning Müesli

Sooo gut. Drum sag ich nicht mehr und verrate euch gleich das Rezept.

1 Tasse Hirse
1 Zitrone, Schale und Saft
Kokosmilch

etwas Birnel
1 Birne

1. Hirse über Nacht einweichen. Morgens mit Kokosmilch und Zitronenschale aufkochen und auf der warmen Platte etwas ziehen lassen.

2. Zitronensaft und Birnel nach Geschmack daruntermischen.

3. Birne aufschneiden und zusammen mit dem Hirsemüesli verputzen. Bon app und schönen Sonntag!






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Donnerstag, 16. Februar 2012

Kulinarisches



Alles für die Katz

Was dem geretteten Büsi schmeckte, soll dem Meitschi nur recht sein. Sardinenbrötchen für alle im Herzogreich! Am besten sind sie mit einem guten Stück Sauerteigbrot, das warm und knusprig getoastet die perfekte Unterlage für ein, zwei Dosensardinen, Malton Salz, grobem Pfeffer und frischer Petersilie ist.

So schnell, so gut, so gesund... miau!







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Donnerstag, 9. Februar 2012

Kulinarisches



Salat à la Bombe des Vitamins

Zum Glück würde mein Französisch sogar knapp ausreichen, diesen superleckeren Salat zu bestellen. Und ihr solltet das auch tun, in welcher Sprache auch immer. Oder noch besser, macht ihn selber und serviert euch grosszügigerweise gleich die doppelte Portion *g*.

Zubereitung:
1 ganzer Federkohl
1 Pouletbrust
1 grosses Stück Butternusskürbis
Soyasauce, Pfeffer, Essig und Sesamöl für die Sauce

1. Federkohl, Poulet und Butternuss in Stücke schneiden.

2. Butternuss und Federkohl auf einem Gitter 8 Minuten dämpfen, den Kohl herausfischen und dafür die Pouletstücke hineingeben. 8 weitere Minuten dämpfen.

3. Sauce zubereiten, Gemüse und Poulet daruntermischen. Geniessen. Voilà.


PS: Da Federkohl noch nie das Innere eines Migros oder Coops gesehen hat, müsst ihr euch warm anziehen und am Samstagmorgen auf den Märit (am besten vor mir, ich kaufe nicht gerade bescheiden ein *grins*).






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Freitag, 9. Dezember 2011

Kulinarisches



Superschnellesupisuppe

Manchmal ist man JETZT hungrig und alles, was länger als gefühlte fünf Minuten dauert, geht zu lange. In solchen Situationen gibts im herzogschen Hause entweder semigesunde Sachen direkt aus Schränken, Dosen, Tüten oder ich haue einfach alles alte Gemüse in einen Topf mit Wasser und Bouillon, warte einen kurzen Moment, schmeisse noch etwas frischen Pfeffer und Käse darüber und nenne es Superschnellesupisuppe. Voilà. Kochen ist das nicht (wirklich) - aber schmecken tuts unglaublich gut.






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Donnerstag, 1. Dezember 2011

Dessertträume



Apfel & Küribs = leckeres Dessert

Man muss nicht erst ein Kind kriegen, um leckere Kompotts zu kreieren (die den Kleinen genau so schmecken, wie den Grossen).

Ein paar geschälte und entkernte Äpfel mit ein wenig Butternusskürbis ca. 10 bis 15 Minuten dämpfen, pürieren und mit Vanille und Zimt abschmecken. Warm oder kalt mit einem Klacks saurem Halbrahm zum Frühstück, Dessert oder als Zwischenverpflegung servieren und gut ist. So einfach geht das.






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Dienstag, 29. November 2011

Kulinarisches




Mein Lieblings 'E'

Immer auf der Mission, mich und meine Lieben mit gesunden, frischen, selbst zubereiteten Mahlzeiten zu verwöhnen, gibt es eine bestimmte 'E'-Orgie in der Tube, auf die ich nicht verzichten mag. Obwohl ich gar nicht so genau wissen will, was da drin ist.

Denn was gibt es Besseres, als die Kombination von Toast, Ei und Ketchup zum Verwöhnfrüstück (oder alternativ Spinat mit Fischstäbchen, Spiegelei und rotem Ketchupakzent)?!

Manchmal muss das 'E'infach sein.







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Mittwoch, 9. November 2011

Kulinarisches



Fast Food Fladenbrot

Habt ihr euch mit eurem Ofengemüse ein wenig übernommen und die Resten lümmeln jetzt im Kühlschrank traurig vor sich hin? Verzweifelt nicht, ihr Lieben, sondern schreitet zur nächsten Mahlzeit mit dem superschnellen, extraleckeren Fast Food Fladenbrot. Rezept kann man dem hier schon fast nicht mehr sagen: Einfach ein paar Fladenbrote in die Pfanne hauen, mit etwas Chèvre oder Philadelphia bestreichen, Ofengemüse (oder andere Resten) und frische Kräuter darauf hauen, abschmecken, verputzen.

Das geht schneller, als eurer Magen knurren kann. Versprochen!


PS: Hier das kinderleichteste Fladenbrotrezept für alle, die in diesem Post bisher ein Rezept vermisst haben... *zwinker*



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Samstag, 5. November 2011

Kulinarisches



Try this at home!

Meine Lieben. Darf ich vorstellen: Quinoa mit Spinat und Nüssen. Spart euch jegliche Kommentare über den Gesundheitsfaktor dieses Gerichts. Es ist sooooooooooooooooooo was von lecker (und ja, ein birebitzeli gesund ist es auch) und so was von perfekt nach einem langen Tag in Trainerhosen, dicken Socken und einem alten Lieblingsfilm, dass ihrs einfach mal probieren müsst.

Lasst mich euch zeigen, wie einfach das Ganze ist. Oder noch besser, lasst euch von der wunderbaren Sarah Britton von My New Roots beibringen, wie man Quinoa kocht:


Während das Quinoa köchelt, den Ofen auf 200 Grad Celsius heizen. Ganze Haselnüsse und Mandeln auf einem Blech ausbreiten und ungefähr 10 Minuten backen (oder bis die ganze Küche herrlich nach getoasteten Nüssen riecht).

Sodele.
Das wärs auch schon.
Fast.

Die letzten fünf Minuten eine Packung frischen Spinat zum Quinoa geben. Eine Handvoll Nüsse grob hacken. Das Ganze mit grosszügig viel Za'tar abschmecken. Voilà.


Dieses Gericht ist so befriedigend auf so vielen Ebenen. Es ist einfach. Es geht schnell. Und es liefert alles, was man von richtig wohltuendem Comfort Food erwartet: ein weiches Bett nussigen Quinoas, die samtig-frische Grüne des Spinats, ein zitroniger Gewürzkick und zwischendrin immer wieder den Crunch und die Geschmacksexplosion der getoasteten Nüsse.*seufz*


PS: Wer wirklich hungrig ist, haut auf diese Herrlichkeit noch ein Spiegelei drauf. Bon app!



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Samstag, 22. Oktober 2011

Kulinarisches




Comfort in a bowl

Möge einem die Welt auch noch so trist erscheinen, diese Mahlzeit wirkt wie eine echte Umarmung und belebt die Geister. Natürlich muss man nicht warten, bis es einem schlecht geht, um dieses fabelhafte Essen zu geniessen. Jeder Grund ist ein guter Grund, um die Pfannen auf den Herd zu schmeissen und sich ein bisschen leckere Liebe zu kochen. Ah ja, liebe Vegetarier, einfach das Fleisch weglasen und ihr seid hier auch dabei ;), gellen sie.

1 Tasse Graupen
1 Packung Biorindshackfleisch
2 Stangen Lauch
2 Rüebli

1 Pastinake
1 Esslöffel Olivenöl
Bouillon, Pfeffer, Za'tar und 

frischen Ingwer, Thymian und Rosmarin zum Würzen


1) Die Graupen eine halbe Stunde in kaltem Wasser einlegen. Abspülen. In eine Pfanne geben mit Wasser und bouillon weich köcheln.

2) Gemüse waschen. Die Lauchstangen schräg in etwa 1.5 Zentimeter breite Stücke schneiden. Rüebli und Pastinake schälen und in Stücke würfeln.

3) Das Gemüse mit etwas Olivenöl in einer grossen Bratpfanne anbraten. Einen halben Liter Bouillon aufkochen und über das Gemüse geben. Ingwer und Kräuter klein schneiden und beigeben. Würzen. Bei mittlerer Hitze 10 bis 15 Minuten kochen. Ein paar Minuten, vor dem Servieren, das Rindshackfleisch über dem Gemüse verteilen und kurz gar kochen lassen.

4) Alles noch einmal abschmecken und zusammen in einer Schüssel mit einem Esselöffel servieren. Schmeckt am besten auf dem Sofa. Bon app!





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Freitag, 21. Oktober 2011

Dessertträume




I heart Smoothies

Wenn ich mich für etwas begeistere, dann ganz und gar. Meine neuste Foodobsession sind Smoothies. Nun ja, so neu ist sie eigentlich nicht... nur hatte ich bisher gar keine Zeit, Fotos von meinen Kreationen zu machen, weil ich mich immer ganz, ganz, ganz schnell daran machen musste, sie mit Genuss zu verputzen. Ähem.

Leute, echt, die Dinger sind so lecker, dass ich total aufgegeben habe, Glacé zu kaufen! Und wer mich gut kennt, weiss, dass das fast ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Doch seit ich meinen ersten Smoothie nach Sarah Brittons Rezept gemixt habe, bin ich hin und weg und experimentiere seither mit allem, was mir zwischen die Finger kommt: Matcha Tee, Bananen und Spinat - sehr grün aber auch irgendwie interessant. Erdbeeren, Apfelmus und Ernussbutter mit frischen Rüebli - himmlisch. Blaubeeren und Bananen - Klassiker. Birne, Cocoapulver und Banane - yummi.

Egal wie die Kombination aussieht, der Trick, einen Smoothie so gesund wie lecker zu machen, ist, mindestens die Hälfte der jeweils verwendeten Früchte und Gemüse gefroren zu mixen. Dann braucht man weder Eis noch sonst was und kriegt eine herrliche Softeis-Konsistenz zustande. Wer auch noch mit Datteln oder anderen getrockneten Beeren süsst, anstatt mit Zucker, ist auf dem besten Weg, den Stein der Weisen zu kreieren.

Also. Tut euch allen einen riesigen Gefallen und kauft euch einen Standmixer, der die Power hat, aus einem Haufen zusammengewürfelter Küchenzutaten einen samtenen Eistraum zu verwirklichen! Ihr werdet es nicht bereuen. Gararntiert!


Erdbeersmoothielove

Eine Handvoll gefrorener Erdbeeren
3 grosse Löffel Apfelmus
1 geschältes und gewürfeltes frisches Rüebli
2 Teelöffel Tahina
2 frische Datteln
1 Teelöffel Chiasamen (die geben Power und halten einen länger satt)

getoastete Mandelsplitter nach Geschmack

Alles in den Standmixer werfen und mixen wie die Wilden. In eine schöne Schale geben und mit den Mandelsplittern dekorieren. Geniessen. Voilà.







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Samstag, 27. August 2011

Kulinarisches




Randen-Kokos-Suppe 
mit Amaranth und Koriander


Farbtherapie wirkt immer - vor allem in Verbindung mit einer Schale leckerster Suppe, die Auge, Gaumen und Seele erfrischt.

3 gekochte Randen
1/2 Dose Kokosmilch
100 g Amaranth
frischer Koriander und Ingwer
Gewürz nach Gutdünken

1. Amaranth kochen und in einem Food Prozessor cremig mixen.

2. Randen, Amaranth, Ingwer (durch die Knoblauchpresse gepresst) und Kokosmilch in Wasser aufkochen. Würzen. Mit dem Stabmixer samtig mixen.

3. Mit frischem Koriander abschmecken.

4. Teilen. Geniessen.




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Mittwoch, 10. August 2011

Kulinarisches



Liebt ihr belegte Brote auch über alles? Diese beiden leckeren Exemplare bestehen aus getoastetem Dinkel-Grünkern-Sauerteigbrot aus Tübingen mit Avocado und Zitrone auf dem einen, Hagebuttenmark (auch aus Tübingen, ich hab ja gesagt, wir schleppten, wie eine Karawane!) auf dem anderen. Meine Lieben, das ist Fast Food für Aug und Seele!




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Sonntag, 17. Juli 2011

Kulinarisches




Flatfood

Anstatt bei einer Hungerattacke in die Stadt zu fahren und sich bei Mac Donalds in die Reihe zu stellen, lässt sich dieses Göttermahl hier in 45 Mintuen maximal zubereiten. Und es schmeckt herrlich! Kein Vergleich mit Mister McD!!


3 1/2 cups dunkles Dinkelmehl
2 teaspoons Salz
1 cup Wasser
Chèvre (oder Philadelphia, Boursin, Butter... irgend etwas Streichbares)
frischer Koriander (oder ein anderes Kraut eurer Wahl)
Pfeffer, gemahlen


1. Dinkelmehl Salz und Wasser zu einem Teig kneten. Wenn dieser zu trocken ist, einen Esslöffel Wasser hinzufügen. Weiter kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

2. Idealerweise würde man ihn ein paar Stunden stehen lassen. aber 10 bis 20 Minuten reichen bei einer grossen Hungerattacke auch.

3. Ein Ei grosses Teigstück auswallen oder mit den Fingern platt walzen und flach ziehen. In einer heissen Bratpfanne auf beiden Seiten braun braten (geht ganz gut ohne Öl).

4. Fladenbrot auf einem Gitter auf den Tisch stellen. Mit Chèvre oder was auch immer bestreichen, mit kleingeschnittenen Kräutern überstreuen und mit Pfeffer abschmecken.

5. Reinhauen! Schmatzen! Geniessen!







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