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Montag, 12. August 2013

Geniessen: Sommerfavoriten


Im Sommer geht nichts über ein gigantisch grosses Teller Salat. In der Tat so gross, dass es die Vorspeise lange hinter sich gelassen hat und in der Bauchregion locker als volle Mahlzeit durchgeht.

Im tibits, wo das Salatbuffet den Wünschen nichts übrig lässt, stelle ich mir jeden Mittag einen Supersalat zusammen: Zuerst frische grüne Blätter, ein paar Sprossen und Rohkostgemüse darüber, dann auf die andere Seite des Buffets zum arabischen Tabouli, einer traumhaften Kräuterkreation, dann wieder zurück* auf die erste Seite für peruanischen Quinoasalat, dann etwas frischen Zitronensaft, Harissa Sauce und ein bitzeli Salz zum Abschmecken. Abgerundet wird die Mahlzeit von einem Klacks geräucherten Auberginendip und Hummus. Njämpf!

Zuhause ist die Auswahl ein ganz kleine wenig geringer - aber nicht im mindesten weniger lecker: Frischer Eichbergsalat gemischt mit einer tollen Portion Rucola, ein paar Blutampferblätter und frische Kräuter von der Terrasse und dann, ganz wichtig, dünne Pfirsich- oder Apfelschnitze. Soooo gut.

Und was kommt in euren Salat?

*Ein ziemliches Hin- und Her, ich weiss. Aber glaubt mir, es lohnt sich ;).





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Montag, 22. Juli 2013

Zuhause ist es doch am schönsten!


Zuhause ist es doch am schönsten, dachte ich, als ich gestern bei meinen Eltern im Garten sass, die Luft voller Summen und Sommerdüfte, der Tisch reich gedeckt und die Katze beschäftigt, jeden dazuzubringen, ihr einen kleinen (oder noch besser, grossen!) Leckerbissen abzugeben...


Die Resultate eines kleinen Beutezuges durch den Garten meiner Mutti.
Frischer Beerenkuchen mit etwas Rahm oder Joghurt ist einfach himmlisch.
!!!Miaaaau = Na, mach schon her mit meinem Rahm!!!






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Mittwoch, 5. September 2012

Kulinarisches



Ein frisches (letztes?) Sommermahl

Schnappt euch beim nächsten Märitspaziergang frische Bohnen und Tomaten und einen Büschel Oregano und Thymian. Sucht euch die lustigste Pasta im Gestell aus und kocht euch zuhause in windeseile dieses Sommermal (bevor der Herbst überhand nimmt):
Tomaten klein würfeln zusammen mit den feingehackten Kräutern in euerer Lieblingssalatsauce marinieren. Bohnen in Stücke schneiden und auf einem Gitter dämpfen. Über die Tomaten geben, Pasta kochen, abgiessen und mit dem Gemüse mixen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Limettensaft abschmecken.

In eine grosse Schüssel geben, Käse (Sbrinz oder Parmesan) darüberstreuen, Gabeln verteilen und zusammen mit euren Lieben teilen. Bon app!






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Samstag, 25. August 2012

Unterwegs am Grubenberg



Wieso sich wie eine Sardine in ein Flugzeug mit schlechtem Service quetschen, wenn man in nur eineinahlb Stunden gemütlicher Zugfahrt im Berner Oberland ist?! Eben! Mein jüngster Alpenspaziergang führte mich vom Rellerli zur Grubenberghütte. Kommt ihr  mit? Los gehts.


Mein Wanderoutfit: Yogahose, Hoodie, ein luftiges Baumwolloberteil und meine Fitnessschuhe (die ich fürs Fitness nicht benötige, weil ich da nie hingehe). Ich weigere mich, aus sonnenstichgründen Baseballcaps anzuziehen. Viel stylischer und schattenspendender sind Strohhüte (ausserddem schützen sie einen auch bei einem leichten Regenschauer)! 

By the way, in diesem Rucksack hate alles Platz, was frau für einen kleinen Zweitagesalpentrip brauchte. Not bad, ey?!


Wechselhaftes Wetter (und ein RIESENGewitter abends mit MONSTERBlitzen!!!) sorgen für stimmungsvolle Landschaftsbilder im 15-Minuten-Wechseltakt...


Grossartiger Spass: Die Sommerrodelbahn auf dem Rellerli.



Vom Rellerli führt ein wunderschöner, blumenbewachsener Panoramaweg zum Grubenberg. Sieht das nicht wunderwunderschön aus?!



Geranien und flatternde Tücher. I love!



Die SAC Hütte auf dem Grubenberg bietet einen nebst einem Schlaflager und währschafter Küche (super Fondue!) diesen fantastischen Ausblick. Der Wanderer schläft hier in der Masse und nebst einem praktischen Waschraum (ohne Duschen) gibt es ein Plumpsklo. Das ist nicht jedermanns Sache aber einen grandiosen Alpenabend lang, geniessen sogar Stadtmädels den rustikalen Charme...


Wir sind am nächsten Morgen abgeholt worden. Aber es liesse sich gut weiterwandern. 



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Mittwoch, 22. August 2012

Have a lovely day!



Bilder des vergangenen Wochenendes... ein farbenfrohes Hochzeitsfest, Lampions und Ballone, tierisch tolle Flip-Flops, Sonne, Bienen, Blumenduft und Vanillecupcakes (hier noch ohne ihre zartsüsse Haube in Lavendelviolett). That's all for today :)









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Samstag, 18. August 2012

Unterwegs an der Sense



Zehn Minten hatten sie gelacht, als ich meinem Vater und Bruder letztes Jahr eröffnete, dass ich mit ihnen eine Wanderung inklusive draussen Übernachten unternehmen wolle. Wie in guten alten Zeiten. Gute alte Zeiten?! Sie klopften sich beide auf die Schenkel, wischten sich die Tränen aus den Augenwinkeln und reminiszierten nostalgisch über jeden meiner Teenagerausbrüche, wenn mir beim Familienwandern ein Berg wieder mal zu hoch und sowieso alles doof war.

Räusper.

Lang ists her. Jetzt wo ich alt und weise bin, hab ich jedenfalls wieder Lust. Und diesen Sommer haben wirs dann auch geschafft - sans Brüdcherchen, weil der für Prüfungen lernen musste.

Nun denn, der gemütliche Spaziergang von der Guggersbrücke zu unserem Lagefeuer im Sensegraben war tannennadelngefedert und von Moos überwachsen, das Feuer duftete mich herrlich mit seinem Holzrauchparfüm ein, die Sense war wunderbar erfrischend (und es ist dort total ok, in seiner Unterwäsche zu baden, weil man beim Packen etwas im Stress war), unser Mahl so reichhaltig, dass wir anschliessend nicht mehr viel anders tun konnten als auf die Sterne und die Perseidenschnuppen zu warten und immer wieder einen neuen Ast auf das loderne, wärmende Feuer zu werfen... himmlisch.



Wassermusik der besonderen Art: Durch die Äste hört es sich an, als würde man meerjungfrauenmässig unter Wasser dem Gesang und Klangspiel 
des Wassers lauschen. Mein Vater kennt solche Geheimnisse - Väter können 
und kennen einfach alles, was wichtig ist.



Darf ich vorstellen, unser Festschmaus: Gebratener Halloumi, Hörnli, 
Gurkensalat, an Olivenöl gebratene Zucchini und Stangenroggenbrot!



Stellt sich heraus, dass Roggenbrot zwar lecker aber nicht wirklich stangentauglich 
ist - zu wenig Kleber im Teig. Pizzabrot hätte sich eleganter ums Holz geschlungen.


Abendstimmung, warten auf die Sterne und die Perseidenschnuppen. Und dann einen 
tiefen, gesunden Schlaf in den Schlafsack auf dem Yogamätteli eingekuschelt unter 
der expertenvoll aufgespannten Plache im Wald. Hab ich schon erwähnt, das 
mein Vater ein absoluter Outdoorprofi ist (= ich, stolze Tochter)?


Morgens einen Chaitee am Lagerfeuer. Dieser Tag kann nur gut werden. Ausserdem die 
Aussicht, später zusammen bei Muttern zuhause richtig königlich zu brunchen. 
Das ist meine Art des wilden Outdoorlebens. *grins*



Der Blick vom Schlafsack aus. Pretty good, ain't it?!


Tannennadeln- und moosgefederter Waldboden. Es ist, als würde man 
auf einer Waldwolke schweben.






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Mittwoch, 15. August 2012

Augenblicke



Eines der besten Geschenke des Sommers, einen Tag in Thun mit zwei wunderbaren Frauen. Wir haben gegessen, genossen, gelacht und geredet, bis wir abens müde, zufrieden und leicht heiser nach hause gestrauchelt sind. Merci tuusig, ihr Lieben!


Mühleplatz, Thun.


Die Zeit vorbei ziehen lassen im Park des Kunstmuseum von Thun.



Mittagessen im Mani's: Sommersalat und Roastbeefsandwich... yummi!






When in Thun... ich nehm jedes Mal die kleine Fähre 
beim Schloss Schadau. Dort gibts bestes Peoplewatching mit feinen 
Hochzeitsgesellschaften und freizügigen Sonnenbadern... Feriengefühl pur!




Abendessen in Bern im Garten vom Okra mit leckerem Naan und himmlischem Palak Paneer.








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