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Donnerstag, 21. Juni 2012

Kulinarisches



Oh my Ofengemüse!

Jedes mal sensationell gut und vor allem super praktisch, wenn man keine Zeit hat, sich in der Küche zu versklaven: Oh my Ofengemüse!

Einfach eine Mischung aus frischem und allenfalls gefrorenem Gemüse (zum Beispiel Rosenkohl) in Stücke schneiden, salzen, Pfeffern und mit frischen Balkon- oder Küchenbankkräutern abschmecken. Ein paar Spritzer Olivenöl und das ganze auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 30 - 40 Minuten bei 200 Grad Celsius backen.

Was ihr während dieser Zeit macht, ist euch überlassen. Ich kraule meinen kleinen, vierbeinigen Gremlin...







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Donnerstag, 24. Mai 2012

Eingerichtet



(Ich bin) Mein Garten

Die Sommersaison ist hiermit offiziell eröffnet. Im Freiluftgartenzimmer tummeln sich alte Bekannte wie die Walderdbeeren, das Zitronebäumchen, der Thymian und der Salbei neben Neuankömmlingen von blumig bis fein duftend... Ich mag den Mix aus schön und nützlich, durchmischt mit Erinnerungen und Stücken, die mich so sehr gefunden haben, wie ich sie: Tisch und Korbstuhl übers Internet, die runden Steine im Glas auf meiner einsamen Mädelsreise in die Normandie, die Muscheln auf Gili Meno in Bali.

Ein lieber Mensch hat mir vor kurzem gesagt: "Wenn du gut schlafen willst, dann lege einen inneren Garten an."

Ich mag die aufgeräumte Ruhe und perfekte Positionierung eines Zen-Gartens, die majestätische Erhabenheit eines französischen oder die ausgeklügelte Gelassenheit eines englischen Gartens. Doch mein Garten, ob da draussen oder in mir drin, lebt vom Gefühl, dem Moment, der Intuition und dem eigenen Willen jedes einzelnen, wachsenden, blühenden und duftenden Gastes. Und so ist mein Garten genau so dafür verantworlich, wer ich bin - wie ich für seine Identität sorge.















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Montag, 15. August 2011

Eingerichtet

 


Es lässt sich nicht streiten, der Sommer ist irgendwie vorüber - auch wenn der Herbst noch so manchen goldenen Tag bringen mag. Mein Balkon war auch dieses Jahr ein kleines Paradies und luftiges Herzogzimmer für manche Traumstunde, Genussmomente und Plaudereien... immer da mit frischer Minze, köstlichen Walderbeeren und duftenden Zitronenblüten.

Merci, lieber kleiner Balkon. Du bist der Beste











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Freitag, 15. April 2011

Kulinarisches



Mädelsabend gestern - inklusive Ostereierfärbprojekt. Es scheint zwar, als hätten wir seit Wochen schon Ostern, wenn man durch die Läden streift und sich bei jeder Umdrehung in Hasendekorationen verheddert, über Schoggiostereili stolpert und über Eistruhen in der Grösse der Antakrtis blickt, die mit Lamm und Osterfladen gefüllt sind. Aber ich ignoriere einfach, was sich da auf meine Netzhaut drängt.

Für mich beginnt die Osterzeit so richtig mit einem Eierfärbenabend, Mädelsgesprächen über die Liebe, das Leben und alles zwischendrin und ab und zu einem Schluck dieser leckeren Holunderlimonade, welche unsere Gastgeberin, Sabine, extra besorgte (nicht zuletzt, weil sie genau weiss, wie sehr ich auf schöne Verpackungen stehe. Ich bin so berechenbar... *grins*).

Und hier sind sie nun, unsere Kunstwerke.... tadaaaa!





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Mittwoch, 30. März 2011

Kulinarisches


Restenverwertung im Herzogreich. Während das vorwitzige Vögelein sich an den Resten der letztsommerlichen Blüte für sein diesjähriges Nest guttut, verwandeln sich schrumpelige Kartoffeln und Karrotten nach einem Dampfbad in einen leckeren Salat mit frischem Koriander, Basilikum und Thymian. Alte Auberginen, Brokkoli und Äpfel sind mit etwas Sesamöl, Ras el-Hanout Gewürz und schwarzem Sesam nach einer halben Stunde im Backofen genau das Richtige für den knurrenden Magen (wer braucht noch Wachhunde, wenn er Hunger hat!)... Auberginen zum Schluss mit etwas japanischem Essig beträufeln und frische Kräuter und ein wenig Öl darüber sprinkeln.

Fast schon Magie, wie aus zusammengewürfelten Resten ein kleines Festmahl entsteht. Und das erst noch ohne dafür etwas tun zu müssen. Ich meine, neben Pfanne und Backofen zu stehen und zuzusehen, wie sich das Mittagessen wie von selber zubereitet, kann man nicht unbedingt harte Arbeit nennen, nicht?!

Und wie leert ihr den Kühlschrank?







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Dienstag, 22. März 2011

Kulinarisches



Bärlauchschnitten - nichts sagt mehr Frühling als Brote mit dem frischen Waldkraut (Hier liebevoll von den Eltern beim Sonntagsspaziergang gesammelt und beim Töchterchen abgeliefert. Merci!). Mit selbergebackenem, frischen Brot, etwas Chèvre, einer Prise Salz und Pfeffer.

Hmmmm... himmlisch.



PS: Man muss ja nach einem genussvoll verputzten Brot nicht gleich jemanden küssen. Und wenn doch, einfach genügend Bärlauch sammeln, damit die Schnitten für zwei reichen *grins*.


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