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Samstag, 14. April 2012

Dessertträume



Praety's Banana Pancake

Meine Lieben, dieses Pancake liefert den Stoff, aus dem exotische Dessertträume gemacht sind. Mehr als einmal hat Praety (mit dem schicken Morgenkamm im Haar) es für mich als Frühstück zubereitet und jedes mal war es ein wahres Fest. Einfach in der Zubereitung und luxuriös im Geschmack ist es gleichermassen perfekt für einen schicken Wochenend-Brunch wie einen gemütlichen Pyjama-Abend. Nun denn, hier kommt das Rezept direkt aus der Küche der Meisterin:

Zutaten für 2 Pancakes
4 gehäufte Esslöffel Mehl
3 Esslöffel Kondensmilch
1 Ei
1 Limette
1 Prise Salz
2 Prisen Vanillepulver
Wasser, bis der Teig flüssig ist
Butter
1 grosse oder zwei kleine Bananen
frische Kokosnuss, geraspelt
Honig


1. Mehl, Kondensmilch, Ei, Limettensaft, Vanillepulver und Salz mischen. So viel Wasser hinzufügen, bis die Mischung Crêpeteig-flüssig ist.

2. Etwas Butter in einer Bratpfanne zerlassen und die Hälfte des Teigs in die Pfanne geben. Hin und her schwenken und den Teig dünn verteilen. Über mittlerer Hitze braten, bis sich kleine Luftlöchlein bilden.

3. Bananen in Scheiben schneiden und in die Mitte des Crêpes/Pancakes geben. Von drei Seiten her falten und wenden.

4. Auf beiden Seiten goldbraun braten. Auf einen Teller geben, mit Kokosnuss bestreuen und Honig nach Geschmack darüber giessen. Sofort essen und geniessen!






PS: Mehr Bali gibts hier.



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Donnerstag, 16. Februar 2012

Kulinarisches



Alles für die Katz

Was dem geretteten Büsi schmeckte, soll dem Meitschi nur recht sein. Sardinenbrötchen für alle im Herzogreich! Am besten sind sie mit einem guten Stück Sauerteigbrot, das warm und knusprig getoastet die perfekte Unterlage für ein, zwei Dosensardinen, Malton Salz, grobem Pfeffer und frischer Petersilie ist.

So schnell, so gut, so gesund... miau!







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Samstag, 28. Januar 2012

Kulinarisches



Knuspriger Kale

Von meiner Yogalehrerin, der wundervollen Amber, in fünf Strophen besungen und von Food-Bloggerinnen auf der ganzen Welt heissblütig geliebt, wollte ich unbedingt wissen, was es mit diesem Kale-Gemüse (oder zu Deutsch Federkohl) auf sich hat.

Heute morgen auf dem Märit fällt mein Blick gleich als erstes auf einen Korb der unverwechselbar grünen Kruseltentakel. Kale sieht ein wenig aus wie ein grüner Vegi-Seestern. Ich packte zu und sicherte mir gleich vier (hey, es kann ne Woche dauern, bis ich wieder vorm Märitstand stehe!).

Das erste Rezept von Joy the baker, welches ich für meinen Après-Yoga-Mittagsschmaus zubereitet habe, ist ein VOLLER ERFOLG. Oh la la, meine Lieben, im Ofen gebackene Kale-Knusperlis sind die neuen Pommes Chips, der neue Komfortfood-to-go,  mein Lieblingslieblingscrunchymunchy... und es ist soooo einfach! Haltet euch an euren Stühlen fest und notiert:

Quinoa

1. Aufkochen (Rezept hier). Supereinfach, super schnell.

1 Teelöffel Reisessig
2 Esslöffel Sojasauce
3 Esslöffel Olivenöl
2 Esslöffel Kokosflocken
ein wenig Currygewürz
ein wenig Sesam- oder Nigellasamen
4 - 5 grosse Blätter Kale, in Stücke geschnitten.

2. Alles mixen, auf einem mit Backpapier bestückten Blech ausbreiten und ca. 15 Minuten bei 180 Grad Celsius knusprig backen.

3. Kale-Knusperlis auf Quinoa servieren, eventuell mit einem Herzensmenschen teilen (oder auch nicht) und GENIESSEN.






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Samstag, 17. Dezember 2011

Kulinarisches



Rüeblihummus mit Sauerteigwaffeln

Lasst euch nicht täuschen, ihr Lieben. Während Rüeblihummus ein kulinarischer Euphemismus für Babyfood ist, kann diese Mahlzeit viel mehr, als Kleinkinder zu befriedigen.

Die schwedischen Sauerteigwaffeln (mit Dinkel- und Roggenmehl) kommen direkt aus dem Toaster. Innen weich und luftig, aussen krinkelig-kräckelig-knackig sind sie die perfekte Schaufel, um sich die noch lauwarmen, pürierten Krattiger Rüebli mit Kokosmilch, Pouletbouillon und einem Löffel Giasamen auf dem direktesten Weg in den Mund zu befördern.

Bei diesem lausigen Wetter der siebte Himmel in Sachen Comfort Food!







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Samstag, 5. November 2011

Kulinarisches



Try this at home!

Meine Lieben. Darf ich vorstellen: Quinoa mit Spinat und Nüssen. Spart euch jegliche Kommentare über den Gesundheitsfaktor dieses Gerichts. Es ist sooooooooooooooooooo was von lecker (und ja, ein birebitzeli gesund ist es auch) und so was von perfekt nach einem langen Tag in Trainerhosen, dicken Socken und einem alten Lieblingsfilm, dass ihrs einfach mal probieren müsst.

Lasst mich euch zeigen, wie einfach das Ganze ist. Oder noch besser, lasst euch von der wunderbaren Sarah Britton von My New Roots beibringen, wie man Quinoa kocht:


Während das Quinoa köchelt, den Ofen auf 200 Grad Celsius heizen. Ganze Haselnüsse und Mandeln auf einem Blech ausbreiten und ungefähr 10 Minuten backen (oder bis die ganze Küche herrlich nach getoasteten Nüssen riecht).

Sodele.
Das wärs auch schon.
Fast.

Die letzten fünf Minuten eine Packung frischen Spinat zum Quinoa geben. Eine Handvoll Nüsse grob hacken. Das Ganze mit grosszügig viel Za'tar abschmecken. Voilà.


Dieses Gericht ist so befriedigend auf so vielen Ebenen. Es ist einfach. Es geht schnell. Und es liefert alles, was man von richtig wohltuendem Comfort Food erwartet: ein weiches Bett nussigen Quinoas, die samtig-frische Grüne des Spinats, ein zitroniger Gewürzkick und zwischendrin immer wieder den Crunch und die Geschmacksexplosion der getoasteten Nüsse.*seufz*


PS: Wer wirklich hungrig ist, haut auf diese Herrlichkeit noch ein Spiegelei drauf. Bon app!



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