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Freitag, 15. März 2013

Im Visier

(Fotos via tibits - oben seht ihr meinen aktuellen Favoriten, das White Curry)


Traumjob in action
Seit zwei Monaten arbeite ich nun bei tibits und es ist, kurz gesagt: Grossartig.
Nebst dem Fakt, dass wir tibitsianer die wohl glücklichsten Menschen sind, weil wir jeden Tag neue leckere Gerichte unseres reichhaltigen Buffets geniessen können, ist auch meine Arbeit als Social Media Verantwortliche fabulös.

Facebook, Twitter, Tripadvisor und Gästefeedbacks - es macht unglaublich Spass, über all die schönen Seiten von tibits zu sprechen und mit unseren Gästen online zu plaudern. Und nicht zuletzt bin ich die neue Hausfotografin und darf also solche nach Herzenslust schöne Bilder kreieren. Wohoo! Wer mich kennt, weiss, dass ich damit praktisch im Himmel gelandet bin *grins.

Wenn ihr Lust habt,  euch das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen, dann besucht uns doch mal auf Facebook oder Twitter (und bald schon auf unserer Website). Eben haben wir gluschtige Bilder vom neuen Frühlingsbuffet hochgeladen... ich verspreche, es ist alles noch tausend mal besser, als es ausschaut!

Rhabarber-Apfel-Vanille-Saft... ohhh so gut!
Bulgur-Salat-Frühling !!niämpf!!
Sandwiches für wenns mal schnell gehn muss. Ich freu mich schon auf das etwas Date untaugliche aber unglaublich lecker klingende Spargel-Bärlauch-Sandwich ;).

PS: Mehr Fotos gibts auf Facebook und Twitter. Ich würde mich unglaublich freuen, wenn ihr mich dort besucht und mit mir über das schöne Leben und das gute Essen quasselt!



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Montag, 22. Oktober 2012

Kulinarisches



(I love)
Kürbis aus den Ofen

Halloween hin oder her, Kürbis ist jetzt König. Dieses kleine Rezept hier hat beim letzten Mädelsabend wahre Begeisterungsstürme ausgelöst. Es ist aber auch zu lecker! Also, backen und sich mit oder ohne erbrettelte Süssikeiten einen tollen Abend machen... 


Zutaten
1-3 kleine Acorn oder Delicata Kürbisse
2 Zwiebeln
2 EL Olivenöl
2 EL Butter 
1 kleine Dose Kichererbsen
3 Karrotten
1 Stück Sellerie
1 Handvoll glatte Petersilie
1 kleiner Beutel Kokosmilch
1 Dose pürierte Tomaten
1 EL Tomatenpaste
50g Quinoa
Pfeffer, Currygewürz und Salz nach Geschmack

Zubereitung
1. Zwiebeln schälen, in dünne Scheiben schneiden und mit der Butter und dem Olivenöl auf kleiner Hitze 20 Minuten caramelisieren.

2.  Den Kürbissen einen Deckel abschneiden, sie aushöhlen und ausspülen.

3. Sellerie und geschälte Karrotten in kleine Stückchen schneiden. Petersilie häckseln. 

4. Das Gemüse und die Kichererbsen zu den Zwiebeln geben. Mit Kokosmilch und Tomaten mixen, Quinoa hinzufügen und mit Gewürzen und Salz abschmecken. Offen auf mittlerer Stufe köcheln bis der Sugo eingedickt ist (ca. weitere 20 - 30 Minuten). Ofen auf 170 Grad Celsius vorheizen.

5. Die Kürbisse mit dem Sugo füllen, Deckel drauf und auf einem Backpapier auf einem Blech 50 Minuten im Ofen backen. Bon app!
 

PS: Wahrscheinlich werdet ihr etwas Füllung übrig haben. Gut für euch! Sie ist nämlich auf einem Stück getoasteten Brot mit Butter seeehr lecker! #grins






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Mittwoch, 29. August 2012

Kulinarisches



Blumen essen (wie die Könige)

Hmmm... da hatte ich doch erst kürzlich Lust auf einen gigantischen Teller Salat und kein einziges war Restaurant offen, das mir diesen Wunsch erfüllt hätte (hallo Sonntag in der Schweiz). Zum Glück. Sonst hätte mir mein Lieblingsmensch niemals (expertenmässig und im Handumdrehen) ein Blumenessen für Könige zubereitet. Und ich wüsste heute noch nicht, wie einfach es ist, Artischoken zu dämpfen.

Ich rate euch sehr, heute gleich in den nächsten Supermarkt zu rennen und ein paar der Riesenknospen zu erstehen. Denn Artischoken sind in unseren Breitengraden nicht nur wunderbar freakig (wann hattet ihr zuletzt eine Distel auf dem Teller?), sondern auch äusserst lecker, verfügen über einen hohen Unterhaltungsfaktor (mit den Fingern essen!) und sind supergesund. Artischoken haben eine eine verdauungsfördernde und cholestrinsenkende Wirkung und regen den Stoffwechsel von Leber und Galle an. Nicht schlecht für eine Pflanze, deren Verwandte als Unkraut angesehen werden!

Artischoken sind gedämpft (ca. 30 bis 40 Minuten auf einem Gitter) mit ohne nichts schon super. Doch mit dieser Vinaigrette (ein Familienrezept des Lieblingsmenschen) wird eure Mahlzeit zum Fest!

Vinaigrette Zutaten 
(für zwei Personen)
100 ml Olivenöl
1 Limette
Essig
Pfeffer
Meersalz
1 Ei
1 Zehe Knoblauch
1/2 kleine Zwiebel

Zubereitung
1. Olivenöl, Limettenschale und Saft einer halben Limette mit Salz, Pfeffer und ein wenig Essig abschmecken. Knoblauch und Zwibel klein schneiden, beigeben.

2. Ei in Wasser kochen, so dass es innen immer noch flüssig ist (wieviele Minuten das sind, überlasse ich euch *grins*). Das Ei vorsichtig schälen und in die Sauce geben. Mischen und zusammen mit den Artischoken (für zwei Personen vier bis fünf Stück) servieren.



PS: Ah ja, ein Wort zur korrekten Essweise, falls ihr noch nie Artischoken hattet: Einfach Blatt für Blatt abreissen, in die Vinaigrettte tunken und den fleischigen unteren Teil mit der Zähnen abziehen. Die innersten hauchdünnen Blätter und die Blütenborsten  abzupfen und das Artischokenherz, den Blütenboden in feine Scheiben schneiden, mit der Sauce übergiessen und laaaangsam geniessen...


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Donnerstag, 21. Juni 2012

Kulinarisches



Oh my Ofengemüse!

Jedes mal sensationell gut und vor allem super praktisch, wenn man keine Zeit hat, sich in der Küche zu versklaven: Oh my Ofengemüse!

Einfach eine Mischung aus frischem und allenfalls gefrorenem Gemüse (zum Beispiel Rosenkohl) in Stücke schneiden, salzen, Pfeffern und mit frischen Balkon- oder Küchenbankkräutern abschmecken. Ein paar Spritzer Olivenöl und das ganze auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 30 - 40 Minuten bei 200 Grad Celsius backen.

Was ihr während dieser Zeit macht, ist euch überlassen. Ich kraule meinen kleinen, vierbeinigen Gremlin...







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Mittwoch, 23. Mai 2012

Kulinarisches



Das Tibits fürs Quartier

Glücklich schätze sich, wessen Arbeits- oder Lebensraum irgendwo zwischen Breitsch und Lorraine angesiedelt ist, denn die kulinarischen Möglichkeiten umspannen hier sowohl Kontinente wie auch Vorlieben von Fleisch bis Vegi auf kleinstem Raum. Eines dieser köstlichen Juwele schmiegt sich gleich nach der grossen Nordringkreuzung nach der Brücke an die sonnige Ecke bei Viktoriarain und Wyttenbachstrasse (in bester Spazierdistanz vom Stadtzentrum aus und mit der Option, anschliessend im Botanischen Garten die Welt zu geniessen)...

Den Rest des Textes gibts hier!




PS: Mehr Liebeserklärungen an Bern schicken wir euch jede Woche mit unserem
Stöbern-Newsletter (oder ihr wurschtelt euch einfach durch unsere Webseite).




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Donnerstag, 26. April 2012

Kulinarisches



Auberginen-Tartine & Salat

Ob es den Rest der Woche wohl wirklich so frühsommerhaft warm wird, wie man sagt? Bevor ich hastig meine geblümten Kleider aus dem Schrank reisse, streiche ich mir doch erst mal ein paar Auberginen-Tartines und bereite mir einen Salat zu. Diese Mahlzeit passt nämlich immer: Bei kaltem Regen in Trainerhose und Bettsocken und bei Frühlingswärme in die Sonne blinzelnd auf dem Balkon. Bon app!

Zutaten
1 grosse Aubergine
3 Teelöffel Tahini
1 Limette
1 Zehe Knoblauch
Salz
Brot zum Toasten
Salatzutaten

1. Aubergine in zwei Hälften teilen, wie eine Mango kreuzweise einritzen und umstülpen. Mit etwas Salz bestreuen und bei 180 Grad Celsius zusammen mit der ungeschälten Knoblauchzehe (optional, ohne ists auch sehr lecker) ca. 30 Minuten im Ofen backen (am besten irgendwann mal, wenn ihr sowieso etwas in den Ofen schiebt, damit das nicht ein Leerlauf wird).

2. Die Knoblauchzehe ausdrücken uund mit den heissen Auberginenhälfren, dem Tahini und dem Limettensaft in der Küchenmaschine zu einer Paste verarbeiten.

3. Den Salat vorbereiten (das Wie überlasse ich heute ganz eurer Imagination) und die Brotscheiben goldbraun toasten.

4. Brötchen bestreichen. Wetter abklären. Essend das Leben geniessen, egal, welche Jahreszeit der April für uns gerade bereithält!



PS: Die Paste ist so lecker, dass sie schneller verputzt und gegessen ist, als in ein Glas verpackt. Wenn es aber doch klappen sollte, hält sie sich gut ein paar Tage im Kühlschrank.






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Freitag, 30. März 2012

Bloglove



Pure Vegetarian by Lakshmi

Meine Lieben, dieser Foodblog wir direkt in eure Augen und Herzens springen
und dort in Frühlingskreisen hüpfen, bis euch schwindelig ist von so viel
Augenschmaus und Gaumentanz...


(Alle Bilder von Lakshmi)




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Mittwoch, 7. März 2012

Kulinarisches



Festmahl für Freunde

So einfach, so gut und erst noch wunderbar farbenfroh: Indischer Biryani Reis mit Koriander, getoasteten Kokosraspeln und Griechischem Joghurt. Zum Dessert gibts einen bunten Zitrussalat mit (oder ohne) Vanilleeis. Und die ewige Freundschaft danach ist garantiert.


Zutaten Biryani Reis

250 g Basmatireis
200 g Erbsen
3 Pastinaken
2 mittlere Süsskartoffeln
1 grosse, festkochende Kartoffeln
1 Zwiebel
20 g frischer Ingwer
2 EL Ghee
60 g Currypaste
1 Zimtstange
2 kleine Becher Griechischer Joghurt
2 Poulet-Bouillontöpfche
1 (grosser) Bund frischer Koriander
1 Packung geraspelter Kokosnuss (gefroren aus dem Asienladen)
kleine Chilischoten


Zutaten Zitrussalat

1 Pinke Grapefruit
2 Blondorangen
4 Blutorangen
Vanille
4 Medjoldatteln
Vanilleeis


Zubereitung Zitrussalat

1. Zitrusfrüchte schälen, in Scheiben schneiden und in einer Schale drapieren.

2. Vanille und in Streifen geschnittene Datteln darüberstreuen.

3. Zwei Stunden an einem kühlen Ort ziehen lassen.

4. Mit Vanilleeis servieren. *yummi*


Zubereitung Biryani Reis

1. Reis 20 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Ausspülen. Mit frischem Wasser aufkochen. Nach 5 Minuten von der Platte nehmen, Wasser abgiessen, beiseite stellen.

2. Kokosnussraspeln auf einem Backblech verteilen und im Ofen bei 200 Grad Celsius braun toasten. Auskühlen lassen.

3. Gemüse schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Ingwer in Ghee glasig braten. Restliches Gemüse dazugeben, kurz anbraten und mit 220 ml heissem Wasser ablöschen. Die Bouillontöpfchen, Zimtstange und Currypaste hinzufügen, rühren, bis sie aufgelöst sind. Von der Platte nehmen.

4. Koriander grob schneiden und mit einem Becher Joghurt unter das Gemüse rühren. Die Mischung in eine Backform geben. Den Reis und die Chilischoten darüber drapieren. Backform mit Alufolie abdecken und 40 Minuten bei 180 Grad Celsius (Ober- und Unterhitze) backen.

5. Den Biryani Reis mit frischem Koriander, den getoasteten Kokosraspeln und Griechischem Joghurt servieren.



PS: Die Inspiration für dieses Festmahl stammt aus dem aktuellen Essen&Trinken.



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Mittwoch, 22. Juni 2011

Kulinarisches




Vor ein paar Jahren aufgestöbert, ist das das 3 Dosha Ayurveda immer noch eines meiner Lieblingsrestaurants in Bern. Auch wenn gewisse Männ...enschen meinen, vegetarisch bedeutete, nur Beilagen zu essen. Pff!


Wer schon einmal im 3 Dosha Ayurveda gleich vis-à-vis des Kinoklassikers ABC gespeist hat, dem läuft schon nur beim Gedanken an die dortigen Genüsse das Wasser im Munde zusammen. Diese Menschen lassen sich von nichts und niemandem zu einem Znüni oder Zvieri überreden, sondern halten sich ihren Magen eisern frei. Recht haben sie! Von Montag bis Freitag verführt hier farbenfroh und verführerisch duftend ein vegetarisch-ayurvedisches Buffet mit saisonalen Curries, Chutneys und weiteren Leckereien. Die Chance ist gross, dass man mehr als einmal Nachschlag holt. Wer sich danach die Frage stellt, wie er sich jemals wieder aus dem kleinen, charmanten Lokal herausbewegen soll, sei beruhigt. Auf wundersame Art und Weise geht es immer.


Das 3 Dosha wird von den Brüdern Satkunam geführt und ist mehr als nur ein Restaurant: Während Suresh den Kochlöffelschwingt, bietet Kumar Kochkurse und Ernährungsberatungen an, seine Frau Hema wohltuende Massagen. Noch nie waren Wellnessferien in Indien so nahe – einfach mit dem 9-Tram bis «Spitalacker» fahren und geniessen. 


Mehr Lieblingsrestaurants findet ihr auf Stöbern. Bon app! 






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