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Freitag, 9. November 2012

Im Visier



Weiter mit der Bildung!

Meine Lieben, ich habe euch noch gar nicht verraten, dass ich dieser Tage eine Weiterbildung als Social Media Manager mache (in Zürich bei Somexcloud, für die Interessierten). Ich beschäftige mich nun ja schon seit einer Weile mit diesen Dingen und verbringe viiiiiiel zu viel Zeit online, um zu sehen, was diejenigen Leute gut machen, die ich gut finde.

Nach einer Menge Bauchgefühl und empirischer Feldforschung wollte ich mir nun doch auch noch bei den führenden Schweizer Social Media Profis den einen oder anderen Tipp abholen. Und, wow... das tu ich. Die Tage sind so dicht gedrängt, dass ich abends wirklich das Gefühl habe, es passt kein halber neuer Gedanke mehr in meinen Schädel. Fantastisch!

Ich schwimme derzeit in einem aufregenden Gefühl des Aufbruchs. So oft liege ich nachts im Bett und kann kaum einschlafen weil ich so aufgeregt und voller Vofreude bin. Auf was? Ich weiss es noch nicht so genau. Aber das kommt noch früh genug. Denn wer sich aufmacht, die Zukunft mit neuen Möglicheiten, Gedanken und Fähigkeiten zu erforschen, ist schon beim ersten Schritt voll im Abenteuer.


PS: Ja, es wird viel Kaffee getrunken. Und ja, es wird auch viel Süsses genascht. Und jaaaa, die Leute, die mit mir Kaffe und Prinzenrollen verdrücken, sind einfach super :D. Weiterlernen!



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Mittwoch, 1. August 2012

Have a lovely eve!



Happy Birthday liebe Schweiz!





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Samstag, 16. Juni 2012

Have a lovely day!

 

live
laugh
leap
love
learn 
listen

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Donnerstag, 16. Februar 2012

Unterwegs in Bern



Bezaubernde Schneeflöckchen besuchten uns gestern Morgen in Bern. Hach, wie schön die weiss tanzenden Tüpfchen doch sind - und welch nette Abwechslung zum sibirischen Frost sich die schon fast molligen Schneetemperaturen ausnahmen.

In die Agentur spazieren, ohne mit Frostbeulen anzukommen? Unbezahlbar!







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Samstag, 4. Februar 2012

Dessertträume



Mein persönliches Freitags Happines Project gegen klirrende Bisensibirientemperaturen: Was Leckeres backen und die Glücklichmacher anschliessend unter die Leute bringen.

Die frischgebackene Mama, das Stöbernmeitschi Karin, hatte sich für ihren Geburtstag ebenfalls frisch gebackene Zimtkringel gewünscht. Die sollte sie kriegen! Und da die Freude umso grösser wird, je mehr man sie verteilt, hat es weiteren Herzensmenschen auch ein paar der luftigleichten Dessertträume in den Briefkasten geluftet. 

Das (unglaublich leckere und einfache) Rezept für die Zimtkringel gibt es übrigens hier.




A propos, hier die 12 Glückgebote von Gretchen Rubin:

1. Sei du selbst.
2. Lass los.
3. Handle wie du dich fühlen willst.
4. Tus jetzt.
5. Sei höflich und gerecht.
6. Geniesse den Weg.
7. Teile und verteile.
8. Erkenne das Problem.
9. Mach dich locker.
10. Tu, was getan werden muss.
11. Sei nicht berechnend.
12. Es gibt nur Liebe.

Gar nicht mal so schlecht, die Liste. Obwohl die Amerikanerin und ich verschiedener nicht sein könnten, merke ich beim Lesen ihres Bestsellers, dass wir von verschiedenen Seiten her immer wieder auf ähnliche Lösungen kommen.

Habt ihr eigentlich eure eigenen Glücksregeln? 

Ich denke an meinen noch ein wenig herum...





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Dienstag, 10. Januar 2012

In Gedanken






 Live with intention
 Walk to the edge
 Listen hard
 Practice wellness
 Play with abandon
 Laugh
 Choose with no regret
 Appreciate your friends
 Continue to learn
 Do what you love
 Live as if this is all there is

 Mary Anne Radmacher 
 




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Dienstag, 3. Januar 2012

Augenblicke


Nur ein paar Fotos von meinem kleinen Singeldate mit mir. Ich und ich und eine Kamera - es war ein schöner Abend.



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Sonntag, 1. Januar 2012

Sonntag, 20. November 2011

Fffleur im Gleichgewicht

(Bild via Pinterest)


Meine Lieben, lang ists her seit dem letzten Fffleur im Gleichgewicht-Post. Und das hat seinen Grund. Im letzten halben Jahr habe ich *schluck* ganze sechs Kilo (ja, das sind 6kg!) zugenommen. Und darüber rede ich gar nicht gerne. Am liebsten eigentlich überhaupt nicht. Aber ehrlich ist ehrlich und ich will euch hier nicht nur den Erfolg vorführen, sondern auch die Kurven und Schlenker, die mein Leben dabei nimmt.

Loyale Freunde bekräftigen, dass man diese Kilos nicht sähe. Nicht wirklich. Und ehrlich gesagt, mir geht es... fast... gleich. Aber ich spüre sie. Ich spüre jedes einzelne dieser Kilos, die mich ein wenig unförmiger, ein wenig träger machen und mich ein wenig mehr von der Welt abschotten.

Was mich dabei (relativ) ruhig bleiben lässt ist dies: Es fühlt sich nicht an, als wäre diese Masse, dieses Gewicht Teil meines Körpers, Teil von mir. Das mag sich vielleicht komisch anhören. Aber es ist so. Dieses Gewicht bin nicht ich.

In diesem Jahr ist in meinem Leben so viel passiert. So viele erfüllte Herzenswünsche, so viel Glück, dass ich schon Angst hatte, mich müsse demnächst der Schlag treffen und so viel Trauer und Schmerz, als alles anders kam, als ich es mir gewünscht habe.

Ich habe in dieser Zeit viel gelernt und habe dadurch anders reagieren und agieren können. Ich bin stolz auf diese Schritte und den Mensch, der ich geworden bin. Aber es hat mich viel Kraft und Energie gekostet. Und die sechs Kilos sind in diesem Sinne Schutz und Schild, die ich wohl gebraucht habe, um durch die vergangenen Monate zu kommen und jetzt hier vor euch zu stehen, so wie ich bin.

Ich bin dankbar für diesen Schutz und was er für mich getan hat. Aber jetzt ist Zeit, ihn wieder loszulassen, mich wieder ganz zu spüren, leicht und fliessend und lebendig zu sein, wieder regelmässig drei mal die Woche Yoga zu geniessen, meinem gesunden Appetit zu vertrauen. Ich will nur noch mit mir zu tragen, was zu mir gehört - der Rest darf gehen. Merci adiö.




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Samstag, 15. Oktober 2011

Unterwegs im Botanischen Garten Bern



Dieser Herbst ist wirklich ein riesiges Geschenk, haben mein Lieblingsmeitschi, Priska, und ich uns gestern wieder einmal gedacht, als wir mit schwellenden Herzen im Botanischen Garten in Bern standen. Farben, Formen, strahlende Sonne, ein leichter Wind und zwei Mädels, die vor lauter Übermut und Lebenslust fast nicht wussten wohin mit ihrer Freude.

Am besten teilen, dann ist alles noch viel schöner. Und einen neuen Weg gehen und neue Dinge entdecken! Zum Beispiel die Himmelstreppe TREE'P, welche auf halbem Weg ins Blau direkt in die Baumkronen des Gartens hochführt. Natürlich haben wir gleich ein bisschen die Fimkamera angeschmissen und das Tanzbein hervorgeholt. Oh la la, das Leben ist schön!






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Sonntag, 2. Oktober 2011

Im Visier

(Bild via Pinterest)



Bei Cup of Jo aufgestöbert und mit Interesse gelesen: Weinen in öffentlichen Räumen (was ich ja auch schon in unvergesslicher Manier gemacht habe).

Wer weint, ist offen, ohne Verteidigung, komplett verletztlich. Weinen öffnet unser privates innerstes Ich und kehrt es nach aussen. Ob grosse Freude oder tiefe Trauer - viele Menschen würden alles tun, um nicht so viel von sich zu zeigen, nicht unter fremden Menschen, vielleicht nicht einmal unter Freunden (oder gar alleine vor sich selbst).

Mit ehrlichem Herzen seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen, braucht Mut, sich diese auch einzugestehen. Weinen ist nie nur eine Öffnung gegen aussen, sondern auch eine gegen Innen, die uns selber erlaubt, einen tieferen Blick in unsere Psyche zu werfen.

Ich bin ein grosser Verfechter einer guten Heulattacke. Das mag sein, weil ich nah am Wasser gebaut bin und Gefühle jeglicher Art von Freude über Trauer bis hin zu Ärger und Frustration regelmässig auf meine Tränendrüsen drücken. Durch die vielen Liter Salzwasser, die meine Augen in 29 Jahren verlassen haben, weiss ich jedoch auch um die Heilungskräfte, die Klärung und Reinigung, die das Weinen bringen kann. Die Ruhe, der frische Blick, die einem mit der Erschöpfung im Nachspiel des Weinens geschenkt werden, können manchmal mehr in Bewegung bringen als stundenlange Grübeleien und Diskussionen.



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Montag, 22. August 2011

Liebe auf den ersten Blick




Der Sommer (und bitte bemerkt, dass ich ihn nun voll abfeiere, nachdem ich ihn letztens schon totgeschrieben hatte *grins*) ist perfekt für Albernheiten.

Es macht zum Beispiel total Sinn, Glacé zum Grundnahrungsmittel zu erheben, bis spät in alle Nacht auf dem Balkon zu sitzen und über nichts bestimmtes zu sinnieren oder sich mit undamenhaften Nagellackfarben zu vergnügen. Aprikosenorange mit Kirschenduft, anyone?!





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Mittwoch, 20. Juli 2011

Showtime



Ich habe beschlossen, wahrer Luxus ist, zu tun, was mir gut tut und Spass macht. Und wenn das nur sein sollte, schon nach meinem ersten Konzert auf mein Zweitagesticket ans Gurtenfestival zu pfeiffen, weil Jamie Cullum eine solch grandiose Begegnung war, dass sie mir nur schwer zu toppen schien...

...und zudem die Aare für einen nassen Spass einlud (diesmal wunderbar frei von Horden von Badenden, die ja alle auf dem Gurten weilten)...

...und mein Lieblingsmensch im Moment so k.o. ist, dass der schönste Platz unterm Hintern nicht zertretenes Festivalgras, sondern weiches Daunen ist. Et voilà, es gibt wirklich klein schlechtes Wetter. Nur gute Alternativprogramme!








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Sonntag, 10. Juli 2011

Augenblicke

Ein Abend unter besten Freundinnen beinhaltet immer etwas für Auge, Körper, Geist und Seele. Meistens in Form von Wort, Food und Albernheit - eine sehr gesundheitsfördernde Mischung, wie wir finden.




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Dienstag, 5. Juli 2011

Innehalten

(Bild von Undebara Clara)

Morgen werde ich 29 Jahre... alt, jung? Ich habe so viele Wünche, die Realität werden wollen, so viel zu erleben. Ich freue mich auf mein nächstes Lebensjahr. Auf das es das beste so far werden möge!



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Donnerstag, 23. Juni 2011

Glück ist...



...die Liebe in den kleinen Dingen zu sehen. Klischee? Ganz bestimmt! Wahr? Absolut.



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Freitag, 20. Mai 2011

Glück ist...




übermüdigt & übermütig

Das Leben ist die beste Droge, das wirkungsvollste Heilmittel und die spannendste Geschichte, die geschrieben wird. Nicht immer ist es einfach, auf- und auszubrechen aus dem sicheren kleinen Nest, das man sich über die Jahre hinweg baut und gar nicht merkt, dass dieses einem nicht nur Schutz bietet, sondern auch die Sicht auf dieses grosse "Mehr" versperrt, das da draussen  auf einen wartet. Wenn man sich nur traut, es zuzulassen. 

Es gibt Tage, da fliegt einem das Leben um die Ohren - und es gibt Tage, da fliegt es einem zu.

Doch klammert man sich nicht krampfhaft an etwas - Angst, Erinnerungen, Vorstellungen - stehen die Chancen eigentlich ziemlich gut, dass man beide Hände frei hat, um sich sicher aufzufangen oder vertrauensvoll loszufliegen, dahin wo das Glück ist. Was auch immer das Glück ist.



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Samstag, 23. April 2011

Liebe auf den ersten Blick

Bis sich die Katzenfrage im herzogschen Mädelshaushalt klärt, leistet mir dieses süsse Zitronenbäumchen Gesellschaft. Es war Liebe auf den ersten Blick und Bissen. So leckere Zitronen habe ich im Leben noch nie verspiesen... seufz. Mein Apfelkompott mit Zitronenschale ist zum Dahinschmelzen.

Nun versuche ich, nicht Hover Mom zu spielen und alle fünf Minuten nachzusehen, ob es ihm noch gut geht*. Und ich dachte immer, ich würde mal eine superrelaxte Mutter abgeben...


* Ist das etwa ein leicht gelbes Blättchen?! In solchen Situationen darf man definitiv keine Onlinerecherchen betreiben oder man kommt zum Schluss, das arme Pflänzchen müsse ganz bestimmt Krebs oder Demenz oder zumindest ein chronisches Schluckauf haben *ächz*.



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