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Freitag, 4. Januar 2013

Herzenssachen



Liebes Zweitausendzwölf,
wow, was für ein Jahr. Ich habe immer gewusst, dass du grossartig werden würdest. Aber für diese fünf Dinge bin ich besonders dankbar:

1. Meinen Lieblingsmenschen. Merci, merci, merci!!!

2. Den Mut, die Frechheit und das Glück, meiner beruflichen Zukunft in die Augen zu schauen, sie bei den Hörnern zu packen und mir einen Traumjob bei Tibits zu ergattern.

3. Das Herz, die schmerzhaften Ereignisse von 2011 einfach so loslassen zu können und dabei zu wachsen.

4. Jeden Tag mindestens einen glücklichen Gedanken, eine glückliche Begegnung oder ein Glücksgefühl zu erleben. Dieses Leben ist wunderbar :)

5. Die Ruhe und Freude, die grosses Vertrauen mit sich bringt.



 Und sonst so über Silvester:
...habe Holz gehackt #tschakaaa...
...farbige Strümpfe getragen...
...meine Augen an dieser grossartigen Winterwunderlandschaft gelabt...
...und gegessen wie eine Königin 
(praise the Lord für Freunde, die gerne geniessen und lecker kochen!)...





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Mittwoch, 28. November 2012

Glück ist...


...für meine beste Freundin der Welt und mich zwei Kerzen anzuzünden und still und leise vor den kleinen Lichtern alle Dinge aufzuzählen, für die ich dankbar bin. Es gibt so viele davon - und ich will sie im Lärm des Alltags nicht leichtsinnig vergessen.



PS: Das ist die Stiftskirche in St. Gallen.

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Freitag, 12. Oktober 2012

Agenturalltag



Manchmal sind Geschenke einfach grossartig. Wie diese etwas verfrühten aber gerade deshalb unglaublich leckerenden und duftenden Mandarinen; ein Geschenk als Dank für einen Agenturbesuch. Solche kleinen Gesten können an manchen Tagen Leben retten. Merci tuusig!





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Mittwoch, 13. Juni 2012

Donnerstag, 12. April 2012

Unterwegs in Bali No. 7

Mit meiner Gastfamilie nach der Zeremonie.


Tempelbesuch auf der Insel der Götter

Bali ist die Insel der Götter - mit mehr Tempeln als Menschen, unzähligen Zeremonien und einem Alltag, dessen Handlungen durchtränkt von Ritualen, Gaben und Glauben sind. Der Duft von geistreinigenden Räucherstäbchen liegt permanent in der Luft und kleine Gaben finden sich überall, Vor den Häusern, auf Leitungsrohren, Motoren und Ladeneingängen halten sie Böses fern und bitten um Glück und gutes Gelingen.

Nun sind die Balinesen bestimmt keine Heiligen, es menschelt auch hier gewaltig, das Kastensystem ist in vollem Gange und ohne mit der Wimper zu zucken werden Touristen geldtechnisch übers Nest gezogen... es wäre falsch diese Insel mit einer rosa Brille auf der Nase zu verklären, aber ist ist doch schön, eine Weile an einem Ort zu verweilen, der sich mit vollem Herzen für ein Leben mit Glauben entschieden hat, in dem die Tempel voller Leben sind und man glauben darf, ohne sich erklären zu müssen.

Ein Alltag, in dem es mehr Dankbarkeit und weniger Ego gibt? Das ist ein Alltag, der sich harmonischer lebt, Religion hin oder her.



PS: Mehr Bali gibts hier.


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Montag, 19. März 2012

Mittwoch, 21. Dezember 2011

In Gedanken

Megan, eine meine Lieblingsbloggerinnen beschreibt in solch schönen Worten, was ich in letzter Zeit oft fühle, dass ich sie lieber selber tippen lasse, anstatt mich daran zu versuchen:





... there was a point when i leaned back in my chair, took note of the surroundings and the stories unfolding and thought, this meal is prayer made manifest. both prayer of the present as well as the future.

i studied the messy table littered with half-eaten food, crumbs that only eleanor could have made, and i sent up a silent plea: let there always be children. let there always be mess. and children's books. let there be plentiful food and drink. fresh flowers on the table. the music of a good joke and the subsequent cascade of laughter. let there be shared looks between old friends and the gentle palm of a hand on the back by someone who's seen you cycle through good, bad and all that is between. let there be love. of friends. of partners. of children. of another memory in the making.

Megan Fee





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Dienstag, 20. Dezember 2011

Glück ist...



...mit lieben Freunden Jahr für Jahr einen wunderschönen Weihnachtsabend zu verbringen. Wir kommen zusammen und feiern die Freundschaft. Jeder stellt einen Gang auf den Tisch, der den in dieser Jahreszeit schon arg verwöhnten Magen immer noch zum Knurren bringt. Die Geschenkzeremonie nach altbewährtem Wichtelprinzip. Das Lachen, die Konversationen, die Suche nach der Nadel im Heuhaufen des Lebens. Eine Prise Päärchenreibereien hier und da, einen nassen Nasenstubser von der hundischen Begleitung. Dieses, unser Weihnachtsfest ist Konstante, die einfach glücklich macht. Merci, ihr wunderbaren Menschen in meinem Leben!





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Mittwoch, 23. November 2011

Kulinarisches



Ein einfaches Novemberpicknick auf meinem Wohnzimmerboden und dazu Gibrans Gedanken. Kürbiskernsauerteigbrot mit Oliventapenade (von My New Roots) und gekochten Randen. Frische Gurten in Algenbläter gehüllt mit Wasabisoyasauce. Und ein Zimtstern zum Dessert.



Then an old man, a keeper of an inn, said, Speak to us of Eating and Drinking.
And he said:
Would that you could live on the fragrance of the earth, and like an air plant be sustained by the light.
But since you must kill to eat, and rob the newly born of its mother's milk to quench your thirst, let it then be an act of worship.
And let your board stand an altar on which the pure and the innocent of forest and plain are sacrificed for that which is purer and still more innoncent in man.

When you kill a beast say to him in your heart,
"By the same power that slays you, I too am slain; and I too shall be consumed.
For the law that delivered you into my hand shall deliver me into a mightier hand.
Your blood and my blood is naught but the sap that feeds the tree of heaven."

And when you crush an apple with our teeth, say to it in your heart,
"Your seeds shall live in my body,
And the buds of your tomorrow shall blossom in my heart,
And your fragrance shall be my breath,
And together we shall rejoice through all the seasons."

And in the autumn, when you gather the grapes of your vineyards for the winepress, say in your heart,
"I too am a vineyard, and my fruit shall be gathered for the winepress,
And like new wine I shall be kept in eternal vessels."
And in winter, when you draw the wine, let there be in the song a remembrance for the autumn days, and for the vineyard, and for the winepress.

"The Prophet" by Kahlil Gibran






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Sonntag, 20. November 2011

Fffleur im Gleichgewicht

(Bild via Pinterest)


Meine Lieben, lang ists her seit dem letzten Fffleur im Gleichgewicht-Post. Und das hat seinen Grund. Im letzten halben Jahr habe ich *schluck* ganze sechs Kilo (ja, das sind 6kg!) zugenommen. Und darüber rede ich gar nicht gerne. Am liebsten eigentlich überhaupt nicht. Aber ehrlich ist ehrlich und ich will euch hier nicht nur den Erfolg vorführen, sondern auch die Kurven und Schlenker, die mein Leben dabei nimmt.

Loyale Freunde bekräftigen, dass man diese Kilos nicht sähe. Nicht wirklich. Und ehrlich gesagt, mir geht es... fast... gleich. Aber ich spüre sie. Ich spüre jedes einzelne dieser Kilos, die mich ein wenig unförmiger, ein wenig träger machen und mich ein wenig mehr von der Welt abschotten.

Was mich dabei (relativ) ruhig bleiben lässt ist dies: Es fühlt sich nicht an, als wäre diese Masse, dieses Gewicht Teil meines Körpers, Teil von mir. Das mag sich vielleicht komisch anhören. Aber es ist so. Dieses Gewicht bin nicht ich.

In diesem Jahr ist in meinem Leben so viel passiert. So viele erfüllte Herzenswünsche, so viel Glück, dass ich schon Angst hatte, mich müsse demnächst der Schlag treffen und so viel Trauer und Schmerz, als alles anders kam, als ich es mir gewünscht habe.

Ich habe in dieser Zeit viel gelernt und habe dadurch anders reagieren und agieren können. Ich bin stolz auf diese Schritte und den Mensch, der ich geworden bin. Aber es hat mich viel Kraft und Energie gekostet. Und die sechs Kilos sind in diesem Sinne Schutz und Schild, die ich wohl gebraucht habe, um durch die vergangenen Monate zu kommen und jetzt hier vor euch zu stehen, so wie ich bin.

Ich bin dankbar für diesen Schutz und was er für mich getan hat. Aber jetzt ist Zeit, ihn wieder loszulassen, mich wieder ganz zu spüren, leicht und fliessend und lebendig zu sein, wieder regelmässig drei mal die Woche Yoga zu geniessen, meinem gesunden Appetit zu vertrauen. Ich will nur noch mit mir zu tragen, was zu mir gehört - der Rest darf gehen. Merci adiö.




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Donnerstag, 24. März 2011

Ohrmuschel

Gute Freunde, gute Begegnungen, gute Augenblicke und gute Inspirationen... merci, all die lieben Menschen, die ihr mein Leben so unglaublich lebenswert macht!





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