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Mittwoch, 27. März 2013

Im Visier



In letzter Zeit habe ich mit lieben Freunden und auf guten Blogs viel über Gesundheit und Genuss nachgedacht. Ein gesunder Körper ist der Grundstein für ein gutes Leben, für Wohlgefühl und Frohgemut. Wie mühsam sind die Tage, an denen wir krank sind, es uns irgendwo weh tut. Wir fühlen uns eingeschränkt, eingesperrt, uneins mit uns selbst. Ist es nicht erstaunlich, dass trotzdem so viele von uns ihrem Körper gegenüber so gleichgültig sind?!

Wir essen, ohne zu verstehen, wie wir unserem Körper damit dienen können und wir setzen uns im Namen der Schönheit Giften aus, die uns heimlich und nachhaltig schaden. Nun bin ich die Erste, die manchmal lieber wegschaut, als eine lieb gewonnene oder bequeme Gewohnheit aufzugeben. Doch es geht hier ja nicht um Radikalität, sondern darum, bei einem persönlichen Aha-Moment aufzuhorchen und wenn die Zeit sich reif anfühlt, zu handeln, zu probieren und herauszufinden, was für einen selbst funktioniert und was nicht.

Hier ein paar Links, die mir in letzter Zeit begegnet sind:
- Wie natürlich ist natürlich?
Die Wahrheit über Schönheit
Was ist drin, die Kosmetik Database
- Geniessen, glutenfrei
- Gourmetküche für Allergiker




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Freitag, 15. März 2013

Im Visier

(Fotos via tibits - oben seht ihr meinen aktuellen Favoriten, das White Curry)


Traumjob in action
Seit zwei Monaten arbeite ich nun bei tibits und es ist, kurz gesagt: Grossartig.
Nebst dem Fakt, dass wir tibitsianer die wohl glücklichsten Menschen sind, weil wir jeden Tag neue leckere Gerichte unseres reichhaltigen Buffets geniessen können, ist auch meine Arbeit als Social Media Verantwortliche fabulös.

Facebook, Twitter, Tripadvisor und Gästefeedbacks - es macht unglaublich Spass, über all die schönen Seiten von tibits zu sprechen und mit unseren Gästen online zu plaudern. Und nicht zuletzt bin ich die neue Hausfotografin und darf also solche nach Herzenslust schöne Bilder kreieren. Wohoo! Wer mich kennt, weiss, dass ich damit praktisch im Himmel gelandet bin *grins.

Wenn ihr Lust habt,  euch das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen, dann besucht uns doch mal auf Facebook oder Twitter (und bald schon auf unserer Website). Eben haben wir gluschtige Bilder vom neuen Frühlingsbuffet hochgeladen... ich verspreche, es ist alles noch tausend mal besser, als es ausschaut!

Rhabarber-Apfel-Vanille-Saft... ohhh so gut!
Bulgur-Salat-Frühling !!niämpf!!
Sandwiches für wenns mal schnell gehn muss. Ich freu mich schon auf das etwas Date untaugliche aber unglaublich lecker klingende Spargel-Bärlauch-Sandwich ;).

PS: Mehr Fotos gibts auf Facebook und Twitter. Ich würde mich unglaublich freuen, wenn ihr mich dort besucht und mit mir über das schöne Leben und das gute Essen quasselt!



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Montag, 4. Februar 2013

Im Visier



Hallo, hallo, hallo, ich bin nicht vom Rand der Welt gefallen. Nur umgezogen. Und zwar aus meiner Herzensstadt und Heimat Bern nach Winterthur.

Drei Wohnungen hab ich mir angeschaut, eine wollte und die erhielt ich. Nur eineinhalb Wochen später (das ist gefühlt zwei mal blinzeln!) sitz ich nun da und weiss viel mehr übers Umziehen als vorher. Es ging alles etwas schnell und passiert ist viel... Whoa!


#1 Eine aufgeräumte Wohnung sieht optisch nach einer halben Tonne weniger Material aus, als da tatsächlich in Schränken und Schubladen verstaut ist. Dieser Fakt hat eine ziemlich wichtige Auswirkung auf die Grösse des Zügelwagens und die Anzahl der benötigten Kisten.

#2 Nur weil man sich von vielen Dingen via Brocki, Ricardo oder Facebook verabschiedet hat, heisst das noch lange nicht, dass nun alles in die Kisten passt. Echt, ab sofort, gibts in diesem Haushalt hier eine jährliche Rausschmeissrunde (und kein Ich-verstau's-mal-auf-dem-Dachboden-und-schau-später-weiter)!

#3 Grosse Zügelwagen sind ein Problem: Je grösser das Ladevolumen, desto weniger Gwicht darf man tatsächlich laden, damit das Gesamtgewicht des Wagens nicht 3.5 Tonnen überschreitet. Ins echte Leben übersetzt heisst dies, dass sich eine 2-Zimmer-Wohnung nicht mit einer Fahrt zügeln lässt. Von Stadt zu Stadt ist das ziemlich nervig - aber günstiger, als wie wir in eine Polizeikontrolle zu fahren, eine riesige (und ich meine RIESIGE) Busse zu kassieren und gezwungenermassen die Hälfte des Wageninhalts bei Freunden meiner Eltern zu deponieren, um weiterfahren zu können! Argh argh argh! Mein Tipp: Bei Stadt-zu-Stadt-Umzügen in den sauren Apfel beissen und ein Zügelunternehmen mieten!

#4 Ein Team, dass auch während der grössten Zügelschicksalsschlägen nicht die Nerven verliert und bis zum bitteren Ende durchhält, ist unbezahlbar. Merci, meine Lieben!!

#5 Essen ist wichtig. Vom mittäglichen Zügellunch frischer Schinkengipfeli von Muttern (Umziehen ist in meinen Augen eine vegane Ausnahmesituation), sizilianischen Orangen zwischendurch bis hin zur spätabendlichen Pizza kurz vor dem Zusammenbruch, geht nichts über kleine Genussmomente.


PS: Seid ihr wenigstens ein birebitzeli gespannt, wie mein neues zuhause aussieht? Musste einfach fragen ;).


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Samstag, 19. Januar 2013

Im Visier

(Foto via See Jane)


OMG! Ich ziehe um!! In einer Woche!!! Nach drei Wochen Wohnungssuche und drei Besichtigungen habe ich eben ein süsses kleines Appartment in einer alten Villa ergattert. Ich weiss gar nicht, wo mir der Kopf steht. Ich habe 20 Bananenkisten und eine Woche, um alles startklar zu kriegen. Uh la la, jetzt erinnere ich mich wieder, dass Umzüge irgendwie stressig sind (packen, sortieren, benachrichtigen). Aber auch aufregend! Hallo Winterthur, ich komme, ich freue mich...

Mit welchen Geheimtipps und Tricks verliert man dabei nicht den Kopf?



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Donnerstag, 13. Dezember 2012

Im Visier

(via That Girl)




Wie wahr. Und heute bin ich so müde, dass dies alles ist. 
Morgen habe ich jedoch grossartige Neuigkeiten für euch! :)



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Montag, 12. November 2012

Im Visier

 (Bild via Etsy)
 
Dies ist eine Geschichte bösen Überraschungen, 
welche gut versteckt im Kleingeschriebenen lauern. Willkommen beim Flugspecial der Swiss: 2x zahlen, einmal fliegen.

Meine Lieben, während meine kleine Ecke hier im Internet grundsätzlich ein Ort der Lebensfreude, der Hoffnung und des guten Dinge ist, muss ich mir heute etwas Luft verschaffen in Sachen Swiss, die mich meine Flüge diesen Sommer teuer bezahlen liess. Und seither meine eingeschriebene Beschwerde einfach ignoriert. Laut diesem Tagesanzeiger-Artikel hier bin ich nicht die einzige. Aber lest doch selbst:

„Es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen,“ schreibt sich unsere helvetische Fluggesellschaft Swiss gross auf die Flügel (und Werbeplakate). Und, oh, wie sie einen Unterschied machen! Wie schade nur, dass es sich dabei vornehmlich um in den AGBs verborgene Klauseln handelt, wie dieser hier:

Die Swiss storniert Ihren Passagieren automatisch 
und ohne Benachrichtigung alle Folgeflüge, 
wenn diese ihren Flugplan nicht in der gebuchten 
(und bezahlten!) Reihenfolge fliegen. 


Bezahlte Flüge einfach storniert? #autsch!
Mir ist genau das diesen Sommer passiert: Ich konnte meinen Flug nach Griechenland nicht wie geplant wahrnehmen. Da ich der Meinung war, mein Ticket nicht umbuchen zu können, kaufte ich mir (ganz selbstverantwortungsbewusst) ein weiteres Hinreiseticket. Zwei Wochen später, am Vorabend des Rückflugs von Athen zurück nach Zürich, dann der Schock. Beim online Check-in funktionierte mein Code nicht. Nach stundenlangen Verhandlungen mit dem Kundencenter (welches mich bei jedem 'Hold' aus der Leitung kippte) und ungefähr zwei Litern verlorenen Tränen ob der Ungerechtigkeit, war ich gezwungen, ein weiteres Flugticket zu kaufen. Und zwar für den exakt selben Rückflug, den ich schon einmal gebucht UND bezahlt hatte. Aus Kostengründen war es gar ein Retourticket mit einem für mich nutzlosen Rückflug nach Athen.

Der kleine Unterschied zwischen 
#günstigen Flügen und #billigen Geschäftspraktiken
Laut dem Beobachter-Bericht der Juni-Ausgabe '12 und dem Tagesanzeiger-Artikel von heute bin ich nicht die einzige verärgerte Swiss-Passagierin, der durch solch kundenfeindliche Taktiken ein unnötig teures Ferienvergnügen eingebrockt wurde.

Nun verstehe ich, dass Fluggesellschaften in Zeiten der Günstigflüge gut kalkulieren müssen. Aber wegen nicht eingehaltener Reihenfolge alle schon bezahlten Folgeflüge zu stornieren und seine Kunden zweimal zur Kasse zu bitten, ist einfach nur Abriss. Wen kümmersts, ob ich im Flugzeug sitze oder nicht, solange ich mein Ticket bezahlt habe?! Es ist, wie der Beobachter treffend verglich, wie wenn ein Restaurant mir bei einem 5-Gang-Menü die restlichen Gänge verwehren würde, wenn ich die Vorspeise nicht essen möchte. By the way: Billigfluglinien wie EasyJet führen solche Klauseln nicht... aber die auf grosse Klasse spielende Swiss tuts.

#funkstille Goliath schweigt 
Was mich nebst dieser unfairen Geschäftstaktik aber endgültig verärgert, ist die Goliath-Taktik, mit der die Swiss gegen ihre Kunden spielt: Auf meine eingeschriebene, schriftliche Beschwerde (an die offizielle Rückmeldungsadresse für "Lob und Kritik") mit der Forderung nach (zumindest) einer Rückerstattung der Flughafentaxen und Treibstoffzuschläge der nichtgeflogenen Flüge habe ich nämlich bis heute keine Antwort erhalten. Nada. Nienete. Nix.

Kundenbindung? #fail!
Ich werde in Zukunft einen grossen Bogen um die heimische Airline machen, wann immer dies möglich ist. Schade, eigentlich. Ich wäre gerne Fan von "unserer" Swiss gewesen.



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Freitag, 9. November 2012

Im Visier



Weiter mit der Bildung!

Meine Lieben, ich habe euch noch gar nicht verraten, dass ich dieser Tage eine Weiterbildung als Social Media Manager mache (in Zürich bei Somexcloud, für die Interessierten). Ich beschäftige mich nun ja schon seit einer Weile mit diesen Dingen und verbringe viiiiiiel zu viel Zeit online, um zu sehen, was diejenigen Leute gut machen, die ich gut finde.

Nach einer Menge Bauchgefühl und empirischer Feldforschung wollte ich mir nun doch auch noch bei den führenden Schweizer Social Media Profis den einen oder anderen Tipp abholen. Und, wow... das tu ich. Die Tage sind so dicht gedrängt, dass ich abends wirklich das Gefühl habe, es passt kein halber neuer Gedanke mehr in meinen Schädel. Fantastisch!

Ich schwimme derzeit in einem aufregenden Gefühl des Aufbruchs. So oft liege ich nachts im Bett und kann kaum einschlafen weil ich so aufgeregt und voller Vofreude bin. Auf was? Ich weiss es noch nicht so genau. Aber das kommt noch früh genug. Denn wer sich aufmacht, die Zukunft mit neuen Möglicheiten, Gedanken und Fähigkeiten zu erforschen, ist schon beim ersten Schritt voll im Abenteuer.


PS: Ja, es wird viel Kaffee getrunken. Und ja, es wird auch viel Süsses genascht. Und jaaaa, die Leute, die mit mir Kaffe und Prinzenrollen verdrücken, sind einfach super :D. Weiterlernen!



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Donnerstag, 1. November 2012

Im Visier



 Die Bildergalerie meines Lebens

Seit 10 Jahren gewollt und nach halbpatzigen Anläufen immer wieder aufgegeben, habe ich mich letzte Woche endlich dazu aufgerafft, meine Fotos aus ihren Computersakophargen zu holen und sie in Bücher zu packen, die sich anfassen und umblättern lassen. Fotobücher, in denen man genüsslich in den guten alten Zeiten* schwelgen kann. Ohne an der Vergangenheit festhalten zu wollen, macht es doch unglaublich Spass, zusammen in Erinnerungen zu kramen oder jemandem vergangene Abenteuer in der Tat ganz bildhaft auszumalen... Nun denn, dank Smartphoto und etwas weniger Schlaf halte ich jetzt mein Best of 2011 in den Händen. #yayy

Und jetzt kurz fachgesimpelt: Smartphoto hat ein ganz nettes Programm, das einem ziemlich viele Gestaltungsmöglichkeiten offen lässt. Die Qualität haut mich allerdings nicht aus den Socken gehauen. Habt ihr da eigene Erfahrungswerte und einen guten Tipp? Oder klebt ihr eure Fotos immer noch total old school von Hand ein? Ich habe noch einige Bilder auf Lager und freue mich auf euren Input!


*die weniger guten Zeiten brauchen meiner Meinung nach keine eigenes Album.




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Freitag, 21. September 2012

Im Visier



Erinnert ihr euch an den Zaubergarten meiner Mutter? Nun, seit Jahren gibt es da einen Zwetschgenbaum, der vor sich hinserbelt. Über die Jahre hat sich deshalb eine fabulöse Efeukolonie darauf eingerichtet; Vögel bauen ihre Nester in den dichten Blättern (und werden ab un zu von unserer Katze gefressen #ups). Diesen Sommer allerdings, residiert ein neuer Star auf allen Etagen - ein Kürbis! Siehts er nicht aus, als käme er direkt aus einem Burton-Film?! I love...










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Donnerstag, 30. August 2012

Im Visier



Es gibt fast niemand, der nicht schon mal die Rescue-Tropfen von Bach in einer brenzlichen Situation eingenommen hat, um seine franseligen Nerven zu beruhigen, stimmts?! Ich kannte die Blütentropfen vor allem durch meine Tante, die sich vor Jahren mit ihnen intensiv auseinandersetzte. Benutzt ihr persönlich Bachblüten? Oder sind sie euch ein wenig zu touchy-feely?

Für das Bieler Tagblatt habe ich recherchiert, was eigentlich genau in den beliebten Mischungen steckt, welche die Wissenschaft als wirkungslos bezeichnet - und die doch so oft auf ganz eindrückliche Weise wirken. Steckt in den Blütenwassern mehr als nur ein Placeboeffekt? Lest mehr darüber hier (den Artikel einfach durch anklicken auf Originalgrösse optimieren)...




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Donnerstag, 16. August 2012

Im Visier



Wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, bin ich ein "ganz klein wenig" fan von Yoga. Hierzulande wird das jedoch immer noch als totaler "Ladie's Sport" angesehen und die Männer sind in den Kursen dünn gesiedelt (dafür sind die in unserem Studio umso toller *g*). Ich wollte wissen, wieso das ist und habe deshalb für das Migros Magazin ein paar Männer und und ihre Lehrer(innen) gefragt.

Ihr findet den Artikel diese Woche in der aktuellen Ausgabe des Migros Magazin (erhältlich in jeder Migros Verkaufsstelle) oder online hier.


Viel Vergnügen beim Lesen. Namaste!



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Montag, 23. Juli 2012

Im Visier







...The planet does not need more "successful" people. But it does desperately need more peacemakers, healers, restorers, storytellers, and lovers of every shape and form. It needs people who live well in their places. It needs people of moral courage willing to join the fight to make the world habitable and humane. And these needs have little to do with success as our culture has defined it.

David Orr





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Sonntag, 24. Juni 2012

Im Visier

(via Pinterest)


Wichtige Worte über 
das Vertrauen

How much do you trust yourself? Your ability to sense the truth and make decisions? How much do you trust your intimate partner? To be honest with you and share his/her deepest truth? How much do you trust life? To bring you what’s best for your growth at all times? If you let it. Your ability to trust and surrender determines the depth and pleasure you can have in relationship and in life.

Dr. Bruce Lipton, the epigenetic pioneer and cellular biologist, describes what happens at a cellular level that enables us to change our genetic potential. His work is groundbreaking in showing how thoughts are literally things. One of my favorite metaphors from his work is the fact that a cell is either in protection or growth. It can’t be in both at the same time. If the cell is in lock-down mode, barricading itself against potential danger, all growth processes stop.

Apply this to your life and relationships: if you exist in a state of mistrust and fear, you aren’t growing. Trust is all about believing that there is something better out there than what you have now. Usually, you have to leap into the unknown to find it. “If it doesn’t challenge you, it doesn’t change you.” ~ unknown

Trust is essential to a life that expands (grows!) you. Trust is essential for deep love and intimacy. Trust means that there is always, always a solution: you just have to find it. The first step to finding it is believing that it exists. The second step is opening to it. Asking the universe to show you. Asking the universe to help you stay open to seeing it and accepting it. 

What would today look like if you trusted more? If you believed that there was some kind of benevolent flow to the universe that wanted your highest good? Even if you don’t have a spiritual path, all you need do is look to nature: it is in a constant state of growth and forward movement. You don’t see wild animals making shitty choices: “Oh, I think I’ll jump over that cliff today.” No. Only humans do that. What would it take to trust more in your intimate relationship? Do you need to clear the air about an unresolved issue? Is it you who needs to learn how to let go and dive in deeper?

If you aren’t being challenged, you aren’t being changed. Trust involves breathing deeply as you leap. If there is a solution for everything, what is yours? How can you trust more to find it?

von Kim Anami


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Freitag, 15. Juni 2012

Im Visier



Wenn man in kürze 30ig wird, beginnt man sich so seine Gedanken zu machen (merke ich). Nachdem ich nun erstmalig in meinem Leben ein richtiges Sparschwein* besitze, möchte ich drum euch fragen, wie ihr so spart.

Mein Prinzip ist seit jeher Handgelenk x Pi. Bis jetzt hat das wunderbar geklappt. Aber es gäbe doch vielleicht noch die eine oder andere Verfeinerungsmethode. Ich weiss es nicht - aber vielleicht ihr?



* Erstanden auf dem Flohmarkt in Thun, der voller wunderbarer Schätze war. Darunter auch mein neuer Lieblingskorb (hier).



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Montag, 11. Juni 2012

Mittwoch, 9. Mai 2012

Im Visier




Habt ihr schon gewusst, dass ihr Fffleur auch abonnieren könnt?

Mir gehts ja nicht anders, ich vergesse dauernd, täglich bei meinen Lieblingsblogs reinzuschauen, wenn ich nicht darauf hingewiesen werde, dass sich wieder etwas Neues darauf getan hat. Wem das auch so geht, hat hier bei Fffleur zwei fabulöse Möglichkeiten: Entweder werden wir Facebook-Freunde (ich würd mich freuen) oder aber ihr abonniert meinen kleinen Blog über Google Friend Connect (dieses semi-hässliche Dings in der rechten Spalte, seht ihrs?) und und lasst euch neue Einträge bequem im Google Reader anzeigen...

Wer bessere Ideen hat, darf mir das gerne melden. Ich befinde mich immer noch in der Zurechtfindungsphase was Blogs und alle ihre Anwendungsmöglichkeiten angeht und bin dankbar um alle Profitipps!

smiles,
F.


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Mittwoch, 25. April 2012

Im Visier




Wie aufregend der letzte Donnerstag doch war! Vor meinem Besuch im Schweizer Fernsehen war ich auch bei ZüriPlus zu Gast, um zusammen mit dem Psychiater Thomas Knecht über die Liebe, das Vertrauen und die Hochstaplermethoden zu sprechen. Schaut doch mal rein, wenn ihr neugierig seid und die Plauderei mit Herrn Aeschbacher etwas kurz war (und sonst einfach fragen *smiles*).

Hier gehts lang zur Gesprächsrunde.





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Dienstag, 10. April 2012

Im Visier

(Bild von Severin Nowacki für Migros Magazin)


Live goes on...

Nachdem ich meine Erlebnisse mit einem Hochstapler Ende letzten Jahres auf meinem kleinen Blog hier mit euch teilte, ist die Geschichte vor ein paar Wochen in die nächste Runde gegangen: Das Migros Magazin gab mir die Möglichkeit (hier), einen ganz persönlichen Text zu schreiben und damit noch mehr Menschen zu erreichen.

Die Rückmeldungen (merci übrigens für jede einzelne von ihnen!) zeigten mir, dass es unglaublich viele verletzte Menschen da draussen gibt, denen ähnliches passiert ist. Ich bin froh, durch meine Worte ein Thema aufgegriffen zu haben, dass viele in ihrer Scham und ihrem Schmerz isoliert. Diesen Menschen sagen zu können, hey, du bist nicht alleine, ist unglaublich viel wertvoller für mich, als jeder juristische Schritt, der mir zur Verfügung gestanden wäre.

Wer mehr zum Thema wissen möchte schaltet demnächst den TV-Sender ZüriPlus ein. Am 19. April sind Psychologe Thomas Knecht und ich zu einer Gesprächsrunde in ZüriKonkret eingeladen.

Uuuuunnnd (*grosse Aufregung*), ebenfalls am 19. April (22.25 Uhr auf SF1), bin ich beim Schweizer Talkshow-König Kurt Aeschbacher eingeladen!!! Habt ihr Zeit, zuzuschauen und mir die Daume zu drücken, dass ich nicht über meine eigene Zunge stolpere? :D



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Donnerstag, 22. März 2012

Im Visier

 (Bildmaterial via Amber Spear von vergangen Origin8-Workshops)


Yogaretreat mit Amber in der Villa Gaia in Ubud, Bali: Ab heute bin ich sechs Tage im Yogahimmel! Jeden Tag zwei Übungssessions und zwischendurch spielen, geniessen, entdecken und die Seele baumeln lassen... *seufz*.



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Dienstag, 28. Februar 2012

Im Visier

(Film via The Guardian)


Ich hab nix als Blumen im Kopf, seit es so Frühlingshaft vom Himmel heruntersonnt - und bin beim Nase in Blütenkelche vergraben über diese interessatne Doku gestolpert:

Eine Blume ist nicht einfach eine Blume - oder wieso wir uns nicht nur darüber Gedanken machen sollten, wo unser Gemüse herkommt, sondern auch unsere frische Tischdekoration. Die Blumenbauern von Cornwall stehen zwischen globalisierten Preisen und lokalem Handwerk. Ein vom Untergang begriffener Beruf im Ringen um attraktive Preise und dem Bedürfnis, jenseits von natürlichen Rhythmen jederzeit alles verfügbar zu machen.


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