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Montag, 29. Juli 2013

Schau mir in die Augen, Grosser.


Ach, was ist heut für ein schöner Montag. Ich geh meinen Lieblingsmenschen am Flughafen abholen.

Wie anders sich dieser Tag doch anfühlt, als damals mit dem Hochstapler, der dann doch nicht am Flughafen war und ich mit meinem Geburtstagsgeschenk wieder unverrichteter Dinge umkehren musste. Damals war das zu schlimm und bizarr, um sich noch richtig schlimm anzufühlen. Es fühlte sich einfach leer und hilflos an.

Ganz anders heute, als ich mit übervollem Herzen an denselben Ort zurückkehre und einen Menschen willkommen heisse, bei dem ich mich sicher, leicht und wunderbar frei fühle. Wieder habe ich ein Geschenk dabei und diesmal weiss ich, er wird da sein. Wird hoffentlich immer da sein. Das Leben ist zu kurz, um es nicht mit glücklichem Herzen mit dem besten Menschen der Welt zu verbringen.


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Mittwoch, 27. Februar 2013

Dessertträume


Das ist meine neue Küche. 
Nun ja, bei ihrer Grösse ist es eigentlich eher eine Kü. So schmal und klein ist sie! Huiii, werdet ihr denken, wie kann denn das Blümchen mit ihrem Back- und Kochfimmel da nur existieren.... gute Frage. Hab sie mir auch gestellt und bis dahin zufriedenstellend damit beantwortet, dass wir uns im richtigen Leben ja auch selten in Träume verlieben.

Ich wünschtge mir eine grosse, geräumige Küche, wo auch ein Zimmerbaum, ein Buffet, ein gemütliches Sofa und ein riesiger Retrokühlschrank reinpassen. Mit Balkon und grossen Fenstern. Nun ja. Die das grosse Fenster habe ich gekriegt aber sonst ist meine Küche alles andere.

Gestern haben der Lieblingsmensch und ich zusammen zwei Suppen gekocht. Es war wie Tangotanzen. Intim, tuchgefühlt und einer musste immer führen, damit wir aneinader vorbei passten. Kurzgesagt, es war grossartig. Meine kleine Küche, die zwei Kleidergrössen schmaler ist als ich. Ich mag sie. Sie hat Charakter. Und bald schon eine Wandtafelwand, ein langersehnter Traum von mir!

PS: Das sind Brownies mit weisser & dunkler Schokolade und Baumnüssen. Fabulös. Aber mit Brownies geht man ja nie falsch, nicht?!



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Dienstag, 15. Januar 2013

Glück ist...



...eine romantische Komödie im echten Leben. Und meine Lieblingszene ist die, wo wir uns mitten in der Nacht schlaflos umarmen, aufstehen, griechischen Tee kochen und deine Wohnung umstellen, damit wir so richtig müde werden. Schlaf gut, ich hab dich lieb!



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Freitag, 4. Januar 2013

Herzenssachen



Liebes Zweitausendzwölf,
wow, was für ein Jahr. Ich habe immer gewusst, dass du grossartig werden würdest. Aber für diese fünf Dinge bin ich besonders dankbar:

1. Meinen Lieblingsmenschen. Merci, merci, merci!!!

2. Den Mut, die Frechheit und das Glück, meiner beruflichen Zukunft in die Augen zu schauen, sie bei den Hörnern zu packen und mir einen Traumjob bei Tibits zu ergattern.

3. Das Herz, die schmerzhaften Ereignisse von 2011 einfach so loslassen zu können und dabei zu wachsen.

4. Jeden Tag mindestens einen glücklichen Gedanken, eine glückliche Begegnung oder ein Glücksgefühl zu erleben. Dieses Leben ist wunderbar :)

5. Die Ruhe und Freude, die grosses Vertrauen mit sich bringt.



 Und sonst so über Silvester:
...habe Holz gehackt #tschakaaa...
...farbige Strümpfe getragen...
...meine Augen an dieser grossartigen Winterwunderlandschaft gelabt...
...und gegessen wie eine Königin 
(praise the Lord für Freunde, die gerne geniessen und lecker kochen!)...





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Dienstag, 11. Dezember 2012

Ohrmuschel



Ok, ok, es ist sooo was von schmalzig. Aber um meine Erinnerungen von St.Gallen abzuschliessen, komme ich nicht darum herum, Peter Maffay's Klassiker mit euch zu teilen. Denn irgendwann früh morgens nach einer Durchtanzten Nacht (als gäbs kein Morgen mehr) in den Armen des Lieblingsmenschen passt es einfach einen Herzmoment lang - ganz ohne Ironie oder coolem Augenzwinkern.


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Mittwoch, 31. Oktober 2012

Innehalten



 1 Familienfest, 4 Erkenntnisse = alle guten Dinge sind 5

So sieht es aus, wenn meine Mutti sich dessertmässig ins Zeug legt, unterstützt von der lieben weiblichen Verwandtschaft, zur Feier ihres 60. Geburtstags. Und diese vier Dinge habe ich letzten Sonntag gelernt:

1. Manche Dinge ändern sich nie. Meine Mutter wird immer immer immer zuviel kochen und backen. Weil alles andere nicht ihrem grosszügigen Geist (und ihrer Emmentaler Herkunft) entsprechen würde. Und ich bin ihr in dieser Hinsicht nicht so unähnlich.

2. Der beste Job an einem Familenfest ist definitiv die Rolle der Bediensteten! Die Zeit fliegt beim Servieren, Organisieren und Aufräumen nur so dahin. Und am Ende sind alle stolz auf die "Kinder". Brüderchen und ich haben dafür definitiv goldenen Sterne eingeheimst.

3. Wer fürs Dessert noch Platz im Bauch haben will, darf unter KEINEN Umständen von Mutterns legendärem Kartoffelsalat nachschöpfen. Meine Güte, da bin ich nun 30 geworden und habs immer noch nicht gelernt!

4. Den Lieblingsmenschen kurzerhand aus- (und zu einem kleinen Familienbrunch zu einem späteren Zeitpunkt einzu-) laden, war etwas vom beziehungstechnisch klügsten, was ich vielleicht je getan habe. Verwandenfeste* haben jeweils eine ganz eigene Stimmung und Dynamik. Da kommt sich der Neuling meist vor, wie ein Showpony, das im Kreis vorgeführt und von allen beglotzt wird. Ist es nicht die schönere Art, ich habe dich lieb, zu sagen, indem man seinem Lieblingsmenschen das erspart, als dass er sich deswegen für einen durch so einen Tag bemüht**?!



* "Familienschläuche" wie wir sie in der Schweiz liebevoll nennen... 
** Was er übrigens getan hätte. Meine Familie und ich sind immer noch in Hochachtung ;).
 

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Montag, 29. Oktober 2012

Ein Brief an #Joni Mitchell





Oh Joni,
wie schaffst du es, mich immer wieder unverhofft mitten in meinem melancholischsten Punkt zu treffen und mit deiner rausamtenen Cellostimme genau diese Mischung aus Seelenschmerz und Hoffung anklingen zu lassen, die in mir nachhallt, auch wenn meine Playliste schon längst weitergezogen ist...

Deine,
F.



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Dienstag, 23. Oktober 2012

Glück ist...

(Bild via Ignite Light)


...mit Menschen, die man liebt, Pläne zu schmieden. Gedankenreisen, Luftschlösser bauen... 
Und irgendwann früher oder später zusammen Realität schaffen. Oh ja!



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Sonntag, 21. Oktober 2012

Ohrmuschel



Bei diesem Lied haben sich Jamie Cullum und seine Frau, Sophie Dahl, kennengelernt. Er begleitete sie für einen Charity-Event am Piano... der kleine Musikgott und die schöne Grosse. Ein wunderschönes Beispiel, dass wahre Liebe nichts mit vorgefertigten Stereotypen zu tun hat.





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Freitag, 28. September 2012

Schnappschuss



... love, love, love ...

Vor ein paar Wochen machte ich mich eines Samstags im Dunkeln auf, um den Morgen im Lötschental auf der Kummenalp (auf 2090 Metern über Meer!) mit Anna und Stef zu verbringen. Und auch wenn sie mich dafür engagierten, war es ein Riesengeschenk, diese Stunden mit ihnen auf dem zähen Alpgras herumzukraxeln und die Liebe, die die beiden ausstrahlen mit meiner Kamera einzufangen; sie vor ihren liebsten Menschen und einer spektakulären Bergkulisse das Ja-Wort geben zu sehen. Das sind unvergessliche Momente und ich bin geehrt und berührt, dabei gewesen zu sein.


Wenn auch ihr auf der Suche nach einem guten Foto von euch seid, nehme ich mir natürlich auch für euch, eure Liebsten und eure Kleinsten gerne Zeit:
Meldet euch einfach via Email (franziska.freiermuth at gmx.ch) bei mir, damit wir uns über das wie/wo/was/wielange/wieviel unterhalten können. Ich würd mich freuen!





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Sonntag, 19. August 2012

Innehalten



Spieglein Spieglein...

Meine beste Freundin hat mir vor kurzem von dieser Übung erzählt, ihr kennt sie bestimmt auch alle: Man steht vor einen Spiegel, nimmt sich Zeit, sich wirklich, wirklich zu sehen und offenbart sich selbst, was man alles wunderschön an sich findet.

Wer von euch hat das jemals gemacht, wirklich gemacht, nicht mit einem halben Augenrollen und etwas peinlich berührtem Gefühl in der Brust? Klar, es gibt immer wieder Momente, wo man sich einen Augenblick lang toll findet. Doch sich so richtig zu akzeptieren, anzunehmen und sich lieb zu gewinnen, dauert länger als nur einen Augenblick und funktioniert nur, wenn man alle Peinlichkeit fallen lässt und zulässt, ganz sich zu sein.

Ich war bis jetzt noch nicht so weit, diese Übung wirklich durchzuziehen, ohne Wenn und Aber. Weder für mich selbst, geschweige denn vor (und mit) jemandem anderen. Es gibt immer noch Ecken und Kanten und dunkle Schatten denen ich lieber ausweiche, mit den Augen rolle. Aber ich bin daran, diesen Weg wahrer Intimität und Selbstliebe zu gehen (Seitenschritte und Verschnaufpausen inklusive). Ich will dorthin, Weg und Ziel. Ihr auch?


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Samstag, 14. Juli 2012

Wort Schatz









I came here tonight because
when you realize you want to spend
the rest of your life with somebody, 
you want the rest of your life
to start as soon as possible.


"When Harry Met Sally ...." Screenplay by Nora Ephron




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Donnerstag, 12. Juli 2012

Donnerstag, 21. Juni 2012

Wuff!



 Das Gefühl

Je länger ich auf Lilou wartete, desto unwirklicher mutete es an, dass ich schon bald eine Hundemama sein würde. Aber wie sollte ich auch wissen, wie sich so etwas anfühlt - ich war ja noch nie eine.

Seit ich gestern Abend auf dem Küchenboden gesessen bin, mit einer von der kurzen Reise und einem kleinen Spaziergang durchs Quartier erschöpften kleine Gremline in den Armen, die leiste vor sich hin säuselte beim Atmen, weiss ich es. Zumindest ein ganz klein wenig.

Diese Ruhe zwischen uns. Ihr knuddeliger  Babykörper an meinen geschmiegt. Friede. Es war das wunderschöne Gefühl, zur genau richtigen Zeit, am genau richtien Ort zu sein.

Hier.



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Samstag, 9. Juni 2012

Wort Schatz




"If I fell in love with you - what would you do about it?" 
"Anything ... everything." 






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Dienstag, 5. Juni 2012

Bloglove



Glück ist definitiv, nach einem langen, langen, laaaaangen und anstrengenden Tag von einem lieben SMS, einem Walderdbeeren-Smoothie und einem Moodboard voller wunderbarer Lebensbilder verwöhnt zu werden - und danach ohne einen Mucks der Quängelei bei Tageslicht schon ins Bett zu sinken. Wie die Zeiten sich ändern!

In Sachen SMS und Smoothie kann ich für euch gerade jetzt nix tun. Aber einen Link zu Hermit, einem neuen Lieblingsbilderblog, habe ich euch hier. Geniesst...






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Samstag, 2. Juni 2012

Sonntag, 27. Mai 2012

Samstag, 26. Mai 2012

Ohrmuschel


...weils mir heute nicht aus dem Kopf will...

 




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Montag, 21. Mai 2012

Auf der Suche nach Inspiration

(Bild via Pinterest)


Ist es nicht immer wieder interessant, wie man sich aus einer langen Konversation genau die paar Augenblicke herauspicken kann, die einen an Vergangenes erinnern? Und dann zermartert man sich an diesen Momentaufnahmen sein Hirn und fragt sich, ob das nun die innere Stimme der Wahrheit ist oder die der Angst.

Wie einfach es ist, genau hier zu verharren mit seinen Gedanken, die sich jagen und der Ungewissheit, die nur hat, wer sich in sich selbst verschliesst.

Dabei könnte man ja seine Hand ausstrecken, seinen Mund auftun, sein Herz in seine Hände nehmen und aussprechen, was einen plagt. Wahrheit, was auch immer sie sein mag, ist nie so erdrückend, wie der Film noir im Kopfkino. Und oft genug ist es das, genau das und nur das - ein Film, der in Gedanken läuft, sich aufbläst, einen einnimmt und vergessen lässt, dass die Welt da draussen dabei doch manchmal voller Rosen und Vögel und guter Nachrichtten auf frischen Morgenwinden ist.

Sich zu öffnen und Hilfe beim Lösen des Gedankenätsels zu holen... eine gute Idee.




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