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Freitag, 21. Dezember 2012

Montag, 14. Mai 2012

Glück ist...



... beim grössten Regenwetter in bester Gesellschaft durch grüne Hügellandschaften zu stapfen, reden, schweigen, geniessen, während sich die Tropfenschleier wie ein Umhang um Schulter und Haupt legen. Ach, welch herrliches Mistwetter!

... sich von einer unverschämt süssen Welpengang überfallen und an den Stiefeln beknabbern zu lassen, bis ein Loch drin ist - das erste Opfer der künftigen Hundemama. Dahinzuschmelzen, wenn das Welpenbaby einem sein kleines Faltenkinn an die Schulter schmiegt und träumerisch vor sich hinblinzelt.

... dabei völlig das Fotografieren zu vergessen und deshalb ein Kochbuchbild von Schoggimeringues zu zeigen, die zusammen mit frischen Erdbeeren das Tüpfli auf dem i eines glücklichen Wochenendes dieses Berner Meitschis hier sind.



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Mittwoch, 2. Mai 2012

In Gedanken






Accept yourself. Love yourself just as you are. Your finest work, your best movements, your joy, peace, and healing come when you love yourself. You give a great gift to the world when you do that. You give others permission to do the same: to love themselves. Revel in self love. Roll in it. Bask in it, as you would the sunshine. 

Melodie Beattie




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Donnerstag, 5. April 2012

Dienstag, 20. März 2012

Sonntag, 1. Januar 2012

Innehalten



Dieses Silvester war eine Feier ganz nach meinem Herzen. Ein echter Sahnehäubchenabend. Und da ich zu beschäftigt mit Geniessen, Lachen, Reden, Falten und Tanzen war, lasse ich einfach mein Herzensmeitschi Priska sprechen... hier.




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Freitag, 11. November 2011

Innehalten



Heute ist der 11.11.11. Für manche eine Schnapszahl. Für manche ein Grund, zu heiraten. Und für manche ein wichtiger Wendepunkt - der Startpunkt für ein neues, besseres Zeitalter der Menschheit.

Was bedeutet der 11.11 für euch? Seid ihr Skeptiker, freut ihr euch? Fühlt ihr euch nicht anders als gestern und deshalb kann nicht sein, was zu schön/spirituell/fanatisch/fantastisch/abstrus klingt? Egal, was dieser Tag für euch sein mag, ich finde, es ist ein guter Tag, um sich darüber Gedanken zu machen, wo man im Leben steht.

Geben wir uns zufrieden oder sind wir wirklich glücklich? 
Sind wir dankbar, geniessen wir das, was ist?
Hängen wir an Dingen, weil wir Angst haben, auch dieses Wenige zu verlieren oder wollen wir uns tatsächlich da niederlassen, wo wir sind? 
Ist da eine Sehnsucht im Herzen, die uns weiterzieht? 
Vertrauen wir ihr? 

Weiterzugehen heisst ja nicht automatisch, unzufrieden zu sein. Nein, man kann auch einfach wissen, dass noch mehr kommt, das es noch besser wird, dass dies noch nicht das Ende ist. Und das ist vielleicht der wichtigste Unterschied zwischen den Menschen, die denken: Ich muss das, was ich habe mit allen Mitteln beschützen und verteidigen. Sonst ist es auf einmal weg. Und den Menschen, die denken: Mir ist schon so viel gegeben worden, ich bin ein echtes Glückskind. Ich freue mich und bin neugierig auf das, was da noch kommen mag.

Da, wo wir heute stehen, ist der ideale (und der einzige) Standort, der zugleich Ausgangspunkt und Startposition für unsere Wunschziele ist. Ist heute nicht ein guter Tag, um sich aufzumachen und loszuziehen? Und wenn nicht heute dann vielleicht morgen? Bon voyage...


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Samstag, 1. Oktober 2011

Auf der Suche nach Inspiration







Laugh when you can, 
apologize when you should, 
and let go what you can't change. 
Kiss slowly, 
forgive quickly, 
play hard, 
take chances, 
give everything 
and have no regrets.
Life is short - 
be happy.


(via a muse + delight)




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Dienstag, 20. September 2011

Glück ist...



...Herbstsonne in den Zimmerpflanzen, die Balkontüre offen, das Wetter goldenwarm. September, ich hab dich lieb.


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Dienstag, 6. September 2011

Im Visier




Learn to value yourself, 
which means: 
fight for your happiness. 

Ayn Rand

(Via The wild and wily ways of a brunette Bombshell)







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Sonntag, 21. August 2011

Innehalten






 So Much Happiness

It is difficult to know what to do with so much happiness.
With sadness there is something to rub against,
a wound to tend with lotion and cloth.
When the world falls in around you, you have pieces to pick up,
something to hold in your hands, like ticket stubs or change.
But happiness floats.
It doesn't need you to hold it down.
It doesn't need anything.
Happiness lands on the roof of the next house, singing,
and disappears when it wants to.
You are happy either way.
Even the fact that you once lived in a peaceful tree house
and now live over a quarry of noise and dust
cannot make you unhappy.
Everything has a life of its own,
it too could wake up filled with possibilities
of coffee cake and ripe peaches,
and love even the floor which needs to be swept,
the soiled linens and scratched records…..
Since there is no place large enough
to contain so much happiness,

you shrug, you raise your hands, and it flows out of you
into everything you touch. You are not responsible.
You take no credit, as the night sky takes no credit
for the moon, but continues to hold it, and share it,
and in that way, be known.


Naomi Shihab Nye


(via Or So I Feel)





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Donnerstag, 18. August 2011

Auf der Suche nach Inspiration



Manchmal wünscht man sich Dinge mit ganzem Herzen. Mit jeder Faser seines Seins hängt man sich an seinen Wunsch und konzentriert sich so auf dessen Erfüllung, dass man das Leben um sich herum vergisst.  Dass man sich dabei ganz verkrampft, merkt man erst, wenn man Muskelkater davon trägt. Und natürlich ist das auch gerade mal das einzigste, was passiert - ein Autsch bei jeder Bewegung. Denn Wünsche gehen nun mal nicht schneller in Erfüllung, je mehr man sich an ihre Erfüllung klammert. Nur wer offen ist, gibt seinen Wünschen genügend Raum, den Weg zum einem zu finden.

Den besten Beweis dafür habe ich mir erst letzten Sonntag gegeben, als nach wochenlangem Herzkrampf und Yogabeschwörung in einem einzigen, beschwingten Blödelversuch im Garten meiner Eltern endlich gelang, was vorher unmöglich schien: in jeder Perspektive zu vertrauen.

Als hätte ich nie etwas anderes gemacht, stand ich Hals über Kopf sicher im Leben und schüttelte mir dabei gleich noch den riesigen Felsbrocken vom Herzen, der mir das Atmen in den letzten Wochen oftmals schwer gemacht hatte.

Die Endorphinflut, die mich den ganzen Abend glückseelig lächelnd schweben liess (mein erster Kopfstand, was für ein Hochgefühl!), war dabei nur die Kirsche auf meiner Torte des Lebensglücks.




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Montag, 8. August 2011

Glück ist...


...seine Sommerabende mit der besten Freundin, interessanter Konversation und kulinarischen Genüssen zu verbringen.



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Mittwoch, 3. August 2011

Fffleur im Gleichgewicht

(Fffleur im Juli 2011)


Im New Yorker Schauspielunterricht sprachen wir einmal über dunkle Orte und Ausflüchte. Unser Schauspiellehrer nahm als Beispiel den Alkohol. Viele nickten. Doch ich wusste, dass meine Krücke nie ein Getränk, sondern immer etwas zu Essen sein würde. Dieses Gefühl des Lochs, dass sich nicht füllen lässt, egal wieviel man isst... sondern im Gegenteil immer noch grösser und hungriger wird, es ist ein wohlbekanntes, dass mich über die Jahre begleitet.

Eine Zeitlang hat es sich dezent im Hintergrund gehalten. Nur um in letzter Zeit noch einmal einen grossen Auftritt hinzulegen. Doch nun ist es Zeit, diesem Loch ein für alle mal adieu zu sagen. Neue Wege zu finden für die hohlen Tage.

Es war schon immer so. Je einfacher das loslassen war, je grösser der Lebensfluss und das Gefühl, lebendig zu sein, desto leichter fühle nicht nur ich, sondern auch mein Körper sich an. Und deshalb gehe ich nun hiermit offiziell mein Gesamtsanierungsprojekt an: In den nächsten 17 Wochen will ich alte Gewohnheiten, Verhaltensmuster, Ängste und mit ihnen auch die dazugehörenden Kummerkilos gehen lassen.

Keine Bange, ich habe nicht vor, ein Hungerhaken zu werden und nie mehr über verführerisch leckere Desserts oder andere kulinarische Freuden zu schreiben. Ich will mich schliesslich nicht verlieren... sondern umso mehr finden. Lebensfreudig, lebendig, leicht!

Ich werde jede Woche hier berichten, wie mein Projekt läuft. Auf Eure Inspirationen, Rückmeldungen und Gedanken bin ich jetzt schon gespannt. Begleitet ihr mich dabei?




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Samstag, 16. Juli 2011

Have a lovely Day!



Der neue Sunrise Spot gefällt. Und nicht nur weil ich mein iPhone so gerne mag. Einen schönen Sommertag, ihr Lieben!

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Freitag, 15. Juli 2011

Glück ist...



Sein neues Lebensjahr mit seiner geliebten Familie einzuläuten und die Eltern und die Tante alte Geburtstagserinnerungen ausgraben zu lassen... auch wenns Tage später ist.











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Sonntag, 26. Juni 2011

Augenblicke

Der Blick über den Bücherrand zuhause von meinem Sofa aus...

Einen Café im Sattler mit meiner Tante. Danach gabs einen Bagel im Tingel Kringel und ein Gelato von der Gelateria di Berna. Lang lebe die Länggasse!

Mein Geburtstagsbrunch für eine liebe Freundin, die Ihren 29igsten Geburtstag feierte... nicht zum ersten Mal.

Und abends Pizza und Mojitos bei ihr...

Die wunderbare Annik hat die Matur endlich hinter und den ganzen Rest des Lebens vor sich.




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Donnerstag, 23. Juni 2011

Glück ist...



...die Liebe in den kleinen Dingen zu sehen. Klischee? Ganz bestimmt! Wahr? Absolut.



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Montag, 20. Juni 2011

Glück ist...



... mit dem Lieblingsmenschen eine Mitternachtspizza zu teilen und über Gott, die Welt und die (nicht vorhandene) Moral von Bankern zu reden.


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