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Samstag, 4. August 2012

Innehalten







Motherhood can have ups and downs. Beautiful, exhausting, hilarious, frustrating, magical, overwhelming. When Toby was a newborn, I would joke to Alex that new motherhood was like traveling abroad. You're tired and jetlagged, and you haven't showered and you're sort of sticky, but then you look around and the world is beautiful and otherworldly and you're glad you came. 





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Mittwoch, 6. Juni 2012

Have a lovely day!

(Bild "Making Islands" von Elizabeth Shippen Green via Frogs & Crowns)

Heute stelle ich mich hierhin vor. Dem Regen entfliehend, dem Alltag und ab in den
Zauberwald, um Steine und Beeren zu suchen - und mein inneres Kind, dass heute definitiv ein Schulschwänzer wäre...




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Sonntag, 29. April 2012

Augenblicke



Wer will schon drinnen vorm Bildschirm sitzen, wenn draussen das Frühsommerparadies mit Spiel und Spass für alle wartet? Genau! Deshalb nur ein paar klitzekleine Augenblicke...

Gestern gesehen, genossen und für den nächsten Regentag in den guten Erinnerungen abgespeichert: Berns kleine Abenteurer und ihr grosses Rennen. Bretterten mutig den Hang hinunter wie die Grossen. Doch im Vergleich zu den üblichen Champagner-Bädern hatten die Kurzen eine bessere Idee - raus aus den Klamotten und rein in den Brunnen.

Es lebe das Leben! Es lebe der Start! Es lebe der Augenblick!










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Samstag, 21. April 2012

Liebe auf den ersten Blick

(Kleider via Pinterest von Little Lief)


Kleine Wünsche

Was ist mit den Proportionen von Babykleidern, dass sie sich einem einfach so mir nichts dir nichts mitten ins Herz platzieren? Hmm... könnte sein, weil sie für diese kleinen Menschlein gemacht sind, die, egal ob sie sich die Lungen aus der kleinen Brust schreien oder vergnügt vor sich hinglucksen, nichts von ihrer berührenden Unschuld verlieren? Ja, das muss es wohl sein *smiles*.

Und deshalb hier ein kleines Geständnis: In meinem Schrank gibt es eine Schachtel. Nun, es gibt dort viele Schachteln *hüstel*, aber diese eine, mit einer schönen Schleife verschlossen, beinhaltet kleine Kleider, ein süsses Stofftier, allerliebste Söckchen (meine einzige erfolgreich abgeschlossene Strickhandarbeit aus der Schule!)...

Diese Schachtel beinhaltet eine Zukunftsmöglichkeit, die ich mir von Herzen wünsche, wann immer sie passen wird und mit wem immer sie sich gut und richtig anfühlen wird. Auch wenn ich heute keine Ahnung habe, wie lange es dauert, bis dieser Wunsch Wirklichkeit wird, so fühlt es sich doch jetzt schon wunderschön an, ganz handfest mit einer sich langsam füllenden Schachtel an diese Möglichkeit zu glauben.

Verwahrt ihr auch irgendwo Schachteln mit Wünschen?



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Dienstag, 20. März 2012

Sonntag, 1. Januar 2012

Liebe auf den ersten Blick



Lasst uns das neue Jahr mit Familien starten. Familien sind das wichtigste - seien es nun solche, mit denen wir unsere Gene und/oder solche, mit denen wir unsere Herzen teilen. Familie ist da, wo wir uns zuhause fühlen. Ein Hoch auf Familien, ein Hoch auf das Glück, ein Hoch auf das Zusammensein mit Menschen, die wir lieben!




PS: Das ist der kleine Clan von Cynthia. Kurz vor Weihnachten haben sie mich eingeladen, ein wenig Zeit mit ihnen zu verbringen und Spass und tausend und eine Gelegenheit für tolle Fotomomente zu erleben. Merci ihr Lieben, ihr seid ein süsser kleiner Haufen! 



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Mittwoch, 21. Dezember 2011

In Gedanken

Megan, eine meine Lieblingsbloggerinnen beschreibt in solch schönen Worten, was ich in letzter Zeit oft fühle, dass ich sie lieber selber tippen lasse, anstatt mich daran zu versuchen:





... there was a point when i leaned back in my chair, took note of the surroundings and the stories unfolding and thought, this meal is prayer made manifest. both prayer of the present as well as the future.

i studied the messy table littered with half-eaten food, crumbs that only eleanor could have made, and i sent up a silent plea: let there always be children. let there always be mess. and children's books. let there be plentiful food and drink. fresh flowers on the table. the music of a good joke and the subsequent cascade of laughter. let there be shared looks between old friends and the gentle palm of a hand on the back by someone who's seen you cycle through good, bad and all that is between. let there be love. of friends. of partners. of children. of another memory in the making.

Megan Fee





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Freitag, 30. September 2011

Showtime




Babies, ein Dokumentarfilm von Thomas Balmes vom letzten Jahr, verfolgt das erste Lebensjahr von vier Kindern aus vier Teilen der Welt. Wortlos beobachtend sagt er Szene für Szene unglaublich viel über Perspektiven, Werte und kulturelle Differenzen aus. Die vier Kinder wachsen in komplett verschiedenen Umgebungen und unter völlig anderen Lebensumständen auf.

Ob Babyyoga und Grossstadtgewimmel, Staubspiel und Ziegenküsse: egal wie einfach oder umständlich, relaxed oder vorsorglich die Kinder auch versorgt werden mögen, Nähe und Zufriedenheit sind überall möglich... wie Tränen und Durchsetzungsvermögen.




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Samstag, 17. September 2011

Freitag, 24. Juni 2011

Dessertträume


Sieht richtig... äh... bunt aus, nicht?! Mit diesen Schokoladencakes bewaffnet, habe ich meine beste Freundin in ihrem Tagi besucht. Von Mitarbeitenden, Kindern und dem alltäglichen Wahnsinn, in dieser Art von Grossfamilie zu arbeiten, hatte ich viel gehört. Endlich sollte ich auch ein Teil davon werden - wenn auch nur einen Mittag lang.

"Bist du schwanger?", wurde ich gleich beim Eintreten von einer kleinen, frechen, süssen Göre begrüsst. "Äh, nein. Sehe ich so aus?" Sie nickte. Ich versuchte, Fassung zu wahren. "Und du? Biste auch schwanger?" - "Nein." Sie schaute an ihrem T-Shirt hinunter. "Ich habe einen flachen Bauch." Alles klar.

Derart in die die Gruppe aufgenommen, konnte mich nichts mehr erschüttern. Es wurde gelacht, gezickt, getanzt und genaseweisst. Und beim Abschied eineinhalb Stunden später umarmte mich die Kleine und verpasste mir einen Kuss auf die Wange. "Ich hab dich gern."

Und ich komme gerne wieder!


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Mittwoch, 15. Juni 2011

In Gedanken






Gestern sass ich im Tram. Vis-à-vis eine Mutter mit einer halb erwachsenen Tochter. Schwerstbehindert. Im Rollstuhl. Ein steter Speichelstrom, der das Kinn hinunter rann. Und mein Herz pochte beim Gedanken, ich könnte selber einmal Mutter eines solchen Kindes werden. Ich hatte Angst. 

Und ich schämte mich fürchterlich. Denn ich überlegte mir nicht eine Sekunde, ob ich das Leben dieses Kindes lebenswert gestalten könnte - sondern nur, ob ich das aushielte. Dass es mich belastete. Was es mir an Lebensqualität nehmen würde. Als ob sich die ganze Welt nur um mich und meine Bedürfnisse drehte! 

Ganz egal, wie ich mich entscheiden würde (und mein ethisches Gewissen und mein inneres Gefühl sind sich da gar nicht eins), es ist beschämend, zu erkennen, welch eigensüchtiger Mensch ich manchmal sein kann...



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Donnerstag, 17. Februar 2011

Bloglove


Ich habe mich ganz schrecklich in die Underbara Clara, die wunderbare Clara, verliebt, die mit Mann und Kind irgendwo in Schweden auf dem Land in einem alten Haus wohnt, kocht und näht und eine Radio Show macht. Und das alles auf Schwedisch, von dem ich ungefähr jedes dreitausendste Wort verstehe aber gerade auch deshalb fasziniert an ihren Lippen, beziehungsweise tippenden Fingerspitzen, hänge.

Und jetzt will ich unbedingt nach Schweden in die Ferien und Blaubeersaft trinken und Pfannkuchen essen und mich wie Pippi und Clara fühlen, die mit ihren respektiven Villen Kunterbunts und ihren Lebensstilen irgendwie ganz viel richtig zu machen scheinen.






(Bilder von Underbara Clara)



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Mittwoch, 22. September 2010

Augenblicke

(Foto: New York Times)

Afgahnistan... ein Ort, wo Mädchen so viel weniger Wert als Jungen sind, dass manche ihre Töchter als Söhne aufziehen.

Hier der lange Artikel in der New York Times.


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Dienstag, 8. Juni 2010

Im Visier

Kinder erklären die Welt und philosophiren dabei über Glück und andere Begriffe...
Jöö-Effekt und Lachmuskeltraining inklusive.

Mein Favorit ist dieser junge Professor:


(Ein Wettbewerb von Wir Eltern)

Montag, 5. April 2010

Augenblicke


Das mit den Kindern und den Wünschen ist so eine Sache. Prinzipiell ja, sicher, unbedingt, absolut. Aber wenn mann dann wieder mal verschlafen oder schon wieder müde im Bus/Zug/Tram sitzt oder in einem Café einfach nur einen Cappuchino und seinen Frieden haben will und die Sirenen losgehen, dann, ja dann relativiert sich dieses JA zwischenzeitlich doch grad etwas.

Aber wenn man irgendwann mal Eltern sein und trotzdem noch über etwas anderes als Kinder reden kann und man einen guten Teil seiner Zeit so glücklich aussieht, wie die beiden da unten, dann, ja dann...


(Bilder via People)

Dienstag, 19. Januar 2010

Traumtänzer

Erwachsen sein hat viele Vorteile (Essen, wann und was man will, zu jeder Unzeit aufbleiben, Kontrolle über die Fernsehbedienung und keiner fragt, mit wem man sich verabredet hat) aber bei diesen Kleidern möchte ich grad wieder einen Moment lang klein sein und mich solange im Kreis drehen, bis mir der Rock um die Ohren flattert und ich mit einem sausenden Kopf auf ein Kissen falle...




(Bilder von Kelsey Foster)