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Montag, 15. April 2013

Augenblicke



...und dann kam die Sonne und rettete die Seele einer ganzen Nation: der Frühling ist da. Das erste richtige Frühlingswochenende hat mich richtiggehend an den Haaren aus meiner Krise herausgezogen, herausgeputzt und mit neuen Sommerprossen besprenkelnd in gute Laune gestürzt.


Vergessen sind mein Bernheimweh, vergessen der Moment, als ich vor einer Woche in der Münstergasse hätte in Tränen ausbrechen können, weil einfach kein Märit so fabulös ist wie der in der Bärenstadt. Vergessen meine mental lange Mine, weil hier in Winterthur nach ein paar Monaten definitiv eine Art von Alltag ausbricht, in der nicht mehr alles neu und aufregend ist, ich aber immer noch keine Ahnung habe, wo ich  meine Linsen prüfen und meine Haare schneiden soll. Die kalten grauen Überbleibsel dieses Winters haben in letzter Zeit defionitiv meinen Enthusiasmus ausgefranselt (von meiner Gesundheit ganz zu schweigen).


Aber jetzt sitz ich da, mit einem leichten Sonnenbrand (eine jährliche Frühlingsanfangleichtsinnigkeit) und schwelge in den Erinnerungen des Wochenendes: Spaziergänge durch Zürich mit einer lieben Freundin, Macarons und Erdbeeren an der Limmat mit dem Lieblingsmenschen, eine Winterthurerkundungsreise auf dem Velo, frische Tulpen, lecker Kochen, ein erstes Nachtessen draussen auf der Terrasse, eine Tonne Glacé und eine neue Ladung Liebe fürs Leben.

Merci Frühling, du bist grossartig!


PS: Und für alle, die noch nicht gehört haben, dass Winterthur eine Velostadt ist, hier der Beweis. Stapelweies Veloss am Bahnhof. Da kann einem schon mal schwindlig werden!




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Donnerstag, 12. April 2012

Unterwegs in Bali No. 7

Mit meiner Gastfamilie nach der Zeremonie.


Tempelbesuch auf der Insel der Götter

Bali ist die Insel der Götter - mit mehr Tempeln als Menschen, unzähligen Zeremonien und einem Alltag, dessen Handlungen durchtränkt von Ritualen, Gaben und Glauben sind. Der Duft von geistreinigenden Räucherstäbchen liegt permanent in der Luft und kleine Gaben finden sich überall, Vor den Häusern, auf Leitungsrohren, Motoren und Ladeneingängen halten sie Böses fern und bitten um Glück und gutes Gelingen.

Nun sind die Balinesen bestimmt keine Heiligen, es menschelt auch hier gewaltig, das Kastensystem ist in vollem Gange und ohne mit der Wimper zu zucken werden Touristen geldtechnisch übers Nest gezogen... es wäre falsch diese Insel mit einer rosa Brille auf der Nase zu verklären, aber ist ist doch schön, eine Weile an einem Ort zu verweilen, der sich mit vollem Herzen für ein Leben mit Glauben entschieden hat, in dem die Tempel voller Leben sind und man glauben darf, ohne sich erklären zu müssen.

Ein Alltag, in dem es mehr Dankbarkeit und weniger Ego gibt? Das ist ein Alltag, der sich harmonischer lebt, Religion hin oder her.



PS: Mehr Bali gibts hier.


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Montag, 16. Januar 2012

Träumereien



Es ist so wichtig, sich Zeit zu nehmen, um Moment für Moment zu leben und nicht nur durch die Minuten zu rasen. Wer sich Zeit nimmt, entdeckt Dinge, hat Musse, seine Gedanken zu ordnen und und sich an dem zu erfreuen, was gerade ist... zum Beispiel die  zauberhaften Feenlichter, die einem die Mittagssonne an die Wand zaubert.








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Dienstag, 13. Oktober 2009

Unterwegs

Zwei meiner Freundinnen waren in den Tanzferien in Bareclona. Ihre Bilder anzuschauen ist, als wäre man fast dabei gewesen...

Darf ich präsentieren: Julia Rena Barcelona














(Bilder von Julia&Rena Brandenberger)