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Mittwoch, 27. März 2013

Im Visier



In letzter Zeit habe ich mit lieben Freunden und auf guten Blogs viel über Gesundheit und Genuss nachgedacht. Ein gesunder Körper ist der Grundstein für ein gutes Leben, für Wohlgefühl und Frohgemut. Wie mühsam sind die Tage, an denen wir krank sind, es uns irgendwo weh tut. Wir fühlen uns eingeschränkt, eingesperrt, uneins mit uns selbst. Ist es nicht erstaunlich, dass trotzdem so viele von uns ihrem Körper gegenüber so gleichgültig sind?!

Wir essen, ohne zu verstehen, wie wir unserem Körper damit dienen können und wir setzen uns im Namen der Schönheit Giften aus, die uns heimlich und nachhaltig schaden. Nun bin ich die Erste, die manchmal lieber wegschaut, als eine lieb gewonnene oder bequeme Gewohnheit aufzugeben. Doch es geht hier ja nicht um Radikalität, sondern darum, bei einem persönlichen Aha-Moment aufzuhorchen und wenn die Zeit sich reif anfühlt, zu handeln, zu probieren und herauszufinden, was für einen selbst funktioniert und was nicht.

Hier ein paar Links, die mir in letzter Zeit begegnet sind:
- Wie natürlich ist natürlich?
Die Wahrheit über Schönheit
Was ist drin, die Kosmetik Database
- Geniessen, glutenfrei
- Gourmetküche für Allergiker




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Sonntag, 4. November 2012

Ein Brief an meinen #Lieblingsmenschen



Hey Lieblingsmensch,
wenn alles gesagt und getan ist am Ende des Tages, da ist mir die Meinung der Welt nicht mehr so wichtig, wie die der Menschen, die meinen Lebensweg teilen. Deine Meinung zum Beispiel. Denn ich sehe mich nicht mehr nur durch meine eigenen Augen, sondern auch durch die deinen. Du bist meine zweite Meinung, mein Kontrapunkt und mein Spiegel.

Und das macht mich ganz glücklich: Du und dein Blick, ihr seht mich schön. Ich gefalle mir durch deine Augen. Das Beste dabei ist, dass ich mich in ihnen wiedererkenne.

Merci, deine F.







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Sonntag, 19. August 2012

Innehalten



Spieglein Spieglein...

Meine beste Freundin hat mir vor kurzem von dieser Übung erzählt, ihr kennt sie bestimmt auch alle: Man steht vor einen Spiegel, nimmt sich Zeit, sich wirklich, wirklich zu sehen und offenbart sich selbst, was man alles wunderschön an sich findet.

Wer von euch hat das jemals gemacht, wirklich gemacht, nicht mit einem halben Augenrollen und etwas peinlich berührtem Gefühl in der Brust? Klar, es gibt immer wieder Momente, wo man sich einen Augenblick lang toll findet. Doch sich so richtig zu akzeptieren, anzunehmen und sich lieb zu gewinnen, dauert länger als nur einen Augenblick und funktioniert nur, wenn man alle Peinlichkeit fallen lässt und zulässt, ganz sich zu sein.

Ich war bis jetzt noch nicht so weit, diese Übung wirklich durchzuziehen, ohne Wenn und Aber. Weder für mich selbst, geschweige denn vor (und mit) jemandem anderen. Es gibt immer noch Ecken und Kanten und dunkle Schatten denen ich lieber ausweiche, mit den Augen rolle. Aber ich bin daran, diesen Weg wahrer Intimität und Selbstliebe zu gehen (Seitenschritte und Verschnaufpausen inklusive). Ich will dorthin, Weg und Ziel. Ihr auch?


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Mittwoch, 4. Juli 2012

Passt!



Ich hab die Haare schön, ich hab die Haare schööön...

Voilà, gestern nach einem Jaahr ohne Coiffeurbesuch endlich wieder einmal ein Date, diesmal mit der Zauberkünstlerin Mia, die meinen alten Fransen neues Leben verpasste. Und Form! Und Glanz! Und Wellen! Hach, ich bin ganz verliebt... in meine Haare (und Mia;). Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass mir jemand nicht eine "Frisur" geschnitten, sondern ein Lebensgefühl verpasst hat. Merci tuusig, Mia!




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Mittwoch, 13. Juni 2012

Freitag, 10. Februar 2012

Unterwegs in Bern


Gestern auf dem Nachhauseweg... mein Bern.





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Montag, 30. Januar 2012

Freitag, 27. Januar 2012

Passt!

(Via Gala)


Wie hübsch: Heidizöpfe, rote Lippen und ein strahlendes Gesicht. Welch eine bezaubernde Kombination, Mandy Moore!

Die werde ich mir merken für den nächsten schönen Abend mit meinen Herzensfrauen oder einfach nur für mich an einem grauen Grümschelitag zuhause mit meiner Trainerhose und keinem, der mich erspähen könnte. Denn schön Sein beginnt immer mit einem exklusiven Publikum: sich selbst.




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Sonntag, 8. Januar 2012

Auf der Suche nach Inspiration



Die Erde von der ISS aus. Wunderschöne Mutter Heimat....


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Freitag, 18. November 2011

Glück ist...





...nach der Yogastunde noch in voller Montour und verzauster Frisur von einem Typen im Vorbeigehen mit "Bella" angesprochen zu werden. 





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Donnerstag, 28. Juli 2011

Lesenswert

(Stylist)


Zu viel Zeit? Oder ein Kopf, der sich grad nicht mit Arbeit beschäftigen mag? Stylist ist die perfekte Kaffeepause mit allem rund um Schönheit, Mode, Lifestyle, Leben und Genuss. Meine letzten beiden Lieblingsartikel? Die besten 100 ersten und letzten Sätze von Büchern... eine gute Inspirationsquelle für meinen nächsten Besuch in meinem Berner Lieblingsbücherladen Stauffacher (oder aus budgetgründen bei Amazon). *smiles*


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Donnerstag, 7. Januar 2010

Passt!

Die erste "Brigitte"ohne Models ist in den Kiosken. Viel wurde geschrieben über diesen radikal scheinenden Schritt. Pr-Gag! Revolution! Modeldiskriminierung! Endlich richtige Frauen!

Beim Durchblättern der Modestrecken fällt auf, was eigentlich schon lange klar war (ausser vielleicht Karl Lagerfeld): es gibt verdammt viel schöne Frauen mit Ausstrahlung, die zwar ihre Brötchen (oder Karröttchen?!) nicht mit professionellem Modeln verdienen aber deswegen nicht weniger geignet sind, modebegeisterte Leserinnen mit toll präsentierten Outfits zum Träumen zu bringen!


Montag, 13. Juli 2009

Im Visier



(Bild via Mike's Noise)


Wer hat sie nicht, die Momente, wo man bestimmte Körperteile von sich selber am liebsten verfluchen würde, sich fragt, wieso man gerade mit dieser grossen Nase, diesen Hüften bedacht wurde, die einem in jedem Spiegel, jedem Schaufenster auffallen und einen grämen.

Für eben genau diese Momente ist der Besuch dieser Seite hier schwer empfohlen. Denn sie zeigt, was passiert, wenn man in solchen Ich-mag-mich-nicht-Stimmungen zu viel Geld hat und damit zu einem Schönheitschirurgen geht. Die Resultate sind haarsträubend... und haben mit "Natürlich" oder "Schönheit" überhaupt gar nichts mehr zu tun.

Ich garantiere, nach ein paar Posts voller erschreckender Plastikmonstergesichtern und entstellter Körper, findet man seine Problemzonen gaaaaaaar nicht mehr so problematisch, sondern vielmehr charaktervoll (und genau das sollten sie ja auch sein, nicht?!)...