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Dienstag, 5. Februar 2013

Wort Schatz



Ein Date mit Goldie
Meine neuste Freundin heisst Goldie Hawn. Ihre Autobiografie ist unvollkommen, selbstgestrickt und derart nach persönlichem Gusto erzählt, dass ich wirklich das Gefühl hatte, einen Menschen, und kein PR-Produkt kennenzulernen... ich mag den Hippie, die Lebensfreudige, die Ausprobiererin und Positivistin Goldie. Ich habe das Gefühl, wir würden uns gut verstehen.


...I remember one day, not so long ago, when I pulled my car up to a stoplight in Los Angeles, on Wilshire and Twenty-sixth Street, right near where I lived. I was by myself and an Elton John song I love, "I'm Still Standing", came on the radio. I began to move my body to the music, bouncing up and down on my seat, seat singing at the top of my voice. But it wasn't enough.

"The hell with it!" I cried, and, opening my car door, I jumped out, stood in the street and really let myself go. I started to really dance with abandon. I didn't care what I looked like. I was feeling the rythm, feeling the joy, and I went with it. The man in the care behind me started to laugh. Before I knew it, he jumped out of his car and he started dancing too. The two of us strutted our stuff and shook and wriggled and danced until the stoplight suddenly changed. Then we dashed back into our cars, laughting, and when our seperate ways...

Goldie Hawn in Ihrer Autobiografie "A lotus grows in the mud"




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Donnerstag, 4. August 2011

Innehalten





In the space between yes and no, there’s a lifetime. It’s the difference between the path you walk and the one you leave behind; it’s the gap between who you thought you could be and who you really are; its the legroom for the lies you’ll tell yourself in the future.

~Jodi Picoult




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Mittwoch, 3. August 2011

Fffleur im Gleichgewicht

(Fffleur im Juli 2011)


Im New Yorker Schauspielunterricht sprachen wir einmal über dunkle Orte und Ausflüchte. Unser Schauspiellehrer nahm als Beispiel den Alkohol. Viele nickten. Doch ich wusste, dass meine Krücke nie ein Getränk, sondern immer etwas zu Essen sein würde. Dieses Gefühl des Lochs, dass sich nicht füllen lässt, egal wieviel man isst... sondern im Gegenteil immer noch grösser und hungriger wird, es ist ein wohlbekanntes, dass mich über die Jahre begleitet.

Eine Zeitlang hat es sich dezent im Hintergrund gehalten. Nur um in letzter Zeit noch einmal einen grossen Auftritt hinzulegen. Doch nun ist es Zeit, diesem Loch ein für alle mal adieu zu sagen. Neue Wege zu finden für die hohlen Tage.

Es war schon immer so. Je einfacher das loslassen war, je grösser der Lebensfluss und das Gefühl, lebendig zu sein, desto leichter fühle nicht nur ich, sondern auch mein Körper sich an. Und deshalb gehe ich nun hiermit offiziell mein Gesamtsanierungsprojekt an: In den nächsten 17 Wochen will ich alte Gewohnheiten, Verhaltensmuster, Ängste und mit ihnen auch die dazugehörenden Kummerkilos gehen lassen.

Keine Bange, ich habe nicht vor, ein Hungerhaken zu werden und nie mehr über verführerisch leckere Desserts oder andere kulinarische Freuden zu schreiben. Ich will mich schliesslich nicht verlieren... sondern umso mehr finden. Lebensfreudig, lebendig, leicht!

Ich werde jede Woche hier berichten, wie mein Projekt läuft. Auf Eure Inspirationen, Rückmeldungen und Gedanken bin ich jetzt schon gespannt. Begleitet ihr mich dabei?




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Samstag, 30. Juli 2011

Innehalten



Meine Wohnung ist mehr als nur mein Heim. Es ist mein Rückzugsort, meine Sicherheit, mein kleines Reich, mein Ausgangspunkt. Bald werde ich ihm Adieu sagen, um mein nächstes Abenteuer in Angriff zu nehmen, ein Abenteuer, von dem ich Euch bald mehr berichten kann. Es wird mich aus meiner Wohlfühlzone reissen, mir Herzrhythmus- und Atemstörungen verursachen. Und es wird mir die Chance meines Lebens bieten, neue, aufregende Dinge zu erleben und dabei zu wachsen. 

Mein kleines Heim, mein Startpunkt in die die Welt. Ich werde dich vermissen - auch wenn ich mich jetzt schon freue auf das, was kommt.


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Sonntag, 19. Juni 2011

In Gedanken




Geht es Euch auch manchmal so, dass ihr allen Grund habt, grandios sauer zu sein? Und dann zum entscheidenden Zeitpunkt den Moment verpasst, das diesen Grund begleitende Gefühl der Verletztheit loszulassen und nachzugeben? 

Nicht, weil ihr schwach seid oder unsicher. Und nicht einmal, weil ihr grundsätzlich im Unrecht wärt. Aber weil ihr Euren Gegenspieler lieb habt und nicht jeder Streit bis zum bitteren Ende geführt werden muss.

Schliesslich ist es viel schöner, die Hand auszustrecken - oder sie annehmen zu können - und zusammen einen Ort zu erreichen, an dem man nicht mehr einsamer Gegenspieler, sondern Verbündete auf der Suche nach einer gemeinsamen Lösung ist. 

Ich habe viel zu lernen...




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Sonntag, 24. April 2011

Kulinarisches


Ein Ostersamstagsbrunch, dreieinhalb Frauen, viele leckere Speisen. Und drei(einhalb) Mal dürft ihr raten, wer als Soundtrack dazu die schönste Opernarie gesungen hat... 


Hafernüssli-Dinkel-Brot

3 cups gepuffte Hafternüssli
3 cups dunkles Dinkelmehl
3/4 amerikanische Teelöffel Trockenhefe
2 amerikanische Teelöffel Salz
1 Esslöffel Honig
ein bisschen mehr als 1 cup lauwarmes Wasser

1. Hefe, Salz und Honig im Wasser verrühren.

2. Mehl und Hafernüssli beifügen und kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. 1 1/2 Tage mit einem feuchten Tuch zugedeckt stehen lassen.

3. Brot oder Brötchen formen. Zwei Stunden mit Klarsichtfolie zugedeckt stehen lassen.

4. Ofen auf 220 Grad Celsius vorwärmen. Eine ofenfeste Schale mit Wasser füllen und zuoberst auf das Gitter stellen.

5. Blech mit Brötchen 10 Minuten backen, umdrehen und weitere 10 Minuten weiterbacken. (Für ein ganzes Brot dauert es ungfähr 40 bis 50 Minuten. Je nach Ofen - also immer mal wieder reinschauen und tief Luft holen, um am feinriechenden Duft den Backgrad abzulesen...

6. Auf einem Gitter auskühlen, geniessen. Von vorne anfangen. Viel Spass!








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Donnerstag, 21. April 2011

In Gedanken





Das Leben jedes Menschen ist ein Weg zu sich selber hin, der Versuch eines Weges, die Andeutung eines Pfades. Kein Mensch ist jemals ganz und gar er selbst gewesen; jeder strebt dennoch, es zu werden, einer dumpf, einer lichter, jeder wie er kann.

Aus "Demian" von Hermann Hesse.






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Dienstag, 12. April 2011

Passt!




Meine beste Freundin behauptet zwar, ich sei nie "dick" gewesen aber Fakt ist, dass an mir immer alles eine... runde Sache war. Immer noch ist. Nur bin ich heute nicht mehr ein schüchterner Teenager, der am liebsten in fremde Welten flüchtet, sondern langsam aber sicher eine Frau, die in ihrem Körper ankommt und damit klarkommt, nie ein zarter, zerbrechlicher Schwan zu werden, keine exotische Kreatur zu sein, sondern... nun, einfach ich. Ein Körper und eine Persönlichkeit in Veränderung, in Harmonie - Sommersprossen, Zahnlücke, grosse Nase und runde Formen inklusive. 

Und das Beste ist, dass schaut man genau hin, man immer wieder etwas zum gerne haben findet. So habe ich entdeckt, dass ich anscheinend tatsächlich über Schlüsselbeinknochen verfüge. Juhuuu, Yoga sei Dank!



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Sonntag, 10. April 2011

In Gedanken



Jedes Jahr dasselbe Theater, die Temperaturen steigen rapide, Sonne, blauer Himmel und junges Grün, das sich aus Knospen drängt und... ich, die meinen ansonsten mittelprächtig funktionierenden Verstand völlig verliert, im Nachthemd auf dem Balkon bruncht und auch allgemein eher ein Kleidungsstück zuwenig als zuviel an die Sonnencrusaden mitschleppt.

Die Rechnung kommt zuverlässig prompt. Erst ein leichtes Durstgefühl, ein Ziehen im Hals und bald schon ein Kopf, der explodieren will, ein Hals, der kratzt und schmerzt und eine durchwachte Nacht, in der an Schlaf nicht zu denken ist. Bääh!

Ich bin eine schlechte Kranke. Entweder geht es mir blendend oder ich will sterben. In solchen Fällen hilft (bei mir) eigentlich nur gaaaaaaaaanz viel Mitleid meiner liebsten Mitmenschen (schliesslich bin ich dem Tode nahe und eine ganz Arme!!!). Das ist mitten in der Nacht in diesem Einpersonensingelhaushalt leider schlecht zu finden. Also hab ich mir Echina-Force-Cocktails gemacht, um 2 Uhr morgens Brot gebacken, mich tausendundeinmal im Bett gedreht, Halswehbonbons gelutscht und auf bessere Zeiten gehofft.




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Sonntag, 27. März 2011

In Gedanken




"My thoughts are pictures"
~ Judy Endow, Autistin



Die Serie "Patient Voices" der New York Times lässt Betroffene seltener, schwerer oder kurioser Krankheiten zu Wort kommen und über ihr Leben und ihre Umstände sprechen. Das ist berührend und interessant und erlaubt einem einen persönlichen, spezifischen Einblick in Krankheitsbilder, von denen man ja meist nur den Angst einflössenden Namen kennt.



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Montag, 7. März 2011

Innehalten





Glücklichsein ist eine Reise,
kein Ziel.




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Sonntag, 27. Februar 2011

Glück ist...




...wenn ein Fremder dich in einem untröstlichen Moment einfach in die Arme nimmt und sagt, "es wird alles wieder gut".

V
or ein paar Jahren gingen mein allererster Freund und ich nach Venedig. Und nein, es ist nicht so wie ihr denkt, denn als wir beide einsam im Zug sassen und die Wasserstadt langsam im Nebel verschwand, sagte er mir, er könne nicht mehr mein Freund sein.

Mir verschlug es Herz und Sprache, während sich die Abteile mit italienischen Familien überfüllten. Wie der Zug, der irgendwann keinen Platz mehr hatte, um noch mehr Menschen aufzunehmen, fand auch ich keinen Platz mehr, um meinen Schmerz zu halten. Ich weinte fünfeinhalb Stunden am Stück. Laut. Tränenreich. Schamlos.

Mein Freund, der mich nicht mehr liebte, sass mir gegenüber und schwieg. In Brig stieg er aus.

Doch der leere Platz neben mir blieb nicht lange frei. Eine Frau setzte sich zu mir, nahm mich einfach in den Arm, wiegte mich, streichelte mir über den Rücken und wiederholte in einem: "Es wird alles gut. Alles wird gut." Ein Mann schob seine Nastücher über die kleine Fensterablage in meine Richtung als meine begannen, durchsichtig auszusehen. Und als der Zug in Spiez hielt, sorgte er dafür, dass sich niemand zu uns setzte, damit ich Ruhe hatte. In Bern trugen sie meinen Koffer aufs Perron. Die Frau sagte noch einmal, "es wird alles gut."

Und ich wusste in diesem bodenlos schlimmen Moment meines Lebens, dass ich ein glücklicher Mensch war. Ein glücklicher Mensch bin.




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Montag, 3. Januar 2011

Cinema

(Bild via Outnow.ch)

Letzten Abend habe ich im Kino "Last Night" gesehen. Es ist ein Augenblick aus dem Leben eines Ehepaares, das mit der Frage der Treue konfrontiert wird und damit, ob und wieso sie treu sein wollen - oder eben nicht. In interessanter Film, ein ernüchternder Film, einer, der nicht nur echt wirkt, sondern wohl nur allzuoft auch echt ist im Leben vieler Paare.

Ein Teil einer Beziehung zu sein, ist nie wie Velo fahren, es gibt nicht diesen Moment, in dem man vom mühsamen Fahrenlernen zum Punkt kommt, wo es läuft, wo man glaubt zu fliegen, weil man sich auf diesen zwei Rädern halten kann und ohne umzufallen fährt und fährt und fährt. Man entscheidet sich immer wieder von neuem dafür, zu bleiben, zu lieben, zu wollen. Das ist schön und anstrengend zugleich.

Und wenn man sich verliert, wenn man der Frage nach dem Ja (oder Nein) aus dem Weg geht oder sich ihr vielleicht gar nie stellt, dann kann es sein, dass man wie Joanna (Keira Knightley) eines Tages seiner ehemaligen Grossen Liebe begegnet, die noch nicht so ehemalig ist, wie sie es in ihrem verheirateten Zustand sein sollte und nicht mehr weiss, was richtig ist und wohin es geht, gehen soll, gehen will oder muss...

Für alle, die sich wieder bewusst werden wollen, wieso sie da sind, wo sie sind, ist das Audiobuch von Pierre Franckh "Glücksregeln der Liebe" gut verbrachte Hörzeit (hier gratis zu hören). Auch Joanna, ihrem Ehemann (Sam Worthington) und ihrer ehemals Grossen Liebe (Guillaume Canet) hätte ichs gerne empfohlen.

Ach ja, der Film ist sehr empfehlenswert für alle Liebhaber von subtilen Schattierungen und Zwischentönen. Damit wäre das auch noch geklärt. Smiles.



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Sonntag, 26. Dezember 2010

Auf der Suche nach Inspiration...



Man könnte es narzisstisch nennen... aber so wie Gedanken mit dem Niederschreiben fassbare Form und überblickbare Distanz annehmen, lässt sich auch die eigene Selbstwahrnehmung mit einer armeslänge Abstand neu sortieren. Denn nur allzuoft ist man so nah an sich dran, so sehr in sich drin, dass man vor lauter selbst denn Menschen nicht mehr sieht. Ein paar Fotos von sich selbst helfen da ungemein. Schliesslich entscheidet man sich nicht nur immer wieder neu, das Leben mit den nächsten Menschen um sich herum, sondern auch, es mit sich selbst, verbringen zu wollen.



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Donnerstag, 18. November 2010

Innehalten

Romantik kann man nicht herstellen.
Die kann man nur erkennen.
Wenn man die Augen aufmacht
und die Sehnsucht nach dem einen,
vollkommenen Augenblick in sein Herz lässt.


~Simone Buchholz


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Sonntag, 19. September 2010

In Gedanken


Ich mag schöne Dinge, sehr sogar. Doch oft werde ich den Verdacht nicht los, das vieles mehr Pose und Inszenierung als Inhalt ist. Wann hört der Inhalt auf, wo beginnt die Show? Ich suche Echtheit - und keine leere Performance. Ich will Ästhetik und Inhalt, Form und Sein. Und ich merke, dass ich überall ein wenig zwischen Stuhl und Bank falle. Keine Fashionista und kein Designfanatiker, überall dabei und doch nirgends zuhause, an keinem Ort ganz liniengetreu. Früher dachte ich, ich reiche nicht - heute weiss ich, dass ich meine eigene Kategorie bin; sie mir selber erschaffe.

Das fühlt sich manchmal etwas einsam an... bis ich sehe, dass da noch ganz viele andere Menschen sind, die sich ebensowenig einreihen können, wollen, müssen. Und dass es vielleicht am Ende gar keine Rolle spielt, wo wir zuhause sind. Hauptsache wir haben ein zuhause. Unser zuhause. Und das ist da, wo wir heimkommen und so sein können, wie wir sind.


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Freitag, 18. Juni 2010

Im Visier

(Bild via We heart it)

Beste Freunde sind definitiv in den Top 10 der Gründe, die das Leben so lebenswert machen.

Zu wissen, dass es Menschen gibt, die einen auch noch verstehen, wenn man grad grösste Sprachmodulstörungen hat, die auf den ersten Blick sehen, wie es einem geht und darauf beharren die Wahrheit zu hören auch wenn sie keinen Spass macht, Menschen mit denen mann wie gestört Lachen kann, denen man alles erzählt und bei denen man nicht ständig die beste Version seiner selber sein muss, um geliebt zu werden, solche Menschen sind absolut unbezahlbar und notwendig.

Finde ich. Jedoch nicht so gewisse amerikanische Schulpsychologen... Hier ein verrückter Artikel über ein System, das den Kindern von heute die besten Freunde austreiben will!

Samstag, 12. Juni 2010

In Gedanken

(Bild via We heart it)

"I've gleaned many good tips about marriage along the way, but the thread that runs through them all is to never stop learning. My husband's unexpected strengths--his patience, his kindness, his unconditional love, his yo-yo finesse--are all things that I couldn't have possibly known about him when I said, "I do."

But, without learning to let him be him, learning to listen, learning to be wrong, learning to love, just learning how to be married, I'm not sure where we'd be now or where we'd end up."

Elly


Mehr Glücksgeheimnisse für Beziehungen (aller Art)
gibt es auf Joanna Goddards Blog A Cup of Jo.

Montag, 5. April 2010

Augenblicke


Das mit den Kindern und den Wünschen ist so eine Sache. Prinzipiell ja, sicher, unbedingt, absolut. Aber wenn mann dann wieder mal verschlafen oder schon wieder müde im Bus/Zug/Tram sitzt oder in einem Café einfach nur einen Cappuchino und seinen Frieden haben will und die Sirenen losgehen, dann, ja dann relativiert sich dieses JA zwischenzeitlich doch grad etwas.

Aber wenn man irgendwann mal Eltern sein und trotzdem noch über etwas anderes als Kinder reden kann und man einen guten Teil seiner Zeit so glücklich aussieht, wie die beiden da unten, dann, ja dann...


(Bilder via People)

Dienstag, 3. November 2009

Begegnungen

(Bild via Le Love)

Manchmal ist eine Umarmung, eine wirkliche, richtige, echte, schmeiss-dich-rein-mit-allem-was-du-hast-Umarmung alles, was man braucht. Weil eine Umarmung mehr ist als zwei Körper und vier Arme, die sich da umschliessen, weil keine Heizung und kein kuscheliges Kaschmirjäckchen die Wärme eines anderen Menschen ersetzen kann, weil...

All I wanted was a Hug

Holly Welker für die New York Times