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Montag, 25. März 2013

Kulinarisches




Kl-EI-ne Kunstwerke
Mensch, seid ihr auch so unglaublich müde? Ich könnte ganze Tage verschlafen (wenn ich nicht arbeiten und dies und jenes tun müsste ;). Aber genug von meinen Vielschläferischen Tendenzen.

Da wir über Ostern keine Zeit dazu haben, eröffneten wir die Ostereierfärberei eben dieses Wochenende: Alte Strümpfe, ein paar natürliche Holzfarben (und getrocknete Läuse, iiiiiii!), ein kleiner Trip durch den Garten und den Vorratsschrank später werden aus wunderschönen Naturbioeiern wunderschöne Kunstwerke. Fast zu schade, um sie zu essen.

Fast. 6-Minuten-Eier mit einem noch ein wenig flüssigen Zentrum sind einfach zu lecker, um nicht gleich eins oder zwei davon zu köpfen!




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Sonntag, 24. April 2011

Kulinarisches


Ein Ostersamstagsbrunch, dreieinhalb Frauen, viele leckere Speisen. Und drei(einhalb) Mal dürft ihr raten, wer als Soundtrack dazu die schönste Opernarie gesungen hat... 


Hafernüssli-Dinkel-Brot

3 cups gepuffte Hafternüssli
3 cups dunkles Dinkelmehl
3/4 amerikanische Teelöffel Trockenhefe
2 amerikanische Teelöffel Salz
1 Esslöffel Honig
ein bisschen mehr als 1 cup lauwarmes Wasser

1. Hefe, Salz und Honig im Wasser verrühren.

2. Mehl und Hafernüssli beifügen und kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. 1 1/2 Tage mit einem feuchten Tuch zugedeckt stehen lassen.

3. Brot oder Brötchen formen. Zwei Stunden mit Klarsichtfolie zugedeckt stehen lassen.

4. Ofen auf 220 Grad Celsius vorwärmen. Eine ofenfeste Schale mit Wasser füllen und zuoberst auf das Gitter stellen.

5. Blech mit Brötchen 10 Minuten backen, umdrehen und weitere 10 Minuten weiterbacken. (Für ein ganzes Brot dauert es ungfähr 40 bis 50 Minuten. Je nach Ofen - also immer mal wieder reinschauen und tief Luft holen, um am feinriechenden Duft den Backgrad abzulesen...

6. Auf einem Gitter auskühlen, geniessen. Von vorne anfangen. Viel Spass!








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Freitag, 15. April 2011

Kulinarisches



Mädelsabend gestern - inklusive Ostereierfärbprojekt. Es scheint zwar, als hätten wir seit Wochen schon Ostern, wenn man durch die Läden streift und sich bei jeder Umdrehung in Hasendekorationen verheddert, über Schoggiostereili stolpert und über Eistruhen in der Grösse der Antakrtis blickt, die mit Lamm und Osterfladen gefüllt sind. Aber ich ignoriere einfach, was sich da auf meine Netzhaut drängt.

Für mich beginnt die Osterzeit so richtig mit einem Eierfärbenabend, Mädelsgesprächen über die Liebe, das Leben und alles zwischendrin und ab und zu einem Schluck dieser leckeren Holunderlimonade, welche unsere Gastgeberin, Sabine, extra besorgte (nicht zuletzt, weil sie genau weiss, wie sehr ich auf schöne Verpackungen stehe. Ich bin so berechenbar... *grins*).

Und hier sind sie nun, unsere Kunstwerke.... tadaaaa!





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