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Donnerstag, 12. Juli 2012
Cinema
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Mittwoch, 28. März 2012
Cinema
Lasst uns über Filme und Filmkritiker sprechen: Mamma Mia ist einer meiner liebsten Gute-Laune-Filme (eine Qualität, die absolut nichts mit der "Qualität" eines Films zu tun hat) und Mark and Simon's Filmreviews auf BBC 5 sind mein allerliebstes Filmkritikradioprogramm ever. Die beiden halten mich Woche für Woche auf dem Laufenden, was in Sachen Filme abgeht: Pointiert, engagiert und mit einer gewaltigen Portion Filmwissen.
Hier Mark Kermode's Kritik (oder eher sein ew'ger Liebesschwur) und Meryl Streeps shakespearsche Herangehensweise an Abba... enjoy!
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The Winner Takes it all
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Freitag, 2. September 2011
Cinema
Oh, wie aufregend, meine letzte Lieblingsbuchserie "The Hunger Games" kommt nächsten Frühling ins Kino. Veeery exciting, that is!
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Samstag, 4. Juni 2011
Cinema
Als kleines Mädchen kannte ich diesen Film praktisch auswendig. Always, mit Richard Dreyfuss als totem Feuerwehrpiloten und Holly Hunter, die nach seinem heldenhaften Tod in den Flammen wieder neue Liebe findet. Sogar Audrey Hepburn hat einen engelhaften Gastauftritt in diesem Trändendrüsendrücker.
Ein bisschen fahrlässig von meiner Tante, mich in einem solch beeindruckbaren Alter mit unmöglichen Liebesgeschichten zu versorgen... und solchen Frisuren. Und schräg geschnittenen Paillettenkleidern. Und... Aber der wunderbare Platters-Klassiker "Smoke gets in your eyes" ist und bleibt eines der schönsten Liebeslieder. *seufz*
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Ein bisschen fahrlässig von meiner Tante, mich in einem solch beeindruckbaren Alter mit unmöglichen Liebesgeschichten zu versorgen... und solchen Frisuren. Und schräg geschnittenen Paillettenkleidern. Und... Aber der wunderbare Platters-Klassiker "Smoke gets in your eyes" ist und bleibt eines der schönsten Liebeslieder. *seufz*
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Donnerstag, 17. März 2011
Cinema
Liebe Pina, ich freue mich auf unsere Verabredung... denn schon als kleine Tänzerin meine Positionen perfektionierend, habe ich meine Lehrerin von dir begeistert schwärmen hören.
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Sonntag, 27. Februar 2011
Montag, 3. Januar 2011
Cinema
(Bild via Outnow.ch)Letzten Abend habe ich im Kino "Last Night" gesehen. Es ist ein Augenblick aus dem Leben eines Ehepaares, das mit der Frage der Treue konfrontiert wird und damit, ob und wieso sie treu sein wollen - oder eben nicht. In interessanter Film, ein ernüchternder Film, einer, der nicht nur echt wirkt, sondern wohl nur allzuoft auch echt ist im Leben vieler Paare.
Ein Teil einer Beziehung zu sein, ist nie wie Velo fahren, es gibt nicht diesen Moment, in dem man vom mühsamen Fahrenlernen zum Punkt kommt, wo es läuft, wo man glaubt zu fliegen, weil man sich auf diesen zwei Rädern halten kann und ohne umzufallen fährt und fährt und fährt. Man entscheidet sich immer wieder von neuem dafür, zu bleiben, zu lieben, zu wollen. Das ist schön und anstrengend zugleich.
Und wenn man sich verliert, wenn man der Frage nach dem Ja (oder Nein) aus dem Weg geht oder sich ihr vielleicht gar nie stellt, dann kann es sein, dass man wie Joanna (Keira Knightley) eines Tages seiner ehemaligen Grossen Liebe begegnet, die noch nicht so ehemalig ist, wie sie es in ihrem verheirateten Zustand sein sollte und nicht mehr weiss, was richtig ist und wohin es geht, gehen soll, gehen will oder muss...
Für alle, die sich wieder bewusst werden wollen, wieso sie da sind, wo sie sind, ist das Audiobuch von Pierre Franckh "Glücksregeln der Liebe" gut verbrachte Hörzeit (hier gratis zu hören). Auch Joanna, ihrem Ehemann (Sam Worthington) und ihrer ehemals Grossen Liebe (Guillaume Canet) hätte ichs gerne empfohlen.
Ach ja, der Film ist sehr empfehlenswert für alle Liebhaber von subtilen Schattierungen und Zwischentönen. Damit wäre das auch noch geklärt. Smiles.
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Samstag, 20. November 2010
Cinema
Hmm... quirky. Ich mag dieses Wort. Und hoffentlich auch diesen Film...
"Restless" von Gus Van Sant
"Restless" von Gus Van Sant
Sonntag, 7. November 2010
Samstag, 6. November 2010
Cinema
Oh, diesen Film will ich sehen... er ist schwarzweiss und trägt den wundervollen Titel
"Guy and Madeline on a Park Bench"!
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"Guy and Madeline on a Park Bench"!
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Montag, 23. August 2010
Cinema
Oh, ich werde so im Kino sein und mir diesen Film anschauen Natalie Portmann! Vincent Cassel! Ballett! Black Swan!!
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Mittwoch, 30. Juni 2010
Cinema
Mir steigen schon jetzt die Tränen in die Augen. Hab ich erwähnt, dass ich nah am Wasser gebaut bin? Aber dieser Film schaut wunderschön und ganz schön traurig aus... perfekt für einen melancholischen, lebenshinterfragenden Abend.
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Samstag, 5. Juni 2010
Showtime
Die kleine Meerjungfrau von Disney war ein grosses Erlebnis in meinem jungen Leben. Nicht nur übernachtete ich bei meiner Tante, nein, ich trug auch noch meine neue Rosaunterhose für diesen denkwürdigen Event. Tagelang hatten die Mädchen in der Schule schon darüber gesprochen und ich hatte geträumt und phantasiert und endlich sass ich ich Kino und...boum...war in einer Trickfilmwelt, die mich noch wochenlang nicht losliess.
Und jetzt, ein bisschen älter, ein bisschen erwachsener aber immer noch genau so willig, an Seekreaturen zu glauben, kommt "Ondine" in die Kinos...
Und jetzt, ein bisschen älter, ein bisschen erwachsener aber immer noch genau so willig, an Seekreaturen zu glauben, kommt "Ondine" in die Kinos...
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Samstag, 29. Mai 2010
Cinema
(Bild via Outnow)Carrie on oder nicht, das ist hier die Frage. Der neue SATC2-Film kriegt derzeit gerade solch schlechte Kritiken (zum Beispiel in der New York Times oder im Salon), dass es schon fast von Menschenrechts wegen strafbar scheint, ihn sich doch anzusehen.
Und nachdem schon der erste nicht mehr gaaaaaaaaaaaanz so suprig war wie die Serie, macht es einem nicht grad Hoffnung, dass der zweite Film jetzt schon in die grössten filmischen Verbrechen in der Geschichte der Menscheit eingereiht wird. Seufz...
BBC Mark Kermode's leidenschaftliche Rede für die sofortige Einstampfung des Films (zweiteilig!):
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Dienstag, 13. April 2010
Auf der Suche nach Inspiration...
Ach, ich konnte nicht widerstehen...
Dienstagsträumereien zu "Strictly Ballroom",
Baz Luhrmann's erstem Film und einem der besten Tanzfilme,
dies gibt.
Dienstagsträumereien zu "Strictly Ballroom",
Baz Luhrmann's erstem Film und einem der besten Tanzfilme,
dies gibt.
Sonntag, 14. März 2010
Cinema
(Bild via Outnow.ch)Viel wurde über diesen Film gesagt, viel Lobenswertes und einige, oft gesuchte, Kritikpunkte. "An Education" ist ein überraschend stiller Film, der dadurch aber umso mehr wirkt und Figuren und Situationen entwickelt, die mit einem bleiben, auch wenn das Licht schon lange wieder angegangen ist. Unbedingt sehenswert!
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Donnerstag, 21. Januar 2010
Cinema

Larry Gopnik (Michael Stuhlbarg) ist ein biederer Mathematikprofessor in einer jüdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Ein typischer Füdlibürger mit Haus, Frau, zwei Kindern und Hypothek. Er steht kurz vor dem grössten Sprung in seiner bescheidenen Karriere, als seine heile Welt beginnt, an allen Enden zu zerbrechen...
Hier meine Kinokritik für outnow.ch.
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Sonntag, 10. Januar 2010
Cinema

Bright Star. Eine Liebesgeschichte zwischen Fanny Brawn und John Keats. Bilder. Träume. Schwebende Worte und flatternde Schmetterlinge. Ein Film so schön wie mysteriös... weil mir die beiden Liebenden fremnd blieben. Weil für mich Liebe bedeutet, ein Leben zu LEBEN und nicht jahrelang trauernd über Hügel zu wandern.

(Alle Bilder via we heart it und outnow)Bright Star
Bright star, would I were stedfast as thou art--
Not in lone splendour hung aloft the night
And watching, with eternal lids apart,
Like nature's patient, sleepless Eremite,
The moving waters at their priestlike task
Of pure ablution round earth's human shores,
Or gazing on the new soft-fallen mask
Of snow upon the mountains and the moors--
No--yet still stedfast, still unchangeable,
Pillow'd upon my fair love's ripening breast,
To feel for ever its soft fall and swell,
Awake for ever in a sweet unrest,
Still, still to hear her tender-taken breath,
And so live ever--or else swoon to death.
John Keats
Liebe. Oder -
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Dienstag, 14. Juli 2009
Cinema
Für Outnow.ch war ich letzte Woche im Kino und habe den wohl schlechtesten Film in der jüngeren Geschichte des französischen Kinos gesehen. *brrr*

Mes Stars et moi
Robert (Kad Merad), von Frau und Tochter verlassen, lebt mit seiner depressiven Katze in Paris. Er liebt... nun ja, nicht unbedingt das französische Kino, aber zumindest drei der weiblichen Stars (Catherine Deneuve, Emmanuelle Béart, Mélanie Bernier). Um am Leben seiner Filmgöttinnen teilzunehmen, arbeitet Robert als Raumpfleger in der Talentagentur, bei der die drei Frauen unter Vertrag sind. Und, oh là là, wie er teilnimmt: Er mischt sich überall heimlich in ihre privaten und beruflichen Belange ein. Kurzum, Robert ist der grösste Fan oder der unheimlichste Stalker, den es gibt.
Als Robert eines Nachts jedoch die Castingvorschläge für einen Film vertauscht, wird eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, die ihn heillos überfordern. Die drei Schauspielerinnen finden beim gemeinsamen Filmdreh heraus, dass sie alle vom selben Bewunderer belästigt werden, und sie beschliessen, es ihm gleichzutun. Gnadenlos mischen sie sich von nun an in das Leben des biederen Raumpflegers ein.
"Mes Stars et Moi" ist das neuste Werk von Laetitia Colombani, welche dazu das Drehbuch schrieb, Regie führte und auch selbst darin mitspielt. Der Film ist ein Einerlei aus Klischees und unmotivierten Handlungssträngen. Von den Feind- und Freundschaften der Schauspielerinnen bis zu Roberts Gängen zur Katzenpsychiaterin (Laetitia Colombani), im Film "Psy-chat-analyste", wurden sämtliche gängigen Versatzstücke romantischer Komödien zusammengepuzzlet. Der Humor ist dabei so langatmig, dass ihm bis zur Pointe jedes Mal die Luft ausgeht. Oder wer lacht noch, wenn Robert beim Date mit einem seiner "Stars" im Nobelrestaurant nach einer Montage von Gängen am Ende die Rechnung präsentiert erhält, leer schluckt und fragt, ob er sie in Raten zahlen könne? Und überhaupt, welcher Star verabredet sich schon mit seinem Stalker?!
Die meisten Darsteller scheinen vor der Eindimensionalität ihrer Rollen kapituliert zu haben. Catherine Deneuve und Emmanuelle Béart geben eine reife Filmdiva respektive eine sinnliche Sexbombe, ziehen dabei ihre Augenbrauen hoch und plustern ihre Lippen, als gäbe es kein Morgen. Nebst so viel Parodie rettet Kad Merad als Robert den Film vor der totalen Implosion mit seiner sympathischen Ausstrahlung und seiner zurückhaltenden Darstellung.
Das grösste Problem von "Mes Stars et Moi" ist jedoch, dass das Thema weit davon entfernt ist, lustig zu sein. Robert ist ein Stalker. Seine Handlungen - er demoliert beispielsweisee das Auto einer Redaktion, die einen kritischen Artikel über eine "seiner" Schauspielerinnen veröffentlicht hat - werden zwar mit komödiantischem Soundtrack unterlegt, doch nimmt ihnen dies nicht ihre Bedrohlichkeit. Robert ist ein Verrückter, der sich der Tragweite seines Tuns nicht im Geringsten bewusst ist. Das wäre guter Stoff für ein Drama gewesen - Laetitia Colombani hat eine plumpe Komödie gedreht. Das Ergebnis sind 88 Minuten Anschauungsunterricht... wie man einen Film nicht machen sollte.
(Die Kritik auf outnow.ch)

Mes Stars et moi
Robert (Kad Merad), von Frau und Tochter verlassen, lebt mit seiner depressiven Katze in Paris. Er liebt... nun ja, nicht unbedingt das französische Kino, aber zumindest drei der weiblichen Stars (Catherine Deneuve, Emmanuelle Béart, Mélanie Bernier). Um am Leben seiner Filmgöttinnen teilzunehmen, arbeitet Robert als Raumpfleger in der Talentagentur, bei der die drei Frauen unter Vertrag sind. Und, oh là là, wie er teilnimmt: Er mischt sich überall heimlich in ihre privaten und beruflichen Belange ein. Kurzum, Robert ist der grösste Fan oder der unheimlichste Stalker, den es gibt.
Als Robert eines Nachts jedoch die Castingvorschläge für einen Film vertauscht, wird eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, die ihn heillos überfordern. Die drei Schauspielerinnen finden beim gemeinsamen Filmdreh heraus, dass sie alle vom selben Bewunderer belästigt werden, und sie beschliessen, es ihm gleichzutun. Gnadenlos mischen sie sich von nun an in das Leben des biederen Raumpflegers ein.
"Mes Stars et Moi" ist das neuste Werk von Laetitia Colombani, welche dazu das Drehbuch schrieb, Regie führte und auch selbst darin mitspielt. Der Film ist ein Einerlei aus Klischees und unmotivierten Handlungssträngen. Von den Feind- und Freundschaften der Schauspielerinnen bis zu Roberts Gängen zur Katzenpsychiaterin (Laetitia Colombani), im Film "Psy-chat-analyste", wurden sämtliche gängigen Versatzstücke romantischer Komödien zusammengepuzzlet. Der Humor ist dabei so langatmig, dass ihm bis zur Pointe jedes Mal die Luft ausgeht. Oder wer lacht noch, wenn Robert beim Date mit einem seiner "Stars" im Nobelrestaurant nach einer Montage von Gängen am Ende die Rechnung präsentiert erhält, leer schluckt und fragt, ob er sie in Raten zahlen könne? Und überhaupt, welcher Star verabredet sich schon mit seinem Stalker?!
Die meisten Darsteller scheinen vor der Eindimensionalität ihrer Rollen kapituliert zu haben. Catherine Deneuve und Emmanuelle Béart geben eine reife Filmdiva respektive eine sinnliche Sexbombe, ziehen dabei ihre Augenbrauen hoch und plustern ihre Lippen, als gäbe es kein Morgen. Nebst so viel Parodie rettet Kad Merad als Robert den Film vor der totalen Implosion mit seiner sympathischen Ausstrahlung und seiner zurückhaltenden Darstellung.
Das grösste Problem von "Mes Stars et Moi" ist jedoch, dass das Thema weit davon entfernt ist, lustig zu sein. Robert ist ein Stalker. Seine Handlungen - er demoliert beispielsweisee das Auto einer Redaktion, die einen kritischen Artikel über eine "seiner" Schauspielerinnen veröffentlicht hat - werden zwar mit komödiantischem Soundtrack unterlegt, doch nimmt ihnen dies nicht ihre Bedrohlichkeit. Robert ist ein Verrückter, der sich der Tragweite seines Tuns nicht im Geringsten bewusst ist. Das wäre guter Stoff für ein Drama gewesen - Laetitia Colombani hat eine plumpe Komödie gedreht. Das Ergebnis sind 88 Minuten Anschauungsunterricht... wie man einen Film nicht machen sollte.
(Die Kritik auf outnow.ch)
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