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Mittwoch, 16. Januar 2013

In Gedanken


(Foto via Flickr)


In Anbetracht, dass ich demnächst hoffentlich bald nach Winterthur ziehe, habe ich es nur für richtig befunden, meine freie Zeit in eine gründliche Räumungsaktion meines Herzogreiches zu investieren. Und boy, oh, boy habe ich wenn nicht tonnen- dann doch immerhin kiloweise Dinge gefunden, die ich weder brauche, noch an sie denke, noch glücklich mit ihnen bin.

Bei manchen ist es ein abwägen, ein kleines Hin, ein kurzes Her. Viel zu oft ist es jedoch klar: Weg, weg, weg damit*! Loslassen fühlt sich in diesem Moment absolut grossartig an (wenns doch nur immer so wäre).

Wie konnte ich nur so lange mit so viel Kram leben, den ich nicht brauche?! Das Hirn raucht und die zupackende Persönlichkeit gerät in einen leichten Rausch. Alles, was ordentlich in eine Tüte gepackt oder in einen Abfallbeutel wandert, fühlt sich in mir augenblicklich leichter an.

Adieu Altlasten!
Good bye was nicht mehr passt!
Hallo... Muskelkater!

Nun denn, es ist ein guter Kater. Einer der maunzt, dass etwas weniger definitiv etwas mehr ist - für mein Zuhause, den Umzug und mich.

*Da ich es liebe, in Brockenhäusern zu stöbern, kommen meine alten Dinge auch wieder dahin.


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Mittwoch, 5. Dezember 2012

Augenblicke



Never Ending Story
Meine Lieben, ich bin hungrig, nein, ich bin wirklich HUNGRIG! Wie ein Bär! Und es scheint, als würden nur Kohlehydrate, Süssigkeiten und Tassen warmen Tees und Kaffe einigermassen etwas ausrichten. Wäre ja eigentlich alles in Ordnung. Es ist Winter und unsere Höhlenbewohner-Gene wollen sich einmummeln... Aber ich bin letztens mit einem leisen Verdacht auf meine Waage gestiegen und habe fast einen Herzinfarkt kriegte als ich die Zahl sah!

Es ist ja ganz in Ordnung eine kurvige Frau und keine zarte Fee zu sein. Aber quand même, ich kann nicht den ganzen Tag den Bauch einziehen, damit ich nicht wie eine Tonne aussehe.

Gehts euch auch ein bitzeli so? Und was tut ihr? Hilfe ist definitiv gefragt und herzlich willkommen! Und nein, die Jeans eine Nummer grösser kaufen, hab ich schon gemacht und noch eine grösser steht ausser Frage ;).


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Dienstag, 5. Juni 2012

Liebe auf den ersten Blick

(Bild via Pinterest)


Himmelsbett à la Carte

Oh my! Dieses Balkonzimmer lässt mein Baumhausherz höher schlagen. Ich wollte schon immer ein kleines Nest in luftigen Höhen. Und bevor ich auf den richtigen Baum treffe, habe ich gerade das Gefühl, es erst einmal mit meinen süssen kleinen Balkönchen zu versuchen.

All die Abende, in denen es sich nebeneinander kuscheln und in die Sterne schauen lässt, während einem der Duft von Zitronenblüten und Lavendel um die Nase schmeichelt... ich schmelze schon jetzt!



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Montag, 28. November 2011

Passt!



Geht nix über ein richtig gutes Halstuch. Drinnen, draussen, mit Mantel oder im Pyjama - der Winter macht immer ein bisschen mehr Spass, mit einem dick eingewickelten Hals (wahrscheinlich weil sich das tiefenpsychologisch ein wenig anfühlt, als wäre man noch unter der Bettdecke).

Die besten günstigen Halstücher gibts übrigens in der Männerabteilung von H&M. Wer einmal dort war, wird sich nicht so schnell mehr bei den Damen blicken lassen. Versprochen!



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Sonntag, 13. November 2011

Eingerichtet




Rückzugsort
Wohlfühloase
Zeitlupenkino
Strategiezentrale
Traumschiff 
Liebeslaube
Lesenest






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Dienstag, 30. August 2011

Fffleur im Gleichgewicht

(Illustration von Garance Doré)



Garance Doré, meine liebste Fashion Bloggerin, ist eine wahnsinnig fabulöse Frau. Und auch sie ist nicht gefeit vor dem Kampf mit ihrem Bauchgefühl, auch sie hadert mit ihrem Bodyimage.

Hier ihr inspirierender Eintrag zu diesem Thema.

Nur zu oft ist dieses Thema ein Tabu und wir zerreissen uns zwischen dem Gefühl in uns, den Rückmeldungen des Spiegels, unserer Freunde, dem Ideal in der Werbung. Dabei müssen wir nicht mal einem Extrem angehören, nicht im medizinischen Sinne ein Problem haben. Solange das, was wir fühlen und das, was wir als Rückmeldung erhalten, nicht übereinstimmt, stehen wir unter Spannung.

Was bringen Komplimente zu meiner kurvigen Figur, wenn ich das Gefühl habe, meine Kilos mit mir herumzuschleppen. Wie kann man jemandem erklären, dass man zum Beispiel dessen Busen für wahnsinnig elegant hält und sich wünschte, die die tiefen Ausschnitte, die damit möglich sind auch selber tragen zu können, ohne dabei ordinär zu wirken. Bringt absolut nichts, wenn man es nicht selber fühlt.

Früher habe ich immer gelacht, wenn Menschen von der inneren Schönheit gesprochen haben. Doch wie recht sie hatten! Sich schön zu fühlen ist mehr als äusserliche Ästhetik. Schönheit ist das Gefühl, schön zu sein und die damit verbundene Ausstrahlung, die sagt, ich mag mich, ich finde mich sinnlich, mein Körper ist lebendig, ich geniesse... Es sind genau diese Menschen, die einem nicht nur einen Moment auffallen, sondern einen regelrecht in ihren Bann ziehen. Die ein Kaleidoskop von Lebensfreude darstellen, das sich in jeder Bewegung wieder zu einem neuen, unvergesslichen Bild formiert.

Wie stimmig die Momente sind, in denen ich mich schön fühle. Es ist als sänge die Welt, als würde ich tanzen beim Gehen, als wäre der Tag eine Folge von goldenen Momenten. Die Menschen strahlen mich an, kommen mit mir ins Gespräch, das Leben ist ein einziger Flirt (und ich offensichtlich eine schreibende Kitschnudel, weshalb ich hier schliesse. Nun, fast ganz und gar... nur noch ein kleiner Abschnitt sei mir vergönnt. grins).

Ich schreibe hier über meinen Weg zur Mitte meines Körpers, weil es gut tut, meine Gedanken zu sortieren und sie zu teilen. Denn es hilft, zu wissen, dass wir nicht alleine sind, dass wir alle auf dem Weg sind. Hoffentlich zu einem friedlichen, gesunden, starken, fliessenden Körper und einem gelassenen, leichten Geist.



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Freitag, 26. August 2011

Fffleur im Gleichgewicht




Lang ists her seit diesem ersten Post und viel ist passiert und auch wieder nicht passiert. Ob mit einem Lächeln oder eine Grimasse, jeden Tag denke ich an diesen Satz, der mir hier zuteil wurde: "Es geht immer weiter, selten geradeaus." Wie richtig, wie wahr!

Wieder einmal ist mir bewusst geworden, dass Essen so viel mehr ist, als Nahrungsaufnahme oder Genuss. Wie und was ich esse ist ein Spiegel meines Wohlbefindens (oder Absenz dessen), meines Innenlebens. Essen ist mein Gradmesser und mein Warnsystem. Andere kriegen Bauchschmerzen, greifen zur Flasche, verlieren sich in Arbeit - mir wächst ein Loch im Bauch.

Ich lerne gerade, meine Aufmerksamkeit in diesen Fällen dem Hunger zu schenken, sondern hinzuschauen und zu erkennen, durch was er entstanden ist, durch was ich aus meiner Mitte gefallen bin. Das eine solche Aufgabe nicht immer den kürzesten Weg kennt, ist dabei wohl selbstverständlich, nicht?



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Freitag, 19. August 2011

Glück ist...

(Bild unbekannt)

...zu einer völlig dekadenten Tages- oder Nachtzeit ein langes, luxuriöses Bad im Kerzenfeuer zu nehmen (zum Beispiel mit Sanddorn Crèmedouche von Weleda, das ist wahre Therapie aus der Tube!).




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Sonntag, 3. Juli 2011

Unterwegs in Marakkesch No.6




Wie oft sind es Tiere, die ein Raum zu einem Zuhause machen. Unser Prinzessinnenpalast wurde sicher von schnurrenden Schmutzeskatzen und hungrigen Schildkröten bewacht. Tag und Nacht. Wer würde sich hier nicht wohl fühlen?!




Mehr Bilder gibt es hier, hier, hier, hier und hier.


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Dienstag, 17. Mai 2011

Glück ist...

... mit der Familie am Sonntagmorgen an einem Tisch zu sitzen und essend und trinkend durcheinander zu reden, lachen, politisieren, sinnieren und blödeln, bis alle den Faden verloren haben und meine Mutter das Zepter mit einem gebieterischen "so itz risset näch chli zämä!" wieder in die Hand nimmt.



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Freitag, 13. Mai 2011

Eingerichtet



Ich bin ein Stadtmädel... nun ja, wenn sich Bern eine Stadt nennen darf, heisst das. Grins. Aber Stadt hin oder her, Tatsache ist, dass ich es mag, zu jeder Uhrzeit nach hause laufen zu können, ÖVs und Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe zu wissen, mich auch noch eine Viertelstunde vor Vorstellungsbeginn für einen Film entscheiden zu können, mit der besten Freundin (die seit heute wieder in allernächster Nähe wohnt. Juhuu!) spontan einen schnellen Kaffee trinken zu gehen. 

Rings um mich nichts als Natur fühlt sich an wie Ferien - aber mein Balkon, meine Strasse mein Quartier, meine Stadt, das ist mein Zuhause. 











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Freitag, 22. April 2011

Liebe auf den ersten Blick


(Bild via School of Individual Arts)


Die Öle, Salben und Tinkturen von Mama Mio sind ja eigentlich für Schwangere entwickelt worden. Doch ob schwanger oder nicht, diese Pflegelinie ist es absolut Wert, sowieso einmal ein paar Fränkli mehr aufzuwerfen. Seidige, wunderbar riechende Haut ist das Resultat natürlicher Essenzen und Öle - da schlüpft man mit einem ganz neuen Gefühl in die Federn oder ein luftiges Kleid, sag ich euch!

Ich jedenfalls spare mir mein OMega Body Oil jeweils für ganz speziell schöne oder notfallmässig aufbaunötige Momente auf. *smiles*


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Dienstag, 12. April 2011

Passt!




Meine beste Freundin behauptet zwar, ich sei nie "dick" gewesen aber Fakt ist, dass an mir immer alles eine... runde Sache war. Immer noch ist. Nur bin ich heute nicht mehr ein schüchterner Teenager, der am liebsten in fremde Welten flüchtet, sondern langsam aber sicher eine Frau, die in ihrem Körper ankommt und damit klarkommt, nie ein zarter, zerbrechlicher Schwan zu werden, keine exotische Kreatur zu sein, sondern... nun, einfach ich. Ein Körper und eine Persönlichkeit in Veränderung, in Harmonie - Sommersprossen, Zahnlücke, grosse Nase und runde Formen inklusive. 

Und das Beste ist, dass schaut man genau hin, man immer wieder etwas zum gerne haben findet. So habe ich entdeckt, dass ich anscheinend tatsächlich über Schlüsselbeinknochen verfüge. Juhuuu, Yoga sei Dank!



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Samstag, 26. März 2011

Kulinarisches



Ingwer-Rüebli mit Feta - manche nennen das Babyfood, für mich es Gemütlichkeit in der Schüssel. Dazu einfach Rüebli mit fein geschnittenem Ingwer kochen, pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Feta darüberbröckeln und mit frischen Lieblingskräutern garnieren. Geniessen...

Bon App!


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Mittwoch, 9. Dezember 2009

Auszeit





Arbeiten, organisieren, erledigen, koordinieren, beginnen, beenden, zuhören, weiterleiten... der Arbeitsalltag im Dezember kann ganz schön stressig sein. Wie wärs deshalb mit einer kleinen Teezeit? Und wenns nur zehn Minuten sind... eine kleine Auszeit tut jedem gut (gell, liebe Rena *smiles*).

(Bilder via
weheartit)