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Mittwoch, 27. März 2013

Im Visier



In letzter Zeit habe ich mit lieben Freunden und auf guten Blogs viel über Gesundheit und Genuss nachgedacht. Ein gesunder Körper ist der Grundstein für ein gutes Leben, für Wohlgefühl und Frohgemut. Wie mühsam sind die Tage, an denen wir krank sind, es uns irgendwo weh tut. Wir fühlen uns eingeschränkt, eingesperrt, uneins mit uns selbst. Ist es nicht erstaunlich, dass trotzdem so viele von uns ihrem Körper gegenüber so gleichgültig sind?!

Wir essen, ohne zu verstehen, wie wir unserem Körper damit dienen können und wir setzen uns im Namen der Schönheit Giften aus, die uns heimlich und nachhaltig schaden. Nun bin ich die Erste, die manchmal lieber wegschaut, als eine lieb gewonnene oder bequeme Gewohnheit aufzugeben. Doch es geht hier ja nicht um Radikalität, sondern darum, bei einem persönlichen Aha-Moment aufzuhorchen und wenn die Zeit sich reif anfühlt, zu handeln, zu probieren und herauszufinden, was für einen selbst funktioniert und was nicht.

Hier ein paar Links, die mir in letzter Zeit begegnet sind:
- Wie natürlich ist natürlich?
Die Wahrheit über Schönheit
Was ist drin, die Kosmetik Database
- Geniessen, glutenfrei
- Gourmetküche für Allergiker




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Mittwoch, 11. April 2012

Unterwegs in Bali No. 6



Das Korn, das die Welt ernährt

Unser täglich Reis gib uns heute... gesetzt, gepflegt, geerntet und verarbeitet in harter Handarbeit unter einer brennenden Sonne. Nie mehr werde ich gedankenlos eine Pfanne Reis zubereiten, ohne mich an die Felder und Arbeiter Balis zu erinnern.






PS: Mehr Bali gibts hier.



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Donnerstag, 12. Januar 2012

Kulinarisches




Sooooo gut, die Apfel-Kürbissuppe aus meinem Detoxplan. Ehrlich gesagt, hab ich ihn noch nicht so richtig befolgt (*seufz* es sieht ganz nach Start Nummer zwei aus) aber diese Suppe ist so lecker, dass ihr für eine Weile gar nichts anderes mehr essen wollt. Versprochen!!

Das Rezept gibt es hier. Bon app...



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Mittwoch, 4. Januar 2012

Kulinarisches



Meine Lieben, Whole Living bietet euch einen grossartigen 4-Wochen-Plan zum Entgiften, Geniessen, Energetisieren und wunderbar leicht und frisch ins neue Jahr zu starten. Inklusive Tipps, Trainings und super Rezepte von tollen Ernährungsspezialistinnen (unter anderem meiner Lieblingsfoodbloggerin Sarah Britton). Das ist genau das, nach was sich mein armer, weihnachtsfestgebeutelter Körper gesehnt hat (ausserddem habe ich ihm ja versprochen, 2012 noch besser auf ihn aufzupassen).

Deshalb entschliesse ich mich jetzt kurzspitz, da mitzumachen. Morgen gehts los. Seid ihr dabei?



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Dienstag, 30. August 2011

Fffleur im Gleichgewicht

(Illustration von Garance Doré)



Garance Doré, meine liebste Fashion Bloggerin, ist eine wahnsinnig fabulöse Frau. Und auch sie ist nicht gefeit vor dem Kampf mit ihrem Bauchgefühl, auch sie hadert mit ihrem Bodyimage.

Hier ihr inspirierender Eintrag zu diesem Thema.

Nur zu oft ist dieses Thema ein Tabu und wir zerreissen uns zwischen dem Gefühl in uns, den Rückmeldungen des Spiegels, unserer Freunde, dem Ideal in der Werbung. Dabei müssen wir nicht mal einem Extrem angehören, nicht im medizinischen Sinne ein Problem haben. Solange das, was wir fühlen und das, was wir als Rückmeldung erhalten, nicht übereinstimmt, stehen wir unter Spannung.

Was bringen Komplimente zu meiner kurvigen Figur, wenn ich das Gefühl habe, meine Kilos mit mir herumzuschleppen. Wie kann man jemandem erklären, dass man zum Beispiel dessen Busen für wahnsinnig elegant hält und sich wünschte, die die tiefen Ausschnitte, die damit möglich sind auch selber tragen zu können, ohne dabei ordinär zu wirken. Bringt absolut nichts, wenn man es nicht selber fühlt.

Früher habe ich immer gelacht, wenn Menschen von der inneren Schönheit gesprochen haben. Doch wie recht sie hatten! Sich schön zu fühlen ist mehr als äusserliche Ästhetik. Schönheit ist das Gefühl, schön zu sein und die damit verbundene Ausstrahlung, die sagt, ich mag mich, ich finde mich sinnlich, mein Körper ist lebendig, ich geniesse... Es sind genau diese Menschen, die einem nicht nur einen Moment auffallen, sondern einen regelrecht in ihren Bann ziehen. Die ein Kaleidoskop von Lebensfreude darstellen, das sich in jeder Bewegung wieder zu einem neuen, unvergesslichen Bild formiert.

Wie stimmig die Momente sind, in denen ich mich schön fühle. Es ist als sänge die Welt, als würde ich tanzen beim Gehen, als wäre der Tag eine Folge von goldenen Momenten. Die Menschen strahlen mich an, kommen mit mir ins Gespräch, das Leben ist ein einziger Flirt (und ich offensichtlich eine schreibende Kitschnudel, weshalb ich hier schliesse. Nun, fast ganz und gar... nur noch ein kleiner Abschnitt sei mir vergönnt. grins).

Ich schreibe hier über meinen Weg zur Mitte meines Körpers, weil es gut tut, meine Gedanken zu sortieren und sie zu teilen. Denn es hilft, zu wissen, dass wir nicht alleine sind, dass wir alle auf dem Weg sind. Hoffentlich zu einem friedlichen, gesunden, starken, fliessenden Körper und einem gelassenen, leichten Geist.



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Freitag, 26. August 2011

Fffleur im Gleichgewicht




Lang ists her seit diesem ersten Post und viel ist passiert und auch wieder nicht passiert. Ob mit einem Lächeln oder eine Grimasse, jeden Tag denke ich an diesen Satz, der mir hier zuteil wurde: "Es geht immer weiter, selten geradeaus." Wie richtig, wie wahr!

Wieder einmal ist mir bewusst geworden, dass Essen so viel mehr ist, als Nahrungsaufnahme oder Genuss. Wie und was ich esse ist ein Spiegel meines Wohlbefindens (oder Absenz dessen), meines Innenlebens. Essen ist mein Gradmesser und mein Warnsystem. Andere kriegen Bauchschmerzen, greifen zur Flasche, verlieren sich in Arbeit - mir wächst ein Loch im Bauch.

Ich lerne gerade, meine Aufmerksamkeit in diesen Fällen dem Hunger zu schenken, sondern hinzuschauen und zu erkennen, durch was er entstanden ist, durch was ich aus meiner Mitte gefallen bin. Das eine solche Aufgabe nicht immer den kürzesten Weg kennt, ist dabei wohl selbstverständlich, nicht?



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Mittwoch, 16. März 2011

Kulinarisches

(Bild via We heart it)

Manche Tage gehen einfach nicht. Gestern war so einer. Da hat sich alles verknotet, die Ängste, die Ungeduld, die schmerzende Yogarippe, das Misstrauen ans Vertrauen. Alles. Nicht mal das Frühlingswetter und der Spaziergang nach Hause haben diesen Tag gerettet.

Also habe ich beschlossen, mich mit einem guten Nachtessen zu therapieren (jaja, die Hoffnung strirbt zuletzt und der Appetit ist ein grosser Verhandlungspartner in Sachen inneres Glück). Seit eeeeeeeeeeewigen Ewigkeiten hatte ich keine Pasta mehr. Tut mir nämlich nicht so gut. Aber gestern, habe ich beschlossen, dass ein grosser Teller leckerer Limonenstränen mit Pesto Genovese genau mein Ding ist. Was hab ich geträumt davon, wieder einmal mit der Gabel in damfender Pasta herumwühlen zu können. Eine Mahlzeit wie ein warmer Cashmerecardigan.

Doch die Sache mit dem Träumen von Dingen ist die - die Realität hält nicht immer, was die Phantasie versprochen hat. Versteht mich nicht falsch. Es sah zum Reinliegen gut aus. Aber iiiiiiiiirgendwie... irgendwie mag ich die Küche meiner Gegenwart lieber als dieser lange gehegte Traum der Vergangenheit.


Tja. The End.


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Samstag, 19. Februar 2011

Im Visier

(Bild von New York Times)

Essen. Heute ein komplexeres Thema als je zuvor. Grosse Teile der Welt leiden darunter, zuwenig davon zu haben. Auf der anderen Seite der Skala stehen wir Westler. Und auch wir werden krank, weil wir noch keine Strategien entwickelt haben, mit diesem unglaublichen Überschuss umzugehen, der uns zur Verfügung steht.

Doch ist die einzige Option, entweder zu verhungern oder zu verfetten, währen wir dabei kollektiv unsere Umwelt zugurnde richten? Unsere Gesundheit und die unseres Planeten waren noch nie so eng miteinander verbunden wie heute.

Einer meiner Lieblingsjournalisten in Sachen Kulinarik und Ernährung, Mark Bittman von der New York Times, versteht es, die Zusammenhänge zwischen Nahrungsknappheit und -missmanagement, Wassermangel, Massentierhaltung und Umweltschäden nicht nur klar aufzuzeigen. Er bietet auch interessante Ideen an, was wir dagegen unternehmen können (und müssen, wenn wir auch in Zukunft noch Erdenbewohner sein wollen).

Auch wenn diese Themen natürlich auf einer globalen Ebene angegangen werden müssen, kann jeder von uns hier seinen Teil beitragen. Nur ein klein wenig Verzicht und Veränderung, eine Extraportion Bewusstsein führen nicht nur zu mehr Genuss, sondern auch zu einem nachhaltigeren, gesünderen Essverhalten. Ich finde, es ist Zeit, die Welt Mahlzeit für Mahlzeit zu einem besseren Platz für uns alle zu machen. Bon App!

Hier gehts zu einem Vortrag von Mark Bittman und hier zu seinem neuen NYTimes-Blog.




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Donnerstag, 17. Juni 2010

Kulinarisches

(Foto via Seesaw)


Wie gesund esst ihr denn? Und was hat Geniessen für euch denn genau mit gesund zu zun? Ausser der Alliteration, natürlich...

Das wäre eine gute Gelegenheit, hier einmal die Kommentarfunktion auszuprobieren. *zwinker*