Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 27. März 2013

Im Visier



In letzter Zeit habe ich mit lieben Freunden und auf guten Blogs viel über Gesundheit und Genuss nachgedacht. Ein gesunder Körper ist der Grundstein für ein gutes Leben, für Wohlgefühl und Frohgemut. Wie mühsam sind die Tage, an denen wir krank sind, es uns irgendwo weh tut. Wir fühlen uns eingeschränkt, eingesperrt, uneins mit uns selbst. Ist es nicht erstaunlich, dass trotzdem so viele von uns ihrem Körper gegenüber so gleichgültig sind?!

Wir essen, ohne zu verstehen, wie wir unserem Körper damit dienen können und wir setzen uns im Namen der Schönheit Giften aus, die uns heimlich und nachhaltig schaden. Nun bin ich die Erste, die manchmal lieber wegschaut, als eine lieb gewonnene oder bequeme Gewohnheit aufzugeben. Doch es geht hier ja nicht um Radikalität, sondern darum, bei einem persönlichen Aha-Moment aufzuhorchen und wenn die Zeit sich reif anfühlt, zu handeln, zu probieren und herauszufinden, was für einen selbst funktioniert und was nicht.

Hier ein paar Links, die mir in letzter Zeit begegnet sind:
- Wie natürlich ist natürlich?
Die Wahrheit über Schönheit
Was ist drin, die Kosmetik Database
- Geniessen, glutenfrei
- Gourmetküche für Allergiker




---------------------------------------------------

Donnerstag, 10. Januar 2013

Innehalten



chrächz schnief hust seufz
Voilà. Eine virale Angina UND eine Erkältung sorgen dafür, dass ich derzeit Vollzeitferien in Bettanien verbringe.Zusammen mit einer Familienpackung Nastücher, literweise Salbei- und Kamillentee und ab und zu einem Snack, wenn ich nicht gerade zu erschöpft bin.

Mann, ich habe ganz vergessen, wie es sich anfühlt, 17 Stunden pro Tag zu schlafen wenn man so richtig richtig krank ist - aber genau das ist die beste Medizin (Schlaf und Geduld - im Moment versuche ich es vor allem mit ersterem und versuche, die Geduld mit alten Food Shows von Nigella Lawson und Jamie Oliver bei Laune zu halten).

Anyway, hier ein paar vegane Leckereien (weder von Nigella noch Jamie) aus dem Krankenbett...


Glutenfreier Vollkorntoast mit frischer Avocado, Limette und Avajar.
In bester Gesellschaft dank des kleinen Äpfelchens! 
Heisse dunkle Schokolade von Dolfin mit aufgeschäumter Sojareismilch.
Frische Erbsen, Rüebli und Udonnudeln (alles aus dem Tiefkühler und in Minuten essbereit).
Zimtporrige mit einem Aprikosensojajoghurt und frischer Banane.




------------------------------





Freitag, 17. Februar 2012

Im Visier



Meine Lieben, ich habe aus einer Laune heraus meinen Zahnarzt gewechselt und ich glaube, dass ich damit schon eine der intelligentesten Entscheidungen von 2012 getroffen habe. Ja, ihr habt richtig gedeutet, ich bin ein absoluter FAN meiner neuen Praxis und könnte in vielen, vielen begeisterten Worten erzählen wieso. Aber weil das Leben kurz und euer Enthusiasmus für das Thema wahrscheinlich eher begrenzt sind, belasse ich es bei einem absolut benefitären Service Public:

Talk to me
Mein alter Zahnarzt hat vornehmlich geschwiegen und gebohrt. Er hat das bestimmt ganz gut gemacht - aber ich hatte keinen blassen Schimmer, was sich da über die Jahre in meinem Mund abspielte. In meiner neuen Praxis wird erklärt, gezeigt und vorgeführt. Das Gefühl, endlich eine Ahnung davon zu haben, wie es da aussieht, was das alles bedeutet und was ich jeden Tag ohne grosse Anstrengung tun kann... es ist unglaublich, aber jetzt macht Zahnpflege sogar ein wenig so etwas wie Spass. Wissen ist Trumpf: Kampf den fiesen Bakterien!


Bubbles and Scrubbles
Meine neue Putzroutine ist nicht nur äusserst effizient, sondern auch noch alltagspraktisch! Morgens und Mittags putze ich die Zähne oder verwende eine fluoridhaltige Mundspühlung nach dem Essen für ein frisches Gefühl und einen zwischenzeitlichen Bakterienstopp. Die grosse Kampfansage erfolgt jedoch abends:

1.
Zungenbelag sanft abschaben.
2. Mit Zahnseide die Seitenwände herausfegen (ohne hin und her zu sägen!)
3.
Spülen und mit einer elektronischen Zahnbürste gründlich (sprich: langsam) putzen (dauert insgesamt zwischen zwei und drei Minuten).
4. NICHT mit Wasser ausspülen, sondern das Fluorid über Nacht wirken lassen! Wer damit Mühe hat, spült mit Mundspülung nach. Voilà.

Das ganze Prozedere dauert in Tat und Wahrheit überhaupt nicht so ewig, wie man sich das im Kopf vorstellt. Und es wird sich beim nächsten Zahnarztbesuch sicherlich auszahlen. Fan oder nicht Fan - das lohnt sich!



-----------------------------

Donnerstag, 7. Juli 2011

Augenblicke



Ein kranker Freund, der am Geburtstagstag extra früh aufsteht, um einen riesigen Sommergartenblumenstrauss zu holen und abends, anstatt sich früh ins Bett zu legen, auf einem Limmatmüürli die Füsse ins Wasser hängt, bis seine Knie eingerostet sind? Unbezahlbar. Für alles andere gibt es Tage, an denen sich wieder alle Beteiligten bester Gesundheit erfreuen.




~~~~~~