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Freitag, 11. Mai 2012

Unterwegs in Bali No. 19



Freilaufhühner erhalten in Bali eine ganz neue Bedeutung. Sie sind überall, ÜBERALL! Bei diesem schönen Wetter halte ich es wie Gerhard der Gockel, ich ziehe mir die schönsten Federn über und mache mich auf einen Sonnenspaziergang mit leichter Verpflegung und Windowshopping...



PS: Mehr Bali gibts hier.



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Mittwoch, 14. Dezember 2011

Katzenliebe


- ohne Worte -

(Merci für das Video, Priska :)* )



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Dienstag, 29. November 2011

Im Visier

 (Bild via We heart it)


Auf dem Nachhauseweg steht auf einmal eine Krähe vor mir. Langsam gehe ich auf sie zu, gebe ihr Zeit, wegzufliegen. Sie bleibt am Boden stehen, schaut mich ruhig an. Etwas stimmt nicht. Etwas stimmt mit der Silhouette ganz und gar nicht. Und da sehe ich, diesem Vogel fehlt der Schwanz.

In mir zieht sich alles zusammen. Die Krähe bewegt, was einmal Federn waren und sich jetzt nur noch als kleiner Knochenfächer spreizt. Dieser Vogel wird nie mehr fliegen. Wir stehen vor einander. Ich regungslos, sie trippelt wie ein altes Tantchen hin und her. In den Bäumen krähen die Kollegen von oben herab. Der kleine Matze neigt seinen Kopf und antwortet verstohlen, so als dürfe ein halber Vogel keine ganzen Laute mehr von sich geben.

Ich kann nicht einfach weitergehen - die kleine Krähe ist hilflos wie ein junges Hühnchen. Hat sie schmerzen? Wie fühlt sich ein Vogel, der nie mehr fliegen wird? Während ich mein Handy zücke, um dem Tierspital anzurufen, läuft eine ältere Dame an mir vorbei, packt die Krähe selbstverständlich auf ihren Arm und deutet mir, aufzuhängen.

Das sei ihr Vogel. Sie sei eine Tierheilerin und habe ihn vor Tierquälern gerettet, sagt der Mann neben ihr. Nicht weglaufen, schilt sie das Federhäufchen in ihren Armen und stellt es neben sich wieder auf den Boden. Zutraulich stochert die Krähe neben ihrer Retterin zwischen den Pflastersteinen nach etwas Interessantem.

Ich laufe weiter und denke über Wunder nach und über das Helfen und darüber, dass man auch nach schlimmen Schicksalschlägen gute Gründe zum Weiterleben finden kann. Die kleine Krähe ist der beste Beweis.


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Dienstag, 22. November 2011

Träumereien

(Bilder via Pinterest)


T
räumereien in drei Dilemmapunkten bezüglich eines schon seit tausend Jahren ersehnten und immer noch nicht realisierten Familienzuwachses:


1. 
 Ich liebe, liebe, liebe Katzen. Und wohne im dritten Stock...

2.  
Ich stecke herzenswunschtechnisch zwischen den süssesten
und den lustigsten Hunden der Welt.
(Wobei die grosse Persönlichkeit langsam die Überhand übern Teddychic erhält.)

3.  
Der Vierbeiner soll in dieser Traumgleichung am liebsten von
zwei Zweibeinern empfangen werden.




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Montag, 21. November 2011

Sonntag, 3. Juli 2011

Unterwegs in Marakkesch No.6




Wie oft sind es Tiere, die ein Raum zu einem Zuhause machen. Unser Prinzessinnenpalast wurde sicher von schnurrenden Schmutzeskatzen und hungrigen Schildkröten bewacht. Tag und Nacht. Wer würde sich hier nicht wohl fühlen?!




Mehr Bilder gibt es hier, hier, hier, hier und hier.


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Samstag, 6. November 2010

Normandie No.1

Nach endlosen Tagträumereien habe ich kurzentschlossen beschlossen, dass ich ein paar Tage Ferien dringendst nötig habe und bin quer durch Frankreich in die Normandie gebrettert (oder eher geschient... als Nichtautofahrerin). Hier ein paar Anekdoten aus meinen ereignisreichen Tagen mit den Galliern.


Vom Wind
Wer noch nie in der Normandie war, kann sich nicht vorstellen, wie unglaublich windig es dort ist. Deshalb haben Dora, das Rind und ich eine kleine Fotostory für euch zusammengestellt:




Dienstag, 10. August 2010

Liebe auf den ersten Blick

Mein Herz fliesst über... und das Beste ist, man kann die Photos kaufen, aufhängen und jeden Tag anlachen!



(Bilder von All Animals)