Montag, 9. Januar 2012

Showtime



Linda und ich waren in einem anderen Leben Agenten. Doch weil jeder gute Agent mindestens einen Plan B hat, wohnt sie jetzt in Hamburg, lebt mit Haut und Haaren ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin und findet doch immer noch irgendwie Zeit, um in ihren Ferien eigene Programme (Stilettas... and the shoe goes on) auf die Beine zu stellen, an künftigen Stücken herumzutüfteln und dabei einfach unverschämt fabulös zu sein.

Linda Trachsel ist, was man allgemein als Powerfrau bezeichnen würde. Und sie füllt diesen Titel mit ganz viel Herz, Engagement und Liebe und (fast) ganz ohne Zickerei und Ellenbogenkämpfe. Es ist unglaublich inspirierend, Menschen wie Linda zu begegnen - gerade wenn das eigene Reservoir an Motivation etwas leer zu laufen scheint.

"And the shoe goes on" ist der Titel ihres aktuellen Programms. Und weiter geht es tatsächlich immer. Ob mit oder ohne Stilettos. Ob mit mehr oder weniger Weitblick. Auf jedenfall bin ich gerade ganz gross inspiriert, wieder auf die Bühne zu steigen mit einem Projekt, das das Herz singen und die Kreativität sprudeln lässt.



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Passt!

(Bild von El Mundo de La Gitana)


Wer von Kopf bis Fuss schwarz tragen will, bringt besser ein sonniges Gemüt mit - denn wer will schon wie Antimaterie durch die Gegend laufen! Hallo Albernheit, du paarst dich bestens mit dunkel und trüb...

PS: Davon ausgeschlossen sind natürlich Architekten, Regisseure, Nachtschattengestalten und Vampirjäger, in deren Uniformbeschrieb ganz genau steht wie schwarz und ernst der Alltag zu handhaben ist.




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In Gedanken






Listening is such a simple act. It requires us to be present, and that takes practice, but we don’t have to do anything else. We don’t have to advise, or coach, or sound wise. We just have to be willing to sit there and listen.


Margaret J. Wheatley
 






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Sonntag, 8. Januar 2012

Auf der Suche nach Inspiration



Die Erde von der ISS aus. Wunderschöne Mutter Heimat....


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Dessertträume




Frifrafruchtsalat

Ein leichter frischer Fruchtsalat ist das perfekte Gegenmittel nach den Güetziorgien der letzten Wochen. Zugleich Farbtherapie und Vitaminbombe ist er in Minuten zubereitet (und aus Leckerheitsgründen leider auch verputzt). Eine meiner Lieblingskombinationen für einen verregneten Januarsonntagnachmittag ist eine Halbblutorange, drei Medjol Datteln und ein Viertel Granatapfel.

Wäre ohne Kaffee natürlich noch ein wenig gesünder - aber wir sind hier ja nicht bei der Gesundheitspolizei, sondern im Camp Genuss. *grins*



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Samstag, 7. Januar 2012

Augenschmaus







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Kulinarisches

(Bild von The Framed Table)


Ich mache mir nicht viel aus Alkohol. Ohne einem Prinzip treu zu sein, spielt er einfach keine Rolle in meinem Alltag. Und der Preis eines gut gemixten Drinks lässt einen - zumindest in diesen Landen - lieber leer schlucken als grossmundig bestellen. Wie dem auch sei, wenn diese violette Stimmung mich umgarnte, würde ich ihr bestimmt nicht die kalte Schulter zeigen.

Stormy Morning heisst der Drink und verführt mit Créme de Violette, Holunderlikör, frischem Limettensaft und Champagner. Schmeckt bestimmt ganz fabelhaft nach Frühling...

Das Rezept findet ihr hier.




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Freitag, 6. Januar 2012

Passt!



Die Lieblingsfrisur du Jour: eine kleine Spange im verschlafenen Haar. Die beste Zweittagfrisur für meinen sechs Monate alten Haarschnitt!

Und das ist die Stelle, an der ich Angelo von Medusa Hair eine kleine Liebeserklärung machen möchte. Noch nie nie nie in meinem Leben habe ich sechs Monate lang eine Frisur getragen, die Millimeter für Millimeter immer wieder von neuem fabulöse Seiten enthüllte. Und *tadaaaaa* noch nie nie nie habe ich selber zur abgestumpften IKEA-Schere gegriffen und Hand an meine Haare gelegt. Das ist ein First. Und das, meine Lieben, schafft nur ein Meister seines Fachs!




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Ohrmuschel





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Donnerstag, 5. Januar 2012

Eingerichtet




Liebes Sofa

Willkommen im Herzogreich. Ich hoffe, das Schweizerreisli mit meinem Bruder und mir hat dir gut gefallen. Gerne haben wir dich zusammen zig Stöcke runter und raufgetragen und uns (also ich mir) einen fiesen Muskelkater angeschleppt, denn du passt einfach hierher. Es ist, als wärst du nie woanders gewesen als in meinem Wohnzimmer, meinem Jungelraum. 

Und gibt es einen besseren Einstieg ins Herzogleben als Teatime mit einer lieben Freundin? Natürlich nicht! 

Es ist schön, dass du hier bist.

Deine F.




PS: Habt ihr auf dem ersten Bild die fabulöse Bettflasche mit Schaffellbezug gesichtet? Ein wunderbares Weihnachtsgeschenk aus dem Emmental von meinem Mueti. Meine Lieben, lasst euch von diesem Single-Meitschi gesagt sein, es ist einfach etwas gaaaaanz anderes, mit einem warmen Fell ins Bett zu steigen. Hmmm...



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Träumereien



Juhuu, mein lieber künftiger Vierbeiner. Ich hoffe, es gibt dich bald. Ich freue mich schon jetzt riesig auf dich. Bis dahin werde ich viel zu viel Zeit auf Youtube verbringen. Aber pssst, nicht weitersagen!




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Mittwoch, 4. Januar 2012

Im Visier




Mitten im Himalayagebirge auf 2800 m ü. M setzt sich die ehemalige (und erste) Schweizer Bergführerin Nicole Niquille in ihrem Spital in Lukla für die medizinische Versorgung von rund 10'000 Menschen im Solukhumbu District ein. Seit 2005 stellt das Spital die medizinische Versorgung für das unwegsame Gebiet von Lukla und den ein bis vier Tagesmärschen entfernten Dörfern und Orten sicher.

Habe ich schon erwähnt, dass das Projekt nur mit privaten Geldern finanziert wird und Nicole Niquille seit einem Unfall querschnittgelähmt im Rollstuhl sitzt? Dass dieses Spital überhaupt existiert, weil Niquille es mit ihrer Invalidenrente ins Leben rief?

Wer sie einmal live erlebt hat, weiss, mit wie viel Engagement sich Nicole Niquille für ihr Spital, ihre Menschen und ihre zweite Heimat im Himalaya einsetzt. Und schon nur wenige Schweizer Franken halten in Nepal eine lange Weile.

Nun, der Januar ist nicht ein traditioneller Spendenmonat, aber ich ich lege euch wärmstens ans Herz,  das Herzensprojekt der kraftvollen Westschweizerin einmal anzusehen und etwas von euren Weihnachtsgeldern dorthin fliessen zu lassen. Denn:



(Beide Bilder von Rob Lewis)



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Kulinarisches



Meine Lieben, Whole Living bietet euch einen grossartigen 4-Wochen-Plan zum Entgiften, Geniessen, Energetisieren und wunderbar leicht und frisch ins neue Jahr zu starten. Inklusive Tipps, Trainings und super Rezepte von tollen Ernährungsspezialistinnen (unter anderem meiner Lieblingsfoodbloggerin Sarah Britton). Das ist genau das, nach was sich mein armer, weihnachtsfestgebeutelter Körper gesehnt hat (ausserddem habe ich ihm ja versprochen, 2012 noch besser auf ihn aufzupassen).

Deshalb entschliesse ich mich jetzt kurzspitz, da mitzumachen. Morgen gehts los. Seid ihr dabei?



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Dessertträume



Oh Apfel!

Du wundersame Frucht. Wie hab ich dich genossen, ganz frisch und prall im Herbst. Oder eines grauen Wintermorgens im Ofen gebacken und auf Blanc Battu und Waldhonig gebettet. Ich werde dir nie müde werden, solange du in jeder Form mich wieder zu verführen magst. Begehrt seit Eva - doch heute ganz tugendsam.



PS: Äpfel waschen und auf einem Blech mit Backpapier 40 Minuten bei 180 Grad Celsius im Ofen backen. In einem Tupperware zugedeckt etwas ziehen lassen. Mit Blanc Battu und Waldhonig geniessen. Morgens, abends, immer.



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Dienstag, 3. Januar 2012

Augenblicke


Nur ein paar Fotos von meinem kleinen Singeldate mit mir. Ich und ich und eine Kamera - es war ein schöner Abend.



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