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Donnerstag, 8. März 2012

In Gedanken

(Bild via Pinterest)


Diese Anrufe, die alles verändern, ich scheine sie geradezu magisch anzuziehen. Der letzte kam von der Züchterin meines Vertrauens, die mir mitteilte, dass ihre Hündin ihre vier Babys verlor. Wie traurig. Auch wenn ein solches Ereignis genau so zum natürlichen Lebenskreislauf gehört, wie wenn alles gut geht. Es war wohl einfach nicht die Zeit, weder für die Hundemama... noch für mich?

Ich komme nicht umhin, meinen Wunsch noch einmal zu überdenken und ihn von neuem zu bejahen oder, wenigstens für den Moment, zur Ruhe zu legen. Meine Eltern finden, mein Leben sei noch zu wenig ruhig. Wann es ruhig genug sein würde, ich weiss es nicht (mit 80?). Meine Freunde und Arbeitsgspänli freuen sich ungeduldig. Und ich? Ich habe mich von ganzem Herzen auf diesen kleinen Kerl eingestellt. Ich freue mich auf die Veränderungen und Verantwortungen, die so ein vierbeiniges Familienmitglied mit sich bringt. Mein Wunsch fühlt sich einfach gut, fühlt sich richtig an.

Und trotzdem soll jetzt nicht mit Hängen und Ringen ein Hund her, nur weil ich das so will. Es soll passen, es soll Zeit sein... und das ist vielleicht schon bald oder vielleicht noch nicht so bald. Wer weiss das schon. Ich nicht.

...Auch wenn ich heute mit einer supersympathischen Züchterin aus dem Berner Oberland Kontakt hatte, deren Welpen genau zu dem Zeitpunkt auf die Welt kommen sollen, wie diejenigen, die auf direktem Weg wieder zurück in den Hundehimmel sind...

Ein Zeichen? Wir werden sehn.



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Donnerstag, 19. Januar 2012

Have a lovely day!



Nur ein kleines Bild eines süssen Vierbeiners, wie ich ihn mir wünsche. Das ist alles.

Übrigens, wenn alles gut kommt, findet so ein Gnömchen schon Mitte Mai den Weg zu mir! Bitte wünscht mit mir mit: Ein gesundes, klein - und ich es ebenso.


PS: Ja ja, ich weiss. Dieser Post ist etwas unausgeglichen mit zuckerig vielen "süssen" und "kleinen" Adjektiven. Aber ich kann mir nicht helfen - mein Herz fliesst über. Bitte verzeiht :).


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Donnerstag, 5. Januar 2012

Träumereien



Juhuu, mein lieber künftiger Vierbeiner. Ich hoffe, es gibt dich bald. Ich freue mich schon jetzt riesig auf dich. Bis dahin werde ich viel zu viel Zeit auf Youtube verbringen. Aber pssst, nicht weitersagen!




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Dienstag, 22. November 2011

Träumereien

(Bilder via Pinterest)


T
räumereien in drei Dilemmapunkten bezüglich eines schon seit tausend Jahren ersehnten und immer noch nicht realisierten Familienzuwachses:


1. 
 Ich liebe, liebe, liebe Katzen. Und wohne im dritten Stock...

2.  
Ich stecke herzenswunschtechnisch zwischen den süssesten
und den lustigsten Hunden der Welt.
(Wobei die grosse Persönlichkeit langsam die Überhand übern Teddychic erhält.)

3.  
Der Vierbeiner soll in dieser Traumgleichung am liebsten von
zwei Zweibeinern empfangen werden.




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Montag, 19. September 2011

Eingerichtet



Birds of hope. Jeder Vogel trägt einen guten Wunsch in den Himmel. Auf dass sie bald wieder zu mir zurückkehren mögen...

Wer seine eigenen Origamikraniche fliegen lassen will, schaut hier, wies geht.









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Mittwoch, 14. September 2011

In Gedanken



Was ist, wenn du dir etwas wünschst und es wahr wird - dein Herzenswunsch, gelebte Realität. Und dann. Nicht mehr. Dir bleiben zwei Möglichkeiten: Entweder entscheidest du dich dafür, an die Hoffnung, an das Glück zu glauben oder du versuchst, in dir drin noch eine leere Schublade zu finden, in die du dein Scherbenhaufen schaufeln kannst.

In beiden Fällen stehst du vor der Frage, warum. Warum ist dir das passiert? Wieso werden dir Wünsche erfüllt und wieder genommen? Du siehst keinen Grund, dir erschliesst sich nicht der Sinn in dieser Sache, die aus deinen Händen fliegt, schneller als du loslassen seufzen kannst. Willst du immer noch vertrauen? Willst du immer noch hoffen, während die liebsten Momente deiner glücklichen Erinnerung langsam um dich herum verblassen und du dich fragst, ob sie jemals fassbar oder immer nur ein Figment deiner Fantasie waren...

Du weisst es nicht. Und so hoffst du ein allerletztes Mal, dass sich dein Wunsch wieder mit der Realität einrenkt, dass deine Vergangenheit eine Zukunft hat, dass das Herz zur Heimat zurückfindet und dass diese bleibt, um zu sein.


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Montag, 31. Januar 2011

Innehalten

(Bild via Le Love)

Es ist erstaunlich, was passiert, wenn man sich bewusst wird, dass man immer mehr als eine Option hat, dass man nie hilflos ausgeliefert ist, sondern sich jederzeit entscheiden kann. Entscheiden kann, dass die Welt schwarz und fies und schmerzhaft ist. Oder entscheiden kann, sich auf das zu fokussieren, was einem Hoffnung, Freude und Gelassenheit bringt. Früher dachte ich immer, ich müsse endlos jeden Aspekt meines Schmerzes sezieren...

... Heute schnappe ich mir wenn immer möglich meinen Wunschlistenblock und schreibe alles auf, was mich glücklich macht und machen würde. Und siehe da, die Hand um mein Herz öffnet sich Wunsch für Wunsch, bis ich wieder frei atmen kann. Wer immer gesagt hat, Sorgen wie Wünsche seien Gebete, die das in unser Leben ziehen, dem wir unsere Energie geben - hat Recht.



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Freitag, 5. November 2010

Innehalten

Für alle, die einen Wunsch haben, den sie steigen lassen wollen...







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Montag, 20. September 2010

Innehalten

(Bild via We heart it)

Mein Vater ist meist kein Mann der grossen Worte, dafür kann er herrlich schweigen, Laubiglus bauen, immer, immer und überall den Weg und das Ziel finden, die besten Massagen geben und (vor allem mit meinem Brüderchen zusammen) blöde Sprüche reissen.


Dieses Gedicht schenkte er mir zu meinem Uniabschluss im Frühling 2008. Wie er mich kennt, mein lieber Vati...



Sehnsucht

Ich wünsche dir
dass du die Sehnsucht
die von Kindheit an
in deiner Seele ist,
mit grosser Sorge hütest

Sehnsucht ist die Suche
nach einem Paradies,
nach Schönheit, nach Liebe,
nach Heimat, nach Frieden
nach dem, was bleibt

Ich möchte in deine Augen sehen
und niemals entdecken,
dass du die Träume deiner Kindheit
dem Alltag geopfert hast


Aus dem Buch
der Guten Wünsche




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Sonntag, 11. Oktober 2009