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Freitag, 7. Dezember 2012

Passt! (gesponsert von Zalando)


Meine Lieben, erinnert ihr euch an mein Kleiderschrankexperiment? Nun, es läuft fabulös (ausser wenn ich gerade wieder mal keine Lust auf einen Waschfrauentag habe). Es ist erstaunlich, wie gelassen man an schönen Kleidern vorbeigehen kann, wenn man sich nicht verpflichtet fühlt, sie zu kaufen. #grins

Nun denn, Zalando war so freundlich, mich einzuladen, ein Weihnachtskleid auszuwählen. Was für ein Geschenk, merci! Nachdem ich mich durch die ganz Gazillion von Möglichkeiten durchgeklickt habe, sind diese vier Schönheiten in die engere Auswahl gekommen.

Frage an euch. Welches Kleid würdet ihr für ein fabelhaftes Weihnachtessen mit alten Freunden anziehen?

'Lilli-Rose' von Louche
 'Carey' von Oasis
'Lipstick' von Oasis
'Spitze' von Oasis mit einem alten Gurt aus meiner Sammlung



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Samstag, 16. Juni 2012

Passt!



Girls Will Be Girls

Man kann es drehen und wenden wie man will, das Outfit ist vor jedem Date der Brainpowerdominator Nummer 1. Und das ganz zurecht. Denn Kleider sind schliesslich nicht nur da, um unsere Scham zu bedenken und uns vor Winterfrost oder Sonnenbrand zu schützen. Sie verdeutlichen, wie wir uns gerade fühlen und schaffen vom ersten Augenblick an eine bestimmte Stimmung...

- verspielt, sportlich, leger, verführerisch, elegant, gefährlich, unschuldig -

...wer bin ich heute, wie begegne ich meinem Gegenüber? Will ich mich überhaupt zeigen oder verstecke ich mich hinter einem 0815-Outfit? Fragen über Fragen stellen sich frau, während die Haufen anprobierter Kleider Eiger, Mönch und Jungfrau nachstellen.

Welche Kombination es schliesslich ist, entscheidet der Moment (oft der letzt mögliche), der für mich jetzt gerade wieder einmal gekommen ist. Hilfio! Was solls denn nun sein?! Ich glaub, ich habe nichts zum Anziehen!!!

PS: Für welches Outfit würdet ihr euch spontan entscheiden?




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Samstag, 24. März 2012

Passt!



Wenn ich in Gefahr laufe, zu hinterfragen und zu verzweifeln, wieso ich in meinen bisherigen Lebensjahren noch nicht die grosse Karriere hingelegt, all die Gedankenreisen nicht in Person unternommen, die Liebe meines Lebens weder gefunden, noch geheiratet, noch eine Familie gegründet zu haben. Wenn ich mich schelte, weil ich mehr Bücher kaufe, als ich lese, die Nachrichten manchmal links liegen lasse, zu viel Zeit mit Müssiggang verplempere. Wenn ich bedauere, seit meiner Matura nie mehr Klavier gespielt zu haben. Wenn ich beim Dessert über die Stränge geschlagen, den coolen Ausgang links liegen gelassen und meine Emails nicht beantwortet habe. Wenn die Wäsche zwei Wochen auf dem Dachboden hängt, weil mich die Haushaltsmuse nicht geküsst hat...

...wenn ich in Gefahr laufe, mich in meinen Wenns und Abers und Wiesos zu verlieren, dann ist es höchste Zeit, aufzuhören, mich so furchtbar ernst zu nehmen und wieder zu spielen, ein süsses Baby im Arm zu wiegen, ein neues Rezept für Freunde auszuprobieren, mir die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen, mit Jung und Alt zu flirten, mich auf spontane Schwätzchen einzulassen und ein Outfit anzuziehen, das die perfekte Balance zwischen Albernheit und Leichtigkeit trifft. Hasen helfen dabei ungemein.





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Montag, 6. Februar 2012

Passt!



Ok, es ist nun wirklich kahahahahalt und somit das absolut perfekte Wetter für alle Arten von kreativem Lagenlook bestehend aus Schals, Strumpfhosen, Kniesocken, Langärmeln und Handschuhen (der Entscheid, aus Eitelkeit aufs schützende Ohrenwerk zu verzichten, wurde vom Herzogmeitschi augenblicklich bereut). 

Ein bisschen habe ich ja insgeheim auf solch arktische Temperaturen gewartet. Denn ich, meine Lieben, bin seit meinem letzten Adelbodenreisli stolze Besitzerin von absolut fabulösen Moonboots - einem Geschenk meiner Lieblingsteilzeitadelbodnerin Sabine. Wenn ihr noch keine habt, geht und ersteht euch augenblicklich welche. Weil...

...Was ich einst für Millionärsgattinenschuhwerk für Shoppingtrips durch Sankt Moritz gehalten und belächelt habe, ist in der Tat die genialste Erfindung seit es kaltes Wetter gibt. Warme Füsse sind ein garantierter Stimmungsmacher (der Sonntagsspaziergang bei -12 Grad Celsius krankt deshalb ganz am anderen Ende - meine Ohren! Eitelkeit ist so überbewertet!!). Und rutschen tu ich, im Vergleich zu meinen Stadtschühchen, auch nicht. Perfekt.

PS: Natürlich hilft es auch ein ganz klein wenig, mit einer guten Freundin im Wartsaal einen Sonntagsnachmittags-Glühwein zu geniessen. Äusserst wärmend und lecker - auch im Januar!







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Montag, 9. Januar 2012

Passt!

(Bild von El Mundo de La Gitana)


Wer von Kopf bis Fuss schwarz tragen will, bringt besser ein sonniges Gemüt mit - denn wer will schon wie Antimaterie durch die Gegend laufen! Hallo Albernheit, du paarst dich bestens mit dunkel und trüb...

PS: Davon ausgeschlossen sind natürlich Architekten, Regisseure, Nachtschattengestalten und Vampirjäger, in deren Uniformbeschrieb ganz genau steht wie schwarz und ernst der Alltag zu handhaben ist.




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Freitag, 29. Juli 2011

Passt!



Es gibt diese Menschen, die genau zu wissen scheinen, wer sie sind. Zumindest, wenn man auf ihr Äusseres schliessen kann. Diese Menschen scheinen Schränke und Schubladen voller Kleidung zu haben, die in jeder Kombination zusammen passt und ein Outfit im selben, wiedererkennbaren Stil produziert.

Nicht so bei mir.

Die Hälfte von meinem Zeug sucht immer noch nach dem Partner fürs Leben und mir ist an einem Tag nach Lackstilettos und am nächsten nach Baskenkappe. Von Kontinuität kann hier nicht die Rede sein. Dafür entstehen in diesen Gemächern (je nach Menge Schlaf, Inspiration und im Moment vorhandene Selbstliebe) immer wieder neue Outfits.

Manche von Ihnen gewinne ich mit jeder getragenen Stunde lieber, manche sehen schon nach 30 Minuten nicht mehr im geringsten so aus, wie noch vor dem Schlafzimmerspiegel angedacht. Und alles, was einen dann noch durch den Tag trägt, ist die innere Haltung und das Mantra, dass ein Bad-Outfit-Day schliesslich nur Kleidung und keine Katastrophe ist...

Könnte sein, dass ich bin immer noch auf der Suche bin. Oder vielleicht ausprobiere ich einfach gerne aus, liege daneben, lande goldene Treffer und erfinde mich neu...

Wer seid ihr?


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Samstag, 9. Juli 2011

Unterwegs in Marakkesch No. 9




Irgendwo zwischen Agatha Christie's Miss Marple, Scheherazade und The English Patient ist Marakkesch die perfekte Kulisse für Verkleidungsspiele der herzogschen Sorte. Aber wo sonst kann man lange Sommerkleider mit altenglischen Hüten und luftigen Schals kombinieren und auch noch hocherobenen Hauptes durch die Gassen spazieren ohne schräg angeschaut zu werden?! Eben.









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Freitag, 8. Juli 2011

Passt!




Grüne Lackgürtel, so stellt sich heraus, verleihen jedem (schwarzen) Outfit einen frischen Akzent. Ausserdem lässt sich so praktisch vermeiden, als sizilianische Grabfeiergängerin identifiziert zu werden...



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Montag, 28. Februar 2011

Passt!

(Alle Bilder via Just Jared)

Auch wenn ich ganz glücklich mit der diesjährigen Aushändigung der kleinen goldenen Männer bin (juhuu Colin! juhuu Natalie! juhuu King's Speech!) - es ist doch eine schrecklich subjektive Sache. Deshalb stelle ich euch hier ganz objektiv (natürlich!) meine diesjährigen Lieblingsoutfits vor. Zuerst die strahlende Oscargewinnerin, die beweist, dass Glück einen sogar in drapierten Vorhängen wunderschön erscheinen lässt. Bei Natalies Anblick geht die Sonne auf...

Hailee Seinfeld sieht so jung und frisch und süss aus. Eine Seltenheit in Hollywood, wo Dreizehnjährige nur allzuoft wie 30-jährige Sexbomben aufgetakelt und mit Make-up zugekleistert werden.


Ach Mandy, was soll ich sagen.... ein Schwanensee-trifft-Cinderella-Kleid *seufz*.


Frau Witherspoon, Sie sehen schlicht UND frech aus und haben ein Figürchen zum grün anlaufen. I like!


Nur Australienfeen können solch himmlische Kriegerkleidung tragen, ohne kostümiert zu wirken. Miss Blanchett ist in ihrem Element.



Und schliesslich Sandra Bullocks alter Hollywoodcharme mit Elementen von Schneewittchens blassem Teint und ebenholzdunklem Haar...


So, mein Prinzessinnen-Gen ist nach diesen Bilderreigen wieder einmal voll befriedigt. Ich hoffe, meine männlichen Leser sind derweil nicht ins Koma gefallen. Jungs, lebt ihr noch?!



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