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Montag, 6. Juni 2011
Kulinarisches
An arbeitsreichen Chaostagen hat das Essen schnellstmöglich auf den Teller zu hüpfen (oder ich werde unerträglich grummelig). Wie gut, dass die Rüebli vom Wochenendmarkt auch noch dann saftig und süss schmecken, wenn sie ihre besten Tage schon gesehen haben. Und eine knackige Dinkelbrotwaffel mit Chèvre und Apfelkompott gewinnt zwar keine Schönheitswettbewerbe, versetzt einen aber mindestens in den sechsten Himmel...
... das ist Herzogstrassenfastfood. Und was esst ihr, wenn Euer Magen böse knurrt?
PS: Da war die Küchenwand noch gelb. Wie sie nach der spontanen Sonntagsmalaktion aussieht in bälde...
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Dienstag, 3. Mai 2011
Kulinarisches
Spinatkuchen mit Chèvre
Den hab ich mir beim fabulösen Länggassmeitschi Karin abgeguckt, beziehungsweise mich von ihr inspirieren lassen. Ist super einfach und genau das Richtige für einen trüben Abend. Der einzige Nachteil ist, dass man ein bitzeli Geduld aufbringen muss, damit das Ding sich richtig setzt - den zu Schnellen unter uns verläuft der Kuchen sonst vor der obligaten Wartefrist zu einem unattraktiven grünen Was-auch-immer (ich spreche hier natürlich rein hypothetisch, versteht sich!).
1 Packung ausgewallter Bio-Dinkelteig vom Coop
1 grosse Packung Bio-Rahmspinat, gewürzt
1 Chübeli Chèvre (zwei wären auch lecker)
3 Esslöffel Quark
1 Esslöffel schwarze Olivenpaste
1 handvoll Chorizo, gewürfelt
1 handvoll frischen Thymian
1) Spinat kochen, den Rest (ausser dem Teig) hinzugeben, köcheln.
2) Teil mitsamt dem Backpapier in eine Form legen, mit einer Gabel einstechen und den Spinatmix hineingiessen.
3) 40 Minuten bei ungefähr 200 Grad Celsius backen. Herausnehmen und auf einem Gitter kühlen.
4) Wichtig: Eine halbe Stunde mindestens (!!!) auf einem Gitter stehen lassen. Lauwarm servieren. Bon app!
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Dienstag, 22. März 2011
Kulinarisches
Bärlauchschnitten - nichts sagt mehr Frühling als Brote mit dem frischen Waldkraut (Hier liebevoll von den Eltern beim Sonntagsspaziergang gesammelt und beim Töchterchen abgeliefert. Merci!). Mit selbergebackenem, frischen Brot, etwas Chèvre, einer Prise Salz und Pfeffer.
Hmmmm... himmlisch.
PS: Man muss ja nach einem genussvoll verputzten Brot nicht gleich jemanden küssen. Und wenn doch, einfach genügend Bärlauch sammeln, damit die Schnitten für zwei reichen *grins*.
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