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Mittwoch, 24. April 2013

Blogadiblogada... Blogger-Serie, Teil 3


Wer bin ich? Ist nicht nur eine Frage, die wir uns selbst immer wieder stellen (und je nach Lebenslage andere Antworten darauf finden). Diese Frage beschäftigt auch jeden, der beginnt, einen Blog zu schreiben, alle, die sich dafür interessieren, wie sie bei ihrer Umwelt ankommen und natürlich auch diejenigen, welche für ein Unternehmen kommunizieren.

Diese 10 Fragen helfen, sich schon vorm Beginn klar zu werden, wer "ich"* bin. Voila... hier geht's weiter!

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Donnerstag, 24. Mai 2012

Eingerichtet



(Ich bin) Mein Garten

Die Sommersaison ist hiermit offiziell eröffnet. Im Freiluftgartenzimmer tummeln sich alte Bekannte wie die Walderdbeeren, das Zitronebäumchen, der Thymian und der Salbei neben Neuankömmlingen von blumig bis fein duftend... Ich mag den Mix aus schön und nützlich, durchmischt mit Erinnerungen und Stücken, die mich so sehr gefunden haben, wie ich sie: Tisch und Korbstuhl übers Internet, die runden Steine im Glas auf meiner einsamen Mädelsreise in die Normandie, die Muscheln auf Gili Meno in Bali.

Ein lieber Mensch hat mir vor kurzem gesagt: "Wenn du gut schlafen willst, dann lege einen inneren Garten an."

Ich mag die aufgeräumte Ruhe und perfekte Positionierung eines Zen-Gartens, die majestätische Erhabenheit eines französischen oder die ausgeklügelte Gelassenheit eines englischen Gartens. Doch mein Garten, ob da draussen oder in mir drin, lebt vom Gefühl, dem Moment, der Intuition und dem eigenen Willen jedes einzelnen, wachsenden, blühenden und duftenden Gastes. Und so ist mein Garten genau so dafür verantworlich, wer ich bin - wie ich für seine Identität sorge.















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Freitag, 29. Juli 2011

Passt!



Es gibt diese Menschen, die genau zu wissen scheinen, wer sie sind. Zumindest, wenn man auf ihr Äusseres schliessen kann. Diese Menschen scheinen Schränke und Schubladen voller Kleidung zu haben, die in jeder Kombination zusammen passt und ein Outfit im selben, wiedererkennbaren Stil produziert.

Nicht so bei mir.

Die Hälfte von meinem Zeug sucht immer noch nach dem Partner fürs Leben und mir ist an einem Tag nach Lackstilettos und am nächsten nach Baskenkappe. Von Kontinuität kann hier nicht die Rede sein. Dafür entstehen in diesen Gemächern (je nach Menge Schlaf, Inspiration und im Moment vorhandene Selbstliebe) immer wieder neue Outfits.

Manche von Ihnen gewinne ich mit jeder getragenen Stunde lieber, manche sehen schon nach 30 Minuten nicht mehr im geringsten so aus, wie noch vor dem Schlafzimmerspiegel angedacht. Und alles, was einen dann noch durch den Tag trägt, ist die innere Haltung und das Mantra, dass ein Bad-Outfit-Day schliesslich nur Kleidung und keine Katastrophe ist...

Könnte sein, dass ich bin immer noch auf der Suche bin. Oder vielleicht ausprobiere ich einfach gerne aus, liege daneben, lande goldene Treffer und erfinde mich neu...

Wer seid ihr?


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