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Samstag, 19. Februar 2011

Im Visier

(Bild von New York Times)

Essen. Heute ein komplexeres Thema als je zuvor. Grosse Teile der Welt leiden darunter, zuwenig davon zu haben. Auf der anderen Seite der Skala stehen wir Westler. Und auch wir werden krank, weil wir noch keine Strategien entwickelt haben, mit diesem unglaublichen Überschuss umzugehen, der uns zur Verfügung steht.

Doch ist die einzige Option, entweder zu verhungern oder zu verfetten, währen wir dabei kollektiv unsere Umwelt zugurnde richten? Unsere Gesundheit und die unseres Planeten waren noch nie so eng miteinander verbunden wie heute.

Einer meiner Lieblingsjournalisten in Sachen Kulinarik und Ernährung, Mark Bittman von der New York Times, versteht es, die Zusammenhänge zwischen Nahrungsknappheit und -missmanagement, Wassermangel, Massentierhaltung und Umweltschäden nicht nur klar aufzuzeigen. Er bietet auch interessante Ideen an, was wir dagegen unternehmen können (und müssen, wenn wir auch in Zukunft noch Erdenbewohner sein wollen).

Auch wenn diese Themen natürlich auf einer globalen Ebene angegangen werden müssen, kann jeder von uns hier seinen Teil beitragen. Nur ein klein wenig Verzicht und Veränderung, eine Extraportion Bewusstsein führen nicht nur zu mehr Genuss, sondern auch zu einem nachhaltigeren, gesünderen Essverhalten. Ich finde, es ist Zeit, die Welt Mahlzeit für Mahlzeit zu einem besseren Platz für uns alle zu machen. Bon App!

Hier gehts zu einem Vortrag von Mark Bittman und hier zu seinem neuen NYTimes-Blog.




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Sonntag, 2. Januar 2011

In Gedanken

(Bild via The New York Times)


Wir reden immer von Nachhaltigkeit. Aber was bedeutet das genau? Wo beginnt sie, wo hört sie auf und wo kann man überhaupt nachhaltig sein? Dieser Frage geht die New York Times mit ihrer Essaysammlung "Sustainable Life" nach.

Interessante Kaffepauselektüre - die Artikel sind alle kurz genug, dass sie sich während eines Kafis lesen lassen. Und ist nicht nur schon dies nachhaltiger, als im zwei Tage alten 20 Minuten gelangweilt herumzublättern?



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