Montag, 14. November 2011
Kulinarisches
Neue alte Lieblingsorte des Genusses sind der Brunchtisch bei meiner Freundin Sarah und die Belegtebrötchen-Manufaktur Fariboles beim Münster. In Genuss von Sarahs, Oliven-Basilikum-Brötchen, frischem Müesli und beste Seelengespräche kommt allerdings nur, wer eine persönliche Einladung in der Tasche hat.
Dafür ist das klitzekleine aber dafür doppelt so fabulöse Fariboles in der Herrengasse für alle offen (die Platz haben), die den Wert eines wirklich gut belegten Brotes schätzen und beim Duft von frisch gebackenen Apfelmuffins weiche Knie kriegen. Meine Brötchenfavoriten sind die Nr. 6 und Nr.7.
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Sonntag, 13. November 2011
Eingerichtet
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Wohlfühloase
Zeitlupenkino
Strategiezentrale
Traumschiff
Liebeslaube
Lesenest
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Samstag, 12. November 2011
Augenblicke
Herbstbild
Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält;
denn heute löst sich von den Zweigen nur,
was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
Friedrich Hebbel
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Passt!
What can I say? Ich liebe meine farbigen Strümpfe... zusammen mit neutralen Schattierungen schockieren sie das Auge aufs Genüsslichste. Hoffentlich gibt es auch diesen Winter wieder deliziöse Exemplare - meine alten haben schon fast alle irgendwo eine Laufmasche (trotz einer äusserst liebevollen Behandlung).
Wisst ihre tolle und lebensverlängernde Strumpfhosentipps?
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Freitag, 11. November 2011
Im Visier
Habt ihr manchmal (oder oft) das Gefühl, deine Gedanken machen mit euch, was sie wollen, springen hierhin und dahin und drehen sich, bis euch schwindelig wird? Versucht doch einmal dieses kleine Experiment.
Wählt einen Wunsch, der euch nah am Herzen liegt. Ein kleiner oder ein ganz grosser, am besten derjenige, der euch als erstes in den Sinn kommt. Spielt das obenstehende Video ab, schaut auf den Punkt, der zuerst ganz klein ist und immer grösser wird. Konzentriert euch auf diesen Wunsch und NUR auf diesen Wunsch. Jeder Gedanke, der euch durch den Kopf flitzt, soll sich in den Dienst eures Wunsches stellen und euer Herz singen lassen.
68 Sekunden geht das. Die schnellste Wunschliste, die ihr je geschrieben habt.
68 Sekunden konzentrierte Gedankenkraft.
68 Sekunden Training für euren Glücksmuskel.
68 Sekunden, in denen ihr eure Gedanken dorthin leitet, wo ihr hingehen möchtet.
68 Sekunden, um eure Pferde anszuspannen und loszuziehen.
Gute Reise!
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Innehalten
Heute ist der 11.11.11. Für manche eine Schnapszahl. Für manche ein Grund, zu heiraten. Und für manche ein wichtiger Wendepunkt - der Startpunkt für ein neues, besseres Zeitalter der Menschheit.
Was bedeutet der 11.11 für euch? Seid ihr Skeptiker, freut ihr euch? Fühlt ihr euch nicht anders als gestern und deshalb kann nicht sein, was zu schön/spirituell/fanatisch/fantastisch/abstrus klingt? Egal, was dieser Tag für euch sein mag, ich finde, es ist ein guter Tag, um sich darüber Gedanken zu machen, wo man im Leben steht.
Geben wir uns zufrieden oder sind wir wirklich glücklich?
Sind wir dankbar, geniessen wir das, was ist?
Hängen wir an Dingen, weil wir Angst haben, auch dieses Wenige zu verlieren oder wollen wir uns tatsächlich da niederlassen, wo wir sind?
Ist da eine Sehnsucht im Herzen, die uns weiterzieht?
Vertrauen wir ihr?
Weiterzugehen heisst ja nicht automatisch, unzufrieden zu sein. Nein, man kann auch einfach wissen, dass noch mehr kommt, das es noch besser wird, dass dies noch nicht das Ende ist. Und das ist vielleicht der wichtigste Unterschied zwischen den Menschen, die denken: Ich muss das, was ich habe mit allen Mitteln beschützen und verteidigen. Sonst ist es auf einmal weg. Und den Menschen, die denken: Mir ist schon so viel gegeben worden, ich bin ein echtes Glückskind. Ich freue mich und bin neugierig auf das, was da noch kommen mag.
Da, wo wir heute stehen, ist der ideale (und der einzige) Standort, der zugleich Ausgangspunkt und Startposition für unsere Wunschziele ist. Ist heute nicht ein guter Tag, um sich aufzumachen und loszuziehen? Und wenn nicht heute dann vielleicht morgen? Bon voyage...
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Donnerstag, 10. November 2011
Auf der Suche nach Inspiration
Ganz vergessen: Wer seinen löchrigen alten Lieblingklamotten ebenfalls ein Dasein2.0 schenken will, findet auf Make Baby Stuff viele kostenlose Schnittmuster (zum Beispiel das für die Kaschmirhose). Auf Etsy gibts jede Menge süsse Vintage-Muster. Und vielleicht rücken ja die einen oder anderen fabulösen Bastlerinnen, die hier ab und zu vorbeischauen (hallo Ahu!) ja noch ihre Quellen für dieses oder jenes Projekt heraus... *smiles*
PS: Wer schon jemals in einem Stoffladen gestanden und sich der stolzen Meterpreise bewusst geworden ist, weiss zweierlei Dinge. Erstens, es macht ganz viel Sinn, seine alten Klamotten für Bastelprojekte zu verwenden. Zweitens, unsere Billigkleiderindustrie schafft zwar vielen Arbeit, kann aber unmöglich allen eine gerechte Existenz bieten. So. Das wärs.
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Unterwegs an der Postgasse
Liebe Postgasse
Lange habe ich deine Seite der Berner Altstadt nicht mehr besucht. Bitte verzeih mir diese Nachlässigkeit. Du bist wundervoll. Ich liebe deine Abgeschiedenheit, deine kleinen Geschäfte, von denen jedes ein Juwel ist, deine Ecken und Ansichten...
Bis bald wieder. Versprochen!
Deine, F.
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Mittwoch, 9. November 2011
Kulinarisches
Fast Food Fladenbrot
Habt ihr euch mit eurem Ofengemüse ein wenig übernommen und die Resten lümmeln jetzt im Kühlschrank traurig vor sich hin? Verzweifelt nicht, ihr Lieben, sondern schreitet zur nächsten Mahlzeit mit dem superschnellen, extraleckeren Fast Food Fladenbrot. Rezept kann man dem hier schon fast nicht mehr sagen: Einfach ein paar Fladenbrote in die Pfanne hauen, mit etwas Chèvre oder Philadelphia bestreichen, Ofengemüse (oder andere Resten) und frische Kräuter darauf hauen, abschmecken, verputzen.
Das geht schneller, als eurer Magen knurren kann. Versprochen!
PS: Hier das kinderleichteste Fladenbrotrezept für alle, die in diesem Post bisher ein Rezept vermisst haben... *zwinker*
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Auf der Suche nach Inspiration
Neu ist die Idee nicht - aber wenn man sie selber hat, erscheint sie einem ziemlich brilliant: Alte Lieblingskleider und -stoffe erhalten ein neues Leben als Patchworkdecken, Kinderkleider und andere schöne Dinge, die man mehr (oder weniger) braucht.
Nie hätte ich mein altes Samtnachthemd, meine löchrige Kaschmirjacke wegschmeissen können. Jetzt sind sie wieder ready to go. Und ich und meine alte Bernina hatten einen tollen Mädelsabend mit Errol Flynn's Robin Hood und Inception. Juhuu!
Meine alte Lieblingskaschmirjacke. So lange getragen, bis sich die vielen Löcher und durchsichtigen Stellen nicht mehr flicken liessen... willkommen in deinem neuen Leben als Hose!
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Dienstag, 8. November 2011
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