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Montag, 3. Dezember 2012

Innehalten


Ahh... schon wieder Montag!
Ich schlage vor, ihr packt euch einen lieben Menschen und stattet dem neuen Berner Altstadtcafé Bonbec an der Rathausgasse 18 einen kleinen Besuch ab. Die Milchkaffees sind gross, die Gipfeli butterig und die Rolls genau der richtige Komfortfood für kaltnasses Winterwetter. Ausserdem gibt es hier Scones und somit die Möglichkeit, ein bisserl England zu spielen!


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Sonntag, 9. September 2012

Dessertträume



Die erste Station meines kleinen Schweizerreislis diese Woche führte mich nach Downtown Switzerland... Zürich. Oftmals jagdt mir diese Stadt ein bisschen Angst ein und lässt mich wie ein naives Landei fühlen. Nicht aber Babu.

Es ist nicht das erste Mal, dass ich euch in den fabulösen Cofffeeshop entführe (und wird bestimmt auch nicht das letzte Mal sein). Die Atmosphäre ist einladend, die Kuchen fantastisch, das Personal superfreundlich und man hat ein ganz klein bisschen das Gefühl, in einen Nancy Meyers Film hineingetreten zu sein.

Meine Lieben, geht und bestellt euch hier ein Stück Apfel- oder Pumpkin-Pie und geniesst jeden einzelnen Bissen. Besser wird dieser Desserttraum nur noch in guter Gesellschaft und mit ein wenig (oder viel) Zeit, um so richtig geniesserisch zu plaudern... ich kann mir bestens vorstellen, ganze Winternachmittage hier zu verweilen (und vielleicht sogar ein bisschen zu arbeiten, jawoll!).




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Sonntag, 5. August 2012

Have a lovely eve!



Einen schönen Abend, ihr Lieben. Ich hoffe, ihr hattet einen so wunderbar entspannten Sonntag wie ich... umgeben von guten Menschen und mit einem leckeren Dessert auf den Knien!

PS: Wer auch so ein tolles Schoggiküchlein möchte, das bei der ersten Berührung mit der Zunge gleich schmilzt wie ein Sommernachmittagstraum, erhält dies ab dem 18. August übrigens beim Berner Zuckerbäckergott Donat im Apfelgold!








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Mittwoch, 25. April 2012

Have a lovely eve

 (Bild via Inspired Design)


Oh my.... mir bleibt das Herz stehen. Wenn ich nicht schon wüsste, dass ich meinen 30igsten Geburtstag* an einem der künftig fabulösesten Orte Berns feierte, würde ich ihn genau so verbringen wollen - mit tausend und einem Vogel der Hoffnung in der Luft. Wunderbar!


* 6. Juli, für alle, die noch ein Gschänkli besorgen wollen. Smiles.




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Freitag, 24. Februar 2012

Im Visier


Meine lieben Freunde, frischgebackene Eltern und Enterpreneure, Karin und Donat, werden diesen Herbst ein fabelhaftes Café (Name der Öffentlichkeit noch unbekannt) eröffnen, auf das ich mich jetzt schon freue.

Vielleicht kennt ihr Zuckerbäckergott Donat ja schon von seinen legendären Schnouse-Dessertabenden? Wenn ja, freut ihr euch bestimmt genau so wie ich, dass ihr schon bald, wann immer euch ein Desserthüngerchen überkommt, seine unglaublich leckern Kreationen geniessen könnt. Wenn nicht, na dann empfehle ich ich euch sehrstens, im Herbst einen Trip in die Länggasse anzutreten!

Nun denn, zu einem tollen Dessert gehört auch ein erstklassiger Kaffee. Doch richtig gute Kaffeemaschinen sind verdammt teuer. Und hier kommt deshalb ihr ins Spiel: Werdet jetzt mit einem kleineren (bis grösseren) Betrag Gönner und seid euch der ewigen Liebe von Karin und Donat (und natürlich des sinnlichen Kaffeegenusses) sicher (und erhaltet sogar ein Geschenk)!

Als kleiner Kaffeesnob habe ich natürlich schon gegönnert. Seid ihr auch dabei?

(Alle Bilder via Schnouse)

PS: Habt ihr auch ein interessantes Projekt, das einer kleinen Finanzierung bedürfte? Meldet euch jetzt auch bei www.100-days.net an und werbt für die Erfüllung eures Herzenswunsches...








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Montag, 14. November 2011

Kulinarisches



Neue alte Lieblingsorte des Genusses sind der Brunchtisch bei meiner Freundin Sarah und die Belegtebrötchen-Manufaktur Fariboles beim Münster. In Genuss von Sarahs, Oliven-Basilikum-Brötchen, frischem Müesli und beste Seelengespräche kommt allerdings nur, wer eine persönliche Einladung in der Tasche hat.

Dafür ist das klitzekleine aber dafür doppelt so fabulöse Fariboles in der Herrengasse für alle offen (die Platz haben), die den Wert eines wirklich gut belegten Brotes schätzen und beim Duft von frisch gebackenen Apfelmuffins weiche Knie kriegen. Meine Brötchenfavoriten sind die Nr. 6 und Nr.7.







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Donnerstag, 25. Februar 2010

Paris No.11





Paris... die Stadt der charmanten Cafés, die ihr Alter als stolze Patina tragen und sich nicht darum kümmern, dass die Bise durch ihre alten einverglasten Fenster pfeift, denn sie wissen, dass Einheimische wie Touristen sich danach sehnen, in ihren alten, zerschlissenen Sofas zu flätzen und die frischen Kuchen und Quiches zu ratzeputzekahl vom Teller zu vernichten, bis selbst der letzte weggeschleckte Krümmel nur noch Erinnerung ist...