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Dienstag, 18. Dezember 2012

Unterwegs in St. Gallen



Nordischer Zauber zum Habenwollen
via stöBERN

Wie wäre es mit einer kleinen Reise? Zum Beispiel in das schmucke Zentrum der Ostschweiz, St. Gallen? Die Textilhochburg bietet auf übersichtlichem Raum alles, was sich Lebensgeniesser so wünschen: Ehrwürdige Sehenswürdigkeiten, eine pittoreske Altstadt, kulinarische Leckereien und nicht zuletzt viele fabulöse Geschäfte - wie Nordish Living, ein wahrer Schatz an schönen skandinavischen Möbeln und Wohnaccessoires zum Habenwollen.

Den Rest des Textes gibts hier! 

PS: Mehr Liebeserklärungen an Bern schicken wir euch jede Woche mit unserem
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Samstag, 17. November 2012

Liebe auf den ersten Blick



Schönstes Licht aus der Dessertschüssel

Diese Woche für StöBERN aufgestöbert: Die Bielerin Denise Hofer fertigt Lampen mit kulinarischer Vergangenheit aus Grossmutters alten Kristallglasschüsseln und Vasen – eine brillante Idee, denn das geschliffene Glas bricht das Licht in bezaubernden Mustern an die Wände... Den Rest des Textes gibts hier!

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Montag, 4. Juni 2012

Dessertträume



Einmal Joghurt, gefroren!

Was die Amerikaner schon lange mit Genuss vertilgen, ist endlich auch in der behäbigen Hauptstadt angekommen. Nun ist das kleine, erfrischende und erst noch ausserordentlich gesunde Etwas für den süssen Hunger zwischendurch so nah, dass man es glatt übersehen kann: das frozen Yoghurt der Energy Kitchen beim Loebegge...
(den Rest des Texts gibts hier!)


PS:
Mehr Genusstipps gibts auf unserer Webseite Stöbern (und wer sich für unseren Newsletter anmeldet, kriegt jede Woche eine Liebeserklärung an Bern nach hause (oder wo auch immer ihr gerade seid) geschickt!)...


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Mittwoch, 23. Mai 2012

Kulinarisches



Das Tibits fürs Quartier

Glücklich schätze sich, wessen Arbeits- oder Lebensraum irgendwo zwischen Breitsch und Lorraine angesiedelt ist, denn die kulinarischen Möglichkeiten umspannen hier sowohl Kontinente wie auch Vorlieben von Fleisch bis Vegi auf kleinstem Raum. Eines dieser köstlichen Juwele schmiegt sich gleich nach der grossen Nordringkreuzung nach der Brücke an die sonnige Ecke bei Viktoriarain und Wyttenbachstrasse (in bester Spazierdistanz vom Stadtzentrum aus und mit der Option, anschliessend im Botanischen Garten die Welt zu geniessen)...

Den Rest des Textes gibts hier!




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Montag, 16. April 2012

Kulinarisches

 
Hüseyin rettet die Welt

Es ist nicht einfach, Student zu sein: Staubige Bibliotheksrecherchen, stressige Referate, schnell und schneller rückende Abgabetermine. Doch egal wie schlimm es auch kommen mochte, wir wussten, da ist einer, der den Tag, nein, die Welt, mit einer einzelnen, einfachen Mahlzeit retten kann. Hüseyin Belenkaya hiess der Mann mit den türkisch-kulinarischen Superkräften.

Wegen seinen Dönern, Dürüms und Mezze-Tellern haben wir uns mittags in die meterlange Schlange beim Selia Haus gestellt und gehofft, dass noch was übrig bleibt, wenn wir an der Reihe sind. Denn Hüseyins Kochkünste waren verdientermassen legendär: Knusprig-weiches Fladenbrot, leckeres Fleisch, frisches Gemüse, selbstgemixtes Avocadomousse und Hummus zum hineinknien. Ein Traum... (den Rest des Texts gibts hier!)
    


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Montag, 2. April 2012

Kulinarisches



Ein Date mit tausend Worten

Genügend Zeit eingerechnet? Brille eingepackt? Der besten Freundin abgesagt? Dieser Ausflug gehört nur einem selbst. Doch auch ohne zu reden, wird es ein Date mit tausend Worten, ohne nachzufragen, erfährt man alle privaten Details, grossen Gedankenwürfe, kleinen Witze und nachhaltigen Informationen, die man sich wünschen mag. Denn diese Reise führt zur grössten Buchhandlung Berns, in den Stauffacher, und über dessen vielzähligen Etagen und Themengebiete direkt ins Café Littéraire im zweiten Stock... (den Rest des Texts gibts hier!)


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Montag, 19. März 2012

Kulinarisches



Thailand auf dem Teller
(via Stöbern)

Entscheidungsfreudigkeit sollte mitbringen, wer das Thai-Restaurant Tab-Tim in der Münstergasse betritt. So klein und schmal dieses Plätzchen auch ist, so umfangreich gibt sich die Menükarte mit gefühlten tausend und einem Gericht, die auseinander zu halten dem untrainierten Auge fast unmöglich scheint. Da ist noch ein wenig mehr Koriander drin, dort wird die Ente gebraten statt pochiert... es ist ein kurzer Schnellkurs in der Vielfältigkeit der thailändischen Küche, noch vor dem ersten Bissen. (Mehr Text zum Thai gibts hier!)


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Mittwoch, 22. Februar 2012

Unterwegs in Bern




Zwischen Wasser und Himmel

Die Brückenstadt Bern bietet jedem Geschmack den passenden Bogen – von steinerner Geschichtsträchtigkeit bis zu erhabenem Stahlbau. Eine Brücke in dieser Auswahl ist klein, unscheinbar, namenlos. Trotz oder gerade deswegen hat sie sich in mein Herz geschlichen als perfekter Ort, um mir im Sommer eine kleine Auszeit von den Arbeitskollegen zu gönnen, den Panoramablick auf Schwellenmatte und Kirchenfeldbrücke zu geniessen, Papierschiffen und Faltvögeln ihre Wassertaufe zu verpassen oder ungestört Telefonate zu führen.
(Den Rest des Textes findet ihr hier!)


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Montag, 21. November 2011

Kulinarisches



Diese Woche aufgestöbert: Frisch zurück vom Backkurs bei Marianna Buser sind wolkenleichte Vollkornkastanienbrötchen nun tatsächlich in den Bereich des Möglichen gerückt. Die köstlichen Küchenkniffe werden nicht jedoch nicht nur in ihren Kursen weitergegeben, sondern auch in Kochbüchern oder dem biologisch-kreativen Catering für nachhaltige Genussmomente. Marianna Buser, das muss einmal gesagt sein, ist eine kulinarische Renaissancefrau. 

Zum Stöbern-Text gehts hier (rechts). Und nicht vergessen, wer jede Woche einen Liebesbrief an Bern erhalten will, meldet sich einfach gleich zum Newsletter an.
Wir Stöbererinnen danken euch!



Sauerteig mit Rotweinfrüchten oder ohne alles, Finnische Fladenbrote, Kastanienbrötchen...

...Knäckebrot, Zimtschnecken, Ruchbrotmütschli, Olivenbrötchen...


...Kräuterbutter, Senfaufstrich, Weizenwurzelsalat, Randenplatte...


...leichter Lauch mit Apfel und Nüssen und Kürbissicheln...


Das alles und nicht weniger lernt man zuzubereiten, wenn man einen halben Tag mit Marianna Buser in der Küche steht. Lohnt sich doch, nicht?!



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Sonntag, 11. September 2011

Kulinarisches


Für einen Bissen oder zwei wunderbarer bretonischer Crêpes und Galettes müssen wir Berner glücklicherweise keine zehn Stunden quer durch Frankreich brettern, sondern können gemütlich in zehn Minuten vom Bahnhof in die Länggasse spazieren.

Dort lädt im charmanten alten Eckgebäude an der Hallerstrasse 1 die Crêperie Le Carrousel von meinem alten Theaterfreund Dan und seinen zwei Compagnons zu Tisch. Die drei erlernten ihr Handwerk in Frankreich und verfeinerten es während längerer Zeit auf Berns Gassen, bevor sie sich in einem bezaubernden Mix aus alten Bistromöbeln und zusammengewürfelten Tellern und Tassen aus Grosis Geschirrschrank in der Länggasse niederliessen.

Jetzt brutzeln sie im Carrousel auf zwei Crêpeplatten süsse und salzige Kreationen, die es in sich haben. Wer hier speisen will, tut deshalb gut daran, genügend Zeit zum Studium der Menukarte einzurechnen. Denn nach dem ersten Durchlesen, will man einfach alles bestellen.

Für alle, die unter Entscheidungsschwierigkeiten leiden, bietet das Carrouselteam freundlicherweise stets zwei Tageshits an. Diese bestehen aus jeweils einem Sirup, einer salzigen Galette und einem süssen Crêpe und sind immer eine gute Wahl.

Problem gelöst - bon appétit!


Mehr Berner Restaurantinspiration gibt es auf StöBERN, wo Karin Hänzi und ich jede Woche einen Liebesbrief an Bern schreiben. Und da wir beide ein wenig *räusper* verfressen sind, gibt es da natürlich mehr als nur ein paar kulinarische Hinweise...

Übrigens, wer sich für den Newsletter anmeldet, erhält diese Liebesbezeugnisse jede Woche gleich direkt in seinen Mailkasten geliefert!




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Sonntag, 17. Oktober 2010

Innehalten


Seit diesem Sommer habe ich die Ehre, für den Berner Newsletter Stöbern zu schreiben. Hier stellen Karin Hänzi (eines der "kuulsten" Berner Meitschis!) und ich jede Woche unsere persönlichen Lieblingsecken unserer geliebten Stadt vor - ohne Kalkül oder Masterplan aber mit ganz viel Herzblut.

Heute möchte ich Euch von der Klangbrücke in der Lorraine erzählen, einer dieser Orte, die ich immer und immer wieder aufsuche, weil mich die Ruhe, die sie ausstrahlen, magisch anzieht. HIER gehts zum Text lang...







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