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Montag, 25. März 2013

Kulinarisches




Kl-EI-ne Kunstwerke
Mensch, seid ihr auch so unglaublich müde? Ich könnte ganze Tage verschlafen (wenn ich nicht arbeiten und dies und jenes tun müsste ;). Aber genug von meinen Vielschläferischen Tendenzen.

Da wir über Ostern keine Zeit dazu haben, eröffneten wir die Ostereierfärberei eben dieses Wochenende: Alte Strümpfe, ein paar natürliche Holzfarben (und getrocknete Läuse, iiiiiii!), ein kleiner Trip durch den Garten und den Vorratsschrank später werden aus wunderschönen Naturbioeiern wunderschöne Kunstwerke. Fast zu schade, um sie zu essen.

Fast. 6-Minuten-Eier mit einem noch ein wenig flüssigen Zentrum sind einfach zu lecker, um nicht gleich eins oder zwei davon zu köpfen!




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Mittwoch, 13. März 2013

Kulinarisches


Ciao Roma & Pasta Carbonara
In Vorfreude auf Rom - und weil der Lieblingsmensch ein grosser Liebhaber von Pasta ist - haben wir letztens äusserst leckere Spaghetti Carbonara gekocht, so wie sie im römischen Ristorante Da Giggetto auf den Teller kommen (via Ein perfektes Wochenende in... Rom). Das Rezept reicht für vier vernünftige oder zwei gierige mit grossem Appétit gesegnete Personen und ist der perfekte Fast Food für Geniesser.


Zutaten
500g Spaghetti
200g Bratspeck
4 Eier
150 geriebener Parmesan
1 mittlere Zwiebel
Olivenöl, Salz & Pfeffer

Zubereitung
1. Spaghetti kochen. Derweil die Zwiebel klein schneiden, glasig braten und den ebenfalls klein geschnittenen Speck anbraten. Zurseite stellen.

2. Eier und Parmesan mischen und mit reichlich Pfeffer abschmecken. Etwas Pastawasser aufsparen.

3. Die Pasta abgiessen. In der Pfanne mit der Parmesan-Eier-Sauce und dem Zwiebelspeck mischen. Ev. etwas Pastawasser dazugiessen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und gleich genüsslich verputzen.


PS: Beim zweiten Bild ist natürlich nicht Pasta Carbonara in der Schüssel. Die war so lecker, dass es nicht mehr für ein weiteres Bild reichte...ups.


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Sonntag, 17. Februar 2013

Kulinarisches



Es gibt Tage, da fühlt sich fast jede Art von Nahrungsmittel auf eine gruselige Art "schmutzig" an im Magen. Mit gängigen Vorstellungen von "gesund" hat das rein gar nichts zu tun.

Ich liebe zum Beispiel Salat. Aber es gibt Tage, da macht mich schon nur ein innerliches Bild davon knautschig im Bauch. Und dann kann es irgendetwas sein, IRGENDETWAS, das mental in diesem Moment das allereinzigste ist, das gedanklich passt.

In letzter Zeit waren das Eier (vielleicht weil ich einen Monat auf sie verzichtet habe?). Ein Stück Toast, Ketchup und ein Frühstücksei machen mich glücklich, wie kaum was anderes. Miämpf! (Und geht es euch auch so?)




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Mittwoch, 13. Februar 2013

Kulinarisches



Das beste Loch im Bauch 
hat einen Bagel drumherum...
...ich sag ja nur. Wenn ich mir in Bern etwas gönnen wollte, ging ich immer ins Tingel Kringel, wo sich Geniesser mit einem Loch im Bauch ihren Bagel nach Lust und Laune zusammenstellen.
Lucky me, auch hier in Winterthur hats einen Bagel Shop. Da gibt es sechs lecker gefüllte Optionen (unbedingt toasten lassen!), grossartigen Espresso und jede Menge Kochbücher für alle Amerikaliebhaber. Bon app!





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Freitag, 8. Februar 2013

Kulinarisches



Voilà, ich habe das Ende meiner Vegan January Challenge 2013 (und meinen ersten Arbeitstag) mit einem fabulösen Burger-Date gefeiert. War ja wohl klar, denn ab und zu braucht dieses Gemüsemädel hier einfach ein gutes Stück Fleisch.

Merci für all die Onlinekommentatoren, die uns zu Heidi & Tell Co. verwiesen haben, einem fabulösen kleinen Burgerschuppen gleich beim Bahnhof Enge in Zürich. Frische, gute Schweizer Zutaten, eine klitzekleine Speisekarte und ein einladendes Interieur haben mich zum Fan gemacht. Hier werde ich sicher wieder einkehren. Und ihr solltet das auch tun.

PS: Für die vegetarier gibts übrigens einen Antipasti-Burger, der ganz und gar lecker ausschaut.




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Dienstag, 29. Januar 2013

Kulinarisches




Three Days to go
In drei Tagen ist meine Vegan January Challenge 2013 zuende. Meine Lust auf gutes Veganeressen aber noch lange nicht!

Warnung: Die Lady geht einem echt auf den Nerv aber die veganen Burger, welche die beiden im Video zubereiten, sehen echt lecker aus!


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Donnerstag, 24. Januar 2013

Kulinarisches




Meine Vegan January Challenge 2013 ist fast zu Ende. Und ich freu mich riesig auf ein Spiegelei und einen leckeren Burger! Denn auch wenn ich vielfach unbewusst vegan unterwegs bin, so schätze ich meine tierischen Eiweissquellen doch sehr. Auch Restaurantbesuche werden wieder entspannter ohne die ganze Menükartenakrobatik. Letztens habe ich jedoch aus der Not einen grossartigen Salat aus zwei Vorspeisen zusammengestellt, den ich euch nicht vorenthalten möchte.


Marokkanischer Karottensalat mit 
Orangen, Pink Grapefruit, Fenchel & Avocado

Zutaten
1 reife Avocado
4 Karotten
1/2 Fenchelknolle
1 Orange
1/2 Pink Grapefruit
1/2 Zitrone
Olivenöl
Essig
Salz
Pfeffer
Garam Masala


Zubereitung
1. Karotten schälen und grob raspeln. Sellerie fein und Avocado in Scheiben schneiden.

2. Orange und Pink Grapefruit schälen und in Stücke schneiden. Den Saft auf dem Brett der Sauce zufügen.

3. Mit Olivenöl, Essig, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Garam Masala eine Sauce nach eigenem Geschmack zubereiten.

4. Anrichten. Reinhauen. Geniessen.




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Dienstag, 8. Januar 2013

Kulinarisches



Und schon hat sie sich wieder Tage nicht sehen lassen hier! Das wird langsam zur lästigen Gewohnheit. Dieser Tage mache ich allerdings keine Auszeit vom Erwachsensein, sondern pflege einen Husten, Halsweh, Fieberschübe und eine Stimme, die klingt, als hätte man bei einem Dudelsack ein Lock in den Blasebalg gemacht.Bäääh! Hach, es wäre die absolut perfekte Zeit, um wieder Kind zu sein und sich von Muttern verhätscheln zu lassen.

Ich hingegen habe mich leichtsinnigerweise zusammen mit der fabulösen Miss Jackie Sparrow zu einer Vegan Challenge verpflichtet: 30 Tage experimentieren wir damit, was es heisst, weder Fleisch noch tierische Erzeugnisse zu geniessen. Sie ist Vegetarierein. Ich bin Flexitarierin (die neumodische Art, Leute, die wenig Fleisch essen aber dieses geniessen in eine passende Schublade zu schmeissen). Während Jackie in Thailand warmes Wetter und fantastische Früchteoptionen geniesst, habe ich hier in der Schweiz den Vorteil, eine Menge veganer Produkte im Bioladenregal stehen zu haben. Trotzdem, dieses vegane Leben ist nicht einfach. Zumindest für mich.

Mein Appetit auf ein Spiegelei expandiert stetig und ich vermisse meinen Hüttenkäse zum Ofengemüse. Etwas nicht haben zu können (nicht zuhause und schon gar nicht in einem Restaurant!), von dem man eigentlich wenig und vernünftig Gebrauch macht, erhebt diese verbotenen Speisen zu meinen Gelüsteobjekten Nummer 1 bis 10. Nun denn, es ist ein äusserst interessante Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Und ich lasse es mir dabei gehörig gut gehen mit veganen Leckereien, die fantastisch gut sind und mich hoffentlich bald wieder gesund machen mit all ihren Vitaminen. Zum Beispiel ein Endamame-Lunch mit heisser Sojaschokolade als Dessert, Pasta und Tomatensauce mit einer Tonne Oliven, Kapern, Champignons und einem Hauch Zitrone oder...


Kartoffel-Fenchel-Püree mit gebratenem Ingwer-Rosenkohl

Zutaten
500g mehlige Kartoffeln
2 Knollen Fenchel
Muskatnuss, Salz & Pfeffer
500g Rosenkohl
2 Zehen frischen Knoblauch
frischen Ingwer (und viel davon!)
Kokosnussfett
Sojasauce
Aceto Balsamico

Zubereitung
1. Kartoffeln und Fenchel so zubereiten, wie ihr normalerweise euer Kartoffelpüree liebt. Ich würze meins mit viel Pfeffer und Muskatnuss.

2. Rosenkohl in Scheiben schneiden. Inger und Knoblauch pressen und alles zusammen mit einem Esslöffel kaltgepresstem Kokosnussfett in einer Bratpfanne anbraten. Nach Geschmack mit Sojasauce, Pfeffer, Salz und Aceton Balsamico würzen.

3. Vegan geniessen. Happy January Challenge!



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Samstag, 24. November 2012

Kulinarisches



Spinat Feta Züpfechnöpfli

Meine Lieben, die Zeit der vielen Vorweihnachtsapéros ist hier. Und mit ihre jede Menge Blätterteigknabberzeugs. Das ist ja ganz lecker. Aber wer im Januar seine alten Jeans anprobieren will, fällt defintiv auf dem direktesten Weg ins Jännerloch. Nun denn, diese Alternative hier ist nicht der Gesundheitsfood schlechthin (haltet euch dafür an die Gemüsesticks - sans Sauce) aber doch ein bitzeli gesünder und mindestens so lecker.

Zutaten
150 ml lauwarmes Wasser
5g Trockenhefe 
280g Mehl 
40ml Olivenöl 
1 gestr. TL Salz 
¼ TL Zucker 
200g gefrorener Spinat
155g Ricotta 
200g Fetakäse 
Salz 
Pfeffer
1 Ei
 

Zubereitung
1. Trockenhefe und Zucker in Wasser geben, mixen. Das Gemisch in eine Schüssel mit dem Mehl, Olivenöl und Salz giessen. 15 Minuten stehen lassen - oder bis sich Blasen gebildet haben. Den Teig kneten, bis eine elastische Masse entsteht (vielleicht brauchts noch etwas mehr Wasser). Am besten einen halben Tag mit einem feuchten Tuch zugedeckt stehen lassen (der Teig wird viiiiiel schmackhafter). Eilige machen nach 2 Stunden weiter.

2. Ofen auf 320 Grad Celsius vorheizen. Spinat aufkochen, vom Herd nehmen. Ricotta und Feta hineinrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Den Teig dünn ausrollen. In etwa 8 längliche Stücke schneiden. Auf jedem Stück etwas von der Feta-Käse-Mischung verteilen, rollen und sanft in die Länge ziehen. Einen Kopf in die Teigrolle machen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech platzieren.

4. Das Ei aufschlagen und die Knöpfe bestreichen. In den Ofen schieben und nach etwa 5 Minuten auf 200 Grad herunterschalten. Ca. 20 bis 30 Minuten backen oder bis die Chnöpfli goldbraun sind und die ganze Küche nach Züpfe riecht.

5. Die Chnöpfli auf einem Gitter auskühlen. Währenddessen ein Stück Brot toasten, den Rest der Spinat-Käse-Mischung darauf streichen und geniessen. Jetzt ist noch genügend Zeit, sich ohne knurrenden Magen für das Apéro oder die Party aufzubretzeln. Viel Spass!




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Samstag, 10. November 2012

Kulinarisches

(Bild via Amazon)



Die schönsten Chrüseli auf der Zunge

Lacht mich aus und erzhählt mir, Wasser sei Wasser und das sei das. Ich lasse mich nicht davon abhalten, der Meinung zu sein, dass S.Pellegrino das allerbeste "Chrüseliwasser" der Welt ist. Sein Geschmack ist klar und frisch, die Kohlesäurenperlen prickeln angenehm auf der Zunge und ja, die Flaschen machen optisch wirklich was her. Ich bin normalerweise ein Hahnenwassermeitschi durch und durch aber manchmal, da muss es einfach eine Flasche aus der Lombardei sein. Es ist wie ein kleiner Wellnessurlaub für die Stimmung - und der Körper sagt zu solch toller Rehydration sowieso nicht nein.

Auf welche kleinen Produktelieblinge schwört ihr?


PS: Könnt ihr euch einen Reim darauf machen, wieso die im Supermarkt zu kaufende 1.5 Liter PET-Flasche von S.Pellegrino so viel hässlicher ist, als alle anderen Flaschen? Ich sehe mich ob diesen Ungetümen in der Tat gezwungen, jedes Mal viel mehr hinzublättern, nur um die schönen 1 Liter S. Pellegrino PET-Flaschen im Hause zu haben. #seufz


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Montag, 22. Oktober 2012

Kulinarisches



(I love)
Kürbis aus den Ofen

Halloween hin oder her, Kürbis ist jetzt König. Dieses kleine Rezept hier hat beim letzten Mädelsabend wahre Begeisterungsstürme ausgelöst. Es ist aber auch zu lecker! Also, backen und sich mit oder ohne erbrettelte Süssikeiten einen tollen Abend machen... 


Zutaten
1-3 kleine Acorn oder Delicata Kürbisse
2 Zwiebeln
2 EL Olivenöl
2 EL Butter 
1 kleine Dose Kichererbsen
3 Karrotten
1 Stück Sellerie
1 Handvoll glatte Petersilie
1 kleiner Beutel Kokosmilch
1 Dose pürierte Tomaten
1 EL Tomatenpaste
50g Quinoa
Pfeffer, Currygewürz und Salz nach Geschmack

Zubereitung
1. Zwiebeln schälen, in dünne Scheiben schneiden und mit der Butter und dem Olivenöl auf kleiner Hitze 20 Minuten caramelisieren.

2.  Den Kürbissen einen Deckel abschneiden, sie aushöhlen und ausspülen.

3. Sellerie und geschälte Karrotten in kleine Stückchen schneiden. Petersilie häckseln. 

4. Das Gemüse und die Kichererbsen zu den Zwiebeln geben. Mit Kokosmilch und Tomaten mixen, Quinoa hinzufügen und mit Gewürzen und Salz abschmecken. Offen auf mittlerer Stufe köcheln bis der Sugo eingedickt ist (ca. weitere 20 - 30 Minuten). Ofen auf 170 Grad Celsius vorheizen.

5. Die Kürbisse mit dem Sugo füllen, Deckel drauf und auf einem Backpapier auf einem Blech 50 Minuten im Ofen backen. Bon app!
 

PS: Wahrscheinlich werdet ihr etwas Füllung übrig haben. Gut für euch! Sie ist nämlich auf einem Stück getoasteten Brot mit Butter seeehr lecker! #grins






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Freitag, 19. Oktober 2012

Kulinarisches



Die Quitten Muse

Oh, Herbst, wie ich dich liebe! Du bedeutest, dass meine Werte Mama, Gläser voller Quittenmus produziert, die mit etwas Butter auf einem Knäckebrot, mich direkt in den blätterbunten Himmel schicken! Also, meine Lieben, besorgt euch bei euren eigenen Müttern Quittenmus und im Coop die leckeren Finn Crisps mit Roggensauerteig. Das wird ne Party - morgens, zwischendurch, wann immer euch die Lust packt.



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Freitag, 5. Oktober 2012

Kulinarisches



Life is too short for bad coffee

Vorletzte Woche hatte ich genug. Nicht einen Schluck Bialetti Brühe mehr wollte ich trinken - nostalgische Gefühle für diesen Klassiker hin oder her. Das leben ist definitiv zu kurz für schlechen Kaffee! Obwohl mein Budget im Moment ziemlich bescheiden daherkommt, schaufelte ich mir 150 Franken frei und begab mich auf die Mission, dafür eine Maschine aufzutreiben, die leckeren Kaffee braut. Und siehe da... nennt es gutes Karma, Schicksal oder einfach pures Glück aber ich fand auf Ricardo nicht nur diese entzückende Francis!Francix! X1 von Amici, sondern ersteigerte sie auch für geschlagene 147 Franken.

Ha!
Und bah!

Der erste, zweite und auch fünfte Espresso waren ziemlich hässlich. Quel horreur! Bis mich mein javaliebender Lieblingsmensch daran erinnerte, dass der Mahlgrad der Bohnen est perfekt auf die jeweilige Kolbenmaschine passen muss.

Oh Mann.

Ich entfesselte also meinen inneren verrückten Wissenschaftler und zog los, um eine Tüte guter Kaffeebohnen (Moka Efti, falls es euch interessiert) in drei verschiedenen Graden zu mahlen. Solche Dinge lassen mir keine Ruhe, da muss ich mit allen empirischen Feldexperimenten durch (inklusive einer Youtube-Safari, um den perfekten Milchschaum hinzukriegen. An der Kunst, Milchverzierungen in die Tasse zu zaubern, arbeite ich noch #augenroll).

Aber es hat sich gelohnt! Im Herzogreich gibts nun leckeren Espresso und himmlische Cappuccinos. Ihr, meine Lieben, seid jederzeit herzlich willkommen :).





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Dienstag, 2. Oktober 2012

Kulinarisches



 Grrrrrrrmmmpf...
#meinMagen #sehrhungrig

Abends nach der Arbeit grummelt der Magen schon auf dem Heimweg sooo laut, dass das Nachtessen subito auf den Tisch muss - sonst wird der Kühlschrank geplündert und sämtliche Ernährungsvorsätze sausen aus dem Fenster... so gehts mir.

Euch auch?

Nun denn, was ich in letzter Zeit etwas vergessen habe, soll auf den Winter wieder ein Revival erleben hier im Herzogreich: Das sonntägliche Kochen für die Woche! Ist gemütlich und garantiert, dass der hungrige Mädelsmagen in Minuten eine heisse, leckere Mahlzeit kriegt. Diese Woche gibts Kürbissuppe, Linsen-Reis-Curry und Reisnudelsalat.

Und wie macht ihr das so, mit eurem Hüngerchen?






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Donnerstag, 20. September 2012

Kulinarisches



Leckere Donnerstagranden
(für Katja)


Bei gefühlten 50 Grad in den Ruinen von Koulas Kretischer Küche erlernt, ist dieser einfache Randensalat einer meiner schnellen Lieblinge geworden. Das Beste ist, dass er einen kühlt, wenn die Sommersonne brennt aber auch ganz liebt verwöhnt, wenn es draussen kalt regnet. Hier ist das (kurze) Rezept für den Alleskönner:

Zutaten

2 grosse Randen, gekocht und geschält
1 kleiner Becher Joghurt
1 handvoll Baumnüsse
frische Glatte Petersilie
Salz
Pfeffer


Zubereitung

1. Randen in Würfel schneiden.

2. Petersilie (so viel oder wenig wie ihr mögt) klein schneiden. Mit den Randen mischen.

3. Joghurt mit Salz und Pfeffer abschmecken. Über die Randen geben, mischen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen.

4. Vor dem Essen die Baumnüsse in der Bratpfanne toasten (Achtung: Nicht zu heiss oder zu lange, sonst werden sie bitter) und über den Salat drapieren.

5. Mit einem Spiegelei auf warmem Fladenbrot oder ganz alleine geniessen. Der Salat hält sich auch gut über Nacht.






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Mittwoch, 5. September 2012

Kulinarisches



Ein frisches (letztes?) Sommermahl

Schnappt euch beim nächsten Märitspaziergang frische Bohnen und Tomaten und einen Büschel Oregano und Thymian. Sucht euch die lustigste Pasta im Gestell aus und kocht euch zuhause in windeseile dieses Sommermal (bevor der Herbst überhand nimmt):
Tomaten klein würfeln zusammen mit den feingehackten Kräutern in euerer Lieblingssalatsauce marinieren. Bohnen in Stücke schneiden und auf einem Gitter dämpfen. Über die Tomaten geben, Pasta kochen, abgiessen und mit dem Gemüse mixen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Limettensaft abschmecken.

In eine grosse Schüssel geben, Käse (Sbrinz oder Parmesan) darüberstreuen, Gabeln verteilen und zusammen mit euren Lieben teilen. Bon app!






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Mittwoch, 29. August 2012

Kulinarisches



Blumen essen (wie die Könige)

Hmmm... da hatte ich doch erst kürzlich Lust auf einen gigantischen Teller Salat und kein einziges war Restaurant offen, das mir diesen Wunsch erfüllt hätte (hallo Sonntag in der Schweiz). Zum Glück. Sonst hätte mir mein Lieblingsmensch niemals (expertenmässig und im Handumdrehen) ein Blumenessen für Könige zubereitet. Und ich wüsste heute noch nicht, wie einfach es ist, Artischoken zu dämpfen.

Ich rate euch sehr, heute gleich in den nächsten Supermarkt zu rennen und ein paar der Riesenknospen zu erstehen. Denn Artischoken sind in unseren Breitengraden nicht nur wunderbar freakig (wann hattet ihr zuletzt eine Distel auf dem Teller?), sondern auch äusserst lecker, verfügen über einen hohen Unterhaltungsfaktor (mit den Fingern essen!) und sind supergesund. Artischoken haben eine eine verdauungsfördernde und cholestrinsenkende Wirkung und regen den Stoffwechsel von Leber und Galle an. Nicht schlecht für eine Pflanze, deren Verwandte als Unkraut angesehen werden!

Artischoken sind gedämpft (ca. 30 bis 40 Minuten auf einem Gitter) mit ohne nichts schon super. Doch mit dieser Vinaigrette (ein Familienrezept des Lieblingsmenschen) wird eure Mahlzeit zum Fest!

Vinaigrette Zutaten 
(für zwei Personen)
100 ml Olivenöl
1 Limette
Essig
Pfeffer
Meersalz
1 Ei
1 Zehe Knoblauch
1/2 kleine Zwiebel

Zubereitung
1. Olivenöl, Limettenschale und Saft einer halben Limette mit Salz, Pfeffer und ein wenig Essig abschmecken. Knoblauch und Zwibel klein schneiden, beigeben.

2. Ei in Wasser kochen, so dass es innen immer noch flüssig ist (wieviele Minuten das sind, überlasse ich euch *grins*). Das Ei vorsichtig schälen und in die Sauce geben. Mischen und zusammen mit den Artischoken (für zwei Personen vier bis fünf Stück) servieren.



PS: Ah ja, ein Wort zur korrekten Essweise, falls ihr noch nie Artischoken hattet: Einfach Blatt für Blatt abreissen, in die Vinaigrettte tunken und den fleischigen unteren Teil mit der Zähnen abziehen. Die innersten hauchdünnen Blätter und die Blütenborsten  abzupfen und das Artischokenherz, den Blütenboden in feine Scheiben schneiden, mit der Sauce übergiessen und laaaangsam geniessen...


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Montag, 27. August 2012

Kulinarisches



Wart mal, Wartsaal

Der Wartsaal ist ein fabelhafter Ort für vielerlei Dinge: Im Sommer draussen einen ganzen Abend mit Freunden verplaudern, sich im Winter alleine durch das Teesortiment von Länggasstee trinken und dabei die neuste Bücherauswahl von Berns unabhängigen Buchhandlungen an der Bücherwand durchstöbern... und vieles mehr. Den Rest des Textes gibts hier! 

PS: Mehr Liebeserklärungen an Bern schicken wir euch jede Woche mit unserem
Stöbern-Newsletter (oder ihr wurschtelt euch einfach durch unsere Webseite).



 





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Donnerstag, 2. August 2012

Unterwegs in Kreta No. 3



Kochen mit Koula

Eine der Freuden am Reisen ist für mich stets das Entdecken einer fremden Küche. Und schon so mancher Trip ist rund um Mahlzeiten geplant worden hier im herzogschen Hause. Einen echt kretischen Kochkurs besuchen zu dürfen, war deshalb eine der schönsten Überraschungen. :)

Unser Kurs in Vamos fand ganz romantisch (und heiss) unter freiem Himmel in einer Ruine statt und wurde von der grandiosen Köchin Koula (Bild oben) geleitet. Diese Frau ist eine echte Küchengöttin, die mit leidenschaft kocht und kochen lehrt - und die definitiv keine Scheu vor der Verwendung von Olivenöl kennt (wir haben ungefähr einen Liter verkocht!).

In knapp zwei Stunden haben wir - der Lieblingsmensch, eine russische Familie und ich - unter der kundigen Anführung von Koula ein Festmahl zubereitet:

Lamm an Tomatensauce mit grünen Bohnen
Handküchlein mit Käse und frischer Minze
Gefüllte Weinblätter
Zucchini Bratlinge
Randensalat an griechischem Joghurt
Griechischer Salat

Und zum Dessert gab es ein wunderbares mit 
Bergamotte und Nelken parfümiertes Halva von Koula


Hmmm... Kretisches Essen ist einfach, ehrlich und unglaublich gut. Ich werde definitv einige Gerichte in mein Standardrepertoire aufnehmen (und euch natürlich brühwarm weiterverraten).


 







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Donnerstag, 26. Juli 2012

Kulinarisches



Die einfachste Mahlzeit der Welt

Ist im Sommer bestimmt ein Fruchtmüesli mit etwas Joghurt. Die Auswahl ist, wie schon besprochen, riesig und wenns warm wird, mag man manchmal einfach auch nicht unbedingt mehr. Habt ihr diese Kombination hier schon probiert?

1 Becher Soja-Naturejoghurt
2 reife Nektarinen
1 handvoll gefrorene Kirschen
4 Scheiben griechische Honigzitronen

Nektarinen in dünne Schnitze schneiden, Kirschen dazu geben, Zitronen in kleine Stücke schneiden und etwas vom Honigzitronensaft zusammen mit dem Joghurt über die Früchte giessen. Geniesssen...







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