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Dienstag, 28. Februar 2012

Kulinarisches



Die Agenturgspänli verlangten nach frischem Brot... ein Wunsch dem ich gerne nachkomme.

Wenn ich das mal so unbescheiden sagen darf, dieses mal ist es echt toll geworden, mein Roggensauerteigbrot. Die Knusperkruste umhüllt einen saftigen, leichten, wohlschmeckenden Laib. Yumm!

Und das beste ist, mein Kampf mit dem runden Brot (im Hintergrund), das einfach nicht aus seiner Form flutschen wollte (Mistvieh!), hatte die allertollste Kruste von allen... was ja wohl ein Zeichen ist, dass sich manche Kämpfe doch lohnen, wenn man sie mit genügend Liebe austrägt. Peace...




PS: Ahhh ja, das Rezept gibts natürlich hier (und es ist mit und ohne Früchte superlecker).


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Sonntag, 15. Januar 2012

Freitag, 2. Dezember 2011

Kulinarisches



Adventsbrötchen

Meine Lieben, seit dem Brotbackkurs weiss ich endlich, wie man Sauerteigbrote macht. Und das ist ziemlich fantastisch, da Früchtebrot mit Sauerteig und Weihnachtsgewürz einfach umwerfend gut ist.

Noch warm aus dem Oven mit etwas Butter und dieses Meitschi hier ist auf dem direkten Weg gen Himmel, um mit den Engeln Adventshymnen zu singen (natürlich mit der Stulle in der Hand).



Marianna Busers Sauerteigbrot-Rezept ist wirklich einfach. Nur ein bisschen Geduld brauchts. Denn Sauerteig nimmt sich die Zeit ohne mit sich diskutieren zu lassen...

150 Roggenvollmehl
1 1/4 dl Wasser


1. Zusammenmixen, mit einem feuchten Tuch bedecken (eine kleine Öffnung lassen, damit die Milchbakterien in der Luft ihr Werk tun können) und drei Tage an einem zugfreien Ort in der Küche stehen lassen. Wenns blubbert und ein bisschen sauer riecht, ist das Anstellgut bereit.

Anstellgut 
250 g Roggenvollmehl
3 dl Wasser


2. Zusammenmixen, mit einem feuchten Tuch bedecken und kleine Öffnung lassen. Den Vorteig 10 bis 12 Stunden stehen lassen.

3. 275 g davon abtrennen in einem Tupperware im Kühlschrank für das nächste Brot aufbewahren. Das Anstellgut hält sich am besten, wenn man einmal pro Woche bäckt.

Vorteig
250 Mehl
2 TL Meersalz
1,2 dl Wasser
getrocknete Früchte nach Geschmack
(Feigen, Cranberries, Sultaninen, Plaumen etc.
nach Wahl auch in Rum eingelegt)


4. Zusammenmixen und 1 bis 2 Stunden noch einmal mit einem feuchten Tuch bedeckt (mit Öffnung) stehen lassen. Der Teig ist immer noch ziemlich feucht. Deshalb beim Brötchenformen, die Teigportionen zuerst in mehr Mehl drehen. Brötchen 45 Minuten auf dem Blech stehen lassen.

5. Bei 250 Grad Celsius 20 Minuten backen. Noch warm mit etwas Butter bestreichen... den Rest kennt ihr ja *zwinker*.



PS. Weitere leckere Rezepte gibt in Marianna Busers Büchern (hier).



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Dienstag, 24. Mai 2011

Kulinarisches




Nichts für Leute, die eine Krise kriegen, wenn ihr Küchenboden von Sesamsamen übersäät unter den Füssen knirscht... aber vielleicht genau das Richtige für ein Picknick draussen im Grünen?


Sesambrötchen

1 Kilo helles Dinkelmehl
1 Würfel frische Hefe

4 1/2 cups lauwarmes Wasser
1 1/2 Esslöffel Birnel
2 amerikanische Teaspoons feinen Salz

2 amerikanische Teaspoons groben Salz
1 Teelöffel Maizena




1. Hefe und Birnel in lauwarmem Wasser auflösen, warten, bis sich "Schüümli" bilden.

2. Dinkelmehl und Salz hinzufügen. Gut kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

3. In einer grossen Schüssel 1 1/2 Tage gehen lassen.

4. Teig zu Brötchen formen udn eine halbe Stunden aufgehen lassen. Ofen auf 230 Grad Celsius heizen und eine ofenfeste Form mit Wasser gefüllt auf eine leeres Gitter stellen. 

5. Brötchen in der Mitte mit einem scharfen Messer einschneiden. Maizena mit etwas Wasser zu einer flüssigen Paste anrühren. Jeweils beide Brötchenseiten mit einem Pinsel bestreichen und mit Sesam bestreuen. Ungefähr 15 - 20 Minuten backen. Auskühlen. Geniessen.



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Donnerstag, 14. April 2011

Kulinarisches

Brunchen. Einer der Top 10 Gründe, wieso das Leben so schön ist, nicht?








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Samstag, 2. April 2011

Kulinarisches

Samstagmorgen. Vogelgezwitscher, Sonnenschein, frisches, warmes Brot, eine grosse Tasse Kaffee und den besten Balkonsitz der Welt. Hach, es wäre unerträglich, wäre es nicht so wunderschön!






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