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Montag, 19. Dezember 2011

Showtime



Es muss Weihnachtszeit sein, wenn frau nach der Yogastunde in ein Kleid schlüpft, ihre Trainingswuschelfrisur notdürftig zurechtrückt und in die Stadt schreitet, um mit einer fablösen Freundin mitten in der Woche eine Oper zu sehen.

Und zwar nicht mit dem Fussvolk, nein. 1. Rank, links von der Bundesratsbox waren die zwei Damen hier anzutreffen (und fühlten sich wie Pretty Woman!). Einfach so, um schöne Wagnerklänge zu hören (Der fliegender Holländer) und das Leben zu geniessen. Merci!




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Sonntag, 18. Dezember 2011

Augenblicke



Have yourself a merry little Christmas

Have yourself a merry little Christmas,
Let your heart be light
From now on,
our troubles will be out of sight

Have yourself a merry little Christmas,
Make the Yule-tide gay,
From now on,
our troubles will be miles away.

Here we are as in olden days,
Happy golden days of yore.
Faithful friends who are dear to us
Gather near to us once more.

Through the years
We all will be together,
If the Fates allow
Hang a shining star upon the highest bough.
And have yourself A merry little Christmas now.



...Have yourself a merry little Christmas mit guten Freunden und klitzekleinen Cup Cakes...

...Have yourself a merry little Christmas mit gemütlichem Herumschlendern zwischen den Weihnachtsmärkten - ob traditionell auf dem Münsterplatz oder am Kitchener Weihnachtsbazar...

...Have yourself a merry little Christmas mit all den schönen Weihnachtslichtern. Der schönste und schlichteste Weihnachtsbaum steht hier unter den Kornhausbogen...

...Have yourself a merry little Christmas mit Musik, die mit oder ohne Schnee Stimmung schafft (in meinem Fall manchmal schon im September *räusper*)...





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In Gedanken



Schlaflose Nacht 
bringt den ersten stillen Blick 
auf das 3. Adventsgeschenk: 
eine leise Schneedecke. 
Der Winter ist da.








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Montag, 12. Dezember 2011

Dessertträume



Süsser Mädelsabend mit Pralinenwerkstatt. Handgefertigt mit Liebe und Freundschaft, Humor und Geheimnissen in ihrer Mitte. Platz für Kalorien hat es da keinen mehr. Besser ist das, die kleinen Kunstwerke sind nämlich verführerisch gut. Nur eins verputzen ist praktisch unmöglich! *zwinker*







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Sonntag, 11. Dezember 2011

Augenblicke



Ich habe keine Ahnung, wer das alles aufhängen will. Aber es macht doch jedes Jahr wieder Spass, im Weihnachtsshop von Globus ein Stündchen zwischen all diesem Tand herumzuschlendern und sich wie ein Kind in Bonbonshop zu fühlen. Glitzer! Farben! Formen!

Nach so viel visuellem Input wäre es nicht schlecht, man könnte seine Augen an einer weiss zugeschneiten Stadt ausruhen. Doch Winterwetter ist uns Bernern dieses Jahr bisher noch verwehrt worden...




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Montag, 5. Dezember 2011

Dessertträume



My sweetest failure

Meine Lieben, ihr habt vor euch das grösste Cupcakedesaster der jüngeren Geschichte. Sehen sie nicht weihnachtlich süss aus, die lieben Kleinen? Nun, lasst mich euch erzählen, wie sie schmecken - wie mit etwas Puderzucker bestäubter Karton. Jawoll! Yikes!! Und alles nur, so denk ich mir, weil ich mich zu santamässigem Weihnachtsrot in Form von Lebensmittelfarbe habe hinreissen lassen. Selber schuld. Da nützen auch die wundervoll natürlichen restlichen Zutaten nichts mehr. Das Ding ist ungeniessbar. Mist. Beim nächsten Versuch werden wieder Pflanzen meinen Kreationen rote Bäckchen einhauchen.


PS: Wenn frau schon der Lebensmittelfarbenroute entlang mixen will. Gibts irgendwelche Tricks, die ich kennen sollte? Ich habe extra hochwertige Farbpaste aus England verwendet...





PPS: Vor lauter Frust hab ich gleich einen riesigen Apfel vom Markt verschlungen, der in seiner Farbgebung meinen Santacakes in nichts hinterher stand und ungefähr eine Trillion mal besser schmeckte! *grins*









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Sonntag, 4. Dezember 2011

Eingerichtet



Sonntagmorgen zuhause. Mit luxuriösem Quittenmüesli, grossem Kaffee und dem Studium von Gala (man hat nie ausgelernt!). Der Brotteig geht langsam auf, im Hintergrund schmeichelt Weihnachtsmusik. Das warme Fönwetter draussen wird im Herzogreich heute keines Blicks gewürdigt. Der zweite Advent gehört ganz meinem inneren Winter.







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Montag, 24. Oktober 2011

Auf der Suche nach Inspiration

(Bild via We heart it)


So feiert meine Familie Weihnachten: Meine Eltern, mein Brüderchen, meine Tante und ich treffen uns am späten Nachmittag bei meinen Eltern. Meine Mutter kocht unser traditionelles Nachtessen, Züpfesterne mit einer Mandel verziert, riesige Schüsseln mit Nüsslersalat und dem weltbesten Kartoffelsalat und heissen Fleischkäse. Lecker, lecker, lecker. Bis der Tisch gedeckt und alles bereit ist, schmücken wir - mein Bruder und ich - das Tannenbäumchen. Meist ist es eines, das sonst niemand wollte (kennt ihr die Geschichte vom traurigen Weihnachtsbäumchen auch? Nun, seither kaufen wir immer das hässliche Entlein-Bäumlein).

Nach dem Essen lesen wir uns gegenseitig Weihnachtsgeschichten aus der Sammlung meiner Mutter vor und anschliessend beschenken wir uns nach Freiermutscher Art. Ein Geschenk nach dem anderen packt jeder nach einander ein Päckli aus während die andren zuschauen und raten, was es sein könnte (was tausend und einmal mehr Spass macht, als wenn sich alle auf ihre Geschenke stürzen und die ganze Sache in Minuten vorbei ist). Zum Schluss gibts Kaffee, Tee und Güetzi. Das Ganze Prozedere ist äussert gemütlich und zufrieden - vor allem seit mein Bruder und ich nicht mehr zum musizieren gezwungen werden (meine Mutter verneint, dies je getan zu haben. Aber unsere Erinnerungen sind immer noch ziemlich... lebendig, was diese Angelegenheit betrifft!).

Doch eigentlich wollte ich über etwas anderes schreiben: Ich mag Geschenke schenken, genau das richtige Geschenk für genau die richtige Person finden, es schön verpacken und - natürlich - diejenige Person schon Wochen im Voraus neugierig machen, was es ist. Und dieses Jahr habe ich grosse Lust, den "Persönlichkeitsfaktor" noch eine Stufe aufzudrehen und allen meinen lieben Menschen handgefertigte Dinge zu verschenken. Die Ideen springen hin und her und schon habe ich Stunden damit verbracht, die passenden Materialien zu finden.

Schenkt ihr lieber oder erhaltet ihr lieber Geschenke? Was ist eure Geschenkstrategie? Freut ihr euch überhaupt auf Weihnachten? Und wie feiert ihr? Ich bin neugierig!



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Samstag, 11. Dezember 2010

Dessertträume

Eigentlich ist das Weihnachtgüetzibacken ja nur eine Entschuldigung, mit der besten Freundin einen Abend lang so richtig herrlich einmal um die Welt zu diskutieren und sich vollkommen verstanden und aufgehoben zu fühlen. Wenn dabei noch die besten Kekse ever herausspringen, ist das nur noch das süsse i-Tüpfelchen.


Dattel-Baumnuss-Wölkchen 7




Miss Marmelade




Haselnuss Kuss




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Donnerstag, 14. Januar 2010

Unterwegs

Bern. In. Pink.

Suppe im Namamen Restaurant. Shopping Center Westside

Winterfensterläden. Lorraine