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Freitag, 16. Dezember 2011

Augenschmaus



Schenken ist schön. Und die Verpackung ist nie nur ein Vorwand, um die Spannung über das, was sich darin versteckt, ein wenig zu verzögern. Sie ist die Hälfte des Geschenks, die Vorfreude und Liebe, des Schenkenden, die Aufregung darüber, wie der Beschenkte wohl reagieren wird.

Nachdem ich es nun doch nicht geschafft habe, jedes einzelne Geschenk selber zu machen, soll doch jedes ein kleines selber verpacktes Kunstwerk werden. Oberflächlichkeiten können ja so schön sein...









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Montag, 24. Oktober 2011

Auf der Suche nach Inspiration

(Bild via We heart it)


So feiert meine Familie Weihnachten: Meine Eltern, mein Brüderchen, meine Tante und ich treffen uns am späten Nachmittag bei meinen Eltern. Meine Mutter kocht unser traditionelles Nachtessen, Züpfesterne mit einer Mandel verziert, riesige Schüsseln mit Nüsslersalat und dem weltbesten Kartoffelsalat und heissen Fleischkäse. Lecker, lecker, lecker. Bis der Tisch gedeckt und alles bereit ist, schmücken wir - mein Bruder und ich - das Tannenbäumchen. Meist ist es eines, das sonst niemand wollte (kennt ihr die Geschichte vom traurigen Weihnachtsbäumchen auch? Nun, seither kaufen wir immer das hässliche Entlein-Bäumlein).

Nach dem Essen lesen wir uns gegenseitig Weihnachtsgeschichten aus der Sammlung meiner Mutter vor und anschliessend beschenken wir uns nach Freiermutscher Art. Ein Geschenk nach dem anderen packt jeder nach einander ein Päckli aus während die andren zuschauen und raten, was es sein könnte (was tausend und einmal mehr Spass macht, als wenn sich alle auf ihre Geschenke stürzen und die ganze Sache in Minuten vorbei ist). Zum Schluss gibts Kaffee, Tee und Güetzi. Das Ganze Prozedere ist äussert gemütlich und zufrieden - vor allem seit mein Bruder und ich nicht mehr zum musizieren gezwungen werden (meine Mutter verneint, dies je getan zu haben. Aber unsere Erinnerungen sind immer noch ziemlich... lebendig, was diese Angelegenheit betrifft!).

Doch eigentlich wollte ich über etwas anderes schreiben: Ich mag Geschenke schenken, genau das richtige Geschenk für genau die richtige Person finden, es schön verpacken und - natürlich - diejenige Person schon Wochen im Voraus neugierig machen, was es ist. Und dieses Jahr habe ich grosse Lust, den "Persönlichkeitsfaktor" noch eine Stufe aufzudrehen und allen meinen lieben Menschen handgefertigte Dinge zu verschenken. Die Ideen springen hin und her und schon habe ich Stunden damit verbracht, die passenden Materialien zu finden.

Schenkt ihr lieber oder erhaltet ihr lieber Geschenke? Was ist eure Geschenkstrategie? Freut ihr euch überhaupt auf Weihnachten? Und wie feiert ihr? Ich bin neugierig!



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Mittwoch, 2. Dezember 2009

Liebe auf den ersten Blick

Schleifen. Wie kann ich beginnen, meine immense Liebe für sie auszudrücken...? Oh, am besten lassen wir dass und kommen direkt zum Punkt.

Der da wäre, dass die junge Schmuckdesignerin Freulein* Lederschleifen kreiert, die man an seinen Fingern ausführen kann - vorzugsweise fabulös gekleidet mit der besten Freundin zu einem kleinen Bummel durch Secondhandläden und Büchergeschäfte, der in einer grossen Schale Café au Lait mit einem Stück Kuchen endet ...Tagtraum...

Zurück zur Realität. Die Schleifenringe von Freulein bringen augenblicklichen Chic ins Leben und heitern die Stimmung bei jeden Blick zur Hand um mindestens ein Grad auf. Wie wenn das nicht schon wunderbar genug wäre, kosten die kleinen Schmuckstücke nur 20 CHF! Je ne sais quoi war noch nie leichter zu kriegen. Also nichts wie in die Tasten gehaut und einen Ring in der Lieblingsfarbe bestellt bei info@freulein.ch!


(alle Bilder von Freulein)


* Das Freulein heisst im übrigen Jenny Hellmund und hat neben einem stilsicheren Geschmack in allen schönen Dingen des Lebens auch einen wundervollen Humor am Arbeitsplatz!