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Samstag, 28. April 2012

Unterwegs in Bern



Der Frühling ist in Bern angekommen und alle strömen auf die Strasse, reissen Türen und Fenster auf, wenden sich leicht bekleidet der Sonne zu. Die Luft ist durchdränkt vom Blütenduft und Musikfragmenten, Lachen, Kribbeln und diesem verführerischen Je-ne-sais-quoi, das uns alle erfasst, wenn es nach kalten Wochen und Moaten endlich wieder warm und sonnig ist. Die Berner sind im Herzen Südländer. Wenn es irgendwie geht, sind wir alle draussen und geniessen das Leben.

So auch gestern Abend im Sattler. Die Schlange zur Gelateria war lang und länger, die Getränke flossen, die Konversationen auch. Während ich nach dem Abschied quer durch die Stadt und über die Kornhausbrücke nach Hause schlenderte, das Tram links an mir vorbeiziehen liess, war der Winter schon nur noch eine weit entfernte Erinnerung.










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Freitag, 27. April 2012

Dessertträume



Das Paradies auf der Zungenspitze

Glacé war in diesem herzogschen Mädelshaushalt schon immer eine anerkannte (und hochgeschätzte) Grundnahrungsmittelkategorie. Und zwar bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit. Stellt euch nur mal mein Entzücken vor, als wir in Bali eine Gelateria entdeckten, die weltklasse Glacé machte... das himmlische Honig-Sesam-Eis tauchte noch Tage später in meinen Träumen auf!

Und dann erspähe ich letztens beim Glacémacher meines Vertrauens (aka Gelateria di Berna) ein Joghurteis mit... tadaaaa... Honig und Sesam. Hallo Bali! Hallo Reiseschwelgerei! Hallo Paradies auf der Zungenspitze!

Jetzt, wos so wunderbar warm ist, die Luft nur so von Frühlingsdüften und Musikfetzen aus sperrangelweit geöffneten Fenstern erfüllt ist, ist es allerhöchste Zeit, wieder in die Länggasse zu wandern und bei Berns besten Glacémachern zuzuschlagen. Meine Favoriten sind: Nocciola, Nutella, Lavendel, Schokolade-Pruneaux und natürlich Joghurt mit Honig und Sesam!


PS: Mehr Bali gibts hier.




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Dienstag, 19. Juli 2011

Augenblicke



Sommerfreuden... sie bringen einem eine solch leckere Ernte auf den Tisch, dass man sich kaum entscheiden kann. Nektarinen, Blaubeeren, Pflaumen?! Im Zweifelsfall gibt es glücklicherweise immer noch Glacé - zum Beispiel von Arco, Tekoe oder Rachelli.









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Montag, 4. April 2011

Dessertträume



Meine Lieben, ich muss euch etwas gestehen: Ich habe Glacé gschnouset. Trotz Osterdessertverzicht. Jawoll. Und das kam so. Diesen Samstag, 9. April, eröffnet die Gelateria di Berna in der Länggasse ihre Türen wieder für die neue Sommersaison.

Ich durfte für stöBERN hinter die geschlossenen Türen schleichen (hier) und nach einem kreativen Rezeptausprobierttag vorab schon mal an ein paar neuen Kreationen schlecken. Lavendel... ein Traum!

Ihr seht also, es nicht zu tun, wäre Sünde gewesen für jemanden wie mich, der Glacé ganzjährig als eigene Grundnahrungsmittelkategorie handelt. Die Gelatieri di Berna sind absolute Meister und ihre Glacen nicht nur natürlich und immer frisch, sondern wirklich echte Geschmacksexplosionen. Einen Tag später bin ich immer noch in einem Zustand der Verzückung...







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Montag, 5. Oktober 2009

Dessertträume


(Bild via alquadrifoglio)

Obwohl es nun wieder fröstelnd-kalt wird und die Kuschelzeit beginnt, hier einen Glacé-Tip für alle Marroni-Liebhaber da draussen... Kastagnenglacé von Coop Fine Foods.
Ernsthaft lecker. Jawoll. Schlurp!