Samstag, 11. Mai 2013

Innehalten




Dies ist eine Liebeserklärung an meine allerbeste Freundin auf der ganzen Welt, Priska. 

Wir kennen uns seit immer und haben uns seit her immer wieder neu kennen gelernt: Die Teenager in der Theatergruppe des Gymnasiums, die davon träumten, die Bühnen dieser Welt zu erobern. Die verlorenen jungen Frauen voller Träume im Kopf und Jungenschmerz im Herz, stundenlang übers Leben und die Liebe diskutierend. Unsere erste Wohnung, ein so grosser Schritt in unser erwachsen werdendes Leben. Die Entwicklung selbstbewussten Frauen, die im Leben stehen. Jede für sich haben wir uns bei aller Verschiedenheit immer wieder gefunden - werden wir uns hoffentlich ein Leben lang immer wieder finden.

Diese Verbundenheit, die nächtelangen Gespräche über alles, ehrlich, lachend, Glacé essend auf dem Balkon, dem Küchenboden, in irgendwelchen Bars von Bern. Es gibt keinen Menschen auf dieser Welt, der mich besser kennt.

Und auch wenn nun verschiedene Städte, Lieblingsmenschen und Karrieren einen guten Teil unseres Lebens einnehmen, so macht das gar nichts. Wir sind immer nur eine SMS, ein Telefonanruf, ein Gedanke, eine Zugfahrt voneinander entfernt.

Merci, dass es dich gibt liebste Schwester der Nacht.

PS: Diese Bilder haben wir in einem der vielen Pärke aufgenommen, die ich in Winterthur so liebe.


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Montag, 6. Mai 2013

Kulinarisches


(M)ein freier Montag

Fast noch mehr als das Wochenende ist der Montag meine Auszeit, mein Tag an dem ich mich treiben lasse und einfach für mich allein mein Heim geniesse. Das Wochenende ist die Zeit der Zweisamkeit, der kleinen Abenteuer und fabulösen Entdeckungen (zum Beispiel die Kaffeerösterei in der Nachbarschaft. Aber dazu später einmal mehr). Der Montag jedoch ist der Tag, an dem ich das meiste, was ich eigentlich erledigen will, einfach verschiebe. Das ist nicht sehr effizient und auch nicht sehr ambitioniert. Tut Herz und Hirn aber unglaublich gut.

PS: Kein Montag ohne Genuss! Dieses Tomaten-Quinoa mit Bohnen, Speck & Spiegelei ist soooooo gut, dass ich euch praktisch auf Knien bitte, es auch zu probieren ;). Quinoa gelingt perfekt, wenn ihr dieses Rezept benützt. Die Bohnen sind aus dem Tiefkühler und werden zusammen mit dem Speck kurz in der Bratpfanne angebraten, das Biospiegelei in hinterhergeschoben und alles gut mit Pfeffer und etwas Salz abgeschmeckt. Voilà.





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Dienstag, 30. April 2013

Unterwegs in London



Ha! Meine erste richtige Geschäftsreise. Und dann führt sie mich gleich nach London! Not bad, ey?! Wie dem auch sei, habe ich wenig von der Stadt und viiiiiel von unserem tibits an der Heddon Street gesehen. Die Tage waren lang und anstrengend und unglaublich toll! Habt ihr Lust, mit mir auf Entdeckungstour zu kommen?

...Frühmorgens vor der Arbeit mit einem Becher Kaffee die Morgensonne geniessen...
...Frühlingsblüten und englische Häuserfronten. Besser gehts nicht!...
...OMG. Wie in einem Wochenende aus einem Riesenchaos ein wunderschönes neues tibits wurde, ist ein Meisterwerk unseres Teams (und eine ziemlich magische Geschichte)...
...Klick, klick, klick halte ich Bild um Bild fest...
...Kaffeetrinken wie eine Lady. I like!...
...Merci London, für diese grossartigen zwei Tage...
...Nicht mein Hotel. Aber es ist irgendwie grossartig in seiner fabulösen Tristesse...



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Sonntag, 28. April 2013

Blogadiblogada... Blogger-Serie, Teil 4

Mut zur Pause. Kommunizieren, plaudern, austauschen sind eine grossartige Aufgabe. Aber diese macht auch müde. Und manchmal habe ich einfach genug. Von der Welt, den Leuten, dem ständigen Dialog. Und ich möchte mich nur noch in mein eigenes Reich zurückziehen, unter meine Decken schlüpfen und alleine auf der Welt sein. Ich möchte weder ständig präsent, clever, lustig, kompetent, gefällig, offen, überraschend noch beliebt oder attraktiv sein, müssen, wollen. Keine Mails, Tweets, Kommentare beantworten. Möchte einfach meinen Gehsteig hochklappen und ein "Be right back" an meine Türe hängen.

Geht es auch auch so? Und was macht ihr dann? Hier verrate ich, was ich dann tue.


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Freitag, 26. April 2013

Schnappschuss



Klick, klick hurra
Mensch ist sind die Tage gut, wenn man Dinge tun kann, die einem Spass machen. Bei mir beinhaltet das definitiv, meine Kamera in den Händen zu halten und Menschen, oder wie hier, gutes Essen zu fotografieren.

Ist ja eigentlich auch dasselbe: Eine Feier des lieben Gottes an seine grossartigste Erfindung, das Leben.   Ein wunderschönes Wochenende wünsch ich euch allen. Und, hey, wenn ihr mal eine kleine Fotografin braucht, meldet euch bei mir. Ich freue mich auf euch! :D





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Donnerstag, 25. April 2013

Ohrmuschel



Jamie Cullum hat ein neues Album und tourt diesen Sommer durch die Welt (an meinem Geburtstag ist er gar in der Schweiz. I'll keep my fingers crossed! :)


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Mittwoch, 24. April 2013

Blogadiblogada... Blogger-Serie, Teil 3


Wer bin ich? Ist nicht nur eine Frage, die wir uns selbst immer wieder stellen (und je nach Lebenslage andere Antworten darauf finden). Diese Frage beschäftigt auch jeden, der beginnt, einen Blog zu schreiben, alle, die sich dafür interessieren, wie sie bei ihrer Umwelt ankommen und natürlich auch diejenigen, welche für ein Unternehmen kommunizieren.

Diese 10 Fragen helfen, sich schon vorm Beginn klar zu werden, wer "ich"* bin. Voila... hier geht's weiter!

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Samstag, 20. April 2013

Blogadiblogada... Blogger-Serie, Teil 2


Wo findest du nur solche Sachen, werde ich oft gefragt, wenn ich hier im Netz einen neuen Fund teile. Öhm... bin halt drübergestossen, liegt es mir jedes Mal nonchalant zuvorderst auf der Zungenspitze. Und, je nach Tagesform, gibts auch mal ein leicht schnippisches: Ich hab halt kein Leben, ich sitz die ganze Zeit nur vorm Computer.

Für alle, die nicht ihr ganzes Leben dort verbringen wollen gibt's diese drei einfachen Tipps drüben bei SOMEXCLOUD. Perfekt, um an diesem verschneiten Aprilwochenende sich ein wenig auf dem Internet zu vergnügen :D.


PS: Hier sammle ich lebensverschönernde Dinge :).
PPS: Ich bin so neugierig, was habt ihr denn schönes Neues gefunden?



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Donnerstag, 18. April 2013

Ohrmuschel


(Merci für den Tipp, Simon!)


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Mittwoch, 17. April 2013

Unterwegs in Rom, No.3


Alle guten Dinge sind drei
Und deswegen komme ich noch mal mit schönen Eindrücken von bella Roma, auch wenns schon wieder viel zu lange her ist.

...Oben: niemand beschwert sich übers Treppensteigen, wenn sie so hübsch sind wie diese (und Rom hat ne Menge schöner Treppen, ein Hinweis für alle, die um ihre schlanke Linie fürchten). Unten: Keiner schafft es, die Wäsche so fabulös an der Hauswand flattern zu lassen, wie die Südländer!...

...Orangenbäume auf einem Parkplatz!...
...traumhafte Blüten, noch bevor der Frühling da war und einsame Augenblicke im Park...
...der Park der Villa Borghese, das grüne Herz von Rom... 
...siehst du den Papst?! Und zwar nicht nur auf den Gelato Waffeln! Am Freitagabend haben wir die Papst-Vesper beim Kolosseum besucht. Sehr viele Menschen, sehr stimmungsvoll. Und mittendrin ein kleiner weisser Punkt auf einem Stuhl, il Papa...
...nichts geht über frisches, von Meisterhand gefertigtes Gelato. Hier Nutella, Pistachio und Nocciola...
...schön wars. Grazie Roma!
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Montag, 15. April 2013

Augenblicke



...und dann kam die Sonne und rettete die Seele einer ganzen Nation: der Frühling ist da. Das erste richtige Frühlingswochenende hat mich richtiggehend an den Haaren aus meiner Krise herausgezogen, herausgeputzt und mit neuen Sommerprossen besprenkelnd in gute Laune gestürzt.


Vergessen sind mein Bernheimweh, vergessen der Moment, als ich vor einer Woche in der Münstergasse hätte in Tränen ausbrechen können, weil einfach kein Märit so fabulös ist wie der in der Bärenstadt. Vergessen meine mental lange Mine, weil hier in Winterthur nach ein paar Monaten definitiv eine Art von Alltag ausbricht, in der nicht mehr alles neu und aufregend ist, ich aber immer noch keine Ahnung habe, wo ich  meine Linsen prüfen und meine Haare schneiden soll. Die kalten grauen Überbleibsel dieses Winters haben in letzter Zeit defionitiv meinen Enthusiasmus ausgefranselt (von meiner Gesundheit ganz zu schweigen).


Aber jetzt sitz ich da, mit einem leichten Sonnenbrand (eine jährliche Frühlingsanfangleichtsinnigkeit) und schwelge in den Erinnerungen des Wochenendes: Spaziergänge durch Zürich mit einer lieben Freundin, Macarons und Erdbeeren an der Limmat mit dem Lieblingsmenschen, eine Winterthurerkundungsreise auf dem Velo, frische Tulpen, lecker Kochen, ein erstes Nachtessen draussen auf der Terrasse, eine Tonne Glacé und eine neue Ladung Liebe fürs Leben.

Merci Frühling, du bist grossartig!


PS: Und für alle, die noch nicht gehört haben, dass Winterthur eine Velostadt ist, hier der Beweis. Stapelweies Veloss am Bahnhof. Da kann einem schon mal schwindlig werden!




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