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Dienstag, 14. Februar 2012

Kulinarisches




Vanille Kaffee

Mögt ihr euren Kaffee manchmal mit etwas mehr Zusatzgeschmack aber habt absolut rein gaaaar keine Lust, diese ekelig süssen Flavor-Sirups in eure Schale zu mischen? Nun denn, wie wärs, beim nächsten Mal einfach ein bisschen gemahlene Vanille, Zimt oder Kardamom mit reinzumischen. Entweder mit der Milch aufkochen oder einfach über die Tasse streuen.

Sehr, sehr lecker, ich versprechs...



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Montag, 23. Januar 2012

Dessertträume




Im Land, wo Kaki und Honig fliessen

An grauen Tagen braucht es farbige Früchte. Am liebsten aus dem Ofen und am liebsten mit etwas Blanc Battu und Honig. Vom wundervollen Bliss Blog inspiriert und nach meinem Gusto abgeändert, habt ihr hier ein wunderbares Dessert, Frühstück (oder wann auch immer ein kleines Hungergefühl verspürt) in euren Händen. Hmmm...

Zutaten
3 bis 4 reife Kaki
1 Zitrone
1 pinke Grapefruit
Honig
Vanille
gemahlener Kardamom
gemahlener Zimt
Blanc Battu
Creme fraiche
Butter

Zubereitung
1. Kakis rüsten, in Schnitze schneiden und in eine ofenfeste Schale auslegen. Grapefruitsaft, Zitronenschale und -saft, wenig Kardamom und Zimt darüber geben. 30 bis 40 Minuten bei ca. 200 Grad Celsius im Ofen backen.

2. Blanc Battu und Creme fraiche mischen. In Schalen geben, Früchte darüber verteilen. Mit etwas Honig überträufeln. Einen Teelöffel Butter in der Pfanne braun braten und über den Früchten verteilen. Etwas Vanille darüber streuen.

3. Teilen. Geniessen.





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Freitag, 25. November 2011

Dessertträume



Zimtkringel

Meiner Meinung nach, gibt es nie so etwas wie "zu zimtig". Nicht nur ist Zimt uuuuuuuuuunglaublich lecker, er ist auch supergesund. Und was will man mehr als eine solch perfekte Kombination. Diese kriegt ihr auch mit diesen Zimtkringeln hier: Trotz Vollkornmehl sind sie so luftig leicht, dass sie euch fast aus der Hand fliegen werden (dank der beim Backkurs aufgeschnappten Tricks!).

Und, obwohl sie euch so verführerisch wie eine Million Kalorien anblinzeln werden, habe ich nur Ricotta und Joghurt-Creamcheese verwendet. Jawoll. Aber das würde man nie, nie, nie denken, wenn man sich nach der Schnouserei mit verträumtem Blick den süssklebrigen Finger in den Mund schiebt.


TEIG
400g Weizenvollkornmehl
100g Dinkelvollkornmehl
2 EL Ricotta
1 gehäuften Teelöffel Salz
1 EL Agavensirup
1 gestrichenen Teelöffel Trockenhefe
1 Tasse lauwarmes Wasser oder Milch
1 EL Zimt


FÜLLUNG
3 EL Ricotta
3 EL Apfelkompott
1 EL Zimt
Vollrohrzucker nach Geschmack


GUSS
2-3 EL Joghurt-Creamcheese
4-5 EL Puderzucker


1. Mehl in einer Schale mischen und eine kleine Mulde formen. Hefe, Agavensirup und Wasser mischen und die die Mulde giessen. Mit einem feuchten Tuch abdecken und 15 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen.

2. Restliche Zutaten hinzufügen und mindestens fünf Minuten kneten bis der Teig elastisch wird (geht am besten auf einer flachen Arbeitsfläche). Dabei eventuell noch ein wenig Mehl hinzufügen. Den Teig wieder in die Schüssel geben. Mit dem feuchten Tuch abdecken und ein bis zwei Stunden an einem warmen Ort stehen lassen. Der Teig geht dabei ungefähr auf die doppelte Grösse auf.

3. Ricotta, Apfelkompott und Zimt mixen.12-er Muffinblech mit jeweils zwei Papierförmchen pro Mulde auskleiden.

4. Teig in zwei Hälften teilen. Jeweils zu einem langen Rechteck ausrollen. Mit dem Mix bestreichen und mit Vollrohrzucker bestreuen.  Auf der langen Seite zusammenrollen. In Stücke schneiden

5. Die Stücke in Muffinförmchen geben. 15 Minuten an einem warmen Ort weiter aufgehen lassen.

6. 10 Minuten bei 250 Grad Celsius backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

7. Creamcheese und Puderzucker mixen. Mit einem Löffel die ausgekühlten Zimtrkingel verzieren. Geniessen. Fertig.



Trick No.1
Guter Teig ist keine grosse Kunst, man muss ihm einfach genügend Zeit geben. Also immer, immer, immer einen "Vorteig" machen. Sprich: Die Flüssigkeit, Hefe und Süssungsmittel in eine kleine Vertiefung des Mehls geben und ca. 15 Minuten mit einem Tuch zugedeckt stehen lassen bis die Hefe so richtig zu schäumen beginnt. Erst dann kneten.


Trick No.2
Habs mein Leben lang falsch gemacht und süsse Brötchen zu lange gebacken! Wer gerne softes Hefegebäck mag, holt die Brötchen nach 10 Minuten aus dem Ofen - denn diese garen durch den eigenen Dampf auch beim Auskühlen noch ein wenig weiter. So bleiben sie wirklich leichte Luftikusse.




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