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Sonntag, 30. Dezember 2012

Unterwegs in München No.2



All the pretty little things
Nach knapp zwei Tagen München bin ich wahrlich keine Expertin. Diese Läden hier haben mein Herz jedoch auch schon bei der ersten Begegnung mit Vergnügen höher schlagen lassen:

Schönes für Sie, Ihn und die Wohnung gibts bei Dressingroom&Home. Ich habe mich in einen grauen Knirps mit silbernen Sternen und diese Glashauben verliebt, der Lieblingsmensch wollte nicht mehr aus einem Paar stylischer Schuhe aussteigen...

Ah voilà, diese junge Dame war meine Sitznachbarin auf der Zugreise. Zufall oder eine Fügung des Schicksals, dass wir sie im neu eröffneten Coffeeshop Green Cup wieder trafen? Nachdem ich ihren leckeren Espresso Macchiato probierte habe, glaube ich an letzteres!

Carta Pura: Wer edles Papier liebt, wird hier einziehen wollen. Und. Zwar. Sofort.

Ohhh, so gut! Meine Lieben, hier bei Haxnbauer haben wir den weltbesten Kartoffel-Gurken-Salat probiert (mit einer frischen Breze und einem Stück Leberkäs).

Monaco in München: Dieses kleine Hotel liegt gleich beim beim Hauptbahnhof (zwischen Casinos und Shisha-Bars). Die zentrale Lage ist perfekt für Streifzüge zu jeder Tages- und Nachtzeit. Neue Gäste werden schon an der Schiefertafel beim Eingang persönlich begrüsst. Und das Personal pflegt eine grossartige Mischung zwischen zuvorkommend und vorwitzig.

Servus München, wir komen wieder!



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Samstag, 29. Dezember 2012

Unterwegs in München No.1



Oh, wie wollen wir doch immer wieder dem Alltag entkommen mit langen Reisen in fremde Kulturen und ferne Gebiete... Stellt sich heraus, ein klitzekleiner Trip - zwei Tage, eine Nacht - fühlen sich so was von an, als wäre man richtig weg gewesen! Liebes München, besten Dank für die Gastfreundschaft, das leckere Essen, die fabulösen kleinen Läden und den Wunsch, bald wieder zu kommen (wenn warm ist und deine Pärke und Biergärten offen sind :).


Der grösste Star des Museum Brandhorst ist das Gebäude selbst! 
Die Fassade aus farbigen Keramikstäben ist wunderschön von nah und fern.

Merci für all die kulinarischen Empfehlungen. Nach einem Glühwein bei der Eisbahn am Karlsplatz und einem Frühmorgenkaffee im Hotel Anna haben wir diesen Schatz hier entdeckt: Das Café Puck Hier lassen sich von der grandiosen Frühstückskarte jeden Tag bis 18 Uhr die leckersten Dinge bestellen. Zum Beispiel einen getoasteten Bagel mit Lachs, gebratenem Speck auf Tomate und Quark mit Salat. Hmmm... ich will da auf jeden Fall wieder hin!

Oh, hallo! Hier weht ein kalter Wind. Aber mit Halstuch, 
Handschuhen und Winterjacke machts Spass.




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Dienstag, 25. Dezember 2012

Unterwegs nach München

(Bild via fine+mine)


Wohooo, Morgen gehts ganz spontan auf ein kleines Minireisli nach München. 
Habt ihr noch einen grossartigen Last-minute-Tipp?




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Montag, 15. August 2011

Unterwegs in Tübingen



Die Neugier gebietet mir, durch Fenster zu spähen, zu entdecken, was es im Innern zu entdecken gibt - oder mich auch nur an der schönen Fassade zu erfreuen. Oberflächlichkeit hat in diesem Fall auch etwas für sich...








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Sonntag, 14. August 2011

Unterwegs in Tübingen



Worte, gesehen in einem tübinger Fenster...


Stille

Stille, das heisst ehrlich sein
das Aussen im Innern hören
mit geöffneten Händen
die Ruhe der Welt in sich aufzunehmen

sich verbünden mit den Bäumen
zu fliessen mit dem Wasser
zu singen mit dem Wind
über Berge zieh'n - egal wohin

den Klang der Erde hören
und Teil ihrer Geschichte sein
den Geruch von Wiesen und Wäldern
im Haar
und um den Mund ein heimliches
Flüstern

Heidrun Hamp





Samstag, 13. August 2011

Unterwegs in Tübingen


Zwei beste Freundinnen + ein Lieblings-iPhone = ganz viel Spass






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Freitag, 12. August 2011

Unterwegs in Tübingen



Ungefähr so würde mein Traumhaus wahrscheinlich aussehen. Von einer langen Allee versteckt und mit grosszügigem Garten zum Spielen, Träumen, Beeren lesen, Feste feiern (und ja, ab und zu wohl auch Wäsche trocknen)... wen störts da, dass es dieses traute Heim in dieser Zusammenstellung nur in meiner Phantasie gibt.








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Donnerstag, 11. August 2011

Unterwegs in Tübingen




Erstaunlich, was sich alles in eine kleine (oder im Fall von jemandem, der hier lieber nicht genannt werden möchte, einen riesigen Koffer plus einen noch riesigeren Blumenbag) Reisetasche packen lässt. Ein Outfit für jeden tübinger Tag, mindestens. Denn, so haben wir beschlossen, gut auszusehen dauert schliesslich nicht länger, als wie ein Penner durch die Gegend zu schlurfen!





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Dienstag, 9. August 2011

Unterwegs in Tübingen




Geniessen ist Lebensfreude

Beeren, Früchte und Cherrytomatenjuwelen am Marktstand, Sauerteigbrot bei der Hofbäckerei, unvergessliche Salatteller mit allen Farben und Vitaminen, die man sich nur vorstellen kann im Casino, Spätzle, Falafel bei Herzog Ulrich, erfrischende Radler und Holunderschorlen, Sushi und Bratgemüse in der Japgo Bar inklusive Mojitos, Rotwein und Mirabellengeister, zartbittere Diätschokolade von Ritter zu Nachtgesprächen, warmes Morgenmüsli mit Zwicki und Urkraft, kalte Haselnuss-, Kokos- und Erdbeerquarkglacen in der Nachmittagswärme, eine frische Brezel von Lieb und dazu Begegnungen mit mehr oder weniger echten Tübingern und Tübingerinnen, die ein Lächeln aufs Gesicht zauberten...

PS: Das war noch nicht mein wöchentlicher Kommentar zum Thema "Fffleur im Gleichgewicht". *zwinker*


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Montag, 8. August 2011

Unterwegs in Tübingen



Was so ein paar Tage Mädelsreisli ausmachen können. Meine beste Freundin und ich sind gestern abend beladen wie eine Kamelkarawane aus dem gemütlichen Tübingen heimgekehrt... was wir da so alles gemacht (oder eben nicht haben), nun, ihr werdet bestimmt das eine oder andere erfahren.

Eine schöne Woche wünsch ich euch!



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Mittwoch, 1. Juni 2011

Kulinarisches



Wir Schweizer, so habe ich mir sagen lassen, seien verfressen. Nun, das war nicht der genaue Wortlaut. Doch der Tenor war klar. Um halb zwölf begänne es mit Bemerkungen, die sich steigerten, bis es Mittag schlüge. Ich habe hunger. Ich muss etwas essen. Hmm... was gibt es heute beim Italiener zum Mitnehmen? Hast du was mitgebracht? Darf ich dann einen Bissen probieren? Noch einmal Sandwich überlebe ich nicht! 

Während die Germanen anscheinend nahtlos durcharbeiten, bis der Kopierer oder der Laptop streiken, ergeben wir Helvetier uns den leiblichen Genüssen. Sie benutzen den Hunger im Bauch, um die Karriereleiter zu erklimmen - wir schaffen es mit letzter Kraft die Treppenstufen hinauf ins Migros Restaurant (bevor wir vom Stängeli fallen). 

Nun denn. Man könnte diese Beobachtung mit einem scharfzüngigen "Weicheier!" kommentieren. Oder aber  mit der Zunge schnalzen, sich mit einem tiefen Atemzug auf seine leckere Mahlzeit stürzen und sich "Geniesser" schimpfen. Es wäre nicht das schlimmste. Bon app!







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