Sonntag, 7. März 2010

Samstag, 6. März 2010

Eingerichtet



Ich wünschte, draussen wäre genauso fest Frühling wie in mir drinnen. Smiles. Als kleiner, dezenter Hinweis für die Lenzengötter sprosst und grünt und blüht es in meiner Wohnung, damit sie jedes Mal wenn die Sonne zu meinen Fenstern hineinscheint, daran erinnert werden, endlich den Winter aus dem Land zu werfen.


(Köhlers Medizinalplfanzen)

(Bild via Cup of Jo)

(dieses und allererstes Bild von Design*Sponge)



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Have A Lovely Day!




(Foto via New York Times)

Freitag, 5. März 2010

Katzenliebe

...weil sie die schönsten Spielzeuge geben.




Die süsseste Tierhandlung Marjji auf Etsy.

Donnerstag, 4. März 2010

Dessertträume

Wünschen und erleben. Es soll Frühling werden und Bäume, Blumen und Büsche sollen grünen und Blüten treiben... bis dahin wollen wir Schoggi essen und uns erträumen wies wäre - wenns so wäre. Es ist jetzt.


Grünende Schokolade von Fleurir.

Mittwoch, 3. März 2010

Ohrmuschel

Da geht was in den Gehörgängen - es co, co, co, co, covert! "Womanizer" drei Mal anders...

Lilly Allen:




Franz Ferdinand:




Britney Spears:

Montag, 1. März 2010

Eingerichtet

Heimat - ein Ort, wo man sich wohlfühlt. Fotograf Todd Selby fotografiert die verschiedensten Menschen bei sich zuhause und gewährt einem so intime Einblicke. Für jemanden wie mich, der mit Vorliebe in ander Leute Heime äugelt, ist seine Webseite eine wahr Schatzkiste...





(Alle Bilder von Todd Selby)

Samstag, 27. Februar 2010

Paris No.13





Was der Kochzubehörladen E. Dehillerin nicht führt, das gibt es schlicht und weg nicht. Denn in diesem über 190 jährigen Pfannenreich stapeln sich Kupfertöpfe und Madeleineförmchen und es wird zwischen allen Gestellen heftig über diese und jene Vorteile eines bestimmten Produkts diskutiert. Ein Muss für alle, welche die Küche als Heimat bezeichnen!

Im Visier


Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war.
Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Genesis 1


Himmelblicke von Lichtkünstler James Turrell.

(Bilder via View on Canadian Art)

Freitag, 26. Februar 2010

Paris No.12

Paris im Detail...



Augenblicke

Schwarzer Schwan, Hochzeitsmaid...


...kann optional auch für Oscarverleihungen und Beerdigungen in Las Vegas getragen werden.


(Bilder via Once Wed)

Donnerstag, 25. Februar 2010

Augenblicke



Ruf und Kristall

Von den Dünen her ruft es
Irgendein Inneres sucht
seine volle Gestalt

Eine entrissene Perle
aus verschollener Muschel
oder ein Lächeln auf Klippen
das ein Verliebter verlor?

Wer kann die Stimme enträtseln?
Wo hat das Rufende Raum
grössere Formen zu wölben?

Komm - die Dünen sind heute
tönend und transparent:
eine Küste aus Ruf und Kristall

Rose Ausländer



(Foto via Loveology)

Paris No.11





Paris... die Stadt der charmanten Cafés, die ihr Alter als stolze Patina tragen und sich nicht darum kümmern, dass die Bise durch ihre alten einverglasten Fenster pfeift, denn sie wissen, dass Einheimische wie Touristen sich danach sehnen, in ihren alten, zerschlissenen Sofas zu flätzen und die frischen Kuchen und Quiches zu ratzeputzekahl vom Teller zu vernichten, bis selbst der letzte weggeschleckte Krümmel nur noch Erinnerung ist...

Mittwoch, 24. Februar 2010

Paris No.10




Gemütlich ins Kino oder lieber last minute an ein Jazzkonzert? Keine Frage, dachte ich und scherte kurzerhand aus der langen Cinema-Schlange aus, um mich durch die Strassen Paris zu wühlen und im kleinen Sunside Jazzclub noch den allerletzten Platz fürs Aretha Franklin Tribute von China Moses zu ergattern.



Dienstag, 23. Februar 2010

Paris No.9




Es ist nicht so, dass sich die Pariser alle anziehen, als müssten sie gerade an einer wichtigen Modeschau in der ersten Reihe sitzen. Doch auch Alltagsklamotten tragen sie mit diesem gewissen Etwas... da ein richtiger Falt, hier ein lässiger Krempel und schon sieht ein ganz normales T-Shirt-Jeans-und-Turnschuh-Outfit trop chic aus.

Und dann laufen natürlich auch noch Fashionistas durch die Strassen ohne Strumpfhose und mit offenem Mantel, damit das Ensemble nicht leidet und frösteln innerlich. Da lach ich mir ins behandschute Fäustchen und ziehe die Kaputze noch tiefer ins Gesicht. Mode ist etwas Wunderbares - aber leiden tu ich dafür nicht!