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Donnerstag, 17. Januar 2013

Unterwegs in Gedanken

(Foto via Pinterest)


Fly me to the moon & 
let me play among the stars

Der Januar hat nicht nur ein Loch (Motivation! Gesundheit! Vorsätze!), es ist auch der Ferieneingabemonat. Wohooo!

Ist nicht ein grosser Teil der Reisefreude die pure Vorfreude auf das, was kommen mag? Pläne schmieden ist einfach grossartig: Sich an fremde Orte träumen, zusammensitzen und ausknobbeln, wo's hingehen soll, was man da alles machen könnte, wie viel oder wenig geplant werden soll. Dabei gehts gar nicht darum, die Zukunft schon im Voraus festzuhalten, sondern ihre Möglichkeiten auszukosten, bevor man dann eine Variante davon (hoffentlich) mit Gusto auslebt.

Pläne schmieden ist auch eine gute Möglichkeit, jemanden besser kennenzulernen. Ich zum Beispiel, möchte gerne eine superspontane "Ich-erleb-mal-eben-ein-Abenteuer"-Reisekönigin sein, die mir nichts dir nichts souverän quer durch alle Situationen segelt.

In der Realität buche ich aber lieber früh (spontane Flugreisen können teuer werden!) und weiss gerne, wo ich übernachte. Abends irgendwo auf einer Strasse zu stehen und entscheiden zu müssen, in welches Hotel es nun gehen soll, macht aus mir ein überfordertes Wrack*.

Dafür verplane ich meine Tage überhaupt nicht gerne im voraus. Ich entscheide lieber im Moment nach Lust und Laune oder lasse mich einfach treiben. Dabei auch mal verlorren zu gehen, ist ein Bonus in meinen Augen.
 
Aber genug von mir. Was habt ihr für Reisepläne dieses Jahr? Mit wem solls losgehen? Und mit welchen Tricks seid ihr unterwegs?


*Für solche Momente gibts zum Glück Lieblingsreisegefährten, die das toll finden und zu Hochform auflaufen. Wie gut, dass wir nicht alle gleich ticken!


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Dienstag, 13. März 2012

Unterwegs in Gedanken



In ein paar Tagen gehts los!!! Während ich meiner Vorfreude schon seit Wochen freien Lauf lasse, hat diese leider auch im 2012 noch keine Auswirkungen auf meine Aversion gegen das Packen gehabt. Ich lasse immer alles bis zur letzten Minute liegen. Dabei bin ich gar nicht so schlecht: Ich packe leicht und habe praktisch immer alles dabei*.

Diesmal (voller Hoffnung und Unvernunft...) mit Schokolade als kleine Dankeschön-Geschenke für die Angestellten, genügtend Sonnenschutz für eine Grossfamilie (hallo Sommersprossenhaut!) und Handwaschmittel (whoops, wo hab ich denn das wieder hingestellt?!), damit der Koffer schön leicht bleibt.


* Und sonst trifft frau ja nicht zuletzt aus dem Grund frühzeitig im Flughafen ein, damit sie genügend Zeit hat, aufzutreiben, was vergessen ging (hab ich mir sagen lassen).



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